15.1.18 – Der Tag des… Spickzettels

Jeder kennt sie – und jeder hat eine andere Meinung darüber – die guten, alten Spicker. Eine weitverbreitete Methode, wenn der Kopf nicht genug Platz für den benötigten Stoff bietet. Spicker schaffen da eine praktische, aber riskante Abhilfe.

Spicker an der Laptop-Schule? ESbloggerin Chantal hat sich für euch einen Überblick verschafft: In einer Mini-Befragung in der Medi haben 3 von 4 Personen zugegeben, schon mal geschummelt zu haben. Sogar eine Lehrerin beichtete, in der Uni einmal gespickt zu haben. Trotzdem waren alle der Überzeugung: Spicken ist keine gute Idee! Man es stets mit einem hohen Risiko verbunden und ihr wollt mit Sicherheit nicht wissen, wie es sich anfühlt erwischt zu werden. Außerdem wurde auch gesagt, dass Idee unnötig sei und man sich eigentlich auf seinen eigenen Kopf verlassen kann. Vom Spicken hat man nichts, wer auch etwas lernen will, sollte sich eben die Mühe machen zu lernen – egal was es kostetJ

Wer aber trotzdem ganz tief in der Klemme steckt – schaut euch doch mal das Bild an. Aber Vorsicht: Benutzung auf eigene Gefahr. Bei Lehrern, die schon einen eigenen Sinn dafür entwickelt haben, würde ich es gar nicht erst versuchen!

Chantal für den ESbloG

ESG: Prince of Ping Pong

Am Donnerstag gewann das ESG die Bezirksmeisterschaften im Tischtennis. Hiermit fährt das Tischtennis Team des ESGs am Mittwoch, den 17. Januar zu der Landesmeisterschaft nach Düsseldorf.

Das Halbfinale gewann das ESG 5:2 gegen das Gymnasium Löhne und auch im Endspiel, welches ein harter Kampf war, behielt das ESG die Oberhand. Hier siegten sie 5:3 gegen die Mannschaft aus Bad Driburg.

Die Schüler des Städtischen Gymnasiums, mit denen sich unsere Schulmannschaft einen Bus geteilt hat, sind leider schon am Anfang ausgeschieden.

Wir danken Goldmund und Orpheus Bothmann, Tino und Jarno Steinbrink, Johannes Kühn von Burgsdorff, Lars Engelhard und Mats Horstmann, dass ihr unsere Schule so gut vertreten habt!

Maya und Mara berichteten für den ESbloG

Kaum begann das neue Jahr – und der Bolte ist schon da…

… mit neuen Infos für alle, die am Startup-Wettbewerb teilnehmen.

Eine Kurzversion: Start-Up Beratungstermin

Anmerkung der Redaktion: Herr Bolte, wie viele ESG-Teams sind das eigentlich? Schreiben Sie uns doch mal bitte einen Kommentar, wie es bisher so läuft! Danke!

Die nächste Veranstaltung findet am Mittwoch, den 17.01. von 14:15 Uhr bis ca. 16:30 Uhr im Studio statt!  Lesefaule

Agenda:
14:15 Uhr: Impulsdiskussion: Startup – wie führe ich ein Unternehmen?
15:00 Uhr: Ideen-Pitch (Jede angemeldete Gruppe stellt ihre Unternehmensidee in einem Vortrag (7-10 Minuten) den Vertretern aus der Wirtschaft vor und erhält ein professionelles und individuelles Feedback)
16:00 Uhr: Ausklang der Veranstaltung

Bitte meldet euch für die Planung verbindlich bis Freitag, den 12.01.18 per E-Mail bei Herrn Bolte und Frau Niehaus an, da die Veranstaltung bei fehlenden oder zu wenigen Anmeldungen ggf. nicht stattfindet! (A.Niehaus@prowi-gt.de , bol@esg-guetersloh.de)

Von Frau Niehaus gibt es für die Vorbereitung des Pitches folgende Tipps:

  1. Vorbereitung ist die halbe Miete, d.h. üben, üben, üben.
    Sprecht euren Pitch vor Freunden, Eltern, Geschwistern, dem Spiegel… und holt euch anschließend ein Feedback ein.
  2. Keep it simple: dazu gehört ein klarer und verständlicher Sprachstil mit kurzen Sätzen. Wenn es geht, vermeidet komplizierte Wörter. Euer Publikum kennt sich mit eurer Lösung/eurer Branche vielleicht noch nicht aus: Eure Geschäftsidee muss so einfach erklärt werden, wie möglich. Beschränkt euch auf das Wesentliche.Achtet beim Üben auf die Zeit: wie lange benötigt ihr, um alles zu sagen, was ihr erzählen wolltet. Was ist überflüssig? Was ist wichtig
  3. Grundaufbau: Euer Pitch sollte folgende Fragen beantworten
    1. Was ist das Problem, das eure Geschäftsidee löst?
    2. Was ist der Nutzen eurer Idee?
    3. Wie sieht eure Lösung aus? Stellt Funktionen vor. Gibt es einen Prototypen, Demoversionen, Skizzen oder Bilder, die die Lösung verständlicher machen – dann zeigt diese! Vielleicht habt ihr schon eine Idee für ein Preismodell? Habt ihr euch schon mit den Kosten auseinander gesetzt? Wenn ja, führt durch die (groben Zahlen).
    4. Wer ist eure Zielgruppe (oder anders: wer gibt Geld für eure Lösung aus)?
    5. Wisst ihr wie viele Menschen zu euren Kunden gehören (Wie groß ist eurer Markt)?
    6. Wie sieht es mit eurem Wettbewerb aus? Gibt es Unternehmen, die dasselbe Problem lösen wollen? Was  macht ihr vielleicht anders (und natürlich besser) als die Konkurrenz?
    7. Wie weit ist eure Geschäftsidee fortgeschritten? Was sind eure nächsten Schritte?
    8. Wer ist in eurem Team? Gibt es schon eine Aufgabenverteilung?
    9. Wo benötigt ihr Unterstützung oder Feedback?
  4. Powerpointfolien notwendig?  Powerpointfolien können hilfreich sein, sind aber kein Muss! Wenn ihr Folien zeigt, gilt auch hier: weniger ist mehr. Benutzt nur wenig Stichworte, die das unterstreichen, was ihr erzählt. Die Schrift muss groß genug und lesbar sein. Seid sparsam mit Animationen – das lenkt nur unnötig ab. Prüft die Folien abschließend auf Fehler. Rechtschreib- und Grammatikfehler sind wie bei einer Bewerbung ein absolutes NoGo und wirkt schluderig.

Viel Spaß bei der Vorbereitung! Wir freuen uns auf euch! Klick hier für weiterführende Infos!

Anna Niehaus und Mario Bolte

Start-Up Projekt: Terminneuigkeiten!

Feedback-Gelegenheit

Am 10.11. könnt ihr in der Zeit von 9:35 – 10:35 Uhr (Raum D25) Frau Niehaus persönlich Fragen zu eurer Idee / dem Model Canvas / etc. stellen. Bitte meldet euch vorher bei Frau Niehaus an (A.Niehaus@prowi-gt.de).

Nächste offizielle Veranstaltung

Die nächste Veranstaltung findet am Mittwoch, den 17.01. von 14:15 Uhr bis ca. 16:30 Uhr im Studio statt!

Kurzform der Agenda
14:15 Uhr: Impulsdiskussion: Startup – wie führe ich ein Unternehmen?
15:00 Uhr: Ideen-Pitch
16:00 Uhr: Ausklang der Veranstaltung

Bitte meldet euch für die zeitliche Planung per E-Mail bei Herrn Bolte und Frau Niehaus an (A.Niehaus@prowi-gt.de , bol@esg-guetersloh.de)

Stein am Weg der Erinnerung

Er ist grau. Er ist groß. Aber sonst nicht besonders auffällig. Wir gehen jeden Tag an ihm vorbei, an diesem Stein vor der Mediothek. Bemerken ihn oft nicht einmal. Doch es ist ein besonderer Stein mit einer wichtigen Aufgabe. Und gestern Abend wurde es licht um den Stein… Warum?

Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Bürgerinnen und Bürger zündeten Kerzen rund um den Stein an, die uns an die Reichsprogromnacht vom 9. November 1938 erinnern. In dieser Nacht brannte in Gütersloh die Synagoge und es begann die entfesselte Gewalt gegen jüdische Menschen. Deswegen luden der Christenrat und die Stadt Gütersloh zu einer Gedenkveranstaltung ein. Damit das, wofür der Stein an unserer Schule steht, nicht vergessen wird und nie wieder passieren kann.

Im Anschluss an die Wortbeiträge – die auch von unseren Mitschülerinnen und Mitschülern gestaltet wurden – traf man sich in der Aula zu einer Autorenlesung mit dem Titel „Wir schweigen nicht! Der Weg der weißen Rose und der Weg der Geschwister Scholl in den Widerstand“ von Anja Tuckermann.

Vom Ferienmodus zum Ideen-Pitch

Während Andere sich noch ausruhten, war Herr Bolte schon für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Start-Up-Projekts aktiv. Hier sind seine Neuigkeiten: 

Liebe Besucher des Start-Up-Projektes,

hiermit möchten wir euch eine kleine Zusammenfassung und einen weiteren Ausblick für das Start-Up-Projekt geben:

1. Zusammenfassung der Auftaktveranstaltung:

In dem Impulsvortrag (siehe Auftaktpraesentation… .pdf) wurde erläutert, was in einem ersten Schritt zu beachten ist, wenn man eine Idee für ein Start-Up entwickelt.

2. Eigene Idee entwickeln und präzisieren

Erst nachdem die Kernidee konkretisiert und ausformuliert ist, wird die Idee mit Hilfe des Buisness Model Canvas (http://www.existenzgruender.de/DE/Weg-in-die-Selbstaendigkeit/Businessplan/Business-Model-Canvas/inhalt.html) konkretisiert. Ihr Schülerinnen und Schüler habt nun Zeit eigene Gruppen zu bilden, Ideen zu entwickeln und diese in das Model Canvas zu übertragen. Bei Fragen dürft ihr euch jederzeit an Frau Niehaus und Herrn Bolte wenden (A.Niehaus@prowi-gt.de, bol@esg-guetersloh.de).

3. Weitere Feedbackgelegenheit

Am 10.11. könnt ihr in der Zeit von 9:35 – 10:35 Uhr Frau Niehaus persönlich Fragen zu eurer Idee / dem Model Canvas / etc. stellen. Der Ort wird vermutlich das Studio sein. Nähere Informationen folgen hier (auf dem Blog) noch!

4. Präsentation eurer Ideen vor Gründern und Unternehmern

An einem noch nicht festgelegten Termin (zwischen Ende November und Mitte Dezember) wird es eine weitere Veranstaltung im Studio geben. Alle Gruppen und Personen die in dem Projekt weiterarbeiten möchten, sollten bis zu diesem Termin ihre Idee und ihr Model Canvas fertig entwickelt haben. Bitte meldet euch bis eine Woche vorher per E-Mail bei Herrn Bolte mit eurer Gruppengröße an.

Ziel dieses Termins ist es, euch mit echten Gründern und Unternehmern in Kontakt zu bringen, damit ihr von der Erfahrung dieser Personen profitieren könnt.

Für diese Veranstaltung ist folgender Aufbau / Inhalt geplant:

14:15 Uhr: Impulsdiskussion: Startup – wie führe ich ein Unternehmen?

Moderierte Diskussionsrunde mit Gründern und Unternehmern unterschiedlicher Branchen mit anschließender Fragemöglichkeit für Schülerinnen und Schüler.

15:00 Uhr: Ideen-Pitch

Jedes Gründungsteam (Gruppen oder auch Einzelpersonen) präsentieren ihre Gründungsidee in einem kurzen Vortrag vor den Anwesenden (ca. 7 Minuten Präsentation der Kernidee und der wichtigsten Aspekte des Model Canvas). Anschließend bekommt ihr ein Feedback von echten Gründern und Unternehmern (Tipps, Anregungen, Branchenhinweise, nächste Schritte, etc.).

16:00 Uhr: Ausklang der Veranstaltung

Beim Ausklang habt ihr natürlich noch einmal die Gelegenheit euch persönlich und in kleinerem Rahmen mit ausgewählten Gründern bzw. Unternehmern zu unterhalten und Feedback zu bekommen.

5. Anschließende Begleitung der Gruppen

In welcher Form die Gruppen nach der Veranstaltung durch uns betreut werden, ist noch nicht entschieden. Ob wir mit allen Gruppen weitere gemeinsame Veranstaltungen durchführen, oder einzeln mit den Gruppen arbeiten hängt davon ab, ob alle Gruppen ähnlichen Input brauchen. Wir werden die Gruppen aber definitiv in irgendeiner Form begleiten!

Frau Niehaus und ich wünschen euch viel Spaß und Erfolg bei eurer Arbeit in den Gruppen. Kontaktiert uns gerne jederzeit per E-Mail, oder nutzt die Kommentarfunktion des Schulblogs!

Viele Grüße

Mario Bolte

Wenn ihr hier klickt, findet ihr nochmal die Präsentation von Herrn Bolte.

 

Fake News auf dem ESbloG !?

Danke für die (fake) news, Pauline! Gastbloggerin Pauline Husemann aus der Q2 war  in Berlin und hat sich dort informiert, wie das mit den fake news so funktioniert. Hier ist ihr Bericht… 

Wie üben Regierungen Einfluss auf Medien aus? Und warum sind unabhängige Medien so wichtig? Zusammen mit Jugendlichen aus ganz Europa habe ich mich vom 6.-10. Oktober mit diesen Fragen beschäftigt.

Wir waren Teil des„History Next Generation Summit 2017“ und hatten vorher alle an einem Geschichtswettbewerb in unserem Land teilgenommen. Ziel war es, durch Workshops zu hauptsächlich geschichtlichen Themen über die Vergangenheit und Zukunft Europas zu diskutieren und dadurch zu verstehen, wieso ein geeintes Europa so wichtig ist. Ich war im Workshop „Fake News“; besonders interessant war es, zu verstehen, wie die Regierung in vielen anderen (gerade osteuropäischen) Ländern Einfluss auf die Medien ausüben und was es für ein Privileg ist, Zugang zu unabhängigen Medien zu haben. Doch die Arbeit rückte eher in den Hintergrund, am Spannendsten war es, sich mit so vielen Menschen unterschiedlicher Nation auszutauschen, darunter beispielsweise Irländer, Spanier und auch Israelis.

Zwischendurch haben wir natürlich auch Berlin erkundet. Beim Abschlussevent präsentierten alle Workshops ihre Arbeit – das ging von Präsentation über das Vermächtnis der Russischen Revolution über Podiumsdiskussionen zum Thema Populismus und künstlerischen Darstellung von Gewaltbekämpfung und Migrantengeschichten.

Insgesamt war es ein tolles Erlebnis, ich kann wirklich sagen, dass es meinen Horizont erweitert hat, meine Meinung mit so vielen unterschiedlichen Menschen auszutauschen und mich mit diesen geschichtlichen und politischen Themen zu beschäftigen.

Fotos von „Pauline live on stage“ und weitere Infos gibt es hier: Eindrücke vom History Summit