Politikunterricht am außerschulischen Lernort – ESGlerInnen im Landtag

Am Mittwoch ging es für zwei Sowi-Kurse (Begleitung: Frau Brand und Herr Söker) mit dem Zug zum Landtag nach Düsseldorf, wo es eine Führung gab.
Vorher stand auch etwas „Freizeit“ in Düsseldorf auf dem Plan, danach ging es mit der Bahn zum Landtag, wo eine Mitarbeiterin etwas erklärt hat. Zudem durfte die Truppe an einer Diskussion teilnehmen und abschließend noch ein Gespräch mit Herrn Tigges führen.

ESGlerInnen treffen den Gütersloher Politiker Raphael Tigges im Landtag – Bloggerinnen natürlich in der ersten Reihe 🙂

Schwangerschafts-Talk – Frau Meyer-Lorenz und Frau Kloppenburg freuen sich auf eine längere „Verschnaufpause“

Wir Blogger hatten das Glück, die werdenden Mütter Frau Meyer-Lorenz und Frau Kloppenburg zu interviewen, bevor sie in den verdienten Mutterschutz gehen.


Nun, erst einmal zu ihrer Person: 

  1. Wie lange sind Sie schon am ESG?
    Kloppenburg: Ich bin seit 2013 am ESG – es sind also schon 6 Jahre…
    Lorenz: Seit Mai 2015, erst kam ich als Vertretungskraft und bin zum Glück dann geblieben.

2. Welche Fächer unterrichten Sie?

Kloppenburg: Physik, Sport und Informatik
Lorenz: Englisch und Geschichte, ich gebe vor allem viel Bili Geschichtsunterricht. 

3. Hatten Sie schon immer vor, diese Fächer zu unterrichten?

Kloppenburg: Ich wollte eigentlich früher in Detmold studieren, aber das wäre zu weit weg gewesen, deswegen bin ich in Paderborn geblieben 
Lorenz: „Immer“ ist ganz schön lang… Es war mir schon immer klar, dass ich als Lehrerin Englisch unterrichten würde, aber heutzutage finde ich Geschichte sogar spannender zu unterrichten.

4. Hatten Sie alternative Berufswünsche?
Kloppenburg: Ich wollte Informatikerin für Medizinökonomie werden, habe mich aber dann doch für etwas anderes entschieden. Nachdem ich an einer Volkshochschule unterrichtet habe, bin ich aufs Lehramt umgestiegen.
Lorenz: Ich hatte immer gehofft, beruflich viel reisen zu können. Allerdings habe ich mich nach ein paar Praktika umentschieden und bin beim Lehramt gelandet.

Wir wollen ja heute mit Ihnen einen Schwangerschafts-Talk führen und sich deshalb natürlich sehr interessiert an folgenden Fragen:

5. Wann gehen Sie in den Mutterschutz und wie lange werden Sie in Elternzeit sein?
Kloppenburg: Ich gehe in zwei Wochen – am Aschermittwoch – und nach der Geburt wahrscheinlich 1 Jahr in Elternzeit.
Lorenz: Ich gehe Ende April in den Mutterschutz. Der 27. April ist mein letzter Arbeitstag. Die Elternzeit ist noch nicht ganz klar geplant 🙂

6. Und wann ist der errechnete Geburtstermin?
Kloppenburg: Am 8. April.
Lorenz: Bei mir ist es der 9. Juni.

7. Werden Sie beide zum ersten Mal Mama?
Kloppenburg: Nein, es ist schon mein zweites Kind.
Lorenz: Bei mir auch!

8. Worauf freuen Sie sich am meisten nach der Geburt?
Kloppenburg: Ich freue mich darauf, nach so vielen Jahren im Beruf die freie Zeit wirklich genießen zu können. Man hat auch einfach mal ein anderes Leben als nur die Arbeit, ein „Familienleben“.
Lorenz: Ich freue mich darauf, nicht so getaktet zu sein. Natürlich gibt mir das Baby einen Rhythmus, aber nicht mit dem „beruflichen“ Stress.

9. Haben Sie vor irgendwas Angst/Bedenken?
Kloppenburg: Vor der Geburt! 🙂
Lorenz: Ich versuche immer positiv zu sein. Natürlich hat man trotzdem immer mal Sorgen, aber eigentlich bin ich ganz optimistisch. An die Geburt will ich noch gar nicht denken.

10. Kennen Sie schon das Geschlecht des Kindes, bzw. möchten Sie es verraten?
Kloppenburg: Nein, ich weiß es noch nicht und wir wollen uns überraschen lassen.
Lorenz: Wir möchten es auch nicht vor der Geburt wissen.

11. Haben Sie schon Ideen für einen Namen?
Kloppenburg: Wir haben schon eine ganze Liste angelegt. Immer, wenn mir ein schöner Name einfällt, schreibe ich ihn auf.
Lorenz: Einen Mädchennamen hätten wir schon. Beim Jungen ist es da irgendwie schwieriger, etwas zu finden.

12. Es gibt ja viele „stereotypische“ Schwangerschaftsgewohnheiten – erkennen Sie sich da wieder?
Kloppenburg: Ich bin immer am Essen. Ich esse schon kleinere Portionen, dafür aber in vielen Mengen. Oft aber wenig – und man muss öfters mal aufs Klo 😉
Lorenz: Früher habe ich  tatsächlich nie viel Süßes gegessen. Jetzt brauche ich das irgendwie – ist merkwürdig, aber das esse ich die ganze Zeit, Süßkram.

13. Was denken Sie wird die größte Herausforderung für Sie die nächste Zeit?
Lorenz: In den dritten Stock gehen und Schuhe anziehen. Meine Klassenräume sind oft oben, da brauche ich immer einer Verschnaufpause.
Kloppenburg: Stimmt, Schuhe anziehen. Und dass ich natürlich alles in der Schule organisiere für die Zeit, wenn ich dann weg bin.

14. Was glauben Sie: Werden Sie die Schule auch mal vermissen?
Kloppenburg: Ich glaub, ich werde die Schule und vor allem das Kollegium vermissen. 
Lorenz: Definitiv. Ich habe es zum Beispiel total genossen, mein Emails zu lesen und mir zu denken, dass ich das alle nicht mehr machen muss. 🙂

15. Sie werden in der Schule ja sehr fehlen – Wie wird denn Ihr Ausfall kompensiert?
Lorenz: (zieht ratlos die Schultern hoch) Ich weiß nicht, ob in der SV neu gewählt wird, das werden wir noch sehen müssen. Der restliche Unterricht wird aber natürlich abgedeckt.
Kloppenburg: Ich denke, da wird sich der Schulleiter Gedanken zu machen. Herr Bolte wird sicher Teile meiner Aufgaben übernehmen. Die Stunden werden definitiv übernommen

16. Es kursieren ja Gerüchte über weitere Schwangerschaften im Kollegium. Können Sie uns dazu etwas sagen?
Lorenz: Ich finde, das ist ein ganz privates Thema. Der oder diejenige wird das sicher selbst entscheiden…
Kloppenburg: …und zum passenden Zeitpunkt berichten. 

17. Denkt man in der Schule eigentlich schon über eine schuleigene KITA nach bei dem Schwangerschaftsboom in letzter Zeit?
Lorenz: Praktisch wäre es absolut.
Kloppenburg: Wir haben da schon mal drüber gescherzt. Konkrete Pläne gibt es zwar noch nicht, aber toll wäre es bestimmt.

Wir vom ESbloG bedanken uns bei Frau Lorenz und Frau Kloppenburg für das Interview und wünschen beiden alles Gute mit ihrem Familienzuwachs und eine entspannte Elternzeit!

Euer Blog-Team

Gut gelaunt im Blog Interview: Frau Meyer-Lorenz (links) und Frau Cloppenburg (rechts)

Mit neuen Modulen am Start – Die Medienscouts am ESG

Die Medienscouts unserer Schule leisten einen sehr wertvollen Beitrag in Bezug auf einen verantwortungsvollen und sicheren Umgang mit digitalen Medien. Zu verschiedenen Schwerpunkten hat diese Schülergruppe, die sich zusammensetzt aus etwas 15 Schülern und Schülerinnen der Klassen 9 bis Q2, „Module“ erarbeitet. „Module“ sind so etwas wie Einheiten oder Bausteine zu bestimmten Themen – in diesem Fall natürlich mit jeweils einem ausgewählten Aspekt aus dem Bereich Medien.

Es gibt zum Beispiel ein Modul zu dem beliebtesten Messenger in Deutschland. Na, kommt ihr drauf? Klar – WhatsApp. Während des Moduls wird zum Beispiel ein Plakat mit Verhaltensabsprachen erstellt, das im Klassenraum aufgehängt wird. Außerdem wählt jede Klasse zwei Administratoren, die bei Konflikten moderieren.

Auch ein Modul zum Thema Cybermobbing oder Handynutzung ist ausgearbeitet und vielfach erprobt.

Ganz „frisch“ sozusagen ist die Einheit, die sich mit digitaler Ablenkung auseinandersetzt – und zwar bezogen auf jene Möglichkeiten, die im Unterricht aufgrund der flächendeckenden Nutzung von Laptops auftreten können: Browsergames, WhatsApp-Web, Instagram & Co.

Das Modul zum Thema TikTok beleuchtet mal die allseits beliebte Video-App. Es geht um Aspekte wie dem sorgsamen Umgang mit der App (Profil einrichten eventuell „lauernde“ Gefahren erkennen), aber es soll auch der Frage nachgegangen werden, warum TikTok eigentlich so beliebt ist.

Wenn ihr euch an die Durchsage vom 31.01. zum Thema ESG_Beichtstuhl erinnert, dann ist eine Einheit zum Thema Hate Speech und Fake News, an der die Gruppe ebenfalls arbeitet, bestimmt auch sehr interessant.

Bei all´ dem, was die Medienscouts anbieten, geht es übrigens nicht darum, immer nur mit dem erhobenen Zeigefinger aufzutreten, sondern es steht vielmehr der Gedanke im Vordergrund, euch fit zu machen für eine sichere, faire und kompetente Mediennutzung.

Und jetzt seid ihr noch gefragt:

Habt ihr die Medienscouts schon mal im Unterricht erlebt? Was war da Thema und wie hat es euch gefallen?
Welches Thema würdet ihr euch noch wünschen, welches Modul könntet ihr euch vorstellen?

Schreibt doch hier mal einen Kommentar.

Außerdem: Wenn ihr als Klasse an einem der Module interessiert seid, dann setzt euch einfach mit Herrn Leiskau oder Frau Rapp in Verbindung, die dann die Koordination eines möglichen Einsatzes übernehmen.

Klein, aber oho …

… oder besser unauffällig, aber durchaus beachtenswert ist übrigens auch unsere Blog-Seitenleiste. Hier gelangt ihr mit einem Klick zu unserer Instagram Seite, zum Blog-Abonnement, könnt Artikel im Archiv suchen, Datum, Wetter, Kalenderwoche checken oder im Kalenderblatt stöbern. Dass sich das lohnt, zeigt ein Zitat, welches wir heute dort entdeckt haben:

Was habt ihr noch für Vorschläge? Welchen Link hättet ihr gerne noch eingepflegt? Macht doch mal einen Vorschlag für das Hauptmenü, die Seiten- oder Fußzeile?

Lasst einfach einen Kommentar unter diesem Artikel da! Vorschläge werden natürlich auch honoriert!

*Übrigens: Total toll, dass wir immer noch Einsendungen bekommen für mögliche neue Blog-Logos. Wir haben auch schon Angebote für Massen-Tassen-und-Blöcke-Produktion eingeholt und freuen uns darauf, diese möglichst bald in den Händen zu halten. Bis zu den Osterferien habt ihr noch Zeit, eure Logo-Vorschläge einzureichen (rap@esg-guetersloh.de).

Eure Blogger

LOVE IS IN THE (BLOG-)AIR …

Du bist ein leidenschaftlicher (oder auch „nur“ regelmäßiger) Blog-Leser (oder eine Leserin) und hast zudem noch Lust, eine Kino-Karte fürs Bambi (inkl. Snack-Pack) zu gewinnen, damit du vielleicht mit einer lieben Person am Valentinstag ins Kino gehen kannst? Dann lies unbedingt weiter!

Wir suchen:

DAS SCHÖNSTE LIEBESGEDICHT AN DEN ESbloG!!!

Sei kreativ, beeindrucke uns oder bringe uns zum Schmunzeln. Wir sind gespannt!

Schicke das Gedicht bis Donnerstagabend an folgende Adresse: rap@esg-guetersloh.de
(Schreibe uns auch dazu, ob wir den Text anonym oder mit deinem Namen veröffentlichen dürfen.)

Vielen Dank fürs Mitmachen!

Habt noch eine schöne Woche!

Eure Redaktion

Stress lass´ nach!

Wir sind euch noch einen Artikel schuldig – und wir finden, heute kommt der gerade recht!

Kurz vor den Halbjahreszeugnissen haben wir euch gefragt, ob und wie sich Leistungsdruck bei euch bemerkbar macht. Die Lektüre der gesammelten Antworten war wirklich spannend, aber einen genauen Plan, was wir damit dann machen sollten, hatten wir nicht. Dann kam uns in den Sinn, die Antworten an unseren Beratungslehrer – Herr Beckervordersandforth – weiterzuleiten, den wir dann gebeten haben, uns einen Kommentar dazu zu verfassen. Hier ist sein Text nun dazu:

Die Ergebnisse der Befragung, die unsere ESG-Bloger*innen zum Thema Leistungsdruck durch­ge­führt haben, sprechen eine deutliche Sprache.

(*Hier gelangt ihr zur ausführlichen Übersicht über die Antworten, die ihr uns zu der Umfrage geschickt habt.)

Stress und Leistungsdruck sind die großen Themen unserer Zeit, die geprägt ist von enormer Be­schleu­­­nigung, einem gesteigerten Effizienz- und Leistungsdenken sowie dem Druck zur stetigen Selbst­­­­optimierung. Damit sind gleichzeitig schon einige der Ursachen benannt.

Eine Reihe weiterer Ursachen findet sich in den Umfrageergebnissen. Sie reichen von zu vielen Haus­auf­gaben und Klassenarbeiten/Klausuren über G8 und Überforderung bis hin zu gesellschaftlichen und elterlichen Erwartungen sowie Problemen im privaten Umfeld.

Psycholog*innen nehmen darüber hinaus noch den sozialen Stress mit in den Blick, wenn es um Leistungs­druck geht. Das ständige Präsentsein in den sozialen Medien und die ständige Bewertung auf Instagram&Co stellen eine hohe Belastung für Kinder und Jugendliche dar. Das zieht Energie wie ein alter Kühlschrank – und schränkt Konzentration und Leistungsfähigkeit in der Schule ein. Auch hier gilt der Grund­satz „Die Dosis macht das Gift“ und die Herausforderung besteht darin, für sich einen guten, ge­sunden Umgang mit diesen Medien zu finden. 

Stress ist übrigens nicht einfach nur schlecht. Daher unterscheiden Fachleute den positiven Eu-Stress, der uns anspornt zu guten und manchmal zu Höchstleistungen, und den negativen Dis-Stress, der auf Dauer krankmachen kann. Studien haben herausgefunden, dass Menschen sich bei hoher Über­for­derung ebenso unwohl fühlen wie bei ständiger Unterforderung. Die meisten Menschen fühlen sich am wohlsten, wenn sie ein einem guten Maße gefordert werden. Natürlich ist das Empfinden individuell auch sehr unterschiedlich.

In den letzten Jahren ist der Begriff Resilienz regelrecht in Mode – und das zu Recht. Die Resilienz­forschung beschäftigt sich mit der psychischen Widerstandsfähigkeit eines Menschen. Ich selbst verwende gerne den Begriff „seelisches Immunsystem“. Bei beiden Be­grif­fen geht es darum, was einen Menschen stärkt, welche Ressourcen in ihm stecken, um mit Be­lastungen, Widerständen und Krisen klar­zukommen und dabei gesund zu bleiben.

Eng dazu gehört das Stressmanagement:
Was tut mir gut in Stressphasen?
Was brauche ich als Ausgleich?
Wen brauche ich als Unterstützer*in?
Konkret kann das z.B. heißen, die eigenen Ener­gie­spender und Ener­gieräuber zu identifizieren, Er­ho­lungsinseln (Chillen, Spazierengehen, Musik­hö­ren, Malen, Lesen, Zeit mit Freund*innen, Ent­span­nungs­übungen, Meditation, …) oder Be­we­gungs­­zeiten/Sport einzuplanen.


Hilfreich und lohnenswert ist zu diesem Thema auf jeden Fall der Aus­tausch mit Eltern, Freund*innen, (Beratungs-)Lehrer*innen etc.

Bei andauernder Er­schöpfung über einen längeren Zeitraum und eventuellen begleitenden seelisch­en oder körperlichen Symp­to­men (z.B. Schlaf­­störungen, Kopf-/Bauch­­schmer­zen, Stimmungs­schwank­ungen, Konzentrations­pro­ble­me, häu­fi­ges sorgenvolles Grübeln, Angst, Panik­gefühle), sollte man das auf jeden Fall professionell abklären lassen. Häufig sind hier die Kinder- und Jugendärzt*innen oder Hausärzt*innen erste Ansprechpartner*innen.

Wenn du das Gefühl hast, mit Leistungsdruck, Stress, Erschöpfung und damit verbunden Sorgen und Ängsten nicht so einfach klar­­­zu­kommen, braucht es möglicherweise fach­kun­di­ge Unter­stützung. Das Beratungs­team kann dir dabei weiterhelfen, entsprechende Hilfe zu finden.

Tobias Beckervordersandforth, Beratungslehrer und Coach (DGfC)

(*Hier noch eine Seite, die wir Blogger in dem Zusammenhang mit der Befragung gefunden haben – heute habt ihr ja Zeit (*falls ihr keine Unmengen an Aufgaben auf nerdl erledigen müsst), da könnt ihr ja mal reinschauen: https://www.kika.de/erwachsene/begleitmaterial/sendungen/kummerkasten/leistungsdruck102.html)

Guten Morgen, gute Woche …

… auch heute von uns Bloggern an euch!

Was geht ab in dieser Woche?

Montag, 10.2.: „SABINE, Sabine steht hinter der Gardine“ – Passt auf euch auf!

19.00h Elternabend Athens Austausch (Studio ESG)

Dienstag, 11.2.: 7.55h Andacht

Mittwoch, 12.2.: tja, …

Donnerstag, 13.2.: … hier haben wir nicht gefunden!

Freitag, 14.2.: Valentinstag! Seid lieb zueinander 🙂

Die Mensa hält Folgendes für euch bereit: https://www.cultina.de/wp-content/uploads/ESG-KW-07-W-3.pdf

Habt eine schöne Woche!

Eure Blogger!

Maximale Verwirrung – gehst du morgen zur Schule?

Das ist die offizielle Meldung:

Fakt ist also:

  • Nach Möglichkeit: Kinder zu Hause lassen!
  • Schule informieren!
  • Betreuung in der Schule ist gewährleistet

Besser gefiele uns:

  • Die Schotten bleiben dicht, alle bleiben zu Hause, Unterricht findet nicht statt

Denn Fragen, die nicht nur die Blogger heute umtreiben, sind …

  • verpasse ich morgen Unterrichtsinhalte, wenn ich nicht da bin?
  • Was genau ist „zumutbar“?
  • ich will wohl kommen, aber nicht nur für „Larifari“?
  • wenn ab 11h alles wieder in Ordnung ist, soll ich dann noch zum Unterricht kommen (gerade wenn es doch die letzte Stunde vor der Arbeit im Fach XY ist)?

Fazit: Mehr Klarheit wäre schön!

Passt auf jeden Fall auf euch auf!
Keiner wird fürs Fernbleiben bestraft oder erleidet Nachteile dadurch!
Eure Sicherheit steht im Vordergrund!

Und was machen wir morgen?

Ganz einfach
1. Blog lesen! (Wir versorgen euch mit Lesestoff!)
2. Kommentar schreiben unter diesen Post! Wie ist es euch ergangen? Seid ihr zur Schule gegangen? Was war da los? Wie habt ihr den Tag zu Hause verbracht? Hat Sabine bei euch Schäden angerichtet? Schreibt uns etwas zu eurem „Sabine-Tag“! Unter allen Einsendungen gibt es auch etwas zu gewinnen – also, wir freuen uns auf eure Kommentare!

Eure Blogger!