Herr Kühle geht ins „Sabbatical“

Lieber Herr Kühle,
wir vom Blog möchten gerne etwas zu Ihnen und Ihrem Sabbat-Jahr veröffentlichen:

1. Was ist eigentlich ein Sabbat-Jahr (engl. sabbatical)?
Ein Sabbat-Jahr ist eine Form der Teilzeitbeschäftigung, allerdings nicht in der Form, dass man weniger Unterrichtsstunden pro Woche gibt als andere Lehrerinnen und Lehrer, sondern man arbeit einige Jahre voll und macht dann ein Jahr Pause. Meine Frau und ich haben 4 Jahre angespart und machen jetzt im 5. Jahr diese Pause, geben also keinen Unterricht.

2. Warum haben Sie sich dazu entschieden?
Wir haben uns dazu entschieden, um Zeit zu haben für Neues, neue Gegenden, Menschen und Aktivitäten kennenzulernen, das Leben einmal in einem anderen Tempo anzugehen und wahrzunehmen.

3. Was haben Sie vor?
Hätten wir das ganze Jahr vorgeplant, wäre kaum Platz für das Neue. Deshalb gibt es viele Ideen, wir werden uns aber auch treiben lassen.
Auf jeden Fall werden wir viel wandern, mit dem Fahrrad unterwegs sein, paddeln, schwimmen, einfach viel draußen in Bewegung sein.

4. IB ohne Herr Kühle – was meinen Sie, geht das überhaupt?!
Natürlich klappt das! Ein tolles Team bestehend aus Frau Meyer-Lorenz, Frau Kämpken, Frau Fecke, Herrn Tonk und Herrn Fugmann hat sich eingearbeitet und wird das Projekt weiter vorantreiben. Nach meiner Rückkehr kann ich mich auf ein starkes und dann erfahrenes Team freuen.

5. Hier ist auch Platz, ganz kurz und präzise Werbung für das IB zu machen…Warum sollten Schüler
*Innen sich für diesen Abschluss entscheiden?
Schaut euch den neuen IB Bereich auf der Homepage an, der ist dank Frau Meyer-Lorenz super umgestaltet worden und sehr informativ, dort könnt ihr alles erfahren.

6. Sie kommen aber auch wirklich wieder nach einem Jahr, oder:-)?!
Na klar!

Vielen Dank für Ihre Auskünfte und dann sehen wir uns in einem jähr wieder!

Die Blogger!

An the winner is …

Oliwia bloggt vom Sportfest:

Trotz schlechten Wetters hat es uns nicht davon abhalten können, im alljährlichen Sportfest die Klassen gegeneinander antreten zu lassen. Wir Blogger waren dabei und haben die Ergebnisse der Jahrgangsstufensieger und Rückblicke festgehalten!

5. Jahrgangsstufe: 5a
6. Jahrgangsstufe: 6d
7. Jahrgangsstufe: 7e
8. Jahrgangsstufe: 8c
9. Jahrgangsstufe: 9c

Herzlichen Glückwunsch!!!

Wer im Übrigen weitere Highlights des diesjährigen Sportfestes ansehen möchte, kann auf der Instagram Seite des ESbloGs nachschauen!

https://www.instagram.com/esblog.de/

Er ist dann mal weg – Auf Wiedersehen, Herr Kindermann!

Lieber Herr Kindermann,

wir Blogger möchten Ihnen gerne noch ein paar Fragen stellen, bevor Sie dem ESG den Rücken kehren.

1. Wie lange haben Sie denn jetzt eigentlich allmorgendlich die Tür zum ESG geöffnet?
Am 1.2.1979 war mein erster Schultag am ESG, also vor 39,5 Jahren.

2. Ihr schönstes Ereignis während Ihrer Schulzeit – können Sie das ausmachen?
Es sind eigentlich mehrere „schönste Ereignisse“. Viele haben mit Klassen- und Studienfahrten zu tun, z. B. mit Schülern „Geschichte erleben“ (Mauerfall in Berlin, Wendezeit in Warschau), aber auch Erlebnisse wie die Hüttenwanderung in den Alpen oder das Fossiliensammeln auf Öland.

3. „Lehrer werden ist schon schwer, es zu bleiben noch viel mehr“ – Was sind Ihre persönlichen Überlebens-Tipps für die bleibenden (nicht nur jungen) Kollegen und Kolleginnen?
– sich darüber freuen, dass es klügere Schülerinnen und Schüler als man selbst ist gibt
– man selbst sein und nicht zu viel „schauspielern“

4. Lehrer haben zuweilen ja ein sehr schlechtes Image in der Öffentlichkeit – haben Sie so etwas mal zu spüren bekommen in den vergangenen Jahren? Wenn ja, wie sind
Sie damit umgegangen?
Dies habe ich eigentlich nicht so gespürt.

5. Beschreiben Sie das ESG mit drei Worten (am besten mit einem „E“, einem „S“ und einem „G“)!
EINFACH SUPER GEMEINSCHAFT

Auf Wiedersehen, Herr Kindermann!

6. Am System Schule, an den Bedingungen/ Rahmenbedingungen hat sich ja in den vergangenen Jahren sehr viel verändert. Was ist für Sie die merklichste Veränderung, die Sie in Ihrer Zeit als Lehrer wahrgenommen haben?
Das war ganz klar der Wechsel von G9 nach G8. Ab dem kommenden Jahr („leider“ ohne mich) wird es wieder eine 13. Jahrgangsstufe – diese hieß zu meiner eigenen Schulzeit die „Oberprima“ – geben.

7.Haben Sie etwas Besonderes für die nächste Zeit – ohne Schule – geplant: Eine Reise, ein Projekt? Als Geograph die Welt bereisen?
Ich möchte endlich mehr Zeit haben für Familie und den großen Garten. Alles andere wird sich zeigen.

8. Verraten Sie uns, wen Sie aus dem Lehrerzimmer besonders vermissen werden?
Natürlich alle: Hier arbeiten und leben meine Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich wirklich gut ausgekommen bin.
Ich werde aber auch all die anderen „guten Seelen“ wie Frau Peter, Frau Eckernkamp, Frau Hülsmann, Frau Lübbe, Herrn Hartmann sowie Herrn Kükmann und Herrn Reckersdrees vermissen.
Übrigens: Am Lehrerzimmer selbst gefällt mir besonders, dass es nicht ganz so penibel aufgeräumt ist, wie es an anderen Schulen manchmal zu sehen ist.

9. Wenn Sie nicht Lehrer geworden wären, welche Alternative hätte es für Sie gegeben?
So ungewöhnlich es klingt, es gab für mich keine Alternative.

10. Jetzt dürfen Sie noch einen Gruß loswerden, den wir für Sie auf dem Blog an das ESG-Volk bringen!
chutchon 🙂

Wir wünschen Ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit und Zufriedenheit! Besuchen Sie uns bald mal wieder!

Ihre Blogger

Judentum hautnah – Die Klassen 6 besuchen die Synagoge in Minden

Bloggerin Pauline informiert euch über die Synagogenfahrt

Hinduismus, Buddhismus, Islam, Christentum und Judentum. Das sind unsere Weltreligionen. Mit der kleinsten und ältesten Religion hat sich unsere Jahrgangsstufe, also die 6.Klassen, beschäftigt: Dem Judentum.

Am 22.Juni ging es um 9:00Uhr in eine Synagoge nach Minden. Bei Nieselregen marschierten wir zum Bahnhof, um mit dem Regionalexpress nach Minden zu fahren. Von dort ging unsere Gruppe, die aus der 6a, 6b und der 6e bestand, zu Fuß zur unscheinbaren Synagoge.

Für Jungen ohne Kopfbedeckung galt: Eine Kippa, also ein kleiner Hut auf dem Hinterkopf. Nachdem wir in der Synagoge, deren Kopf nach Jerusalem zeigt, Platz genommen hatten, hielt uns die Führerin, Frau Teichmann, einen Vortrag über das Judentum. Sie erwähnte, dass in manchen Gemeinden Frauen und Kinder auf einer Empore sitzen mussten und dass Jungen Bar Mizwa und Mädchen Bat Mizwa haben, etwas Ähnliches wie unsere Konfirmation. Mein Highlight waren die Torarollen, da sie sehr schön verziert waren. Aber unsere Führerin durfte sie nicht herausholen, weil sie keine Jüdin und eine Frau ist. Dieser Vortrag war so interessant, dass wir fast die Zeit vergaßen. Also gingen wir schnell aus der Synagoge hinaus, bekamen am Ende aber noch Mazzen, also ungesäuertes Brot. Zum Glück verpassten wir nicht den Zug, sodass wir um 13:05 Uhr ankamen.

Ich fand, dass es ein interessanter Ausflug war und empfehle es gerne weiter.

Pauline

Und nun seid ihr noch gefragt – kennt ihr euch aus im Judentum? Was ist eigentlich die Bar Mitzwa bzw. die Bat Mitzwa, von der Pauline geschrieben hat? Schreibt es uns in den Kommentar und gewinnt zwei Kino-Tickets für das Bambi & Löwenherz Kino (in dem auch gerade der Film von Wim Wenders über Papst Franziskus läuft … Bloggerin Chantal hat diesen Film schon gesehen und einen Artikel darüber verfasst … also weiterlesen :-))

Igitt, Sexualkunde – die Aufklärungsfahrt

Vom 2. bis zum 4. Juli, also Montag bis Mittwoch, fanden die Projekttage der Jahrgangsstufe 8 statt. Jeder Schüler durfte zwischen fünf Projekten wählen (Diakonie, Theater, Erlebnispädagogik, Klosterfahrt und Aufklärungsfahrt), wovon sich die ersten beiden an den jeweiligen Tagen hier in Gütersloh ereigneten und sich die letzteren drei Projekte auf eine dreitägige Fahrt mit einem Kostenpunkt von 100€ belaufen.

Da die anderen Projekte nicht ganz so meins waren und nur eine spannende Fahrt in Frage kam, hat mich letztendlich die Aufklärungsfahrt überzeugt. Zum Glück habe ich auch meinen Erstwunsch bekommen und durfte drei aufregende Tage in der Jugendherberge in Ascheloh (Halle), am Rand des Teutoburger Waldes, verbringen.

Mit dem Autobus, welcher um 8.15 Uhr abfuhr, erreichten wir nach einer halben Stunde Fahrt und anstrengendem Bergaufschleppen der Koffer unsere Unterkunft. Vor Ort wurden die Zimmergruppen mit jeweils zwei bis fünf Personen eingeteilt. Mit dabei waren Frau Lange und Frau Hoeschen für die Aufsicht und zwei Sexualpädagoginnen von profamilia. Das Außengelände mit Bayernbänken und wunderschöner Aussicht auf den Teutoburger Wald bot viel Platz zum Entspannen, das Wetter war perfekt und direkt nebenan befand sich ein Abenteuerspielplatz mit Seilbahn, Drehscheibe etc.

An diesen drei Tagen beschäftigten wir uns mit Liebe, Freundschaft und Sexualität. Zuvor hatte ich ein mulmiges Gefühl und war etwas skeptisch, ob es nicht eventuell zu intim oder „ekelig“ wird, doch wie sich herausstellte, lief alles vollkommen entspannt und problemlos ab.

Es gab einen festen Raum mit einem Stuhlkreis und am Anfang spielten wir Spiele, um ins Thema hineinzukommen. Es für viele erst ungewohnt und komisch, Worte wie Sex, Penis und Vagina laut auszusprechen, aber was man dabei nicht vergessen sollte, ist die „Stopp-Regel“, das heißt, niemand wird gezwungen irgendetwas zu sagen oder zu machen. Wir teilten uns zwischendurch in geschlechtergetrennten Gruppen auf verschiedene Räume auf, wodurch man ruhiger und offener arbeiten konnte. Die Mädchen beschäftigten sich z.B. mit Verhütungsmethoden, den Ablauf beim Frauenarzt und jeglichen Fragen, die zuvor anonym auf Zetteln geschrieben werden konnten. Wir haben sehr viele Verhütungsmittel sowohl theoretisch als auch praktisch (zum Anfassen) kennengelernt und auch der Menstruationszyklus etc. wurde anhand von Modellen erklärt (die Stoffvagina sah wie ein Brötchen aus). Außerdem haben wir einen Kondomführerschein abgeschlossen und stülpten dafür Kondome über Holzpenisse verschiedener Größe. Sowas macht man nicht jeden Tag, aber da ich diese, in Gleitgel eingeschmierte, Gummihaut schon mal in Sexualkunde in der Hand gehalten habe, hat es auch nur wenig Überwindung gekostet. Neben interessanten Fakten gab es auch Meinungsaustausche zu verschiedenen Themenbereichen wie Homosexualität, Pubertät und Geschlechtskrankheiten. Beim Brainstorming schrieben beide Gruppen parallel alle möglichen Begriffe zu Liebe und Sexualität auf ein Plakat, tauschten es mit dem jeweils anderen Geschlecht und stellten Unterschiede fest. Die Mädchen- und Jungsgruppe schrieb sich ebenfalls Fragen zum anderen Geschlecht auf (z.B. „Wie ist eure Meinung zu Pornos?“). Danach wurden die Plakate wieder getauscht, beantwortet und dann gemeinsam besprochen. Das heißt, auch wenn wir in verschiedenen Gruppen gearbeitet haben, sind wir aufeinander eingegangen.

Alles in allem waren es 3 spannende Tage, in denen wir wortwörtlich aufgeklärt wurden. Obwohl wir leider die Schaumparty im Rahmen des Abistreichs verpasst haben (wäre so gern dabei gewesen ;c), sind wir dafür nun viel offener und informierter rund um das Thema Sexualität, was spätestens in der Neunten in Sexualkunde von Vorteil sein wird :).

Geschafft! 152 Kinder haben ihren „ersten Tag“ am ESG gemeistert

„gut“- was soll man da auch schreiben, wenn die Blogger so überfallartig auf die neuen Fünftklässler*Innen zukommen und eine Aussage zum Kennenlern-Nachmittag möchten?! „gut“ gefällt uns gut, einfach, klar, ohne Umschweife – vielen Dank!

Herzlich willkommen an unsere neuen Fünftklässler am ESG!

Vorgestern Nachmittag waren unsere zukünftigen Fünftklässler*Innen an unserer Schule und haben unter anderem von ihren neuen Klassen erste Eindrücke gesammelt.
Nach ihrem ersten „Klassentreffen“ haben wir sie direkt mit einer kleinen Umfrage „überfallen“.
Hier sind die Ergebnisse (und Grüße)!

Für alle die es interessiert, wer in acht Wochen eine neue fünfte Klasse übernimmt, hier eine kleine Übersicht!
5a: Frau Dzuiba – Frau Engbers – Hagel
5b: Frau Lange – Frau Freitag
5c: Herr Rachner – Frau Kuhlmann
5d: Frau Proempeler – Frau Kämpken
5e: Frau Kaci – Frau Brand
5f: Frau Detering – Frau Seul

Eure Blogger!

Läuft wohl am ESG – Rückblick auf ein sportlich erfolgreiches Wochenende

Am Samstag, den 30.06.2018, zeigten die Schülerinnen und Schüler, die Eltern und die Lehrerinnen und Lehrer des ESG, wie sportlich unsere Schule ist.
Vormittags duellierte sich die Klasse 6a des ESG mit anderen 5. und 6. Klassen der umliegenden Gütersloher Schulen auf dem Kolbeplatz bei den Stadtmeisterschaften im Streetsoccer. Die Klasse 6a glänzte vor allem durch faire, taktisch und technisch sehr gute Spiele. Der Zusammenhalt im Team und die gegenseitige Motivation und Unterstützung der Klasse sorgte dafür, dass mehrere Spiele gewonnen und lediglich das Spiel gegen das Städtische Gymnasium unentschieden ausging. Durch ungünstiges Spielverhalten anderer Klassen landete die Klasse letztlich auf einem hervorragenden 3. Platz und verpasste das Finale um Platz 1 nur um Haaresbreite. Herzlichen Glückwunsch an die Klasse 6a zu diesem tollen Erfolg!

Die erfolgreichen Streetsoccer

Am Abend zeigte das ESG seine sportliche Seite dann bei der Isselhorster Nacht. Viele Schülerinnen und Schüler und einige Eltern meisterten bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen die 4,2km lange Distanz mit Bravour und waren mit Spaß und Freude dabei. Die Lehrerinnen und Lehrer zeigten beim Hauptlauf über 9,2km, dass auch längere Distanzen für sie keinerlei Probleme darstellen und dass das ESG fit für den Sommer ist.
An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei Intersport Finke für das Sponsoring der schönen neuen T-Shirts im Rahmen des Laufcups!

Die Helden schließen die Arena – Gruß vom Abi-Gag 2018

Auch das gehört ja schon zur guten alten Tradition: Der Abi-Streich! Wusstet ihr, dass es dazu bei Wikipedia
einen Eintrag gibt: „Ein Abistreich, Abischerz, Abigag, (Abi)Juxtag oder Abisturm (wobei „Abi“ die umgangssprachliche Verkürzung von Abitur ist; in der Schweiz und Österreich deshalb Maturastreich genannt) ist ein Jugendritual, das meist nach Ende der letzten Abschlussprüfung von den Abiturienten an ihren Schulen organisiert wird.“ Wie auch immer … die Türen zum ESG waren auf jeden Fall vorbildlich verriegelt und verrammelt, das Lehrerzimmer ebenfalls und auf dem Schulhof fand eine ausgelassene Schaumparty statt! Ein Aktionstag, der die einen ärgert, die anderen amüsiert – gehört halt eben dazu und solange alles im Rahmen bleibt …

Entdeckt?! Auch der Schulleiter musste sich seinen Weg ins Büro heute hart erarbeiten 🙂

Wir danken den Abiturienten für diesen Spaß und wünschen eine schöne Woche!

Die Blogger

Wochengruß und Wochen-Update

Guten Morgen liebe ESG-Gemeinde,

so, es liegen noch 10 Schultage vor uns (hoffentlich bemerkt ihr auch, dass unsere Bloggerin Oliwia Tag für Tag für euch und alle sichtbar die Tage „verstreichen lässt“ an den Fenstern unserer Schule?! Danke dafür, Oliwia!).

Was steht diese Woche so an:

Drama, Baby, Drama – und zwar das Stück „Leonce & Lena“, das „einzige Lustspiel von Georg Büchner“ (Wikipedia weiß alles … weiter heißt es da, dass „Erich Kästner (…) Leonce und Lena zu den sechs wichtigsten klassischen Komödien deutscher Sprache (zählte)“). Wir sind gespannt und dabei und wie sieht es mit euch aus? Dienstag und Mittwoch, jeweils 19.30h im Theater Gütersloh!

Die Jahrgangsstufe 8 fehlt uns diese Woche (inkl. natürlich der betreuenden Lehrkräfte), denn die Projekttage stehen an. Von Montag bis Mittwoch also nicht erreichbar! Hoffentlich bekommen wir Blogger Post von euch!

Dem Dienstag fiebern schon ganz viele Menschen entgegen: Die neuen Fünftklässler kommen, lernen ihre neue Schule, ihre neue Klassen und die neuen Klassenlehrer*Innen kenn. Wir wünschen ganz viel Spaß dabei und freuen uns auf euch!

Am Donnerstag werden die Abiturienten und Abiturientinnen entlassen (15.00h in der MLK). Wir wünschen eine schöne Feier, ihr habt sie euch verdient!

Blog-Sitzung ist diese Woche übrigens am Mittwoch, 13.45h, Treffpunkt Medi!