Wir ziehen den Hut vor den Tischtennisspielern unserer Schule

Am 24.1.2018 erreichten unsere Tischtennisspieler den 4. Platz bei den Landesmeisterschaften. Wir gratulieren (…übrigens: unsere Schule stellte das jüngste Team des Turniers). Insgesamt fuhren die Sportler einen Sieg ein, „erlitten“ vier Niederlagen – ganz stark spielte Johannes aus der 8. Klasse: Er verzeichnete 4 Einzelerfolge.

Hier einige Eindrücke des Turniers, die uns Herr Menzen zur Verfügung gestellt hat:

Das Projekt „Sprache verbindet“ sucht Lern-Scouts

Wenn du SchülerIn der Jahrgangsstufe 9 -12 bist, dann ist das hier vielleicht eine interessante Sache für dich.
Das Projekt „Sprache verbindet“ sucht Lern-Scouts, die Kindern aus Zuwandererfamilien unterstützen – Lies selbst, was die Initiatoren dieses Projekts dazu schreiben:

Scout (engl.): Aufklärer, Kundschafter, Pfadfinder, Talentsucher.

Bei uns ist ein Scout eine Schülerin/ein Schüler, die/der im Rahmen des Projektes „Sprache verbindet“ Kindern aus Zuwandererfamilien hilft, Deutsch zu lernen und zu sprechen. Diese Tätigkeit setzt, neben sozialem Engagement und pädagogischem Interesse, auch Spaß am Umgang mit Kindern voraus.

1.Zuordnung Scout/Kind/Pate: Frau Anne Dodt in unserem „Sprache verbindet“-Projektbüro (E-Mail: info@sprache-verbindet-gt.de) ordnet die Kinder den Scouts in erster Linie nach räumlicher Nähe zu. Ein Pate/eine Patin aus unseren Clubs ergänzt das Team. Der Pate ist für den Scout und die Familie Ansprechpartner und Vertrauensperson in allen Fragen und Problemen, die im Laufe des Betreuungsverhältnisses zu klären sind.

2.Kontaktpflege: Pate und Scout vereinbaren einen gemeinsamen Besuch bei der Familie, um sich vorzustellen und kennen zu lernen. Dabei sollten u.a. die folgenden Themen besprochen werden: Stand der Sprachfähigkeit des Kindes, ungestörter Raum für Scout und Kind, regelmäßiger Termin, Verfahren bei Terminänderungen, Zahlungstermin der Eltern, Vorstellung Abrechnungsformular.
Der Scout sollte seinen Paten bei Problemen oder Konflikten möglichst umgehend informieren. Außerdem sollte ca. alle 8 Wochen ein Treffen zwischen Scout und Pate (in dessen Büro oder Wohnung) stattfinden, um den Lernfortschritt des Kindes und evtl. Probleme zu besprechen. Dabei über¬gibt der Scout das Abrechnungsformular mit den geleisteten Stunden und erhält vom Paten seinen Lohn.
Begegnungen aller Scouts mit dem Projektteam finden nach Bedarf Jahr statt, um Informationen zu vermittelt, Erfahrungen auszutauschen und das Kennenlernen und den Teamgeist zu fördern.

3.Schulungen/Förder-Material: Mehrmals im Jahr finden samstags pädagogisch geleitete Schulungen für die Scouts statt. Mindestens eine jährliche Teilnahme ist absolute Pflicht. Die Scouts können den Förderunterricht auch ohne vorherigen Schulungsbesuch starten und nehmen dann den nächstmöglichen Schulungstermin wahr. Bei der Stadtbibliothek Gütersloh erhalten sie alle Fördermaterialien (Spiele, Bilder-, Lesebücher etc.), die nach Alter und Sprachstand des Kindes ausgewählt werden. Die Materialien dürfen jederzeit kostenfrei gewechselt werden. Nach Ende des Betreuungsverhältnisses werden sie an die Bibliothek zurückgegeben. In der Bibliothek des Städtischen Gymnasiums stehen ebenfalls Bücher, Spiele etc. speziell zum Einsatz für Sprache verbindet zur Verfügung.

4.Kontakt zu Kindergarten und Grundschule: Eine Kontaktaufnahme mit den Erzieherinnen bzw. Grundschullehrerinnen ist aus pädagogischen Gründen empfehlenswert, erfolgt aber nur im Einvernehmen mit den Eltern.

5.Lernschwierigkeiten: Sollte sich nach 2 bis 3 Monaten intensiver Bemühung noch kein Lernfortschritt bei dem Kind einstellen (Wahrnehmung des Scouts, Informationen von Lehrerin, Zensuren von Übungs- und Klassenarbeiten), so könnte die Möglichkeit bestehen, dass diese Probleme krankheitsbedingt sind. Sollte das der Fall sein oder auch nur die Vermutung bestehen, muss der Scout unverzüglich seinen Paten informieren, der dann weitere Maßnahmen einleitet.

6.Entlohnung: Der Scout verdient für seinen Einsatz 8 € pro Zeitstunde, davon tragen die Familie des betreuten Kindes und Rotary jeweils 4 €. Der Scout erhält den Familien-Betrag direkt von der Familie, den Rotary-Betrag von seinem Paten; beide Zahlungen werden auf dem Abrechnungsformular dokumentiert. Wichtig: Rotary fördert maximal 2 Stunden/Woche/Kind mit je 4 €, also 8 €/Woche.

7.Zertifikat: Der Scout erhält nach einem erfolgreich abgeschlossenen Betreuungsverhältnis und Bestätigung durch den Paten das Rotary-Zertifikat für Lehrende. Bei späteren Berufs-Bewerbungen kann dieses Zertifikat ein wichtiges Beurteilungskriterium für das soziale Engagement des Bewerbers sein.

Gute Erfahrungen und viel Spaß bei der Arbeit als
Scout wünscht das Projekt-Team „Sprache verbindet“!

Hier noch ein Video-Beitrag zu dem Projekt:
https://www.youtube.com/watch?v=VgKWmxVC3wc&feature=youtu.be

Nähere Informationen zu dem Projekt und den Initiatoren: http://www.sprache-verbindet-gt.de

Das Anmeldeformular zum Downloaden:http://esg-guetersloh.de/wp-content/uploads/2018/01/anmeldeformular.pdf

Startschuss für die Schulkino Wochen NRW

Heute starten die Schulkino Wochen in NRW (Zeitraum: 25.1. bis 7.2.).

„Die SchulKinoWochen sind ein deutschlandweites Projekt zur Filmbildung, bei dem jedes Jahr mehrere Hunderttausend Schülerinnen und Schüler zu ermäßigtem Preis eine Filmvorstellung in einem nahegelegenen Kino besuchen können. In Nordrhein-Westfalen nehmen an den im Januar und Februar stattfindenden zweiwöchigen SchulKinoWochen jährlich über 100.000 Schülerinnen und Schüler teil.“ (http://www.schulkinowochen.nrw.de/wir-ueber-uns/schulkinowochen-nrw)

Auch die zwei hiesigen Kinos (Das Bambi & Löwenherz und das Cinestar) beteiligen sich an diesen Wochen und zeigen ganz hervorragende Filme.

Geht ihr hin mit eurer Klasse? Was schaut ihr? Lasst es uns wissen, schreibt einen Beitrag dazu und schickt ihn an unserer Redaktion! Wir würden uns freuen!

Hier der Trailer zu dem Projekt SCHULKINO WOCHEN: http://www.schulkinowochen.nrw.de!

Einen Moment innehalten …

Schreckliche Ereignisse in der Welt erscheinen manchmal so weit entfernt von uns – gedanklich und auch geographisch. Lünen ist aber nur eine Stunde Autofahrt entfernt. Geographisch sehr nah.
Dort hat gestern ein Junge seinen Mitschüler ermordet. Gedanklich nicht fassbar. Die Umstände und Motive dieser Tat erschüttern umso mehr.

Wir kondolieren der Schulgemeinschaft der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen im Namen der gesamten ESG Schulgemeinschaft.

Mit tollen Ideen zum eigenen Startup

Startup ESG: Schüler*innenteams des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums diskutieren ihre Gründungsideen mit Jungunternehmer*innen

Ein Escape Room im Gymnasium, eine App, die den Besuch von Veranstaltungen erleichtert, Techniknachhilfe für Senior*in*en oder die Vermessung des eigenen Körpers, damit die online-bestellte Kleidung noch besser passt – im Rahmen des Projektes „Startup ESG“ entwickelten Schülerinnen und Schüler des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums Gründungsideen. „Mit dem Projekt möchten wir unseren Schülerinnen und Schülern unternehmerisches Denken näherbringen. Vielleicht bekommen sie durch das Projekt sogar Lust, ein eigenes Unternehmen zu gründen“, erklärt Lehrer Mario Bolte den Hintergrund. Nun tauschten sich die Schüler*innenteams mit erfolgreichen Jungunternehmer*innen zu ihren Ideen aus und erhielten wertvolle Tipps und Anregungen. „Ich bin begeistert, welche Ideen hier entstanden sind“, meint Anna Niehaus, Gründungsberaterin der pro Wirtschaft GT, die das Projekt unterstützt hat.

Das Gründungsprojekt am ESG stand allen interessierten Schülerinnen und Schülern offen und wurde im Fach WMK (Wirtschaft Medien Kultur) der neunten Klassen aufgegriffen: Hier entwickelten die Klassen Ideen, die im Rahmen sogenannter Schülerfirmen umgesetzt werden. Anders als in Planspielen, geht es in den Schülerfirmen um echte Gewinne und Verluste. Da Schülerfirmen jedoch als Schulveranstaltungen anerkannt sind, bieten diese einen rechtlichen Schutzraum. So möchte die Schülerfirma SeniTechNa Senioren Techniknachhilfe anbieten. „Wir nutzen das Handy täglich und finden uns darauf intuitiv zurecht. Dieses Wissen können wir an ältere Menschen weitergeben und Kurse anbieten“, erklärt Courtney Horch die Geschäftsidee. Unternehmerin Sabine Flöttmann ist überzeugt vom Bedarf. „Überlegt, wie ihr interessierte Senioren erreichen könnt und welche Medien diese Zielgruppe nutzt. Vielleicht machen Anzeigen in Kirchenblättern Sinn oder ein Aushang im Sanitätshaus“, rät sie. Flöttmann bietet selbstgemachte Fruchtaufstriche an und ergänzte ihr Feinkostsortiment mit weiteren herrlichen Köstlichkeiten, die sie online, in sogenannten Popup-Stores und ab März im eigenen Laden anbietet. Die Schülerfirma ESGAPE plant wiederum ein besonderes Freizeitangebot in den Räumlichkeiten des Gymnasiums einzurichten. „Ein Escape Room ist ein Rätsel- und Abenteuerspiel, bei dem eine Gruppe in einem Raum eingeschlossen wird und in einer festgelegten Zeit Hinweise finden oder Rätsel lösen muss, um sich zu befreien – natürlich beaufsichtigt“ erklärt Daniel Pschibilski das Spielprinzip. Im Ernstfall könnten die Mitarbeitenden des ESGAPE-Teams eingreifen und die Spielenden befreien. „Ein tolles Angebot von Jugendlichen für Jugendliche“, meint Lara Farwick. „Ich könnte mir vorstellen, dass das Angebot auch von anderen Jugendlichen gerne genutzt wird.“ Farwick entwickelte gemeinsam mit ihren Geschwistern Lena und Arne die digitale Plattform enra, eine digitale Messeassistentin. Mit enra können Unternehmen beispielsweise ihre Messebesucher besser betreuen und informieren, indem Produktinformationen und Kontaktdaten digital bereitgestellt werden. Marius Mischke und Pia Kevekordes entwickelten neben ihrem Unterricht gleich mehrere Gründungsideen. So stellten sie die Idee einer App vor, die es Menschen erleichtert, sich zu Veranstaltungen oder Konzerten zu verabreden, zu treffen und beispielsweise die Anreise in Fahrgemeinschaften zu organisieren. „Ich könnte mir mehrere Lösungen vorstellen, wie sich eine solche App finanzieren kann, z.B. über Werbeanzeigen oder vielleicht Provisionen von Veranstaltern auf Ticketverkäufe“, überlegt Alexander Martinschledde, Gründer von Lokalpioniere. Er entwickelte eine Plattform für City-Apps wie DeinGütersloh. Sein Tipp an die Nachwuchs-Startups: „Testet eure Ideen schnell am Markt. Wir tendieren dazu, Ideen sehr perfektionistisch auszuarbeiten und erst dann zu präsentieren. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, das Angebot früh anzubieten und dann das Feedback von Kunden bei der weiteren Entwicklung zu berücksichtigen.“ Der Schritt in die Selbstständigkeit lohne sich, sind sich die Jungunternehmer einig. „Es macht einfach unheimlich viel Spaß, die eigenen Ideen umzusetzen und selbst zu entscheiden, wie Dinge gemacht werden. Da macht es auch nichts aus, wenn man mal lange arbeitet und bis 23 Uhr im Büro tüftelt. Bleibt also dran“, schmunzelt Lena Farwick.

Diskutierten ihre Gründungsideen: vorne Daniel Pschibilski, Courtney Horch, Pia Kevekordes und Marius Mischke vom ESG Gütersloh, hinten: Jungunternehmer*innen Lara Farwick (enra), Alexander Martinschledde (Lokalpioniere), Sabine Flöttmann (feine Dinge) und Lena Farwick (enra)

Der offizielle ESG – Imagefilm

Die jährliche Oskarverleihung findet voraussichtlich am 4. März 2018 in Los Angeles statt. Besondere Filme des vergangenen Jahres werden hier ausgezeichnet. Der brandneue Imagefilm unsere Schule hat mindestens den ESG Schul-Oscar verdient. Am Freitag war die offizielle Präsentation dieser aufwändigen Arbeit. Die Bloggerinnen Maya, Mara und Juliana waren vor Ort. Lest hier über „wer, wie, wo, was„:

Prämiere des Imagefilms
Bestimmt habt ihr alle mitbekommen, dass letztes Jahr an unserer Schule fleißig gefilmt wurde. Wir vom Blog hatten am Freitag (19.01.2018) die Ehre, bei der Premiere des Imagefilms dabei sein zu dürfen.
Das Ergebnis ist richtig toll geworden! Also lasst euch überraschen! Ihr könnt den Film bald auf der Webseite unserer Schule sehen. Die Idee für den Film hatte Herr Fugmann, da das ESG eine neue Webseite hat. Er hat die daraufhin die Film-AG gefragt, welche ganz begeistert von der Idee war. Professionelle Unterstützung hatte die AG, welche von Frau Bansmann betreut wird, von den Filmemachern Christopher Lorenz und Aljoscha Reinhardt bekommen. Diese haben auch das nötige Equipment bereitgestellt und Herr Reinert hat noch für die Filmmusik gesorgt. Für beide Regisseure war das das erste Schulprojekt und sie waren sehr begeistert und zufrieden mit dem Film. Außerdem war noch Dr. Burghard Lehmann von der Osthushenrich – Stiftung da, ohne den der Film gar nicht hätte entstehen können.

Und hier ist er endlich zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=Bue-0Q-sewA

Nach der Vorstellung des Filmes hatten wir noch das Glück einen Ausschnitt einer Debatte aus dem Debattierworkshop zu sehen. Rachel Montgomery welche Assistentslehrerin am ESG ist, hat dieses geleitet und wir können nur sagen: RESPEKT!

Eure Blogger!

Mädels aufgepasst: Was war eigentlich am …

19. Januar 1919 so los?! Wir finden, man sollte sich erinnern! Falls du weißt, worauf wir anspielen, dann schreib uns doch einen Kommentar (ja, heute sind mal nur die Mädchen gefragt …). Du bekommst auch eine kleine Belohnung!

Habt ein schönes Wochenende!

Eure Blogger

Ach ja, ihr lieben OberstufenschülerInnen, die ihr euch gerade mit Goethes „Faust“ beschäftigen dürft: Am 19. Januar 1829 kam es zur Uraufführung dieses Werkes: „1829 – Hoftheater in Braunschweig am 19. Januar. Zur Uraufführung kam eine textlich, inhaltlich und vom Handlungsablauf gegenüber dem als unspielbar gehaltenen Originaltext Goethes radikal veränderte, für die Bühne redigirte Fassung in sechs Abteilungen. Gestrichen waren unter anderem die beiden Vorspiele sowie die Szenen „Abend“ und „Walpurgisnacht“. Die Inszenierung von Ernst August Friedrich Klingemann betonte vor allem die Gretchentragödie. Die Aufführung dauerte über dreieinhalb Stunden und war ein großer Erfolg.“ (wikipedia)