Frust und Ärger am Fahrradparkplatz

(geschrieben von Bloggerin Emmeli)

Freitag, nach der 6. Stunde:
Welcher Schüler des ESGs, der mit dem Fahrrad zur Schule kommt, kennt es nicht: der eigentlich so weitläufige Fahrradparkplatz wird zur Sardinenbüchse.
Schülermassen drängen sich auf diesem Platz. Jeder möchte sein Fahrrad so schnell wie möglich erreichen. Das entwickelt sich tagtäglich zu einem kleinen Abenteuer. Insbesondere, wenn nicht jedermann sehr rücksichtsvoll dabei vorgeht.
Beschwerden über diese Situation werden immer häufiger geäußert, dennoch hat sich noch immer nichts getan.
Auch die Blog-AG kann diese unzumutbare Lage nicht weiter verleugnen und ruft zu mehr Rücksicht auf dem Fahrradabstellplatz und zu einer Verbesserung dessen auf! (Fotos dokumentieren: Heilloses Gedränge und Sachbeschädigungen, die die Schüler und Schülerinnen tagtäglich an ihren Fahrrädern hinnehmen müssen … ÄTZEND!!!)

Teilt uns auch eure Erfahrungen zu diesem Thema mit …

Eure Blogger

Chaos hoch zehn am Fahrradständer
Chaos hoch zehn am Fahrradständer
Immer wieder kleinere und größere Macken an den Rädern
Immer wieder kleinere und größere Macken an den Rädern

25 Jahre „Weihnachten im Schuhkarton“ – Wir wollen einen Päckchen – Berg wachsen sehen

Die Weihnachtsware lauert ja schon seit geraumer Zeit in den Auslagen der Supermärkte, jetzt reihen sich auch die ersten Adventskalender ein, diverse Spielwarenhändler verschicken die Kataloge, in denen sich Spielzeug an Spielzeug drängt. Klar wird: Die Zeit der Vorfreude hat begonnen!!!
Damit auch Kindern, die es im Leben nicht so gut getroffen haben, an Weihnachten ein Lächeln ins Gesicht gezaubert werden kann, machen auch wir Blogger euch auf die Aktion „Kinder in Not – Weihnachten im Schuhkarton“ aufmerksam. Bis zum 30. November könnt ihr euer Päckchen im Lehrerzimmer abgeben. Hier auf dem Blog dokumentieren wir das Wachstum dieses „Päckchen-Berges“, was uns allen als Ansporn dienen soll (the bigger – the better lautet das Motto an dieser Stelle). Also, macht mit und unterstützt Familie Franzke in ihrem Bestreben, möglichst vielen Straßen- und Waisenkindern in Rumänien eine Freude zu bereiten.
Übrigens: Familie Franzke und ihre vielen ehrenamtlichen Helfer feiern mit ihrer bekannten Aktion dieses Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Ulrich Franzke, „Gründungsvater“ der Weihnachtspäckchen-Aktion, erwähnte gegenüber der NW den Auslöser, der ihn u.a. dazu animierte, dieses Unterfangen zu starten: Während eines Hilfsgütertransports schenkte er einem kleinen Mädchen eine schon angebrochenen Tafel Schokolade. Ein halbes Jahr später traf er dieses Mädchen wieder und sie besaß tatsächlich noch den Großteil der Schokolade, die Franzke ihr überreicht hatte. Sie hütetet diese Süßigkeit wie einen Schatz! Vielleicht hier nur als kleine Anekdote am Rande, vielleicht bringt er den einen oder anderen Leser unseres Artikels aber auch dazu, darüber nachzudenken, wie gesegnet wir eigentlich sind!

Genießt die Zeit der Vorfreude, die Leckereien, das Wunschzettel-Schreiben und das Gefühl, jemanden an Weihnachten sehr „reich“ gemacht zu haben!

Eure Blogger

20161024_101800_resized

Der Päckchen-Berg, Stand 4.11.2016
Der Päckchen-Berg, Stand 4.11.2016
Päckchen-Berg, Stand 11.11.2016 - da geht noch was ...
Päckchen-Berg, Stand 11.11.2016 – da geht noch was …
Päckchen-Berg, Stand 14.11.2016 ... jedes Päckchen zählt!
Päckchen-Berg, Stand 14.11.2016 … jedes Päckchen zählt!
Päckchen-Berg, Stand 16.11.2016
Päckchen-Berg, Stand 16.11.2016
Päckchen-Berg, Stand: 18.11.2016
Päckchen-Berg, Stand: 18.11.2016
Päckchen-Berg, Stand: 21.11.2016
Päckchen-Berg, Stand: 21.11.2016
Päckchen-Berg, Stand: 24.11.2016 ... noch 6 Tage ...
Päckchen-Berg, Stand: 24.11.2016 … noch 6 Tage …
Päckchen-Berg, Stand: 25.11.2016 ...
Päckchen-Berg, Stand: 25.11.2016 …
Päckchen-Berg, Stand: 29.11.2016...vorletzter Tag!!!!
Päckchen-Berg, Stand: 29.11.2016…vorletzter Tag!!!!
Päckchen-Berg, Stand: 30.11.2016! Sammlung beendet!!!!
Päckchen-Berg, Stand: 30.11.2016! Sammlung beendet!!!!

Herzlich Willkommen zurück …

Tja, das war es also schon wieder mit der unterrichtsfreien Zeit – aber: nach den Ferien ist ja bekanntlich vor den Ferien, also: Mit neuem Elan auf die Weihnachtsferien hinarbeiten!

Es ist der 24.10., d.h. wir stehen 2 Monate, 8 Wochen, 40 Tage vor Heilig Abend. Bis dahin gibt es jedoch noch viel zu tun.

Informiere dich hier:

Was steht im Oktober/ November an?
31.10. – 4.11. Barcelona – Fahrt
16.11. Elternsprechtag
18.11. Vorlesetag (3. Stunde) und offizielle Amtseinführung unseres neuen Schulleiters (ab 11.00h)
25.11. Tag der offenen Tür
28.11. Weihnachtsbuchvorstellung
Die Aktion „Weihnachten-im-Schuhkarton“ steht im Jubiläumsjahr und hofft wieder auf ganz viel Unterstützung eurerseits

Was steht im Dezember an?
1.-22.12. Schülerpraktikum der Jahrgangsstufe 9
2.12. Weihnachtskonzert des Posaunenchors
12.12. Schulentscheid Vorlesewettbewerb

Haben wir etwas vergessen??? Hinweise nehmen wir in den Kommentaren gerne entgegen!!!

Wenn ihr an den oben genannten Veranstaltungen beteiligt seid, dann würden wir uns über Berichte und Reportagen diesbezüglich sehr freuen!

Frohes Schaffen, einen guten Neustart wünschen euch

Die Blogger

„Wenn jemand eine Reise tut, dann kann er was erzählen“ –Wie und wo unsere Lehrer vom Schulalltag abschalten

(von den Neu-Bloggern Felix und David)

Lehrer haben ja soooooo viel Ferien, was treiben die dann eigentlich den lieben langen Tag?!

Es muss sooooooooo unglaublich laaaaaangweilig sein – ohne uns :-). Wir haben mal nachgefragt: Was machen die Lehrer und Lehrerinnen eigentlich so in den Ferien (…falls Ihr euren Urlaub ohne Lehrer verbringen wollt, dann beachtet Folgendes….):

Frau Hage wird ihre Ferien teils in Gütersloh, aber auch in ihren Heimatort Diemelstadt (Hessen) verbringen. Am 1. Wochenende besucht sie zudem ihren Bruder in Hamburg.
Da sie im Sommer geheiratet hat, hofft sie, dass sie viel Zeit mit ihrem Mann zu verbringen kann. Leider muss sie auch Erdkundeklausuren korrigieren.

Frau Heitmann besucht – zusammen mit ihrem Mann und ihrer Tochter – ihren 21 jährigen Sohn, der gerade ein Auslandsstudium in Dublin macht.

Frau Detering wird nicht nur Arbeiten korrigieren, sondern auch mit ihrer Familie nach Bocholt fahren. Dort findet eine riesige Kirmes statt, auf der sie alle Spaß haben werden.

Herr Clamor bleibt hier in Gütersloh, wo er Zeit mit seiner kleinen Tochter verbringen wird, da diese ein großer Tier-Fan ist, werden sie ein paar Zoos besuchen.

Herr Göhler fährt mit seiner Ehefrau an die Nordsee, wo er sich einfach mal erholen kann. Neben dem Relaxen und einigen Fahrradtouren sind allerdings auch noch ein paar Englisch- und Deutscharbeiten zu korrigieren.

Frau Seifert, Frau Hoeschen und Frau Ohlberger werden ihre Ferien in Dänemark verbringen. Dort bleiben sie eine Woche auf einem Reiterhof und machen Aktiv-Urlaub!

Frau Lotz wird die unterrichtsfreie Zeit nutzen, um sich neue Möbel zu kaufen, da sie neulich erst umgezogen ist. Dann muss auch sie noch einige Arbeiten kontrollieren.

Frau Mohrbach wird in den Ferien auch sehr aktiv sein, da sie mit ihrer Familie in die Eifel zum Wandern fährt.

Frau Rapp reist mit ihrem Mann und ihren drei Kindern nach (Süd-)Frankreich.

Frau Hagel tritt eine lange Reise an: Sie fliegt nach Südafrika.

Frau Lange fliegt ebenfalls weg: Sie zieht es nach Ägypten, wo sie sich u.a. das Kathratinenkloster anschauen möchte, welches am Fuße des Berges Sinai liegt.

Wir von der Blog-AG wünschen allen Lehrern und Lehrerinnen, allen Schülern und Schülerinnen und allen anderen Menschen vom ESG-Team eine schöne unterrichtsfreie Zeit! Auf das wir uns zum Jahresendspurt alle wieder mit neuer Kraft hier in der Feldstraße einfinden werden!

Die Blogger

Mh… ergreift unser neuer Schulleiter wohl schon wieder die Flucht vor dem deutschen Wetter und reist nach Kalifornien??? 🙂

Aufgepasst liebe ESG – Lehrerinnen und Lehrer: Heute ist der 5. Oktober: Welttag der Lehrerin und des Lehrers

2016-09-26-PHOTO-00000117

Na, liebe ESG Lehrerinnen und Lehrer, hätten Sie es gewusst, dass heute
I H R Tag ist??? Wahrscheinlich nicht! Aber dafür sind wir mit unserer Rubrik „DER-TAG-DES“ ja da, um jeden Monat einen der etlichen Gedenk-, Feier- und Aktionstage in den Blick zu nehmen und unsere Gedanken und Worte um diesen Tag kreisen zu lassen. Am „Tag der Lehrerin und Lehrers“ führt natürlich kein Weg vorbei! Auf der UNESCO Webseite heißt es dazu: „Ziel des Welttags ist es, auf die verantwortungsvolle Aufgabe von Lehrern aufmerksam zu machen und das Ansehen der Lehrer weltweit zu steigern.“ Mit den vielen Neuzugängen in unserer Blog – AG 🙂 haben wir uns mal auf den Weg gemacht und Menschen verschiedensten Alters aufgefordert, ganz spontan den Satz zu beenden „Lehrer sind …“. Sehr aufschlussreich und unbedingt lesenswert die Resultate dieser Umfrage:

Lehrer sind …

… streng

… anstrengende Kunden (…also einige…)

… schlau (und haben viele Wochen Ferien)

… spannend

… Menschen mit gaaaaanz viel Urlaub

… unpünktlich

… gut im Erklären

… Besserwisser

… komisch

… nervig und langweilig

… Menschen mit einigen Talenten

… Menschen mit manchmal sehr fragwürdigen Regeln

… sind für deine Bildung wichtig – auch wenn die Schüler das meistens nicht wahrhaben wollen

… klug

… sozial eingestellt

… Wissensvermittler, Erziehungshelfer, Vertrauenspersonen, Sozialarbeiter, Elternersatz

… super

… arm dran

… nicht kritikfähig

… auch nur Menschen

… wichtig für unsere Bildung

… haben zu viel Freizeit

Was Sie jetzt davon haben? Wenigstens eine nette Lektüre und die Gewissheit, dass sich einige Vorurteile beständig halten.

Wir als Blog-Team nehmen diesen Tag zum Anlass, Ihnen einfach mal DANKE zu sagen für Ihren tagtäglichen Einsatz hier am ESG und wir hoffen, dass die Nervennahrung, die wir im Lehrerzimmer deponiert haben, gut angekommen ist! Denn Sie „brauchen starke Nerven!/ Wenn einer wieder Schwalben baut,/ die anderen mit Kreide werfen/ und keiner mehr zur Tafel schaut.“

In diesem Sinne, lassen Sie es sich schmecken und genießen IHREN Tag!

Ach, diesen Text von A. Appelberg möchten wir Ihnen nicht vorenthalten … lächeln und genießen bitte!

DER LEHRER

„Lehrer werden ist schon schwer,
es zu bleiben noch viel mehr.
Überall wird eingespart
und der Schulbetrieb ist hart.

In den Klassen geht´s hoch her,
da herrscht ständig viel Radau.
Besser hat´s selbst der Dompteur,
seine Löwen sind schon schlau.

Für die Schule? Nein für´s Leben
soll der Schüler eifrig lernen
und nach Wissen ständig streben.
Der Erfolg steht in den Sternen.

Ach wie sehr man sich auch plagt,
hohle Köpfe auszukleiden,
Nürnberg´s Trichter selbst versagt,
Lehrer sind nicht zu beneiden.

Nein sie brauchen starke Nerven!
Wenn einer eine Schwalbe baut,
die anderen mit Kreide werfen
und keiner mehr zur Tafel schaut.

Still wird´s nur bei der Klausur,
manche Nase wird da blaß,
unerbittlich tickt die Uhr,
wer kennt schon den Pythagoras.

Der Dozent am Klassenpult,
müht sich um die Schüler redlich,
trägt am Ende doch die Schuld,
wenn die Arbeit war vergeblich.

Manche Lehrer, ach verzeiht,
kann die Schüler ja versteh´n.
Ist sie schön doch, diese Zeit,
möchte noch selbst zur Schule geh´n. “

(A. Appelberg)

Liebe zur Musik und Liebe zu den Menschen – Frau Walljasper startet mit der 5e ins neue Schuljahr

Frau Walljasper ist für die Kinder der Klasse 5e, die dieses Jahr neu am ESG gestartet sind, die erste Ansprechperson, denn sie hat die Klassenleitung für diese Gruppe übernommen.
Das macht sie natürlich gerade für diese Schülerinnen und Schüler zu einer interessanten Person, über die man gerne mehr erfahren möchte, aber auch für alle anderen interessierten Leser unseres Blogs bietet das folgende Interview, welches wir mit Frau Walljasper geführt haben, einige lesenswerte Informationen!

Unser Interview mit Frau Lena Walljasper:

1. Seit wann sind Sie schon am ESG?
Seit Mai 2014
2. Welche Fächer unterrichten sie?
Musik und Biologie
3. Haben Sie einen Lieblingsraum am ESG?
Ich finde unseren Klassenraum N16 sehr schön. Im Sommer ist es zwar sehr warm, aber dafür immer schön hell und freundlich.
4. Was schätzen Sie besonders am Lehrerberuf?
Ich schätze besonders das Kennenlernen und Arbeiten mit den vielen Schülerinnen und Schüler, die man über einen für sie wichtigen Zeitraum begleitet. Es macht Freude zu sehen, wie sie sich – auch wenn ich bisher nur auf 2,5 Jahre zurückblicken kann – entwickeln und verändern.
5. Hatten Sie dieses Berufsziel eigentlich schon immer?
Ich hatte immer zwei Berufsziele im Kopf: Lehrerin und Apothekerin. Aufgrund der Musik, die mir sehr am Herzen liegt, der Abwechslung, die der Lehreralltag mit sich bringt und den vielen Menschen, mit denen man (zusammen)arbeitet, habe ich mich letztlich für den Lehrerberuf entschieden… (… und würde es auch wieder tun!)
6. Was war denn Ihr Lieblingsfach als Schüler?
Mathe und Musik
7. Haben Sie ein Lebensmotto?
Nein, eigentlich nicht.
8. Worüber können Sie sich im Schulalltag besonders ärgern?
Ich ärgere mich manchmal über nicht funktionierende Computer.
9. Sie müssen auf eine einsame Insel ziehen und dürfen drei Dinge mitnehmen…welche wären das?
Darüber habe ich mir ehrlich gesagt noch nie Gedanken gemacht…
10. Sie dürften für Ihren Klassenraum/ für ihre Klasse alles anschaffen, was Sie wollen…Wofür würden Sie Geld investieren?
Auf jeden Fall würde ich das Geld für weitere Blumen im Klassenraum nutzen. Das andere Geld würde ich glaube ich zunächst für die Klasse zurücklegen und schauen, wie man es in den zwei Jahren für die Schülerinnen und Schüler einsetzen kann.
11. Was ist ihr Lieblingsessen?
Lasagne
12. Haben Sie ein Traumreiseziel?
Ich würde gerne noch einmal nach Wien. Dort war ich zwar schon einmal, aber ich war so fasziniert von der Stadt, dass ich unbedingt noch einmal dorthin fahren möchte.
13. Sie übernehmen jetzt eine fünfte Klasse – was ist daran besonders reizvoll, was ist daran besonders herausfordernd?
Für mich ist besonders reizvoll, dass ich eine ganz andere Beziehung zu den Kindern bekomme und sie ganz anders kennenlerne, als Klassen, in denen ich nur 2 Stunden unterrichte. Außerdem bin ich gerne eine Ansprechpartnerin für die Kinder. Darin liegt allerdings auch die Herausforderung: Für alle Kinder immer sofort da zu sein, ist nicht immer ganz einfach.
14. Vielleicht einen letzten Satz von Ihnen zu Beginn des neuen Schuljahres?
Ich freue mich auf die Zeit mit der 5e und wünsche allen Fünftklässlern und natürlich auch allen anderen Schülerinnen und Schüler eine ganz tolle und erfolgreiche Zeit am ESG, mit ganz vielen Freunden und tollen Erfahrungen!

Wir danken Ihnen ganz herzlich für die Beantwortung der Fragen und wünschen Ihnen mit Ihrer neuen Klasse viele schöne Momente!

Die Blogger!

The importance of small feet – die 9a bringt ein Theaterstück zu dem bekannten Märchen Aschenputtel auf die Bühne

Letzte Woche Dienstag, 27. September, fand in der Aula ein sehr lustiges Theaterstück statt. Es wurde einmal vormittags und einmal nachmittags vorgeführt. Es war die 9a, die ein abgewandeltes Stück von Aschenputtel auf die Bühne gebracht hat: The importance of small feet. Da die 9a eine Bili-Klasse ist, war es auf Englisch. Lustig wirkte in der Aufführung vor allem, dass die Jungen die Feen und auch die Königin gespielt haben. Frau Hage als Leitern dieses Stücks hat das mit ihrer Klasse wirklich toll gemacht.
Respekt sagen

die Blogger!!!

P.S. Ihr habt das Stück auch gesehen? Dann gebt der 9a doch auf diesem Wege ein Feedback …

Handyregeln am ESG – welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

Für viele mag es neu sein, aber seit mehreren Jahren gibt es am ESG bestimmte Regeln für den Gebrauch des Smartphones in der Schule. Ihr habt noch nichts davon gehört … oder habt diese Regeln verdrängt??? Hier der wohl wichtigste Grundsatz:

Wenn ein Lehrer jemanden auf dem Flur mit dem Smartphone erwischt – egal, ob ihr geht oder steht – (diese Erfahrung mussten unsere Mitglieder auch schon machen), wird es konsequent weggenommen und der Klassenlehrer wird informiert. Nach Ende des Unterrichtes kann man das Gerät im Sekretariat wieder abholen.

So klar diese Regel auch ist, so viel Konfliktpotential bietet sie. Dennoch haben die Vorschriften auch ihre Berechtigung: Sie sollen Unfälle auf Verkehrswegen – wie eben den Fluren – vermeiden. Diese Unfälle häufen sich mit dem vermehrten Gebrauch im Alltag.

Jetzt wollen wir von euch wissen:
Welche Erfahrungen habt ihr mit diesem Thema schon gemacht?
Was denkt ihr von dieser Regelung?

Schreibt es einfach unten in die Kommentare!!

Euer Team von der Blog-AG

P.S. ein letzter Gedanke: Wie genervt sind wohl die Sekretärinnen von diesem Thema 🙂
P.S. ein kleiner Hinweis: An einigen Gütersloher Grundschulen werden auch Regeln für den Umgang mit dem Smartphone eingeführt … damit Eltern ihre Kinder beim Abholen anschauen und anlächeln und nicht ihr Telefon!

img_4685

Good morning, a warm and hearty welcome Mr. Dixon – Wir begrüßen Herrn Dixon als neuen Lehrer am ESG

Mit Beginn des neuen Schuljahres ist Herr Dixon seinen Dienst am ESG angetreten. Als Muttersprachler ist er gerade im bilingualen Bereich und im IB eine besondere Bereicherung für unsere Schulgemeinschaft. Wenn ihr ein bisschen mehr über Herrn Dixon erfahren wollt, dann legen wir euch das folgende Interview, welches wir diese Woche mit ihm geführt haben, sehr ans Herz. Unbedingt lesenswert: Herr Henry Dixon gelöchert von den Bloggern! Viel Spaß! IMG_3996

1. Seit wann leben Sie und Ihre Familie jetzt schon in Gütersloh?
Seit vier Jahren …
2. Wo haben Sie vorher gewohnt?
Bevor wir nach Gütersloh gezogen sind, haben wir schon in Mönchengladbach gelebt, d.h. meine Familie und ich sind schon seit 12 Jahren in Deutschland.
Ich bin allerdings ein echter Weltenbummler: Geboren in Afrika, an den verschiedensten Stellen in Süd-, Mittel und Nordengland gelebt, gearbeitet und studiert, als junger Mann in Herford bei der Armee stationiert … ich bin schon viel rumgekommen …

3. An was für einer Schule haben Sie vorher unterrichtet?
Den Großteil meiner Erfahrungen habe ich an einem sogenannten Sixth-Form-college gesammelt – einem Oberstufengymnasium. Die Schüler waren zwischen 16 und 19 Jahren alt und haben einen abiturähnlichen Abschluss (das A-Level) abgelegt. Im Gegensatz zu vielen anderen englischen Schulen, war das unterrichten hier sehr relaxed.
Ich hatte außerdem schon eine Stelle als stellvertretender Schulleiter an einer Schule auf der Isle of Wight.
Ein Praktikum an einer Grundschule habe ich auch mal gemacht, wusste dann aber ganz schnell, dass dies nicht mein Ding ist …

4. Welche Fächer unterrichten Sie jetzt am ESG?
Englisch und Sowi in den Jahrgangstufen 8 und 9, außerdem unterrichte ich das Fach „Global Politics“ im Rahmen des IB.
5. Ihr Hauptaugenmerk liegt doch wahrscheinlich im IB Bereich – aus Ihrer Sicht: Welche Vorzüge bietet das IB (oder einzelne Diplome)? Jetzt dürfen sie Werbung machen 🙂
Ich bin ein sehr großer Fan vom IB! Es ist ein Abschluss, der einem überall in der Welt die Türen öffnen kann, weil er überall anerkannt ist. Außerdem schätze ich diesen Abschluss, da er eben nicht nur auf einen Akademikerabschluss abzielt, sondern von den Jugendlichen fordert, sich in vielen Bereichen zu engagieren. Es bietet den jungen Menschen vielfältigere Gelegenheiten zu reisen, zu studieren, zu arbeiten…Und auch darauf bereite ich die Schüler vor: Ich betreue momentan Schüler und Schülerinnen der Q2, die mit dem Gedanken spielen, sich an einer Universität in England oder Amerika zu bewerben.
Das Abitur ist eine gute und solide Grundvoraussetzung für viele Berufe, das IB ist eben noch ein besonderer Zusatz.
6. Welche Ziele verfolgt das Fach „Global Politics“ (ist das einfach SOWI auf Englisch?)?
Es gibt einen Baustein betitelt als „ People, Power and Politics“. Danach gibt es drei weitere Einheiten: „Human Rights“, „Development“ und 2Peace and Conflict“
7. Und: „CAS“?
Bei CAS liegt der Schwerpunkt ganz klar auf dem Engagement für die eigene Umwelt. Man muss 150 Stunden nachweisen, in denen man sich für soziale Projekte oder in einem hiesigen Verein engagiert hat.
8. Unterrichten Sie ausschließlich in Ihrer Muttersprache Englisch?
Nein, ich unterrichte auf Deutsch … vielleicht ja bald auch Politik auf Englisch … mal sehen …
9. Haben Sie ein Lebensmotto?
Try to engage as possible as you can – try things out – have a goal and try your best
10. Hatten Sie als Schüler ein Lieblingsfach? (Wenn ja, warum gerade dieses…)
Mein Lieblingsfach war Erdkunde, denn mein Vater war Professor für Kartographie und ich habe viel Zeit mit ihm in seinem Arbeitszimmer verbracht …
11. Welchen Platz/ Ort mögen Sie – außer dem ESG – besonders an Gütersloh?
Ich jogge in meiner Freizeit gerne und schätze die Laufstrecke an der Dalke entlang …
12. Was bevorzugen Sie: typisch englische oder typisch deutsche Küche?
Indisch 🙂
13. Freie Wahl der Reise: Nehmen Sie London oder Berlin?
Berlin, denn ich interessiere mich sehr für Geschichte. Als junger Mann war ich mal in Ostberlin als die Mauer noch stand, was ich sehr spannend fand.
14. Sie haben auch Kinder hier an der Schule … wie haben die reagiert, als klar wurde, dass Sie jetzt Lehrer am ESG werden?
Zunächst hielt sich die Begeisterung in Grenzen, aber jetzt haben sich alle daran gewöhnt … ich unterrichte meinen eigenen Sohn ja sogar in Global Politics (…die Prüfungen finden ja eh extern statt …) und ich bin auch sein Rugby Coach
15. Zum Schluss: drei Adjektive, mit denen man Sie einigermaßen treffend charakterisieren könnte?
zielstrebig – gelassen – und aktiv

…wir – die Blogger – ergänzen zu dieser Frage die Umschreibungen „sympathisch und aufgeschlossen“ und bedanken und recht herzlich für das nette Gespräch!

Enjoy your time at the ESG!

Die Blogger

Von Oberflächlichkeit keine Spur – Martin Fugmann steht den Bloggern Rede und Antwort

21382_Martin-FugmannKaum zu glauben, aber wahr: Seit fünf Wochen hat unsere Schule jetzt schon einen neuen Direktor … und auch kaum zu glauben, aber wahr: Wir sind euch ein Interview mit ihm immer noch schuldig geblieben. Jetzt e n d l i c h liefern wir es nach! Unbedingt lesenswert: Herr Martin Fugmann im Blog – Interview:

1. Haben Sie sich gut am ESG eingelebt?
Ich glaube schon … Ich fühle mich wohl und gut aufgenommen von den Schülern, den Eltern und besonders den Kolleginnen und Kollegen. Ich schätze die gute und gesunde Arbeitsatmosphäre hier an der Schule.

2. Wie war Ihr erster Eindruck von unserer Schule?
Mein erster Eindruck von der Schule liegt s e h r lange zurück, denn ich habe hier mein Referendariat absolviert. Aus dieser Zeit ist mir gerade die Einrichtung der Mediothek als revolutionär in Erinnerung geblieben.
Mein Eindruck heute: Die Schule hat sich ganz toll weiterentwickelt! Die Beschreibung des ESGs als „Schule zwischen Tradition und Moderne“ passt wirklich gut. Keine „verstaubte“ Tradition, sondern ein nach vorne gerichtetes, fortschrittliches Denken, was deutlich spürbar ist – gerade natürlich in den Bereichen IB und Bilingualität. Was auch wirklich einen guten Eindruck macht, ist, dass die Schule – bis auf wenige Ausnahmen – die Schüler behält, die in der fünften Klasse ihre Zeit am ESG starten. Die Kinder werden begleitet, auch beim Übergang von der Klasse 9 zur EF gibt es ja nur ganz wenige Schüler oder Schülerinnen, die hier scheitern. Das ist wirklich ein gutes Zeichen.

3. Wie sehen Ihre Ziele für die Schule aus?
Ich möchte, dass sie Schule in all´ den Bereichen, in denen Sie schon toll ist, auch toll bleibt!
Ich möchte, dass Schüler und Schülerinnen gerne hierher zur Schule gehen, dass sie zufrieden sind (hört sich vielleicht ein wenig nach „Kuschelpädagogik“ an, aber ich empfinde das als sehr wichtig …)
Anstehende Themen für die Zukunft sind natürlich
– die Laptops, damit verbunden
– die Anforderungen der digitalen Welt, weiterhin
– die Profile in Klasse 7,
– Transparenz bei den Wahlen der Profile (nur weil man einen Zweig wählt, entscheidet man sich nicht gegen einen anderen … es ist immer ein „Gesamtpaket“, das man da wählt) und auch
– der Ganztags- und der Übermittagsbetrieb, der immer größeren Zulauf gewinnt, muss im Fokus bleiben.

4. Wo sehen Sie die größten Herausforderungen auf Sie zukommen?
Eine große Herausforderung ist das Schulgebäude selbst … abbröckelnde Fassadensteine, die Fahrradplatzsituation, die mich momentan auch ratlos macht, auch empfinde ich einige Klassenräume nicht als sehr einladend, es mangelt an der einen oder anderen Stelle an der technischen Ausstattung und der Passgenauigkeit von Mobiliar und Größe der Klasse… all´ diese Dinge stellen eine große Herausforderung da (gerade wenn ich höre, wie lang sich solche Angelegenheiten hinziehen können …).

5. Unterscheidet sich der Schullalltag hier zum Schulalltag in den USA?
Der Schulalltag hier ist definitiv – für die Mehrheit – früher zu Ende (manchmal ist es hier ungewöhnlich einsam am Nachmittag). Ansonsten unterscheidet sich der Schulalltag nicht so sehr. Das System Schule ist weltweit doch sehr ähnlich.

6. Vermissen Sie das Leben in den USA? Wenn ja, was genau?
Wir – meine Familie und ich – fühlen uns alle sehr wohl hier!
Manchmal fehlt mir die aufgeschlossene Art der Amerikaner etwas. Hierzulande sind die Menschen ja häufig etwas reservierter. Der „Small-talk“, häufig negativ besetzt als Oberflächlichkeit der Amerikaner, das vermisse ich tatsächlich etwas.
Ein anderer Punkt, der das Leben für uns an unserem Standort Silicon Valley reizvoll gemacht hat, war die Vielfalt der Natur in direkter Umgebung: Großstadt – Pazifik – Wüste – das war natürlich schön.

7. Als Sie sich für das Auswandern, für den Job in den USA entschieden haben, war Ihre Familie dann sofort „Feuer und Flamme“?
Ja, auf jeden Fall! (Das Familienmitglied, das erst noch etwas verhalten in der Freude war, hat sich besonders schnell in Amerika eingelebt)

8. Was denken Sie: Nach so einer langen Zeit in in den USA, welche amerikanische Marotte bemerken Sie an sich?
Wahrscheinlich habe ich viele Marotten, die mir gar nicht so auffallen … ich sage zum Beispiel häufig „O.K.“ …

9. Haben Sie eigentlich ein Lebensmotto?
Genieße die schönen Momente!

10. Sie sind ja auch Musiklehrer, also sehr musikalisch … was hören Sie denn gerne in Ihrer Freizeit für Musik?
Ich höre sehr gerne Klassik – speziell Barockmusik mit Originalinstrumenten…sonst höre ich Musik eigentlich nur im Auto – als Hintergrundgeräusch stört es mich eher…

11. Spielen Sie Instrumente?
Ich spiele Klavier und Posaune. Ich bin eher ein Chormensch (Gesangs- und Dirigentenausbildung).

12. Verraten Sie uns drei Adjektive, mit denen Ihre Frau Sie beschreiben würde?
Mh… manchmal ungeduldig, isst gerne und entspannt!

Ein herzliches Dankeschön für Ihre Zeit, Ihre Offenheit, ihre Freundlichkeit und die Kekse…

Wir sagen nochmal: Herzlich Willkommen am ESG … Sie werden das Ding schon schaukeln, da sind wir uns ganz sicher!

Ihre Blogger