Boah – haben wir heute gute Laune!!!

Hoffentlich haben wir einigen von euch mit der Rosenaktion diese Woche eine kleine Freude bereitet. Ja, es gab Vorbehalte gegen dieses Vorhaben: Was ist mit denen, die keine Rose kriegen? Kriegen denn nicht immer nur die gleichen Personen eine solche Aufmerksamkeit? Tja, wenn das so ist, wenn es euch auffällt, dann ist es an euch, es zu ändern. Nutzt diese kleinen – ja vielleicht überflüssigen – Aktionen, um mal jemanden, den ihr bis dahin gar nicht auf dem Schirm hattet, eine Freude zu bereiten. Warum? Einfach so – weil es schön ist, jemandem zu zeigen: Ich weiß, dass du da bist und ich will, dass du dich heute freust!

Dann erinnern wir euch nochmal an die Wahl des/ der Klassenblogger/In! Wir freuen uns schon so sehr auf viele unterschiedliche Einblicke in euren Unterricht.

UND: Weil heute so schönes Wetter ist, schmeißen wir vom Blog zwei Eiskugeln bei der „Schleckerei“ für euch, wenn ihr uns über´s Wochenende diese Frage hier beantwortet: Man spürt den Frühling ja geradezu, aber er ist eigentlich und offiziell noch etwas entfernt: Frage: Wann ist denn der offizielle Frühlingsbeginn??? Antworten in den Kommentar! Auflösung und Preisgabe des/ der Gewinners/Gewinnerin am Dienstag!

Last but not least: Hier noch ein wichtiger Hinweis auf geänderte Zeiten des Beratungsteams:

Eindrücke von der Skifreizeit 2019

Post an den Blog von Teilnehmern der Skifreizeit (die eigentlich eine Skiexkursion ist:-))

Zu Beginn dieses Jahres hatten die Schüler der EF die Möglichkeit, an verschiedenen Exkursionen teilzunehmen, eine davon war die Skifreizeit.
Dieses Jahr ging es nach Pfunds, ein kleines Dorf in Österreich, welches nicht weit von der Grenze zur Schweiz und zu Italien lag. Nach einer achtstündigen Fahrt kamen die Schüler früh morgens im verschneiten Dorf an. Obwohl der erste Tag noch nicht zum Skifahren genutzt werden konnte, bot er sich gut an, um die Stadt und die Umgebung zu erkunden. Dabei blieb die eine oder andere Schneeballschlacht nicht aus.
Schneller als erwartet begann der erste Skitag. Die Schüler wurden in drei unterschiedliche Gruppen unterteilt, je nachdem wie oft und wie gut sie schon Skifahren konnten. Eine vierte Gruppe bildeten die Snowboardfahrer. So hatte jeder die Möglichkeit, seinem Schwierigkeitsgrad entsprechend zu fahren, ohne sich vom Rest der Gruppe abzusetzen. So konnte jede Gruppe auf unterschiedlich steilen Pisten fahren.
Zu Mittag gegessen wurde auf der Hütte, welche auf dem Berg lag, allerdings hatte man auch die Möglichkeit, sich Essen aus der Jugendherberge mitzunehmen. In jedem Fall war für ein sättigendes Mittagessen vorgesorgt.
Trotzdem hatte die Skifreizeit auch ihre Schattenseiten: Leider gab es kleine bis mittelschwere Verletzungen, viele Schüler plagten sich mit Muskelkater herum, aber auch das gehört zum Sport dazu!
Abschließend muss man jedoch sagen, dass die Skifreizeit eine unvergessliche Erfahrung gewesen ist, sowohl für fortgeschrittene Fahrer als auch für die Anfänger. Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass es sich auf jeden Fall lohnt, sich bei Gelegenheit anzumelden.

Alles Humbug – oder was?!

Mit dieser Einstellung „Ist doch alles Humbug!“ hat sich die Klasse 8b dem Thema „Aberglaube und Sekten“ genähert.
Seien wir mal ehrlich, einem Strafgesetzbuch nicht die Nummer 13 zu geben, weil das ein schlechtes Omen sei, oder einen Elfenbeauftragen zu engagieren, der die unfallträchtigsten Stellen auf der Autobahn A2 aufspüren und analysieren soll – das ist doch totaler Quatsch, oder? Und dann die Sache mit den Sekten – diesen verschwörerisch wirkenden Gruppierungen…

Aber vielleicht machen wir es uns zu einfach…

Kann man all diese Gruppen, die wir als Sekten auffassen, pauschal verurteilen?
Was sind überhaupt Sekten?

Was macht den Reiz und Anziehungskraft für viele Menschen aus, die auf Okkultes oder Esoterisches stehen?
Wie verhält sich (christlicher) Glaube zu Aberglaube?
Wie ist ein respektvoller Dialog möglich?

Am Anfang eines respektvollen Umgang miteinander steht bestimmt ein aufklärendes Gespräch mit einem Experten – und den hat sich die Klasse 8b dann eingeladen. Am Donnerstag kam Herr Andreas Hahn, evangelischer Pfarrer und Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen, in den Religionsunterricht und hat Einblicke gewährt in unbekanntes Terrain. Ein spannender Besuch!

Pfr Andreas Hahn
Institut für Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste

Exkursion zur Wewelsburg – Eindrücke eines schwer verdaulichen, aber sehr wertvollen Unterrichtsgangs der QII

Wir haben Blog-Post bekommen aus der QII:

Am 17.01.19 begab sich der gesamte Abiturjahrgang 2019 zusammen mit einigen Geschichtslehrern auf eine Exkursion zur Wewelsburg, ein Schloss im gleichnamigen Stadtteil, welcher der Stadt Büren im Stadtkreis Paderborn angehört.

Die Burg, welche heute unter anderem als Jugendherberge und als Kreismuseum fungiert, war früher im Besitz der NSDAP und galt als ein zentraler Ort der SS-Ideologie innerhalb NRWs.

Als Stufe bekamen wir einen exklusiven Einblick in die Funktion der Burg während des zweiten Weltkrieges und wurden in Kleingruppen von ca. 20 Personen von Angestellten durch die Wewelsburg geführt.
Zu Beginn hatten wir eine Führung durch das Museum, in dem wir uns frei bewegen durften und die Chance hatten, die Steckbriefe ehemaliger SS-Kommandanten zu lesen. Hier waren damalige NSDAP-Politiker wie Heinrich Himmler ausgestellt aber es konnten auch die Geschichten anderer Kommandanten nachgelesen werden.
Im Museum konnten auch damalige Kinderbücher, wie beispielsweise „Giftpilz“ in Glasvitrinen entdeckt werden, welche zur Manipulation junger Kinder und als Propaganda gegen Juden genutzt wurden.
Anschließend begaben wir uns zum Nordturm, der in den Augen der SS nach dem „Endsieg“ als Mittelpunkt der Erde fungieren sollte. Innerhalb des Turmes warfen wir zu erst einen Blick in den Saal, der sich im ersten Stock befindet. Hier lässt sich die famose schwarze Sonne auffinden, ein Zeichen, dass aus drei übereinander gelegten Hakenkreuzen besteht.
Der Saal ist heutzutage mit Sitzkissen verseht und auf dem Symbol der Sonne stehen kleine weiße Abstelltische, die zum Verdecken benutzt werden.

Ein Stockwerk tiefer befindet sich die Krypta. Die Krypta lässt sich am besten mit einer Art Hohlraum vergleichen, an deren Decke ein großes Hakenkreuz prangert. In der Mitte der Krypta war wahrscheinlich ein ewiges Feuer vorgesehen. Bis heute wissen die Historiker, sowie Angestellte der Wewelsburg nicht genau, was die SS mit manchen Räumlichkeiten des Schlosses vorhatte.

Nach einer einstündigen Mittagspause, in der wir die Chance hatten im neuen Bistro die gesammelten Eindrücke zu verdauen, begaben wir uns mit unserem/r jeweiligen Gruppenleiter/in in den zweiten Teil des Museums. Hier wurden wir über die Insassen des damals in der Nähe gelegenen Konzentrationslagers Niederhagen informiert.
In der Ausstellung kann man Geschichten damaliger Insassen nachlesen, sich die Bekleidung der Gefangenen anschauen und bekommt die verschiedenen Symbole näher gebracht, die zur Kennzeichnung genutzt wurden. Außerdem kann man sich Filmausschnitte der Befreiung der Insassen schauen.
Nachdem wir das Museum besuchten, wurde uns die Fläche des damaligen Konzentrationslagers gezeigt. Diese ist heute kaum wieder zuerkennen. Was früher mal als ein Ort des Schreckens und Tod galt ist heute eine normale Wohnsiedlung geworden, von der kaum noch etwas an die damalige Zeit erinnert.
Sogar das damalige Eingangstor wurde zu einem Wohnhaus renoviert, hinter dem sich ein Denkmal auffinden lässt.

Die gesamte Stufe konnte an dem Tag einiges über die Geschichte der Wewelsburg und der NSDAP innerhalb NRWs lernen. Auch wenn viele Eindrücke schockierend und schwer verdaulich sind, hat uns der Ausflug einen Einblick in das Leben eines SS-Mannes, sowie den eines Insassen gegeben.

Thiemo Kampwirth und Leah Randolff

Einblicke in die Praktikumsbetriebe – die Berufsmesse

Im Rahmen des dreiwöchigen Betriebspraktikums der Neuner finden momentan an aufeinanderfolgenden Tagen die Berufsmessen der jeweiligen Klassen statt. Dort baut jeder Schüler auf einer Tischhälfte seinen eigenen Stand auf und erzählt etwas über Praktikumsberuf. Wenn zwei in demselben Betrieben gearbeitet haben, durften sie einen gemeinsamen Tisch haben, aber wurden trotzdem einzeln bewertet.

Unsere Klasse, die 9c, war heute dran und ich muss sagen, alles lief entspannter ab als ich dachte. Jeder Stand war ähnlich aufgebaut und bestand in erster Linie aus Informationen und Beispielen. Zu den Informationen zählen z.B. die Berufsvorstellung, die Aufgaben, der Arbeitsalltag, Erfahrungen und andere relevante Themen. Dies konnte man entweder als Plakat oder in einer PowerPoint Präsentation vorstellen. Zu den Beispielen gehören Gegenstände/Geräte aus dem Beruf, Arbeitsergebnisse oder Firmenprodukte, die man auf den Tischen verteilen konnte. Die Vielfalt an Berufen reichte vom Bäcker mit selbstgemachten Keksen, über den Programmierer mit der selbstprogrammierten Webseite (damit meine ich mich 🙂 ) bis hin zu Ärzten mit mitgebrachten Spritzen und Verbänden. Jeder Stand war auf seine eigene Weise einzigartig. Das Duo aus Herr Ostermeier und Frau Milse ist dann in der 3. & 4. losgezogen, um die Stände zu begutachten und bewerten und in dieser Zeit haben uns auch andere Klassen Besuche abgestattet.

Die beliebtesten Stände, besonders bei den Jüngeren, waren einmal das Praktikum bei Storck (Süßigkeitenhersteller), wodurch der Stand mit einem unendlichen Vorrat aus Süßigkeiten versorgt war und das Praktikum bei der Fakultät für Biologie in der Uni Bielefeld, weil derjenige einfach mal zuckersüße Mäuse mitgebracht hat (natürlich um deren Verhaltensweisen zu veranschaulichen) :D.

Die Berufsmesse war ein toller Start in die Woche und eine interessante Möglichkeit zu sehen, was andere Mitschüler parallel in der Praktikumszeit so zustande gebracht haben.

Mein Tipp an die nächsten Praktikanten: Haltet eure Präsentation bei den Lehrern kurz. In unserem Beispiel mussten sie 27 Schüler in 90 Minuten durchgekommen. Das sind 3,33 Minuten pro Schüler. Überzieht es nicht wie ich, sonst wird man beim Präsentieren [höflich] gebeten, abzubrechen, was im Herzen ganz schön weh tut. Nur das relevanteste Erwähnen, kurz, knapp und auf den Punkt, ist der Schlüssel zum Erfolg.

 

Hingehen, wo man freiwillig nicht hingehen würde – sprechen, worüber man eigentlich nicht sprechen möchte …

Schule ist Schule, aber wie oft merken wir, dass das wahre Leben außerhalb der Schulmauern passiert – das wahre Leben und der wahre Tod, der zum Leben nun mal dazugehört. Umso besser, wenn wir ab und zu mal die Schulbank verlassen und vor Ort lernen – wie am vergangenen Freitag. Herr und Frau Detering verließen mit ihren Klassen den Klassenraum und gingen mal an einen Ort, den man freiwillig eigentlich nicht aufsuchen würde. Bloggerin Oliwia war dabei und berichtet an dieser Stelle.

Abschied nehmen – was geschieht mit einem Verstorbenem?

Letzten Freitag machten die 9b und 9c im Religionsunterricht einen Ausflug zu Bermpohl Bestattung, wo Frau Bermpohl, die das Unternehmen mittlerweile in der vierten Generation betreibt, uns darüber aufklärte, was mit einem Verstorbenem passiert.

Frau Bermpohl hat sich viel Zeit für den Besuch vom ESG genommen – Danke dafür!

Zunächst wurde uns noch vor dem Anfang des Betriebes erzählt. Hierbei sprechen wir von einer Zeit, in der die Menschen noch mit Kutschen gefahren sind.
Die Verstorbenen blieben damals noch so lange zu Hause, bis die Trauerfeier und die Beerdigung stattfand. Ein Kreuz, welches Herrn Bermpohl gehörte, wurde an die Kutsche der angehörigen Familie befestigt und ließ jeden wissen, wer in der Kutsche fuhr und wohin. Anschließend, wenn die Beerdigung stattgefunden hatte, wurde das Kreuz von der Kutsche wieder abgenommen. Hinterher war er es auch, der Bermpohl Bestattung ins Leben rief. Noch heute befindet sich genau dieses Kreuz in Bermpohl Bestattung unter einem an der Wand geschriebenen Zitates und erinnert an den Anfang.

Heute bleiben die Verstorbenen nicht so lange in ihrem alten Haus. Stattdessen wird der oder die Verstorbene erst einmal von einem Arzt genauer angesehen. Der Arzt schaut dann, an welcher Ursache die Person gestorben ist, und ob er/ sie übertragbare Krankheiten hat. Am Schluss der Untersuchung stellt der jeweilige Arzt eine Todesbescheinigung aus, auf der noch einmal alles genau draufsteht und der Arzt den Tod bestätigt. Anschließend kommen die Mitarbeiter von Bermpohl Bestattung und holen die Leiche ab. Die Familien entscheiden dann zwischen eine Feuerbestattung oder eine Erdbestattung. Manchmal hat der Verstorbene sich schon vor seinem Tod seine Wünsche zu seiner Beerdigung geäußert, dann werden natürliche diese berücksichtigt. Bei einer Feuerbestattung wird der Leichnam verbrannt und anschließend wird die Asche in einer Urne beigesetzt. Bei einer Erdbestattung wird die Leiche, wie man es sicherlich kennt, in einen Sarg gelegt, welcher auf dem Friedhof in einem ausgehobenen Grab hinuntergelassen wird. Zuvor werden die Leichen gewaschen und bekommen entweder ein Totenhemd oder eigene Kleidung, die meist der Person etwas bedeutet hat.

Die Familien können die Trauerfeier ganz nach ihren oder den Wünschen der Verstorbenen Person gestaltet werden, indem zum Beispiel die Deko und besondere Lieder ausgesucht werden.

Jede Familie und jeder Angehöriger verarbeitet einen Todesfall ganz unterschiedlich. Als wir selber Frau Bermpohl Fragen stellen durften, kam unter anderem die Frage auf, wie sie selber mit den Todesfällen umgeht. Darauf antwortete sie, dass sie es versucht nicht an sich heranzulassen. Der Tod gehört nun einmal zum Leben dazu. Manchmal aber gibt es Todesfälle, die auch ihr sehr nahe gehen. Dann ist es wichtig, sich selber etwas Gutes zu tun.

Zum Schluss bekamen wir noch einen Raum gezeigt, in denen Särge stehen, die man vor Ort kaufen kann. Sollte es aber zum Beispiel ein Fall geben, in denen beispielsweise zwei Töchter Künstlerinnen sind und sie gerne den Sarg bemalen wollen, ist Frau Bermpohl sehr flexibel und verkauft einen Sarg, den sie dann bemalen können.

Die 9b und die 9c beim Religionsunterricht vor Ort

Ich persönlich fand es interessant, denn ich habe viel über etwas erfahren, worüber man sonst nicht sprechen würde. Zudem habe ich großen Respekt vor Menschen wie Frau Bermpohl, die den Verstorbenen und auch den angehörigen Familien einen würdevollen letzten Abschied geben.

Für euch mit dabei: Oliwia vom Blog!

Schule…wie geht das nochmal? – Die Praktikanten sind zurück!

Innerhalb von drei Wochen konnte jeder Schüler der 9 in ein jeweiliges Unternehmen, für das man sich zuvor beworben hatte, nicht nur hineinschnuppern, sondern auch richtig dabei und Teil der Arbeitswelt sein. Dieses Jahr begann das Betriebspraktikum am 29.11.18 und ging bis zu den Weihnachtferien. Das bedeutete fünf Wochen lang keine Schule 🙂 Leider ist auch ein umfangreicher Praktikumsbericht und die anstehende Berufsmesse pflicht…

Ich selbst war in einem Softwareentwickler-Unternehmen untergebracht und konnte mich in der Zeit mit der Programmierung vertraut machen. Ich konnte insgesamt vier Entwicklersprachen kennenlernen, wobei HTML (Struktur), CSS (Layout) und Javascript (Funktionen) zum Erstellen von Webseiten dienen und die letzte, vollwertige Programmiersprache bzw. nur ein Einsteigerprogramm davon (JavaKara), mich prinzipiell doch sehr an die Informatik in der Schule erinnerte. Der einzige Unterschied war, dass man anstatt einen fahrbaren Roboter einen Marienkäfer programmiert und man keine Programmblöcke, sondern vordefinierte Befehle, die man selber in einen leeren Editor schrieb, kombinieren musste. Ich hatte das Glück, die netteste und sympathischste Betreuerin überhaupt zu haben, die immer lacht und sich stets bemühte, jeglichen Inhalt verständlich oder sogar bildlich mit Stift und Papier zu erklären und auf jede meiner Fragen mit einer viel umfassenderen Antwort entgegenzukommen. Die Arbeitszeit betrug 8 Stunden (#JedentagLangtag), wovon ich mindestens eine Stunde Pause musste. Ich hatte einen eigenen Arbeitsplatz mit einem riesigen Apple-PC mitten in der Entwicklerabteilung und durfte stets mit Kopfhörern Musik an haben. Zum einen musste ich mich daran gewöhnen stundenlang auf diesen Bildschirm zu starren ohne Kopfschmerzen zu bekommen oder die Konzentration zu verlieren, was anfangs echt schwer war, und zum anderen hatte ich ebenfalls damit zu kämpfen,  die ganze Zeit über still auf einem Stuhl zu sitzen, was sich am Ende des Tages auch nicht gesund anfühlte. Jedoch gab es als Abwechslung auch andere Tätigkeiten z.B. durften ich mit einer Freundin, die ebenfalls in der Firma, jedoch in einer anderen Abteilung arbeitete, Waffeln backen oder mit dem Beamer YouTube-Video über die Firmenprodukte angucken.

Jetzt da ich wieder in den gewohnten Schulalltag zurückgekehrt bin, muss ich sagen, dass das Praktikum eine echt lehrreiche Erfahrung für mich war. Hiernach realisiert man erst wie weit am Anfang ich erst stehe und wie viel Welt außerhalb der Schule noch zu bieten hat. Praktika bieten eine tolle Möglichkeit mal eine Zeit lang in das jeweilige Gebiet einzutauchen, wenn man beispielsweise noch nicht weiß, was man später machen möchte. Jedenfalls würde ich sagen, dass ich die Richtung meines zukünftigen Berufes schon ungefähr eingrenzen kann, aber ich es trotz des Praktikums immer noch nicht ganz genau weiß. Es kann ja immer passieren, dass man sich aus heiterem Himmel doch anders entscheidet bzw. etwas komplett Neues findet.

PS: Die Berufsmessen finden in den kommenden Tagen statt. Hier können sich die SchülerInnen des achten Jahrgangs informieren (wann, wie, wo erklären euch eure LehrerInnen). Auch diese Messe werden wir Blogger natürlich begleiten und euch darüber informieren!

Tataaaaa: Das Wort des Jahres 2018

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat sich gestern auf das Wort des Jahres 2018 verständigt. Es lautet „Heißzeit„.
Weitere Wörter des Jahres sind:

Was steckt hinter der Idee, Wörter des Jahres zu bestimmen? Auf der Seite der GfdS heißt es dazu
„Traditionell suchen die Mitglieder des Hauptvorstandes und die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GfdS nicht nach den am häufigsten verwendeten Ausdrücken, sondern wählen solche, die das zu Ende gehende Jahr charakterisieren.“ (https://gfds.de/wort-des-jahres-2018/)

Das Jugendwort des Jahres wählte kürzlich der Langenscheidt-Verlag: „Ehrenmann/Ehrenfrau
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Wie gut kennst du dich aus mit Jugendsprache: Teste dich doch mal!
https://was-ist-jugendsprache.de

Eure Pakete gehen heute auf die Reise

Ihr habt eingekauft, gepackt und verpackt – heute war Herr Franzke – der Initiator der Sammelaktion – an der Schule und hat die Pakte verladen. Sie gehen jetzt auf die Reise, um die Empfänger auch pünktlich zum Fest der Feste zu erreichen.

Vielen Dank, dass ihr mitgemacht habt!

Eure Blogger – auch im Namen von Frau Böker, die diese Aktion an unserer Schule unterstützt und koordiniert!