Ein-Blick in den Politikunterricht der 5a

Die 5a schickt uns heute diesen tollen Beitrag aus dem Unterricht. Wir freuen uns sehr, ihn hier veröffentlichen zu dürfen!

Viele Jahre liegt es schon. Ganz langsam nur löst es sich auf. Insgesamt kann es bis zu 450 Jahre dauern, bis es sich aufgelöst hat. Richtig! Es geht um Plastik!

Viel Plastikmüll landet in Flüssen oder im Meer, wird dort zu Mikroplastik und von den Tieren für Nahrung gehalten. Wenn die Tiere des Meeres nicht an dem Mikroplastik sterben,  gelangt es auf diesem Weg in die Nahrung des Menschen, wenn wir Fisch essen. Außerdem sind auch die größeren Plastikteile gefährlich, denn in ihnen können sich Tiere verfangen und sterben.

Wenn man doch nur etwas dagegen tun könnte. Wir, die Klasse 5a, haben etwas getan, als wir uns einer Challenge gestellt haben. In der letzten Woche haben wir im Politikunterricht mit unserer „Plastik-Challenge“ angefangen. Es gab drei Herausforderungen:

1. Jede/r sollte eine Woche lang jeden Tag einer anderen Person von den Plastikproblemen erzählen.

2. Jede/r sollte aus „Plastikmüll“ einen neuen, brauchbaren Gegenstand herstellen.

3. Jede/r sollte Bilder suchen oder Fotos machen von Plastikdingen, die es auch noch aus einem besseren Material gibt, und daraus eine Vorlage für ein Memory-Spiel herstellen. 

Aus ein wenig Plastik haben wir nützliche Gegenstände für den Alltag gebastelt. 

Ein nützlicher Süßigkeitenspender von Charlotte
Ein witziger Stiftehalter von Fred

Dieser Film zeigt ein Bewässerungssystem für Pflanzen von Leander. Durch feine Löcher im Deckel der abgeschnittenen Flasche bekommt die Pflanze auch Wasser, wenn man sie mal nicht gießen kann.

https://esg-nerdl.de/periods/5f3804d1ab143b13275431d3/602e62ce946fcd7687a18079/f1a0_fleander_IMG_2901.MOV

Außerdem wurde ein cooles Memory zum Thema Plastik / Kunststoff gestaltet. Das muss man sich so vorstellen, dass immer jeweils ein Kärtchen ein Plastikteil zeigt und das dazugehörige Kärtchen als Gegenstück den Ersatz für das Plastikteil. Die Schülerin mit den meisten Pärchen hat zu Hause 30 Teile gefunden, jeweils eines in Plastik und eines in einem anderen Material. 

Es ist ziemlich erstaunlich, wie viele Sachen bei einem zu Hause tatsächlich aus Plastik sind und was man aus Plastikmüll noch machen kann. 

Ihr solltet euch auch der Herausforderung stellen, Plastik zu vermeiden! Vielen ist es noch nicht einmal bewusst, wie viel Plastik wir verbrauchen und dass es auch für uns Menschen schädlich ist!

Laura und Bennett für die 5a

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.