Motto Nr. 1: REICH UND SCHÖN

Letzte Schulwoche für den Abi-Jahrgang 2019 und das bedeutet: Die Mottowoche ist in vollem Gang. Dass diese friedlich und ohne größere Ausschreitungen verläuft, hofft nicht nur die Schulministerin, sondern auch die ESG-Gemeinde – aber da haben wir eigentlich keine Bedenken.

#mitgelesen (NW, 8. April 2019)

Startklar für den ersten Tag der Motto-Woche!
Und da sind sie: die reichen und schönen ESGler*Innen!

Guten Morgen, gute Woche …

… in der letzten Woche vor den Osterferien! 

Diese Woche handelt es sich nicht nur um die letzte Woche bis zu den Osterferien, sondern auch um die letzte Schulwoche unserer diesjährigen Abiturienten und d.h. MOTTOWOCHE (bzw. Tage, denn es einen drei Mottotage statt…).

Montag,08.04.: Ein guter Start in die Woche ist bei den Wetteraussichten doch garantiert – und auf dem schuleigenen Kalender steht nichts!  

Vielleicht diese Woche mal mit dem Fahrrad …

… die SV ermuntert dazu!

Dienstag, 09.04.: ANDACHT!
Zeugniskonferenzen der Q2 um 14.15 Uhr.

Mittwoch, 10.04.: Elternsprechtag von 15.00 bis 19.00 Uhr. 
(Die Raumeinteilung wird wieder ausgehängt werden.) 

Donnerstag, 11.04.: Schülersprechtag von 8.00 bis 13.15 Uhr. 
(Vergesst die ausgefüllten Zettel nicht!)

Freitag, 12.04.: Für die nächsten zwei Wochen war das die letzte Schulwoche, für einige von euch die letzte Woche in der Schule als Schüler/in – irgendwie komisch, oder?!

Wir haben keinen Plan, was für Kostüme dieses Jahr zu sehen sind, dafür aber haben wir einen Plan fürs Essen: https://www.cultina.de/wp-content/uploads/ESG-KW-15-W-7.pdf

Eine schöne (letzte) Schulwoche wünscht euch Wochenbloggerin Oliwia! 

Kennst du eigentlich den Artikel 13?

Bloggerin Liva hat einige Informationen diesbezüglich zusammengestellt! Was meint ihr dazu? Lasst uns doch mal einen Kommentar da!

Wir haben wahrscheinlich alle die Debatte um Artikel 13 mitgekriegt, doch was ist Artikel 13 eigentlich genau? Wer ist davon betroffen?

Der viel genannte Artikel 13 stammt aus der „Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt“. Diese geplante EU-Urheberrechtsreform sieht vor, dass zukünftig Onlineplattformen wie Facebook, YouTube oder eben Instagramfür die Inhalte haften, wenn Urheberrechtsverletzungen auftreten. Betroffen sind natürlich nicht nur große Plattformen, sondern auch kleinere.

Laut dem Entwurf sind nur Plattformen betroffen, die mit urheberrechtlich geschützten Werken Geld verdienen. Das prominenteste Beispiel ist hier YouTube. Nicht-kommerzielle Plattformen wie Online-Enzyklopädien sind von der Richtlinie ausgenommen. Auch Online-Händler wie eBay sind von der Reform ausgenommen. Weiterhin sind Plattformen von der Regelung in den ersten drei Jahren nicht betroffen, wenn der Jahresumsatz unter zehn Millionen Euro liegt.

Letztendlich hat sich die EU für Artikel 13 entschieden, trotz vieler Demonstranten und E-Mails.

Leidenschaftlich wird darüber diskutiert, z.B. hier.

Wir bauen ein Insektenhotel

Bloggerin Pia war dabei und berichtet euch – und vielleicht habt ihr dann auch Lust, ein solches Hotel zu bauen!

Natürlich tun wir dieses Jahr auch wieder etwas für die Natur – man kann ja nicht nur demonstrieren, sondern sollte auch was tun! Am 2. April wurden nach der Mittagspause auf dem Schulhof Insektenhotels gebaut. Nach Schulschluss haben wir mit Gretas „Teufel“-Lautsprecher laute Musik gehört und losgelegt. Es war sehr toll. Als Material gab es Bambusstöcker, Tannenzapfen, Holzrinde usw.

Falls ihr auch so ein Insektenhotel bauen möchtet, hier die Anleitung.

  1. Schneide zwei Bretter mit der Breite 10cm, und der Länge 44cm aus.
  2. Schneide zwei Bretter mit der Breite 10cm, und der Länge 40cm aus.
  3. Schraube die Bretter zu einem Rechteck zusammen.
  4. Tackert die eine Seite vom Insektenhotel mit Draht zu und die andere Seite bis zur Hälfte.
  5. Auf geht’s zum Befüllen mit allen Naturmaterialien, die ihr vorgesehen habt.
  6. Wenn ihr ungefähr die Hälfte befüllt habt, tackert den Draht einfach etwas höher.

Viel Spaß beim Bauen wünscht euch Pia!

Hier noch ein interessanter Lesetipp dazu …

3mal2-Besuch beim Blog

Heute hatten wir wieder Besuch in unserer Blog-Redaktionssitzung.

Drei Lehrerinnen leisteten uns Gesellschaft und beantworteten geduldig all unsere neugierigen Fragen: Frau Seifert, Frau Seul und Frau Ogoniak haben wir zum Schwangerschafts-Talk gebeten und sie sind gekommen. Lest hier, was wir ihnen zu diesem Thema entlocken konnten: 

Frau Ogoniak, Frau Seifert und Frau Seul – wir wünschen Ihnen alles Gute und werden sie sehr vermissen!!!

Wer von ihnen macht als erstes das Rennen bzw. in der wievielten Woche befinden sie sich? 

  • Alle drei befinden sich in der 29./ 30. Schwangerschaftswoche (*und wir fragen uns: Was war da los? Muss wohl eine korrekturfreie Zeit gewesen sein … wir sind zwar neugierig, wissen aber auch, wo die Grenzen unserer journalistischen Recherche liegen müssen)

Wann verlassen Sie uns? 

Zunächst geht Frau Seul am 1.5., dann am 6.5. Frau Seifert und zwei Tage später Frau Ogoniak.

Wie haben sich ihre Essgewohnheiten verändert?

  • Frau Seifert: Gar nicht … leider bediene ich da kein Klischee …
  • Frau Seul: auch nicht besonders, aber manchmal habe ich Heißhunger auf Bananenmilch:-)
  • Frau Ogoniak: Ich esse regelmäßiger, aber sonst hat sich auch nicht viel verändert 

Wurde ihnen schon mal gesagt, dass sie launischer geworden sind? / Haben sie Stimmungsschwankungen?

  • Seifert: Hat sich auf jeden Fall noch niemand getraut mir zu sagen … Nein, das ist gar nicht so schlimm
  • Seul: im privaten Bereich hat man das vielleicht schon mal gehört …
  • Ogoniak: Das ist bei mir anders: Ich bin schon näher am Wasser gebaut, emotionaler irgendwie, aber die Schüler sind da sehr verständnisvoll. 

Können sie uns schon das Geschlecht verraten?

  • Seifert: Ein Mädchen 
  • Seul: Ein Junge 
  • Ogoniak: Ein Junge

Haben sie schon Namensideen?

  • Seifert: ja, aber da wird nichts verraten
  • Seul: Wir haben uns auch schon festgelegt, aber natürlich wird der Name noch nicht verraten
  • Ogoniak: Einen Jungennamen zu finden, ist echt schwierig, aber eine engere Auswahl haben wir schon

Wie lange werden sie uns verlassen und werden sie wiederkommen?

  • Seifert: geplant habe ich 1 Jahr Auszeit
  • dito
  • dito

Worauf freuen sie sich am meisten, wenn Sie aus der Schule gehen?

  • Seifert: Mehr Zeit für die Familie zu haben und nicht ständig an Klausuren denken zu müssen
  • Seul: Und auch die Wochenenden ganz frei zu haben für Unternehmungen – ohne Klausuren, die man korrigieren muss
  • Ogoniak: Dem schließe ich mich an!

Was empfinden sie als besonders schön bzw. besonders nervig während der Schwangerschaft?

  • Seifert: nervig sind die körperlichen Wehwehchen – alles wird etwas anstrengender, schön ist, dass man das „Wunder Leben“ so mal am eigenen Körper erlebt – bis dahin war das ja alles so abstrakt irgendwie ….
  • Seul: man realisiert es immer noch nicht ganz, was da passiert – das ist ein schönes Gefühl
  • Ogoniak: man kann häufig einfach nicht mehr so, wie man will und manchmal  m u s s  man sich ausbremsen … ich bin abends ganz schön platt

Was werden sie am meisten aus der Schule vermissen?

  • Seifert: Dass jeden Tag etwas Neues passiert, dass man jeden Tag mit vielen Menschen zu tun hat 
  • Seul: Ja, das ist es bei mir auch: Der Kontakt zu Kollegen und Schülern
  • Ogoniak: Und die geistige Herausforderung …

Ist das Kinderzimmer schon eingerichtet und wenn ja, in welcher Farbe?

  • Seifert: Nein, noch nicht vollständig, es wird auch nicht komplett rosa, sondern eher  bunt
  • Seul: Wir haben auch noch nicht alles eingerichtet, es steht der Kleiderschrank und die Wickelkommode – und es werden wohl eher Naturtöne
  • Ogoniak: Bei uns steht noch gar nicht, wir hatten noch keine Zeit … 

Haben sie noch eine Botschaft an das zukünftige Kind?

  • Seifert: Das, was man macht, gerne machen und/oder versteht, warum man das macht, sich zu nichts drängen lassen 
  • Ogoniak: Hauptsache glücklich und egal, was kommt, es ist alles nicht so schlimm!
  • Seul: da schließe ich mich an! 

Wir danken Ihnen für Ihre Zeit und wünschen Ihnen alles erdenklich Gute, eine schöne weitere Schwangerschaft und eine halbwegs schöne „Niederkunft“ … Ihre Blogger!