Einen Moment innehalten …

Schreckliche Ereignisse in der Welt erscheinen manchmal so weit entfernt von uns – gedanklich und auch geographisch. Lünen ist aber nur eine Stunde Autofahrt entfernt. Geographisch sehr nah.
Dort hat gestern ein Junge seinen Mitschüler ermordet. Gedanklich nicht fassbar. Die Umstände und Motive dieser Tat erschüttern umso mehr.

Wir kondolieren der Schulgemeinschaft der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen im Namen der gesamten ESG Schulgemeinschaft.

Mit tollen Ideen zum eigenen Startup

Startup ESG: Schüler*innenteams des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums diskutieren ihre Gründungsideen mit Jungunternehmer*innen

Ein Escape Room im Gymnasium, eine App, die den Besuch von Veranstaltungen erleichtert, Techniknachhilfe für Senior*in*en oder die Vermessung des eigenen Körpers, damit die online-bestellte Kleidung noch besser passt – im Rahmen des Projektes „Startup ESG“ entwickelten Schülerinnen und Schüler des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums Gründungsideen. „Mit dem Projekt möchten wir unseren Schülerinnen und Schülern unternehmerisches Denken näherbringen. Vielleicht bekommen sie durch das Projekt sogar Lust, ein eigenes Unternehmen zu gründen“, erklärt Lehrer Mario Bolte den Hintergrund. Nun tauschten sich die Schüler*innenteams mit erfolgreichen Jungunternehmer*innen zu ihren Ideen aus und erhielten wertvolle Tipps und Anregungen. „Ich bin begeistert, welche Ideen hier entstanden sind“, meint Anna Niehaus, Gründungsberaterin der pro Wirtschaft GT, die das Projekt unterstützt hat.

Das Gründungsprojekt am ESG stand allen interessierten Schülerinnen und Schülern offen und wurde im Fach WMK (Wirtschaft Medien Kultur) der neunten Klassen aufgegriffen: Hier entwickelten die Klassen Ideen, die im Rahmen sogenannter Schülerfirmen umgesetzt werden. Anders als in Planspielen, geht es in den Schülerfirmen um echte Gewinne und Verluste. Da Schülerfirmen jedoch als Schulveranstaltungen anerkannt sind, bieten diese einen rechtlichen Schutzraum. So möchte die Schülerfirma SeniTechNa Senioren Techniknachhilfe anbieten. „Wir nutzen das Handy täglich und finden uns darauf intuitiv zurecht. Dieses Wissen können wir an ältere Menschen weitergeben und Kurse anbieten“, erklärt Courtney Horch die Geschäftsidee. Unternehmerin Sabine Flöttmann ist überzeugt vom Bedarf. „Überlegt, wie ihr interessierte Senioren erreichen könnt und welche Medien diese Zielgruppe nutzt. Vielleicht machen Anzeigen in Kirchenblättern Sinn oder ein Aushang im Sanitätshaus“, rät sie. Flöttmann bietet selbstgemachte Fruchtaufstriche an und ergänzte ihr Feinkostsortiment mit weiteren herrlichen Köstlichkeiten, die sie online, in sogenannten Popup-Stores und ab März im eigenen Laden anbietet. Die Schülerfirma ESGAPE plant wiederum ein besonderes Freizeitangebot in den Räumlichkeiten des Gymnasiums einzurichten. „Ein Escape Room ist ein Rätsel- und Abenteuerspiel, bei dem eine Gruppe in einem Raum eingeschlossen wird und in einer festgelegten Zeit Hinweise finden oder Rätsel lösen muss, um sich zu befreien – natürlich beaufsichtigt“ erklärt Daniel Pschibilski das Spielprinzip. Im Ernstfall könnten die Mitarbeitenden des ESGAPE-Teams eingreifen und die Spielenden befreien. „Ein tolles Angebot von Jugendlichen für Jugendliche“, meint Lara Farwick. „Ich könnte mir vorstellen, dass das Angebot auch von anderen Jugendlichen gerne genutzt wird.“ Farwick entwickelte gemeinsam mit ihren Geschwistern Lena und Arne die digitale Plattform enra, eine digitale Messeassistentin. Mit enra können Unternehmen beispielsweise ihre Messebesucher besser betreuen und informieren, indem Produktinformationen und Kontaktdaten digital bereitgestellt werden. Marius Mischke und Pia Kevekordes entwickelten neben ihrem Unterricht gleich mehrere Gründungsideen. So stellten sie die Idee einer App vor, die es Menschen erleichtert, sich zu Veranstaltungen oder Konzerten zu verabreden, zu treffen und beispielsweise die Anreise in Fahrgemeinschaften zu organisieren. „Ich könnte mir mehrere Lösungen vorstellen, wie sich eine solche App finanzieren kann, z.B. über Werbeanzeigen oder vielleicht Provisionen von Veranstaltern auf Ticketverkäufe“, überlegt Alexander Martinschledde, Gründer von Lokalpioniere. Er entwickelte eine Plattform für City-Apps wie DeinGütersloh. Sein Tipp an die Nachwuchs-Startups: „Testet eure Ideen schnell am Markt. Wir tendieren dazu, Ideen sehr perfektionistisch auszuarbeiten und erst dann zu präsentieren. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, das Angebot früh anzubieten und dann das Feedback von Kunden bei der weiteren Entwicklung zu berücksichtigen.“ Der Schritt in die Selbstständigkeit lohne sich, sind sich die Jungunternehmer einig. „Es macht einfach unheimlich viel Spaß, die eigenen Ideen umzusetzen und selbst zu entscheiden, wie Dinge gemacht werden. Da macht es auch nichts aus, wenn man mal lange arbeitet und bis 23 Uhr im Büro tüftelt. Bleibt also dran“, schmunzelt Lena Farwick.

Diskutierten ihre Gründungsideen: vorne Daniel Pschibilski, Courtney Horch, Pia Kevekordes und Marius Mischke vom ESG Gütersloh, hinten: Jungunternehmer*innen Lara Farwick (enra), Alexander Martinschledde (Lokalpioniere), Sabine Flöttmann (feine Dinge) und Lena Farwick (enra)

Der offizielle ESG – Imagefilm

Die jährliche Oskarverleihung findet voraussichtlich am 4. März 2018 in Los Angeles statt. Besondere Filme des vergangenen Jahres werden hier ausgezeichnet. Der brandneue Imagefilm unsere Schule hat mindestens den ESG Schul-Oscar verdient. Am Freitag war die offizielle Präsentation dieser aufwändigen Arbeit. Die Bloggerinnen Maya, Mara und Juliana waren vor Ort. Lest hier über „wer, wie, wo, was„:

Prämiere des Imagefilms
Bestimmt habt ihr alle mitbekommen, dass letztes Jahr an unserer Schule fleißig gefilmt wurde. Wir vom Blog hatten am Freitag (19.01.2018) die Ehre, bei der Premiere des Imagefilms dabei sein zu dürfen.
Das Ergebnis ist richtig toll geworden! Also lasst euch überraschen! Ihr könnt den Film bald auf der Webseite unserer Schule sehen. Die Idee für den Film hatte Herr Fugmann, da das ESG eine neue Webseite hat. Er hat die daraufhin die Film-AG gefragt, welche ganz begeistert von der Idee war. Professionelle Unterstützung hatte die AG, welche von Frau Bansmann betreut wird, von den Filmemachern Christopher Lorenz und Aljoscha Reinhardt bekommen. Diese haben auch das nötige Equipment bereitgestellt und Herr Reinert hat noch für die Filmmusik gesorgt. Für beide Regisseure war das das erste Schulprojekt und sie waren sehr begeistert und zufrieden mit dem Film. Außerdem war noch Dr. Burghard Lehmann von der Osthushenrich – Stiftung da, ohne den der Film gar nicht hätte entstehen können.

Und hier ist er endlich zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=Bue-0Q-sewA

Nach der Vorstellung des Filmes hatten wir noch das Glück einen Ausschnitt einer Debatte aus dem Debattierworkshop zu sehen. Rachel Montgomery welche Assistentslehrerin am ESG ist, hat dieses geleitet und wir können nur sagen: RESPEKT!

Eure Blogger!

Mädels aufgepasst: Was war eigentlich am …

19. Januar 1919 so los?! Wir finden, man sollte sich erinnern! Falls du weißt, worauf wir anspielen, dann schreib uns doch einen Kommentar (ja, heute sind mal nur die Mädchen gefragt …). Du bekommst auch eine kleine Belohnung!

Habt ein schönes Wochenende!

Eure Blogger

Ach ja, ihr lieben OberstufenschülerInnen, die ihr euch gerade mit Goethes „Faust“ beschäftigen dürft: Am 19. Januar 1829 kam es zur Uraufführung dieses Werkes: „1829 – Hoftheater in Braunschweig am 19. Januar. Zur Uraufführung kam eine textlich, inhaltlich und vom Handlungsablauf gegenüber dem als unspielbar gehaltenen Originaltext Goethes radikal veränderte, für die Bühne redigirte Fassung in sechs Abteilungen. Gestrichen waren unter anderem die beiden Vorspiele sowie die Szenen „Abend“ und „Walpurgisnacht“. Die Inszenierung von Ernst August Friedrich Klingemann betonte vor allem die Gretchentragödie. Die Aufführung dauerte über dreieinhalb Stunden und war ein großer Erfolg.“ (wikipedia)

DU BIST GEFRAGT – Deine Meinung zum Fahrtenprogramm unserer Schule

Draußen tobt die Friederike und dich hat man nach Hause geschickt. Und jetzt: Na, jetzt „träumst du dich mal weg“ und erinnerst dich an schöne Plätze dieser Welt, die du in der Vergangenheit mit der Schule erkundet hast.

Warum?!

Es geht um eine erste Evaluation (d.h eine Untersuchung und Bewertung) des Fahrtenprogramms unserer Schule.

Wie?!

Die SV hat diesbezüglich konkret drei Fragen an dich, die du über die Kommentarfunktion beantworten kannst.

Und dann?!

Dann sichten SV und Blogger die (hoffentlich zahlreichen) Antworten und eruieren ein erstes Fazit, welches dann am 24.1.2018 in der Lehrerkonferenz geäußert wird. Ja und dann, dann muss man mal sehen, inwiefern Handlungsbedarf besteht.

Also, ihr seht, es ist echt wichtig, dass ihr euch äußert – vor allem, wenn ihr möchtet, dass sich „etwas bewegt“!

Hier also die drei Aspekte, die wir abfragen möchten (*bitte schreibe die Nummern 1-3 vor deine Antworten, dann blicken wir beim Auswerten besser durch;-):

1. Verrate uns: An welchen Fahrten hast du teilgenommen?
2. Welches Fazit ziehst du aus den Fahrten – auf welche Fahrten beziehst du dich dabei?
3. Wie zufrieden bist du mit der Anzahl der Fahrten?

Wenn du zusätzlich noch etwas „loswerden“ möchtest in Bezug auf dieses Thema, dann schreib es einfach auf! Wir sind gespannt!

So, jetzt los!

Die SV und die Blogger warten auf deine Meinung!

Voll ärgerlich …

… sind die neuen Auswüchse an Schmierereien, die seit den Weihnachtsferien an unserem Schulgelände zu finden sind.

Emma und Pauline haben einige Stellen mal fotografiert und mit zwei gar nicht erfreuten Hausmeistern gesprochen.
Die haben erzählt, dass die Beseitigung dieser zweifelhaften Kunst von einer externen Firma übernommen und in etwa 3000 bis 4000€ wird. Das ist total ärgerlich, denn die Schule hat einen festen finanziellen Haushalt zur Verfügung, den man ja wirklich für sinnvollere Sachen einsetzen könnte. Graffiti ist ja als Kunstform wirklich schön (s. die ständig wechselnden Kunstwerke an der Weberei), aber das, was jetzt an unserem Schulgebäude prangt, ist einfach überflüssig und verursacht viel Arbeit.

Wenn ihr ein Händchen für Graffiti habt, dann könnten wir doch mal überlegen, wo wir richtig schöne Graffiti-Kunst am ESG anbringen können … sprecht doch mal eure (Kunst-)LehrerIn an (oder die SV oder uns Blogger) und wir nehmen mal was in Angriff – richtig schöne – vielleicht wechselnde – ESG-Graffiti Kunst (ach ja, die Graffiti-Künstler der Weberei kann man auch ansprechen, die würden uns sicher mit Rat und Tat unterstützen …).

Schöne Woche noch…

eure Blogger!!!

Anmeldung am ESG – Wie – Wo – Was – Wir verraten es Ihnen

Liebe Eltern, die Sie Ihr Kind bald am ESG anmelden möchten,

am „Tag der offenen Tür“ haben wir uns vom Blog angeboten, Fragen zu beantworten, die Ihnen „unter den Nägel brennen“ bezüglich des Neustarts Ihres Kindes.

Einer Frage wollen wir uns hier gesondert annehmen: Wie läuft das eigentlich alles mit der Anmeldung?

Wann ist die, welche Tage stehen dazu zur Verfügung?
Am 19. und 20. Februar von 8.00h bis 13.00h und 15.00h bis 18.00h.
Am 21. und 22. Februar von 8.00h bis 13.00h.

Was muss man mitbringen?
• das letzte Zeugnis mit Empfehlung
• die Geburtsurkunde
• das Anmeldeformular der Stadt

Muss das Kind mitkommen?
Ihr Kind KANN, muss aber nicht mitkommen!

Wie läuft die Anmeldung ab?
1. Sie gehen in die Aula und füllen ein Anmeldeformular aus.
2. Im Sekretariat geben sie die Unterlagen ab (Sekretariat kopiert).
3. Sie führen ein Aufnahmegespräch mit einem Mitglied der Schulleitung.

Das war es schon!

Von den Grundschulen werden Sie zeitnah noch hilfreiche Merkblätter erhalten!

Wenn Sie noch Fragen haben, dann wenden Sie sich gerne an uns!

Ihre Blogger (mit freundlicher Unterstützung von Frau Mülot; Unterstufenkoordinatorin am ESG)!

Ach ja, am Mittwoch, 17.1. (also schon morgen) gibt es eine Info-Veranstaltung von Eltern für Eltern – 19.30h – nutzen Sie auch diese Chance, mit Eltern ins Gespräch zu kommen…