Reingehorcht ins Lehrerzimmer – Ergebnis unserer kleinen Umfrage zum Schuljahresende

Ausführlich haben wir euch ja darüber informiert, welche Obskuritäten es im Schuljahr 2017/2018 so gab: der „bottle flip“, der „Dap“ und der „fidget spinner“ (Beitrag vom 6. Juli!) – alle drei Dinge gehören definitiv zu dem vergangenen Schuljahr dazu.

Wir haben unsere Lauscher mal im Lehrerzimmer aufgestellt, da wir wissen wollten, was für die Lehrer*innen unbedingt erwähnenswert erscheint, wenn sie an das Schuljahr 2016/2017 denken. Unsere Ausbeute in Bezug auf den Rücklauf der Umfrage ist leider sehr mau aus (...Zeitmangel scheint demnach wohl mit zum Schuljahr 2016/2017 zu gehören…). Umso mehr bedanken wir uns bei den Lehrkräften, die uns eine Auskunft gegeben haben.

Denke ich an das Schuljahr 2016/2017, denke ich an
– Frau Bannert: einen Abi-Marathon
– Frau Erhardt: meine ersten Abiturienten
– Frau Hage: Abenteuer IB und das neue coole Board in N21
– Herr Detering: unseren neuen Schulleiter und unsere Tochter Pauline, die ihr erstes Schuljahr am ESG verbringt
– Frau Zurwiehe: schöne, lustige, aber auch anstrengende Schulstunden zurück
– Frau Rapp: meinen ersten genialen (d.h. familienfreundlichen) Stundenplan
– Frau Kämpken: das neue digitale Whiteboard im Geographieraum, die vielen Pläne und Veränderungen zur Entwicklung der Schule, viele altbekannte und neue Gesichter – it´s good to be back!

Zum nächsten Schuljahr nehme ich mir vor
– Frau Bannert: Dinge nicht immer „last-minute“ zu machen, sondern meine Zeit besser einzuteilen
– Frau Erhardt: Korrekturen und andere unangenehme Dinge so schnell wie möglich hinter mich zu bringen
– Frau Hage: dem ESG-Blog weiter zu verfolgen, damit ich weiterhin mitbekomme, was am ESG passiert (Danke, Frau Hage, das motiviert uns Blogger … sie werden uns fehlen, uns Schüler*innen und uns, der Tischgemeinschaft im LZ:-))
– Herr Detering: n o c h freundlicher zu meinen Schüler*innen zu sein
– Frau Zurwiehe: mit meiner neuen 5. Klasse viele schöne Momente zu erleben und meine ersten Abiturienten sicher durch das Abitur zu bringen
– Frau Rapp: öfter mal die Blickrichtung zu korrigieren, (noch) mehr (bessere) Organisation, mehr außerschulische Lernorte entdecken, Einführung eines Obst-Dienstes für die LZ Tischgemeinschaft:-)
– Frau Kämpken: mal wieder etwas Neues im Unterricht auszuprobieren und mir mehr Zeit für Gespräche mit Schüler*innen zu nehmen

Wohin geht´s eigentlich in den Urlaub?
– Frau Bannert: Rundreise Thailand und Laos
– Frau Erhardt: in die Toskana
– Frau Hage: Gardenia & Balkonien
– Herr Detering: an den Bodensee
– Frau Zurwiehe: Kos (griechische Insel)
– Frau Rapp: (erste!) Wohnwagen-Tour an die Nordsee
– Frau Kämpken: leider nur zwei Kurztrips zur Familie, aber im Herbst fahren wir an die Nordsee

Schade, dass wir nicht mehr Informationen für euch Leser*innen erhaschen konnten.
Aber: Unseren Schulleiter haben wir persönlich „in die Mangel“ genommen…Interview folgt! Seid gespannt!

Und jetzt – noch 1,5 Schultage – genießt sie!!!

Eure Blogger!

Let’s read in English

Fremdsprachen erschienen vielen wie ein wüstes Feld aus Grammatikregeln und Vokabeln. Dabei kann das Lernen sogar Spaß machen! Besonders viele Bücher werden in englischer Sprache angeboten. Warum beginnt man also nicht mit einer Sprache, die man bereits seit der Grundschule lernt?
Wie das am besten geht?

  1. Jeder Anfang ist schwer. Das erste Mal ein Buch in einer unbekannten Sprache zu lesen ist sicherlich kein Zuckerschlecken. Doch hat man die ersten, meist sehr zähen Seiten hinter sich gelassen, fällt das Lesen viel einfacher – versprochen.
  2. Schlag nicht alle Fremdwörter nach! Es stört den Lesefluss. Außerdem wird die Bedeutung oft durch den Kontext klar.
  3. Lies ein Buch auf Englisch, das du bereits gelesen hast oder dessen groben Inhalt du bereits kennst. So ist es einfacher Zusammenhänge zu verstehen.
  4. Wähle ein dünnes Buch in einfacher Sprache aus. Besonders geeignet sind dafür Bücher mit Vokabelhilfen, die an das Sprachniveau der Klassenstufen angepasst sind. So etwas bietet unter anderem der Verlag Cornelsen an.

Dennoch hat jeder bevorzugte Vorgehensweisen. Probiert es einfach aus!

Abiturientia 2017 verewigt sich am ESG

Seid Montag – dem Tag des Abi-Streichs – schmückt der Altbau sich mit einer neuen Wand-Deko:

so bleibt man in Erinnerung

Leider wurde doch sehr unsanft mit der Entfernung des vorherigen Wandschmuckes verfahren:

erkennt ihr es?

Gut, dass wir Blogger diesen Gegenstand kürzlich noch auf die Bildschirmfläche gebracht haben…

in memoriam:-)

Wie fandet ihr den Abi-Streich sonst so?! Lasst uns doch einen Kommentar hier!