Die Präsidentin des Gymnasial-Posaunenchors im Interview mit den Bloggern

Auch heute haben wir wieder ein tolles Interview für euch zusammengestellt!
Wir führten das nachfolgende Gespräch mit einer Schülerin, die für ihr junges Alter eine große Aufgabe übernimmt: Anne Frevert, Präsidentin des Gymnasial-Posaunenchors.

Zuerst vielleicht eine kurze Vorstellung.
Anne: Ich bin – wie schon gesagt – Anne Frevert und gehe in die 9e.

Beschreibe dich doch mal mit drei Adjektiven!
Anne: humorvoll, ehrgeizig und musikalisch

Lieblingsfach oder Fächer? Musik?
Anne: Ja, schon, aber auch Sport!

Wie lange spiest du schon im Posaunenchor?
Anne: Also, es gibt einen kleinen und einen großen Chor. Mittlerweile spiele ich seit der siebten Klasse in der großen Band.

Wer sind die Mitglieder im Posaunenchor?
Anne: Alle Altersgruppen der Schüler. Lehrer keine, denn mit Lehrer und Schule haben wir im Chor eigentlich so gut wie gar nichts zu tun.

Wie ist die Stimmung bei den Proben?
Anne: recht locker…

Haben dich die Instrumente, die du spielst, schon immer gereizt?
Anne: Also, ich habe schon in der Grundschule Blasinstrumente gespielt. Seit der fünften Klasse spiele ich Euphonium, seit der siebten Klasse Tuba, seit einem Jahr Trompete und seit einem halben Jahr spiele ich noch Waldhorn. Aber in der Schule wollte ich dann eigentlich in das Streicherquartett, da es aber wahrscheinlich keinen Platz mehr gab, bin ich zu den Bläsern gegangen.

Du bist ja jetzt eigentlich noch recht jung. Dirigierst du denn auch ältere Schüler?
Anne: Ja, komplett alle, die mit im Chor sind.

Wie kann man eigentlich Dirigent, in deinem Falle Dirigentin, werden?
Anne: Man wird gewählt. Nachdem man dann gewählt wurde, bekommt man auch Dirigenten Unterricht.

Ist es denn für dich eine besondere Ehre die Oberhand im Chor zu haben? Vor allem, da du auch noch die erste Dirigentin bist?
Anne: Eigentlich nicht. Ich hatte es schließlich nie vor, aber da keiner wollte, habe ich mich dafür zur Verfügung gestellt.

Nun habt ihr ja schon recht bald ein großes Konzert – nicht zuletzt deswegen wollten wir dich auch gerne mal befragen, um einige Fakten aus erster Hand zu ergattern.
Wann wird das Konzert genau stattfinden?
Anne: Am 4. Juni um 15 Uhr … das ist Pfingstsonntag.

Und wie lange wird das Konzert dauern?
Anne: Also ungefähr zwei Stunden. Ich würde sogar sagen, etwas weniger.

Ihr spielt genau wo?

Anne: Wir spielen auf einer Wiese im Stadtpark bei der Brücke.

Eure Stimmung ist bei den Proben ja sonst locker. Wie ist es denn jetzt, so kurz vor dem Konzert?
Anne: Also sie ist nicht angespannt, es ist immer noch locker. Aber doch schon etwas… sagen wir angespannter.

Wie lange übt ihr schon dafür?
Anne: Wir üben bereits seit Januar.

Welche Lieder werden uns an Sonntag erwarten?
Anne: Es wird alles dabei sein. Wir haben Klassisches, Filmmusik und noch andere tolle Stücke.

Was ist wichtig, wenn man ein Posaunenkonzert hält?
Anne: Man sollte auf jeden Fall das Instrument ölen, damit man dann nicht mit einem kaputten Instrument aufläuft. Das ist schon einmal passiert…

Was sollte man deiner Meinung nach als Zuschauer auf keinen Fall machen, wenn man in ein Konzert geht?
Anne: Nicht viel reden … das sollte man meiner Meinung nach nicht machen.

Zum Schluss möchten wir dich gerne bitten, dass du zwei Sätze beendest.
1) Wenn du nicht nur Leiterin des Posaunenchores wärst, sondern Leiterin unserer Schule, dann…
Anne: …würde ich die Tische reinigen lassen. Sonst aber mag ich unsere Schule so, wie sie jetzt schon ist!

2) Der Posaunenchor am ESG ist toll, weil…
Anne: … wir eine Gemeinschaft mit allen Klassen- und Altersgruppen sind und gemeinsam immer viel Spaß haben!

Wir danken dir für das Interview und wünschen dir und deinem Chor einen tollen und erfolgreichen Auftritt am Sonntag!

P.S. Hier eine kleine Rätselfrage an euch Leser: Seit wann gibt es den Posaunenchor eigentlich schon … wann wurde er gegründet?
Antwort in den Kommentar und es gibt eine kleine Überraschung für euch!

Letzter (prüfungsrelevante) Auftritt der Abiturienten – Mündliche Abiturprüfungen am ESG

Allen Schülern und Schülerinnen des diesjährigen Abiturjahrgangs wünschen wir viel Erfolg für den letzten großen Prüfungsauftritt heute und morgen!!!

Dann habt ihr es geschafft!!!

Gerne hätten wir in den Kommentaren unten ein paar Statements … Wie war es? Wie geht´s euch jetzt? Was macht ihr nach der mündlichen Prüfung (schlafen, aufräumen, feiern …)? Lasst uns teilhaben an diesem durchaus emotionalen Moment eurer Schulzeit!

Wir sehen uns bei den nun anstehenden diversen Feierlichkeiten!

Eure Blogger!

Der Petershof in Duisburg-Marxloh

Schüler der Q1 berichten über ihre Religionsexkursion zu der besonderen Gemeinde in Duisburg-Marxloh…

Der kalte Wind bläst durch die weit geöffneten Kirchentüren. Eine muslimische
Sozialarbeiterin geht schnell über den Kirchhof der katholischen Kirche und
verschwindet im ehemaligen Schwesternhaus. Eine Kirche in Deutschlands
Brennpunkt: Duisburg- Marxloh, deren Türen wortwörtlich immer und für jeden offen
steht. Egal ob Moslems, Juden oder Hindus, alle sind in dieser außergewöhnlichen
Gemeinde willkommen.
Duisburg- Marxloh, ein Stadtteil, in dem es nicht nur viele Brautmodengeschäfte,
sondern auch eine überdurchschnittlich hohe Ausländer- und Migrantenquote gibt.
Mitten in diesem Brennpunkt liegt eine Art „Insel im Sturm“: der Petershof in
Marxloh, eine katholische Kirche, deren Türen für jeden geöffnet sind und die
Hilfsbedürftige und Flüchtlinge im besonderen Maße unterstützt, indem sie
Gesundheitssprechstunden, Deutschkurse und Sozialberatungen anbietet und eine
Kleiderkammer und eine Vielzahl von AGs für jeden ihrer Besucher bereit stellt.
Größter Beliebtheit erfreue sich die Box-AG, die von einem ehemaligen syrischen
Sportlehrer geleitet wird.
Der Pater, welcher der Leiter dieser offenen Kirche ist, arbeitete erst in der
Universitätskirche in Magdeburg, bevor er freiwillig in den Brennpunkt Marxloh
wechselte. Für ihn seien alle Menschen Brüder und Schwestern, weshalb er auch ein
großes Bedürfnis verspüre „Familienmitgliedern“ in Not zu helfen. Neben dem Pater
arbeiten über 150 ehrenamtliche Helfer am Petershof.
Die Linderung der Not mit Nahrung, einer Unterkunft und Kleidung sei laut dem
Pater nicht seine Hauptaufgabe. Stattdessen bestehe auch ein wichtiger Teil darin,
den Menschen einen „Tritt in den Hintern“ zu geben, ihr Leben nun selbst in die
Hand zu nehmen.

Herzlich willkommen am ESG Frau Gorecki, Frau Hartmann und Herr Wulf

Liebe ESG-Schul- und Fangemeinde,

seit Montag (22.5.2017) ist das Durchschnittsalter im Lehrerkollegium wieder etwas gesunken: Das ESG hat drei neue Referendare, die nach der Absolvierung ihrer Universitätszeit nun das praktische Schulleben überleben möchten.

Wir stellen vor:
Frau Kerstin Gorecki, Fächerkombination Deutsch und katholische Religion, Frau Elvira Hartmann, Fächerkombination Kunst und Französisch und Herr Sören Wulf, Fächerkombination Deutsch und Geschichte.

Frau Gorecki und Herr Wulf haben wir in einem Interview mal kräftig „in die Zange“ genommen:

Frau Gorecki und Herr Wulf

1. Was sind Ihre ersten Eindrücke von unserer Schule?
Frau Gorecki: Sehr positiv. Die Schüler sind nett und die Lehrer alle auch. Ich bin ziemlich zufrieden bis jetzt.
Herr Wulf: Dem kann ich nur zustimmen!

2. Was waren Ihre lustigsten/peinlichsten Erlebnisse aus Ihrer eigenen Schulzeiten?
Frau Gorecki: Ich bin mal mit zwei verschiedenen Schuhe zur Schule gekommen. Noch dazu kam, dass der eine Schuh einen Absatz hatte, der andere ein normaler Stiefel ohne Absatz war. Das musste ziemlich lustig ausgesehen haben
Herr Wulf: Mir ist einmal im Sportunterricht die Hose gerissen.

3. Welches Fach mochten Sie am wenigsten als Kind?
rau Gorecki: Informatik. Aber wenn wir ehrlich sind, 5. Klasse ist doch definitiv zu früh, oder?
Herr Wulf: Physik, da ich nie in der Lage war, es zu verstehen;)

4. Was waren als Kind Ihre Lieblingsfilme?
Herr Wulf: König der Löwen von Disney
Frau Gorecki: Das hatte ich jetzt auch im Kopf. Generell aber alles von Disney, das passt schon.

5. Was ist Ihr Lieblingsessen?
Frau Gorecki: Alles, was mit Spinat zu tun hat.
Herr Wulf: Ein richtig leckeres Steak!

6. Drei Worte für Ihre Familien!
Frau Gorecki: offen, herzlich und immer für einen da! (Wir drücken mal ein Auge zu was die Anzahl der Worte angeht, nicht wahr?)
Herr Wulf: liebenswert, hilfsbereit und harmonisch

7. Würden Sie sich zutrauen, ihre Haare in eine ganz andere Farbe (wie zum Beispiel grün oder pink) färben zu lassen?
Frau Gorecki: Wenn ich einen anderen Beruf ausüben würde, dann vielleicht.
Herr Wulf: Wenn ich eine Wette verlieren würde, hätte ich wohl keine andere Wahl.

8. Was sind Ihre Lebensmottos?
Frau Gorecki: Standard: Lebe, liebe, Lache!
Herr Wulf: Think positive!

9. Was waren Ihre Lieblingsoutfits bei Ihrer Mottowoche?
Frau Gorecki: Schneewittchen.
Herr Wulf: Bei uns gab es das Motto Geschlechtertausch, da ist es wohl klar, als was ich mich verkleidet habe…das war lustig…

10. In welches Haus würden Sie sich in Hogwarts einschätzen?
Frau Gorecki: Gryffindor.
Herr Gorecki: Gryffindor und Slytherin sind so die coolen Häuser. Aber ich auch eher zu Gryffindor.

Wir danken Ihnen für dieses lustige und humorvolle Interview und wünschen Ihnen noch viel Spaß an unserer Schule sowie weiterhin viel Erfolg für Ihre (manchmal nicht ganz so chillige) Referendarzeit…

Frau Hartmann hat uns künstlerisch einige Fakten geliefert:

Frau Hartmann stellt sich vor …
… ganz kreativ, ganz Kunstlehrerinnen like! Herzlichen Dank dafür!

Eine Biografie – aber ohne Antionette – Der Dramakurs von Frau Klahr führt „Ein Spiel“ auf

Wer wünscht sich das nicht? Eine Biografie ohne die nervige Frau und das Leben noch mal neu beginnen…

Diese Chance bekommt Hannes Kürmann mithilfe eines Spielleiters und dessen Assistenten. Er bekommt die Gelegenheit, die Vergangenheit zu verändern. Das beginnt er an dem Abend, an dem er seine Frau Antionette kennenlernte. Schon bald bemerkt er, dass das mit dem „Fehler wieder gut machen“, damit sich die Gegenwart ändert, gar nicht so einfach ist. Nach einigen vergeblichen Versuchen beschließt der (leicht genervte) Spielleiter und sein Assistent, in Herrn Kürmanns Vergangenheit zu reisen.
Denn was wäre wenn…
er gar nicht nach Amerika gehen würde …
dann hätte er die nette Studentin Helen nicht kennengelernt …
er seine erste Frau Katrin nicht getroffen und seinen Sohn nicht bekommen hätte …

Egal, halten wir fest: Die Vergangenheit zu ändern ist gar nicht so einfach und darauf kommt auch Hannes.

Mir hat das Stück sehr gut gefallen, weil es witzig war. Vor allem folgender Arbeitsauftrag sorgte bei den Lehrern im Publikum für Lacher: „Ich würde sie jetzt bitten Arbeitsgruppen zu bilden. Schaffen sie das alleine oder muss ich losen?“

Hut ab für Frau Klahr und ihre Drama – Truppe! Erstklassig!

VIVE LA FRANCE – Einblicke in das Reisetagbuch unserer Bloggerinnen

Anfang Mai haben sich einige Schüler und Schülerinnen der Mittelstufe (naturellement avec les professeur Monsieur Kruse et Madame Davids) auf den Weg nach Frankreich begeben. Nach sieben Stunden Busfahrt erreichten die Teilnehmer des diesjährigen Frankreichaustausches den Zielort Douai.

Wir liefern euch heute einen exklusiven Einblick in das Reisetagebuch einiger Teilnehmerinnen.

Schaut und staunt … vielleicht seid ihr ja nächstes Jahr dabei?!

…wünscht die Mutter und dann geht´s los!
Kurz vor dem Ziel …die Aufregung steigt!
Am Donnerstag waren wir auf einem coolen Netztrampolin
wunderschöne Aussicht
Die Schule unserer Gastschüler
Am Sonntag ging es zum bubble soccer
Aussicht vom „Le Beffroi“, dem Glockenturm von Douai
Maleen ist mit ihrer Gastfamilie am Samstag nach Paris gefahren. Dort haben sie den Eiffelturm und Notre Dame besichtigt. Danach stand noch eine kleine Shopping Tour auf dem Plan! Ein perfekter Tag!
Am Sonntag ging es für Maleen dann noch in einen Kletterpark!
Am Sonntag auf dem Konzert von United Kids
Gepackte Koffer – montags ging es dann nach Gütersloh zurück!

Herr Bolte informiert über das Fach Informatik in der Oberstufe

Liebe Schüler, liebe Schülerinnen,

damit eure Wahl nächste Woche nicht zur Qual wird, hat Herr Bolte hier für euch alle wichtigen Informationen zum Fach Informatik in der Oberstufe zusammengestellt. Wir Blogger finden, dass das ein super Service ist.

Daumen hoch … besser kann man doch gar nicht informiert werden

Noch cooler: In der Kommentarfunktion zu diesem Artikel könnt ihr eure Fragen stellen, die euch zu dem Fach sonst noch so auf der Seele brennen (und die Herr Bolte natürlich auch beantworten wird). Also, nutzt dieses Angebot, informiert euch, fragt nach, so dass eure Wahl für euch die richtige ist!

Frohes Schaffen wünschen die Blogger!!!

Ach ja, der Wahlzettel zum Download hier: http://www.esg-guetersloh.de/Wahlzettel-EF-Drop_21741-Node_18243.html

In Info geht’s nicht um Computer!

Aber worum denn dann, Herr Bolte? Das fragen sich vielleicht unsere Neuntklässler, die das Fach in der EF wählen können. Die ESbloG-AG hat deswegen unseren Computer – äääh – Informatikexperten Herrn Bolte dazu befragt.

Was bedeutet eigentlich das Wort „Informatik“?:
Ich stimme ich da dem berühmten Informatiker Dijkstra zu, der sagte „In der Informatik geht es genauso wenig um Computer wie in der Astronomie um Teleskope.“ Natürlich ist der Digitalrechner das zentrale Werkzeug um die Wissenschaft betreiben zu können, es ist aber keine Wissenschaft über den Computer. Sie bestehr aus verschiedenen Teilen, in denen man zum Beispiel überlegt, wie man laufzeiteffektive Programme schreibt (Theoretische Informatik), wie so ein Computer aufgebaut ist (technische Informatik) oder wie man am besten Softwarelösungen für verschiedene Zwecke entwickelt.

In letzter Zeit ergeben sich aber auch immer mehr kleine Teildisziplinen wie die Bioinformatik, in der die ursprüngliche Informatik mit anderen Fächern verschmilzt. In meiner Examensarbeit habe ich z.B. biologisch inspirierte Verfahren (ACO & PSO) in ein Computerprogramm übertragen und auf eine Problemstellung angewandt. Anschließend habe ich die Ergebnisse mit herkömmlichen Verfahren verglichen und überprüft, ob man aus dem Vorbild der Natur sich eine effektivere Problemberechnung ergibt. Es ist also eine sehr spannende und vor allem auch forschende Wissenschaft.
 
Informatik brauchst du, weil…
es eine aufstrebende Wissenschaft ist, die spannende, sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze in der Industrie, Forschung und Lehre bereithält. Des Weiteren sind viele dort erlernte Fähigkeiten rationales, reflektives und problemorientiertes Denken und Handeln wichtige Schlüsselqualifikationen, die sich im späteren Berufsleben in andere Bereiche übertragen lassen.
 
Welches Vorwissen brauche ich?
Es wird kein Vorwissen vorausgesetzt! Wir fangen bei 0 an!
 
Ein Vorurteil über den Informatikunterricht ist, dass…
man lernt Anwendungssoftware wie z.B. Word, Excel, etc. zu beherrschen. Wir nutzen diese Software als selbstverständliches Werkzeug, behandeln diese aber nicht im Unterricht. 
 
Am meisten Spaß an Info macht mir…
das praktische Arbeiten bei dem am Ende nach viel Denkleistung und Tüftelei fertige und vorzeigbare Produkte (Computerspiele oder andere Software, Automatisierungsanlagen, etc.) erstellt werden.
 
Wann bekommen wir endlich eine neue Ausstattung?
Im Bereich der Robotik haben wir erst letztes brandneue Lego Mindstorms EV3 Bausätze bekommen. Daher sind wir im Bereich der 8. und 9. Jgst. gut aufgestellt. Eine neue und zeitgemäße Hardware für den Informatik Fachraum A03 ist bereits vor 2 Monaten beantragt worden. Daher hoffe ich, dass wir in nicht all zu ferner Zukunft auch in der Oberstufe professionell arbeiten können.
 
Kann ich das auch im Abitur belegen?
Wer in der Qualifikationsphase Informatik durchgängig schriftlich belegt hat, der kann Informatik im Abitur als eine erweiterte Naturwissenschaft schriftlich oder mündlich ins Abitur einbringen. Dieses Jahr bringen die ersten 3 Schüler der Schulhistorie Informatik schriftlich in das Abitur ein! Ich freue mich über jeden, den ich in Informatik zum Abitur begleiten darf!
 
Weitere Infos gibt es natürlich bei Herrn Bolte!
Aber auch auf der Seite des Schulministeriums:

https://www.schulentwicklung.nrw.de/lehrplaene/lehrplannavigator-s-ii/gymnasiale-oberstufe/informatik/informatik-klp/kompetenzen/kompetenzen.html

SOMMERSPECIAL IM BLOG – MITMACHEN UND GEWINNEN

Wir tauschen – Kinogutschein gegen kompaktes Feiertagswissen

In das zweite Schulhalbjahr reinzukommen, scheint nicht immer so ganz einfach zu sein. Das zunehmend gute Wetter (und die damit einhergehenden tropischen Klassenzimmertemperaturen in einigen Räumen) und eine Vielzahl von Lernunterbrechungen durch Feiertage … die Vorboten auf den Sommer verführen den ein oder anderen schon jetzt dazu, den Laissez-faire Modus einzulegen. Aber es sind noch 33 Tage – für einige „nur noch 33 Tage“, in denen richtig Gas gegeben werden muss. Also, nutzt die verbleibende Zeit, auch wenn die Umstände manchmal mehr zum Pausieren als zum Pauken anregen…

Mit diesem Beitrag fordern auch wir eure grauen Zellen heraus:

Christi Himmelfahrt, Pfingsten & Fronleichnam … Feiertage, die neben Ostern und Weihnachten so untergehen. Wer von euch kennt sich aus?!

Diese Feiertage, die uns im zweiten Schulhalbjahr so herrlich lange Wochenenden schenken, habt ihr die eigentlich noch so richtig „auf dem Schirm“?!
Jetzt am Donnerstag (25.5.) geht´s auch schon los: „Christi Himmelfahrt„, gefolgt von „Pfingsten“ (4./5.6.) und dann steht „Fronleichnam“ (15.Juni) an.

Wir finden, da uns diese Anlässe zu einigen freien Tagen verhelfen, sollte man um die Bedeutung diese Feierlichkeiten wissen.

Wir möchten also von euch kompakte, aber verständliche Erklärungen in das Kommentarfeld zu diesem Artikel – und unser Einsatz ist hoch (dementsprechend erwarten wir viel:-): Wir verlosen einen Kino-Gutschein!!!

Also, gebt euch Mühe! Der Einsendeschluss ist der 07. Juni 2017. Die Redaktion entscheidet an diesem Tag, wer von euch den Kino-Zuschlag erhält und ein verlängertes Wochenende mit einem Kinobesuch noch weiter aufwerten kann.

Viel Erfolg euch allen!!

Eure Blogger!