Der Februar startet wortgewaltig – „Poetry Slammer“ erzeugen Gänsehautfeeling

Nach einem zweitägigen Poetry-Slam-Workshop präsentierten die Teilnehmer desselben am heutigen 1.2.2017 ihre Arbeiten einem kleinen, aber feinen Kreis in der Aula…und was sie da präsentierten war g i g a n t i s c h

Aber kurz zurück auf Anfang:

Frau Proempler hat den Workshop und die heutige Veranstaltung initiiert, an der 11 Teilnehmer unserer Schule (zwei Neuntklässlerinnen sowie Schülerinnen und (ein!) Schüler aus der Q1 und Q2) mitgemacht haben. Die Leitung des zweitägigen Workshops übernahm Dean Ruddock, ein junger, sympathischer Mann, der „als Musiker, Spoken Word-Artist und Slam Poet durch die Lande“ zieht (lest mehr über diese interessante Persönlichkeit unter http://deanruddock.de/uebermich-2/ ).

Frau Proempeler und Dean Ruddock

Durch das zweistündige Programm führte Nico, ebenfalls offensichtlich Profi im Umgang mit Worten (er wollte auf keinen Fall gesiezt werden, denn das mache alt).

Der Moderator Nico

Zunächst gab es eine Einführung in die Poetry-Slam Modalitäten, die bei professionellen Veranstaltungen als festes Regelwerk zugrunde liegen:
– Jeder „Slammer“ hat ein festgelegtes Redezeitlimit von ungefähr 6 Minuten
– Es dürfen k e i n e Requisiten benutzt werden
– Das Publikum bewertet durch Applaus und oberste Gebot für das Publikum lautet:
– R e s p e c t t h e P o e t !

Dieses Regelwerk wurde heute etwas außer Kraft gesetzt – auf Zeitlimits wurde nicht geachtet und jeder und jede Auftretende bekam frenetischen Applaus (so mutig muss man auch erstmal sein …)!!!

Den tapferen Anfang machte Verena und erzeugte mit ihrem Text „Ein Wort“ direkt Gänsehautfeeling im Saal.

Verena

Weiter ging es mit Carlotta. Ihr Text „Ein Raum ohne Fenster“ steckte so voller Emotionen, die einfach nur sehr ehrlich wirkten.

Carlotta

Amandas Text hatte keinen Titel – sie forderte das Publikum auf, sich selbst einen zu überlegen. Ihr Text nahm das schulische Bewertungssystem kritisch unter die Lupe. Ihr werdet Amandas Text am Freitag hier in voller Länge lesen können. Warum erst am Freitag? Na, am Freitag gibt es Zeugnisse, da packt es euch alle sehr offensiv, das schulische Bewertungssystem …

Amanda

Ganz toll gesprochen hat auch Franziska, die ihren Text „Angst“ präsentierte.

Franziska

Nelly war extrem souverän und lies ihr tiefgründig, melancholisch wirkendes Werk „Sommertage“ vor.

Nelly

Den letzten Vortrag vor einer kurzen Pause übernahm Marvin, der einzig männliche Teilnehmer dieser Runde (und nebenbei bemerkt ein Blogger der ersten Stunde). Wort- sprach- und stimmgewaltig, souverän mit Liedeinlage inklusive trat Marvin auf und erzählte von Norbert, dem Pinguin, der nicht fliegen konnte.

Marvin

Nach der Pause ging es weiter mit Lia (hier bloggt jetzt Oliwia weiter…)

Lia hatte gleich zwei Gedichte mit, aber vor allem das erste, „Herzschlag“, riss mich mit. Es war ein Gedicht, welches einen noch Stunden danach zum Weinen bringen kann. Es ist ein Gedicht, welches sich festgesetzt und die ganze Zeit über hatte man Bilder im Kopf. Es war, als wäre man in einer anderen Welt.

Das zweite Gedicht war ebenfalls gut gelungen. Es hatte keinen Namen, aber es passte zum Gedicht. Es hat einen zum Nachdenken gebracht. Mein erster Gedanke waren Tagebücher. Diejenigen unter uns, die Tagebücher schreiben, wissen wie es ist, über die Geschichten, die wir erlebt haben noch einmal genauer nachzudenken. Aber dennoch schafft man es nicht immer, alles aufzuschreiben.

Lia

Dann kam Marie an die Reihe. In ihrer Stimme war ein leichter Takt, wie ein Lied. Ich mag dieses Gedicht wirklich, es hatte etwas Einzigartiges an sich. Nicht nur die Art und Weise wie es vorgetragen wurde, sondern auch die Worte waren wohl gewählt.

Marie

Laura stellte ihr Gedicht „Mauer“ vor. Ich fand es sehr interessant… und zudem besitzt es thematisch eine sehr brisante Aktualität. Laura selber hatte eine sehr angenehme, ruhige Stimme, was den Gehalt des Gedichts sehr unterstützte.

Laura

Zum Abschluss kam dann Ariane mit „Fliegen“. Lobenswert war, dass sie es auswendig vortrug. Auch dieses Gedicht war ein Anstoß zum Nachdenken. Das Spiel mit den Tonlagen war ebenfalls beeindruckend an ihrem Vortrag.

Ariane

Am Ende gab es nicht nur einen großen Extra-Applaus für diejenigen, die so wundervoll vorgetragen haben, sondern auch für Frau Proempeler und Herrn Ruddock.

Insgesamt haben alle Künstlerinnen und Künstler (ja, diesen Begriff darf man hier verwenden, denn wer solche Texte kreieren kann, ist eine Künstlerin bzw. Künstler …) eine fantastische Darbietung auf die Bühne gebracht. Sie haben bewiesen, wie packend die Arbeit mit und an Texten sein kann. Sie haben es geschafft, dass jeder Besucher im Raum die Emotionalität ihrer Vorträge nachempfinden konnte. Sie haben angerührt mit ihren Arbeiten. Sie haben uns vollends „geflasht“! Und wer noch mehr hören will, der kommt bitte am 21.02.2017 in die Weberei!!!

auch hier werden „unsere Slammer“ ihre Texte präsentieren … Kommt zahlreich!

Und, was willst du später mal machen??? Nutzt die Berufsberatung aus erster Hand

Wie könnte es mal weitergehen?
Was willst du denn später mal machen?

Fragen, die mehr und mehr in den Fokus von Schülerinnen und Schülern der Oberstufe rücken.
Für einige unter euch sind diese Fragen schon ganz klar zu beantworten, andere überlegen noch, wieder anderen fällt es sehr schwer, sich jetzt schon festzulegen (…ist ja auch schwer!).

Nutzt deshalb die vielfältigen Möglichkeiten zur Berufsberatung!
Am 2. Februar 2017 besteht dazu wieder eine tolle Chance! Ihr erhaltet Berufsberatung aus erster Hand – besser geht es doch gar nicht!

Ein vielseitiges Angebot erwartet euch!

Vorsätze in Taten verwandeln – ESGler starten sportlich in das neue Jahr

Läuferin und Bloggerin Charlotte berichtet über den Silvester Lauf des Post SVs

Fit ins neue Jahr

Viele gute Vorsätze für ein neues Jahr lauten ja meistens: Bessere Ernährung und mehr Sport machen! Am 33. Silvesterlauf des Post SV nahmen nicht nur „Profi-Läufer“ teil, sondern auch einige Läufer des ESG-Laufcup-Teams. Die 1.160 Läuferinnen und Läufer, darunter auch fünf Läuferinnen und Läufer unserer Schule, liefen vom Kamphof über die Fritz-Blank-Straße in den Rhedaer Forst und „finishten“ nach 5 bzw. 10 km wieder auf dem Sportplatz Kamphof. Als Belohnung erhielt jeder im Ziel einen Berliner und heißen Zitronentee, der von freiwilligen Helfern verteilt wurde.
Die Sieger des 10 km Laufes Amanal Petros (Männer) und Michelle Rannacher (Frauen) wurden mit einem Feuerwerk begrüßt. Cheforganisator Hans-Rudolf Müller freute sich über die stolze Teilnehmerzahl und über die vielen jungen Starter.
Ich fand, es war eine tolle Stimmung und ein guter Abschluss des Jahres 2016!

Krönendes Konzert zum Jahresende

Am 15.12. war es wieder Zeit für das alljährliche Weihnachtskonzert. Unter dem Motto „Swinging Christmas“ luden die Big Band, die Kantorei sowie das Kantoreiorchester zu einem musikalischen Festschmaus ein, der noch mehr Vorfreude auf das Weihnachtsfest machte.
Das Publikum bekam ein reichhaltiges Programm der verschiedensten Weihnachtsliedern und –stücken geboten. Die Palette reichte von „Santa Claus Is Coming To Town“ bis zu Beethoven.
Der Klassiker „Rudolph, The Red Nosed Reindeer“ durfte natürlich auch nicht fehlen!
Dazu sang das gesamte Publikum – und das sogar mit einer Zugabe. Wir, vom ESbloG, waren von der musikalischen Darbietung begeistert und schenkten den Musikanten – zusammen mit dem restlichen Publikum – einen riesigen Applaus.
Welch ein krönender musikalischer Abschluss des Jahres!!!

 

Die Kantorei und das Kantoreiorchester

Ich ein König??? – Weihnachtsgottesdienst am Donnerstag in der 1. Stunde

„Jede Nacht um halb eins, wenn das Fernsehen rauscht,
leg‘ ich mich aufs Bett und mal mir aus,
wie es wäre, wenn ich nicht der wäre, der ich bin,
sondern Kanzler, Kaiser, König oder Königin…!

(Rio Reiser, König von Deutschland, 1986)

König oder Königin zu sein – habt ihr diesen Gedankengang auch schon einmal durchgesponnen???
Einige von euch wurden in den letzten Tagen von Religionslehrern und –lehrerinnen dazu aufgefordert, sich dieses Szenario mal vorzustellen.
Eure Antworten waren sehr interessant, originell, einfallsreich und durchdacht.
Eine Auswahl hören wir am Donnerstag in der Kirche, wenn wir in der 1. Stunde unseren traditionellen Weihnachtsgottesdienst zusammen begehen, denn hier stehen Könige im Mittelpunkt des Geschehens…

…seid gespannt und kommt zahlreich!!!

Eure Blogger!!!

Ein Blick über den Tellerrand – Weihnachten hier und dort

Der Countdown läuft: Weihnachten steht vor der Tür!
Das bedeutet, dass es wieder Zeit wird, Kekse zu backen,
Weihnachtsgeschenke ein- und auszupacken,
Lieder zu singen und zu hören
und uns einfach mal Zeit für unsere Liebsten zu nehmen.

Doch wie sieht diese Zeit – speziell die Traditionen rund um das Fest der Feste – eigentlich in anderen Ländern aus?
Darüber schreibt Neu-Bloggerin Olivia!

In Frankreich gibt es zwei Bescherungen. Heiligabend fängt – wie bei uns – am 24. Dezember mit einem großen, traditionellen Festessen an. Dort dürfen französische Spezialitäten wie Gänsebraten, Schnecken und Käse auf keinen Fall fehlen. Anschließend geht man zur Mitternachtsmesse. Währenddessen kommt „Père Noël“ und bringt zunächst kleine Geschenke, die er in die Schuhe legt. Am 25.12. kommt er dann ein weiteres Mal und bringt größere Präsente.

In Polen ist Weihnachten das Fest der Familie. Alle treffen sich zum Essen an Heiligabend. Es wird immer ein Teller mehr gedeckt, falls überraschender Besuch kommt. Eine schöne Angewohnheit! Tagsüber wird gefastet. Mit dem ersten Stern am Himmel beginnt das Essen. Insgesamt werden 12 Gerichte aufgetischt, die für die 12 Aposteln stehen. Üblich ist es, dass der älteste Mann Oblaten (auf polnisch „oblatek“) rumgibt. Jeder bricht ein Stück für andere ab und mit einer herzlichen Umarmung wünscht man sich gegenseitig was. Dann geht es auch hier zur Mitternachtsmesse.

In Spanien darf beim Festessen an Heiligabend auf keinen Fall „Turrón“ fehlen. Das ist ein Gericht aus gerösteten Mandeln, Ei, Zucker und Honig. Dann kommt die „Urne des Schicksals“ auf den Tisch. Darin befinden sich Nieten oder kleine Geschenke. Das Spiel geht solange, bis alle ein Geschenk haben. Um Mitternacht geht es zur Messe, anschließend treffen sich alle auf großen Plätzen um Lieder zu singen. Bis zum 6. Januar folgen dann weitere Feste, wie zum Beispiel am 28. Januar der „Tag der unschuldigen Kinder“. Diesen kann man mit dem Spaß-Tag am 1. April vergleichen. Am 6. Januar ist dann die Bescherung und Weihnachten vorbei.

In Italien kennt man kein Advent und Nikolaus. Dafür ist der 8. Januar aber ein wichtiger Tag. An diesem Tag holt man sich nämlich einen Tannenbaum – gerne auch noch mit Wurzeln – und schmückt ihn. An Heiligabend ist die Messe besonders, aber was davor oder danach passiert, bleibt einem selbst überlassen. Am Festessen werden in Italien keine Kalorien gezählt! Neben typisch italienischen Nudelgerichten, kommen noch viele süße Gerichte auf den Tisch. Wie in Spanien ist auch in Italien die Bescherung erst am 6. Januar.

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr uns einen Kommentar zu diesem Artikel geben würdet:
Feierst du Weihnachten nach einem der oben genannten Bräuche, weil du oder deine Eltern aus einem dieser Länder kommt?
Hast du Beziehungen zu anderen Ländern und Erfahrungen mit den Weihnachtsbräuchen dort – dann schreib uns doch! Wir sind gespannt!

Euch noch eine schöne Weihnachtszeit!

Joyeux Noël! (Frankreich)
Wesolych Swiat! (Polen)
Feliz Navidad! (Spanien)
Buon Natale! (Italien)

Eure Bloggerin

Olivia

PREISFRAGE:
Ach ja, in der Weihnachtszeit sind wir von der Blog AG besonders großzügig und so gibt es auch hier wieder die Möglichkeit, eine Kleinigkeit zu gewinnen: Frage: Zu welchem Land gehört diese Übersetzung von „Fröhliche Weihnachten“? Kala Christougenna!
Wenn du es weißt, dass schreibe die Lösung in den Kommentar … wir melden uns dann bei dir!

Päckchen-Aktion ein Erfolg

Vergangenen Dienstag war es wieder soweit: der weiße Transporter der Weihnachtspäckchen-Aktion fuhr auf den Parkplatz des ESGs und holte die liebevoll verpackten Geschenke ab, die Straßen-und Waisenkindern in Rumänien und Ungarn zugute kommen sollen.  Für sie ist es wie eine Schatzkiste voller Leckereien.
Der Gründer dieser Aktion, Ulrich Franzke, holt die Päckchen seit nun 25 Jahren zusammen mit seinen Helfern persönlich ab – es grenzt schon fast an eine Tradition an unserer Schule.
Das Team der Blog-AG war für euch natürlich beim Abholen dabei und interviewte Herrn Franzke, der sich trotz straffen Zeitplans einen Augenblick für unsere Fragen nahm.

  1. Zeichnet sich jedes Jahr ein Erfolg mit der Aktion ab?
    Ja, besonders nach Ende des Jugoslawischen Krieges vor 25 Jahren wurde 15.000 Päckchen verschickt. Mittlerweile sind es immer noch 3000 – 4000 jährlich. Das ist schon eine ganze Menge!
  2. Haben Sie persönlich Kontakt zu den Familien, die die Päckchen erhalten sollen?

Nein, persönlich habe ich keinen Kontakt zu den Familien. Aber ich weiß, dass sie bei den Vertretern unserer Organisation gut aufgehoben sind. Wir stehen stets zu Frau Anniko in Ungarn und Frau Gölnik in Rumänien in Kontakt, die dort leben.

  1. Was bewegte Sie an der der Schulkartonaktion bisher am meisten?

Ich erinnere mich noch an ein sehr einprägsames Erlebnis, als ich im ehemaligen Jugoslawien war: ich saß im Auto und ein elendig aussehendes Mädchen stand neben meinem Auto. Ich bekam Mitleid und gab ihr ein Täfelchen Schokolade. Einige Monate später traf ich erneut auf das Mädchen und erfuhr, dass sie die Schokolade noch immer besaß. Sie ging damit so sparsam um, weil die Süßigkeit  für sie etwas so besonderes war, daß sie sich die Schokolade wortwörtlich auf der Zunge zergehen ließ.

 

Wir danken Herrn Franzke aus vollem Herzen für das Interview und wünschen weiterhin viel Erfolg mit dieser tollen Aktion!

 

Frau Böcker (von rechts), Herr Franzke und Helfer, Schüler des ESGs und Herr Rimpel neben dem Turm von Weihnachtspäckchen

 

 

 

Wunderbarer Besuch im katholischen Religionsunterricht der Klassen 7a,c und b

Vikar Henke zu Besuch im katholischen Religionsunterricht

(geschrieben von Neu-Bloggerin Katharina)

Letzten Mittwoch (7.12.) war Vikar Markus Henke, tätig in den Pastoralverbünden Gütersloh Mitte-West und Gütersloh Süd, in unserem Religions-Kurs zu Besuch. Wir haben Herrn Henke mit Fragen zu unserem Unterrichtsthema Wunder gelöchert. Er hat immer sehr anschaulich geantwortet und war insgesamt sehr nett (und unterhaltsam). Es hat uns sehr gut gefallen, leider waren 45 Minuten jedoch zu wenig Zeit, um all´ unsere Fragen zu beantworten. Das war schade! Dennoch, der Kontakt ist hergestellt und wenn auch ihr mal einen Experten in eurem katholischen Religionsunterricht haben möchtet, dann wendet euch an ihn! Wir werden es wieder tun!

Vikar Markus Henke
Vikar Markus Henke

„o kommet doch all!“ … zum Weihnachtskonzert am 15.12. in die Aula

Am 15.Dezember 2016 findet um 19.00h das Weihnachtskonzert der drei musikalischen Großgruppen des ESGs statt: Die Kantorei, das Kantoreiorchester und die Big Band geben uns allen die Möglichkeit im hektische Treiben der Vorweihnachtszeit etwas zur Ruhe zu kommen und uns ganz und gar auf das Fest der Feste einzustimmen. Natürlich stehen neben ruhigen Stücken auch eher peppige Titel wie „Rudolph, the red nosed reindeer“, „frosty the snowman“, „jingle bells“ oder „blue christmas“ auf dem Programm. Fleißig geprobt wird seit den Herbstferien, so berichteten uns Julius, Andre und Jannik aus den Q1 bzw. Q2, drei Mitwirkende bei dem Konzert, die uns heute in der Blog-AG besucht haben. Das Konzert ist zudem kostenlos! Also, nehmt euch nichts vor und kommt in die Aula, lasst euch einstimmen, lasst euch mitreißen und bewundert die musikalischen Qualitäten eurer Mitschüler und Mitschülerinnen!

Viel Spaß wünschen euch …

eure Blogger!!!

Hier einige Impressionen aus dem letzten Jahr … zur Einstimmung:-)

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