Guten Morgen, gute Woche …

… heißt es auch diese Woche wieder von uns Bloggern!

Die neue Woche steht vor der Tür, darum hier eine Übersicht, um nichts zu vergessen!

Montag, 21.01.: Berufsmesse der 9c im Studio.

Dienstag, 22.01.: ANDACHT!
Berufsmesse der 9b im Studio.

Mittwoch, 23.01.: Berufsmesse der 9a im Studio.

Um 14.30 Uhr findet die zweite Lehrerkonferenz im Studio statt.

Elterninformationsabend zu den Fahrten in der kommenden EF um 19 Uhr in der Aula.

Eltern informieren Eltern – Informationsabend für Viertklässler – Eltern um 19.30 Uhr in der Mediothek.

Donnerstag, 24.01.: Ein Tag zum Verschnaufen!

Freitag, 25.01.: Fachexkursion für die Q2 Biologie-LK und Biologie-IB Schülerinnen und Schüler von 8-16 Uhr.

Samstag, 26.01.: schriftliche Delf-Prüfung

Sonntag, 27.01.: Gottesdienst mit Abendmahl um 10 Uhr in der Aula.

Um auch über den Mensa-Plan für diese Woche einen Überblick zu haben, hier der Link zum Plan: https://www.cultina.de/wp-content/uploads/ESG-KW-04-W-5.pdf

Eine schöne Woche wünscht euch Wochenübersichts-Bloggerin Oliwia!

Ratschläge sind auch Schläge – oder: was ist eigentlich Beratung?

Sicher kennt Ihr die Redensart „Ratschläge sind auch Schläge“. Es gibt die Arten von Ratschlägen, die einem besserwisserisch um die Ohren gehauen werden und einen nicht weiterbringen. Oder die Ratschläge der Art „Ich weiß genau, was richtig für Dich ist“ – die gehen Kindern und Jugendlichen ge¬nauso auf den Keks wie Erwachsenen.
Damit hat unsere Beratung in der Schule nun rein gar nichts zu tun. Sicherlich können wir an der ein oder anderen Stelle einen guten Rat geben, der Euch in einer bestimmten Sache weiterhilft, aber uns kommt es darauf an, Euch bei der Findung Eurer Lösung für ein bestimmtes Problem zu begleiten und zu unterstützen.
Es ist spannend, dass das Wort Beratung ursprünglich nicht nur die Bedeutung „beraten“ hatte, sondern in seinem Wortursprung auch so viel wie „sorgen für, sich kümmern um“ meint. Und das ist uns bei unserer Beratungsarbeit total wichtig: dass wir einen Weg gemeinsam mit Euch gehen und Euch dabei zur Seite stehen – bis das Hindernis überwunden und eine Lösung gefunden ist.
Als Beratungslehrer sind wir zwar gleichzeitig Lehrer, aber als Berater legen wir den „Lehrerhut“ zur Seite und sind ganz als Berater für Euch da. Da wir an die Verschwiegenheitspflicht gebunden sind, gibt es einen Schutzraum innerhalb der Schule, der somit gleichzeitig ein „Datenschutzraum“ für Euch ist, um das loszuwerden, was Euch Sorgen bereitet.
Dass wir auch Lehrer sind, hat den Vorteil, dass viele Schülerinnen und Schüler uns bereits kennen und wir sie. Aber wir wissen, dass es häufig auch eine Herausforderung ist, mit einem sehr persön¬lich¬en Problem zu einem Berater zu gehen, der gleichzeitig auch Lehrer ist. Aber dazu beim nächsten Mal mehr…

Für das Beratungsteam:
Tobias Beckervordersandforth, Beratungslehrer – Coach (DGfC)

Anmerk. der Redaktion:
Dazu mehr beim nächsten Mal – was meint denn Herr BVS damit?!
In regelmäßigen Abständen werdet ihr hier auf dem Blog nun „Post aus der Beratungsstelle“ finden. Initiiert wurde das Ganze in einer der letzten Blog-Redaktionssitzungen, in der wir darüber gesprochen haben, wie wichtig diese Anlaufstelle an unserer Schule ist. Die regelmäßigen Beiträge sollen dazu beitragen, euch besser über die Tätigkeiten der Beratung zu informieren und euch auch zu motivieren, dieses Angebot anzunehmen.

Guten Morgen, gute Woche …

… sagen an dieser Stelle wie immer die Blogger!

Wir sind in der KW (Kalenderwoche) 3 und das steht an:

Montag, 14.1.: Um 18.30h trifft sich der Laptop-Beirat im Studio

Dienstag, 15.1.: keine Termine hier …

Mittwoch, 16.1.: … bei euch steht sicher dennoch genug auf dem Plan, oder?!

Donnerstag, 17.1.: die Q2 unternimmt eine Exkursion zur Wewelsburg
(*Wo ist die und was ist das? Hier ein wikipedia-Schnellcheck. Die Teilnehmer der Exkursion berichten uns hinterher bestimmt ausführlicher.
Die Wewelsburg ist ein burgähnliches Renaissanceschloss im Stadtteil Wewelsburg der Stadt Büren im Kreis Paderborn, Nordrhein-Westfalen. Die Höhenburg liegt über dem Tal der Alme und ist eine der wenigen Burgen mit dreieckigem Grundriss in Deutschland. 1123 errichtete Graf Friedrich von Arnsberg an diesem Standort eine Burg. Nach seinem Tod wurde die Burganlage von Bauern zerstört. Später besaßen die Grafen von Waldeck und die Fürstbischöfe von Paderborn Burgen an dieser Stelle. Das heutige Gebäude wurde von 1603 bis 1609 errichtet. Von 1934 bis 1945 wurde die Burg von der SS genutzt und teilweise umgestaltet. Heute sind in der Wewelsburg das Historische Museum des Hochstifts Paderborn und eine Jugendherberge untergebracht.)

Heute findet auch die erste Berufsmesse der Jahrgangsstufe 9 (im Studio) statt. Die 9d freut sich über Besuch!

Freitag, 18.1.: Hoch die Hände – Wochenende!

Was erwartet uns in kulinarischer Hinsicht? Hier der Mensa-Plan für diese Woche:https://www.cultina.de/wp-content/uploads/ESG-KW-03-W-4.pdf

Schule…wie geht das nochmal? – Die Praktikanten sind zurück!

Innerhalb von drei Wochen konnte jeder Schüler der 9 in ein jeweiliges Unternehmen, für das man sich zuvor beworben hatte, nicht nur hineinschnuppern, sondern auch richtig dabei und Teil der Arbeitswelt sein. Dieses Jahr begann das Betriebspraktikum am 29.11.18 und ging bis zu den Weihnachtferien. Das bedeutete fünf Wochen lang keine Schule 🙂 Leider ist auch ein umfangreicher Praktikumsbericht und die anstehende Berufsmesse pflicht…

Ich selbst war in einem Softwareentwickler-Unternehmen untergebracht und konnte mich in der Zeit mit der Programmierung vertraut machen. Ich konnte insgesamt vier Entwicklersprachen kennenlernen, wobei HTML (Struktur), CSS (Layout) und Javascript (Funktionen) zum Erstellen von Webseiten dienen und die letzte, vollwertige Programmiersprache bzw. nur ein Einsteigerprogramm davon (JavaKara), mich prinzipiell doch sehr an die Informatik in der Schule erinnerte. Der einzige Unterschied war, dass man anstatt einen fahrbaren Roboter einen Marienkäfer programmiert und man keine Programmblöcke, sondern vordefinierte Befehle, die man selber in einen leeren Editor schrieb, kombinieren musste. Ich hatte das Glück, die netteste und sympathischste Betreuerin überhaupt zu haben, die immer lacht und sich stets bemühte, jeglichen Inhalt verständlich oder sogar bildlich mit Stift und Papier zu erklären und auf jede meiner Fragen mit einer viel umfassenderen Antwort entgegenzukommen. Die Arbeitszeit betrug 8 Stunden (#JedentagLangtag), wovon ich mindestens eine Stunde Pause musste. Ich hatte einen eigenen Arbeitsplatz mit einem riesigen Apple-PC mitten in der Entwicklerabteilung und durfte stets mit Kopfhörern Musik an haben. Zum einen musste ich mich daran gewöhnen stundenlang auf diesen Bildschirm zu starren ohne Kopfschmerzen zu bekommen oder die Konzentration zu verlieren, was anfangs echt schwer war, und zum anderen hatte ich ebenfalls damit zu kämpfen,  die ganze Zeit über still auf einem Stuhl zu sitzen, was sich am Ende des Tages auch nicht gesund anfühlte. Jedoch gab es als Abwechslung auch andere Tätigkeiten z.B. durften ich mit einer Freundin, die ebenfalls in der Firma, jedoch in einer anderen Abteilung arbeitete, Waffeln backen oder mit dem Beamer YouTube-Video über die Firmenprodukte angucken.

Jetzt da ich wieder in den gewohnten Schulalltag zurückgekehrt bin, muss ich sagen, dass das Praktikum eine echt lehrreiche Erfahrung für mich war. Hiernach realisiert man erst wie weit am Anfang ich erst stehe und wie viel Welt außerhalb der Schule noch zu bieten hat. Praktika bieten eine tolle Möglichkeit mal eine Zeit lang in das jeweilige Gebiet einzutauchen, wenn man beispielsweise noch nicht weiß, was man später machen möchte. Jedenfalls würde ich sagen, dass ich die Richtung meines zukünftigen Berufes schon ungefähr eingrenzen kann, aber ich es trotz des Praktikums immer noch nicht ganz genau weiß. Es kann ja immer passieren, dass man sich aus heiterem Himmel doch anders entscheidet bzw. etwas komplett Neues findet.

PS: Die Berufsmessen finden in den kommenden Tagen statt. Hier können sich die SchülerInnen des achten Jahrgangs informieren (wann, wie, wo erklären euch eure LehrerInnen). Auch diese Messe werden wir Blogger natürlich begleiten und euch darüber informieren!

Neues Jahr, neues Glück und neue Gesichter am ESG

Gut, zugegeben: Ganz neu sind die Gesichter jetzt auch nicht mehr, aber wir haben sie noch nicht vorgestellt und holen das jetzt endlich nach.

Seit November haben wir vier neue Referendare und Referendarinnen an der Schule, die frischen Wind und Motivation in unser altes Gemäuer bringen.

Wir stellen euch heute vor:

Dennis Hörster
– Johann Reitz
– Katharina Kattau
– Inga Wiese

Herr Förster, Frau Kattau, Herr Reitz und Frau Wiese

(*Die Antworten fallen in der folgenden Reihenfolge: Herr Hörster, Herr Reiz, Frau Kattau und Frau Wiese)

Fächer?
– Geschichte und Chemie
– Deutsch und Erdkunde
– Mathe und evangelische Religion
– Deutsch und Biologie

Wo haben Sie studiert?
– Uni Bielefeld
– Uni Trier
– Uni Siegen
– Uni Bielefeld

Hobbies?
– Viel Sport
– Handball
– Rubiks Cube Sammlung
– Schwimmen

Lieblingsessen?
– Nudeln mit Bolognese
– Risotto
– Pfannkuchen
– Pizza

Was bringt Sie so richtig auf die Palme?
– Kommt auf die Situation an
– Eigentlich bin ich relativ gelassen
– Null-Bock Einstellung
– Rushhour vor der ersten Stunde, wenn ich dann fast zu spät komme

Warum wollen Sie Lehrer werden?
– Um Lernstoff zu vermitteln und unseren Bildungs- und Erziehungsauftrag wahrzunehmen
– Weil ich das wichtig finde und für meine Fächer begeistert worden bin und das gerne weitergebe
– Bei mir das gleiche, großen Spaß an meinen Fächern vor allem in der Mathematik
– Spaß vor allem, aber auch motiviert zu sein und Schüler zu motivieren

Haben Sie einen alternativen Traumjob?
– Astronaut
– Polizist oder Förster
– Schauspieler
– Kellnerin, Verkäuferin

Erster Eindruck vom ESG
– Nett und gut ausgestattet, Schüler sind konzentriert und vernünftig ()
– Offen und nett, Schüler und Kollegen
– Wir wurden supernett aufgenommen
– Nettes Kollegium, megaschöne Schule, vor allem mit der Glocke (Anmerkung der Redaktion: meint sie wohl das Türmchen?!) – Erinnert mich an Schloss Einstein

Drei Adjektive, mit denen ihre Freunde Sie beschreiben würden (Anmerkung der Redaktion: Zählen können sie fast alle nicht so…)
– ehrgeizig und gerecht… mir fallen nur zwei ein
– motiviert, ähm ne doch nicht, [2 min Pause] eher begeisterungsfähig,
– groß, pingelig, krüsch (aus dem Norden – als Beispiel, beim Essen, wenn man sehr viel Essen nicht mag)
– schuhbesessen, motiviert, offen, freundlich, witzig

Lebensmotto?
– Leben und leben lassen
– Jede Zeit hat ihren Zauber
– Mach was dir Spaß macht
– Gib alles – außer auf

Meer oder Berge?
– Meer
– Berge
– Meer
– Hmm, oder (der Fluss)

Sommer oder Winter?
– Sommer
– Winter
– Sommer
– Sommer

Schokolade oder Gummibärchen?
– Schokolade
– Schokolade
– Schokolade
– „Schokoladii“

Kochen oder Kochen lassen?
– Kochen lassen
– Kochen
– Kochen lassen
– Kochen lassen

Starwars oder Harry Potter?
– Starwars
– Harry Potter
– Harry Potter
– Harry Potter

Kaffee oder Tee
– Kaffee
– Kaffee
– Kann ich auch Kakao sagen?
– Tee

Vegetarisch oder mit Fleisch?
– Mit Fleisch
– Vegetarisch
– Fleisch
– Fleisch

Sonntags ausschlafen oder früh aufstehen?
– Ich passe
– Klassiker (Was auch immer der Klassiker ist?) Ausschlafen
– Ausschlafen
– Durchschlafen

Vielen Dank für Ihre Zeit! Wir wünschen Ihnen eine nicht ganz so anstrengende Ausbildungszeit an unserer Schule!

Seht mal, was die letzten Referendare und Referendarinnen euch für einen netten Gruß geschrieben haben!

Gewinne, Gewinne, Gewinne – da war doch noch was

Wir sind euch noch drei Auflösungen schuldig in Bezug auf den Adventskalender.

Das hier ist der Korinthenkacker – so nennt man einen sehr kleinlichen, übergenauen Menschen
Die richtige Redewendung lautet „Ein (neues) Fass aufmachen“ – sagt man so, wenn man ein ganz neues Thema ansprechen möchte
Und hier hat jemand gerade den „Gang nach Canossa“ (oder: „Canossagang“) vor sich. Das sagt man so, wenn man man bei irgendjemandem um Vergebung bitten muss, wenn man sich – sehr unterwürfig und erniedrigend – entschuldigen muss.

Ninja und Jana haben den „Korinthekacker“ erraten.
Nina Flakowski hat „das Fass aufgemacht“.

Für euch liegt morgen ein Gewinn im Lehrerzimmer bereit!

Der „Gang nach Canossa“ bekommt eine neue Chance – woher kommt diese Redewendung eigentlich? Schreibe eine Erklärung in den Kommentar und staube einen Gewinn ab!

Herzliche Grüße – es hat Spaß gemacht, mit euch zu rätseln. Wir freuen uns schon auf den Adventskalender 2019!

Guten Morgen, gute Woche …

… und ein gutes neues Jahr wünschen euch die Blogger!

Was steht an in dieser ersten Schulwoche des Jahres?

Montag, 7.1.: erstmal AKKLIMATISIEREN (Der Ausdruck sich akklimatisieren für »sich (nach und nach) eingewöhnen; sich dem Klima anpassen« lehnt sich an das frz. acclimater mit gleicher Bedeutung an. Das zugehörige Substantiv lautet Akklimatisation oder – stärker den Vorgang betonend – Akklimatisierung.)

Dienstag, 8.1.: ANDACHT!
Zentraler Elternabend Klasse 5 (19.30h Aula)

Mittwoch, 9.1.: die Termine …

Donnerstag, 10.1.: … in dieser Woche …

Freitag, 11.1.: …sind dürftig! Auch schön!

Nach der ganzen Feiertagsschlemmerei geht es in der Schulmensa mit leckerem Essen weiter. Diese Woche steht Folgendes auf dem Plan: https://www.cultina.de/wp-content/uploads/ESG-KW-02-W-3.pdf