Impressionen der Kunstausstellung „Best of…“

Bestimmt habt ihr inzwischen alle mitbekommen, dass gerade verschiedene Kunstwerke aus dem Unterricht hier am ESG ausgestellt sind. Wir finden, dass es sich echt lohnt, sich diese einmal genauer anzuschauen. Falls ihr dazu noch keine Zeit hattet, haben wir euch hier einmal ein paar der Kunstwerke fotografiert.
Aber wir raten euch wirklich, geht hin und staunt über so viel Talent!

„Bei Technik-Fragen, Tech-Nick fragen“ oder besser noch in die Technik-AG gehen

Juliana informiert euch heute über die Technik AG und stellt euch Herrn Bute, Leiter derselben, einmal vor.

Um 14:45 findet jeden Mittwoch die Technik AG statt. Jeder, der sich für Technik interessiert, kann daran teilnehmen und an einem Projekt arbeiten. Es gibt Roboter, Lötprojekte und Arduino. Die AG wird von Herr Bute geleitet. Die E-Technik AG widmet sich den Fragen der praktischen Anwendung physikalisch-technischer Phänomene.

verschiedene Projekte

Juliana im Gespräch mit Herrn Bute:

1. Welche AGs leiten sie denn?
Die Technik und Modell-Bahn AG
2. Wie kamen die AGS zu stande?
Die Technik AG wurde gegründet als die EF Schüler Informatik gerne als Fach haben wollten, aber sie es nicht wählen können, weil es nicht passte. Deswegen entschieden sie sich nach der Schule zur neu gegründeten Technik AG zu gehen.
Die Modellbahn AG wurde gegründet als die Elly-Heuss-Knapp Schule eine Schule sucht um eine Gemeinschaft zu gründen. Diese AG besitzt auch eine eigene Website:

http://www.eiselgrufs.de/

3. Welche Fächer unterrichten Sie?
Ich hatte mal Physik, Mathe & Informatik
3. Was haben Sie studiert?
Physik studiert & Mathe war Pflicht.
4. Wollten Sie immer schon mal Lehrer werden?
Nein, eigentlich Biologe
5. Was war Ihr Lieblingsfach als Schüler?
Biologie
6. Was machen Sie besonders gerne in Ihrem Unterricht?
Experimentieren & bauen
7. Gibt es Dinge, die Sie am Lehrerberuf besonders mögen bzw. besonders stören?
Mögen: Den Kontakt mit netten Schüler/innen
Stören: Formalen Geschichten & (Noten-) Konferenzen
8. Kennen Sie unseren Blog?
Morgen schon 😉

Hier die wichtigen Eckdaten zu den beiden AGs:
E-Technik AG
Mittwochs von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Leitung: Herr Bute
Raum: Physikraum 3

Modellbahn AG
Donnerstags von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr (vierzehntägig)
Leitung: Herr Bute
Raum: Kunstraum 1

(Vor-)abi bedeutet viel Lernen …& Chaos!

Diese und nächste Woche stehen für die Q2 die letzten Klausuren während des Unterrichts an – die Vorabiklausuren. Neben ausführlichem Lernen (die Klausuren sind sehr wichtig!) entsteht auch schnell mal ein kleines Chaos auf dem Schreibtisch.
Ein „perfektes“ Beispiel gibt dafür wohl mein eigener Tisch ab…

 

Ein überquillender Tisch ist in den Lernphasen unvermeidbar 😉

 

Die Blog-AG wünscht viel Erfolg bei den Klausuren!

Kinosaal statt Klassenzimmer und dann wieder Klassenzimmer statt Kino

Am Montag (29.1.2018) hieß es für die SchülerInnen der Jahrgangsstufe 9 „Kinosaal statt Klassenzimmer“. Naja, sollte es heißen … Es ist einiges schief gelaufen in Bezug auf diesen Unterrichtsgang.

Finja schreibt, wie es war:
Die Jahrgangsstufe 9 wollte heute (29.1.) eigentlich mit den Geschichtslehrern und -lehrerinnen ins Bambi Kino und den Film „Elser – er hätte die Welt verändert“ gucken.

Das Plakat zum Film

Ein Film über den Widerstandskämpfer Georg Elser, der am 8. November 1939 ein Bomben-Attentat auf Adolf Hitler verübte.

Georg Elser (1938)

Hitler verließ 13 Minuten früher den Bürgerbräu-Keller in München und entging somit dem Anschlag (deshalb heißt der Film in der englischen Version auch „13 minutes“).
Leider konnten wir den Film jedoch nicht sehen, da es wohl eine technische Panne im Kino gab. Nach einer halben Stunde Warterei (inklusive einer sehr eigenartigen Anmoderation von Seiten der Kinobetreiber) sind wir allesamt unverrichteter Dinge wieder zurück zur Schule gegangen. Das war natürlich besonders ärgerlich, denn es ist ja auch Unterricht ausgefallen, der am Montag regulär stattgefunden hätte…
Den Film haben wir dann – jeden Klasse für sich – im Klassenraum angeschaut. Die Leinwand-Wirkung des Films konnten wir also nicht erleben, dennoch beeindruckte dieser Film uns sehr. Hier drei Statements von vielen, die wir nach der Filmvorführung gesammelt haben:
– „Der Film war brutal, aber man muss wissen, dass so etwas mal Realität war, denn man darf – so finde ich – so etwas auch nicht schön reden. Man hat richtig mitfühlen können und ich fand den Film für die 9. Klasse gut geeignet.“
– „Der Film war brutal, emotional angreifend, traurig zu sehen und kaum vorstellbar.“
– „Ein sehr guter Film. Es ist sehr bedrückend, dass so etwas damals passieren konnte. Ich würde den Film eher älteren Jugendlichen empfehlen, da es viele gewaltsame Szenen gibt und man das damals Geschehene, wenn man älter ist, besser versteht und verarbeitet.“

Übrigens: Als Entschädigung für die Panne im Kino hat und das Bambi-Kino-Team Freikarten überlassen. Das finden wir sehr löblich! Dankeschön!

Das Projekt „Sprache verbindet“ sucht Lern-Scouts

Wenn du SchülerIn der Jahrgangsstufe 9 -12 bist, dann ist das hier vielleicht eine interessante Sache für dich.
Das Projekt „Sprache verbindet“ sucht Lern-Scouts, die Kindern aus Zuwandererfamilien unterstützen – Lies selbst, was die Initiatoren dieses Projekts dazu schreiben:

Scout (engl.): Aufklärer, Kundschafter, Pfadfinder, Talentsucher.

Bei uns ist ein Scout eine Schülerin/ein Schüler, die/der im Rahmen des Projektes „Sprache verbindet“ Kindern aus Zuwandererfamilien hilft, Deutsch zu lernen und zu sprechen. Diese Tätigkeit setzt, neben sozialem Engagement und pädagogischem Interesse, auch Spaß am Umgang mit Kindern voraus.

1.Zuordnung Scout/Kind/Pate: Frau Anne Dodt in unserem „Sprache verbindet“-Projektbüro (E-Mail: info@sprache-verbindet-gt.de) ordnet die Kinder den Scouts in erster Linie nach räumlicher Nähe zu. Ein Pate/eine Patin aus unseren Clubs ergänzt das Team. Der Pate ist für den Scout und die Familie Ansprechpartner und Vertrauensperson in allen Fragen und Problemen, die im Laufe des Betreuungsverhältnisses zu klären sind.

2.Kontaktpflege: Pate und Scout vereinbaren einen gemeinsamen Besuch bei der Familie, um sich vorzustellen und kennen zu lernen. Dabei sollten u.a. die folgenden Themen besprochen werden: Stand der Sprachfähigkeit des Kindes, ungestörter Raum für Scout und Kind, regelmäßiger Termin, Verfahren bei Terminänderungen, Zahlungstermin der Eltern, Vorstellung Abrechnungsformular.
Der Scout sollte seinen Paten bei Problemen oder Konflikten möglichst umgehend informieren. Außerdem sollte ca. alle 8 Wochen ein Treffen zwischen Scout und Pate (in dessen Büro oder Wohnung) stattfinden, um den Lernfortschritt des Kindes und evtl. Probleme zu besprechen. Dabei über¬gibt der Scout das Abrechnungsformular mit den geleisteten Stunden und erhält vom Paten seinen Lohn.
Begegnungen aller Scouts mit dem Projektteam finden nach Bedarf Jahr statt, um Informationen zu vermittelt, Erfahrungen auszutauschen und das Kennenlernen und den Teamgeist zu fördern.

3.Schulungen/Förder-Material: Mehrmals im Jahr finden samstags pädagogisch geleitete Schulungen für die Scouts statt. Mindestens eine jährliche Teilnahme ist absolute Pflicht. Die Scouts können den Förderunterricht auch ohne vorherigen Schulungsbesuch starten und nehmen dann den nächstmöglichen Schulungstermin wahr. Bei der Stadtbibliothek Gütersloh erhalten sie alle Fördermaterialien (Spiele, Bilder-, Lesebücher etc.), die nach Alter und Sprachstand des Kindes ausgewählt werden. Die Materialien dürfen jederzeit kostenfrei gewechselt werden. Nach Ende des Betreuungsverhältnisses werden sie an die Bibliothek zurückgegeben. In der Bibliothek des Städtischen Gymnasiums stehen ebenfalls Bücher, Spiele etc. speziell zum Einsatz für Sprache verbindet zur Verfügung.

4.Kontakt zu Kindergarten und Grundschule: Eine Kontaktaufnahme mit den Erzieherinnen bzw. Grundschullehrerinnen ist aus pädagogischen Gründen empfehlenswert, erfolgt aber nur im Einvernehmen mit den Eltern.

5.Lernschwierigkeiten: Sollte sich nach 2 bis 3 Monaten intensiver Bemühung noch kein Lernfortschritt bei dem Kind einstellen (Wahrnehmung des Scouts, Informationen von Lehrerin, Zensuren von Übungs- und Klassenarbeiten), so könnte die Möglichkeit bestehen, dass diese Probleme krankheitsbedingt sind. Sollte das der Fall sein oder auch nur die Vermutung bestehen, muss der Scout unverzüglich seinen Paten informieren, der dann weitere Maßnahmen einleitet.

6.Entlohnung: Der Scout verdient für seinen Einsatz 8 € pro Zeitstunde, davon tragen die Familie des betreuten Kindes und Rotary jeweils 4 €. Der Scout erhält den Familien-Betrag direkt von der Familie, den Rotary-Betrag von seinem Paten; beide Zahlungen werden auf dem Abrechnungsformular dokumentiert. Wichtig: Rotary fördert maximal 2 Stunden/Woche/Kind mit je 4 €, also 8 €/Woche.

7.Zertifikat: Der Scout erhält nach einem erfolgreich abgeschlossenen Betreuungsverhältnis und Bestätigung durch den Paten das Rotary-Zertifikat für Lehrende. Bei späteren Berufs-Bewerbungen kann dieses Zertifikat ein wichtiges Beurteilungskriterium für das soziale Engagement des Bewerbers sein.

Gute Erfahrungen und viel Spaß bei der Arbeit als
Scout wünscht das Projekt-Team „Sprache verbindet“!

Hier noch ein Video-Beitrag zu dem Projekt:
https://www.youtube.com/watch?v=VgKWmxVC3wc&feature=youtu.be

Nähere Informationen zu dem Projekt und den Initiatoren: http://www.sprache-verbindet-gt.de

Das Anmeldeformular zum Downloaden:http://esg-guetersloh.de/wp-content/uploads/2018/01/anmeldeformular.pdf

Mit tollen Ideen zum eigenen Startup

Startup ESG: Schüler*innenteams des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums diskutieren ihre Gründungsideen mit Jungunternehmer*innen

Ein Escape Room im Gymnasium, eine App, die den Besuch von Veranstaltungen erleichtert, Techniknachhilfe für Senior*in*en oder die Vermessung des eigenen Körpers, damit die online-bestellte Kleidung noch besser passt – im Rahmen des Projektes „Startup ESG“ entwickelten Schülerinnen und Schüler des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums Gründungsideen. „Mit dem Projekt möchten wir unseren Schülerinnen und Schülern unternehmerisches Denken näherbringen. Vielleicht bekommen sie durch das Projekt sogar Lust, ein eigenes Unternehmen zu gründen“, erklärt Lehrer Mario Bolte den Hintergrund. Nun tauschten sich die Schüler*innenteams mit erfolgreichen Jungunternehmer*innen zu ihren Ideen aus und erhielten wertvolle Tipps und Anregungen. „Ich bin begeistert, welche Ideen hier entstanden sind“, meint Anna Niehaus, Gründungsberaterin der pro Wirtschaft GT, die das Projekt unterstützt hat.

Das Gründungsprojekt am ESG stand allen interessierten Schülerinnen und Schülern offen und wurde im Fach WMK (Wirtschaft Medien Kultur) der neunten Klassen aufgegriffen: Hier entwickelten die Klassen Ideen, die im Rahmen sogenannter Schülerfirmen umgesetzt werden. Anders als in Planspielen, geht es in den Schülerfirmen um echte Gewinne und Verluste. Da Schülerfirmen jedoch als Schulveranstaltungen anerkannt sind, bieten diese einen rechtlichen Schutzraum. So möchte die Schülerfirma SeniTechNa Senioren Techniknachhilfe anbieten. „Wir nutzen das Handy täglich und finden uns darauf intuitiv zurecht. Dieses Wissen können wir an ältere Menschen weitergeben und Kurse anbieten“, erklärt Courtney Horch die Geschäftsidee. Unternehmerin Sabine Flöttmann ist überzeugt vom Bedarf. „Überlegt, wie ihr interessierte Senioren erreichen könnt und welche Medien diese Zielgruppe nutzt. Vielleicht machen Anzeigen in Kirchenblättern Sinn oder ein Aushang im Sanitätshaus“, rät sie. Flöttmann bietet selbstgemachte Fruchtaufstriche an und ergänzte ihr Feinkostsortiment mit weiteren herrlichen Köstlichkeiten, die sie online, in sogenannten Popup-Stores und ab März im eigenen Laden anbietet. Die Schülerfirma ESGAPE plant wiederum ein besonderes Freizeitangebot in den Räumlichkeiten des Gymnasiums einzurichten. „Ein Escape Room ist ein Rätsel- und Abenteuerspiel, bei dem eine Gruppe in einem Raum eingeschlossen wird und in einer festgelegten Zeit Hinweise finden oder Rätsel lösen muss, um sich zu befreien – natürlich beaufsichtigt“ erklärt Daniel Pschibilski das Spielprinzip. Im Ernstfall könnten die Mitarbeitenden des ESGAPE-Teams eingreifen und die Spielenden befreien. „Ein tolles Angebot von Jugendlichen für Jugendliche“, meint Lara Farwick. „Ich könnte mir vorstellen, dass das Angebot auch von anderen Jugendlichen gerne genutzt wird.“ Farwick entwickelte gemeinsam mit ihren Geschwistern Lena und Arne die digitale Plattform enra, eine digitale Messeassistentin. Mit enra können Unternehmen beispielsweise ihre Messebesucher besser betreuen und informieren, indem Produktinformationen und Kontaktdaten digital bereitgestellt werden. Marius Mischke und Pia Kevekordes entwickelten neben ihrem Unterricht gleich mehrere Gründungsideen. So stellten sie die Idee einer App vor, die es Menschen erleichtert, sich zu Veranstaltungen oder Konzerten zu verabreden, zu treffen und beispielsweise die Anreise in Fahrgemeinschaften zu organisieren. „Ich könnte mir mehrere Lösungen vorstellen, wie sich eine solche App finanzieren kann, z.B. über Werbeanzeigen oder vielleicht Provisionen von Veranstaltern auf Ticketverkäufe“, überlegt Alexander Martinschledde, Gründer von Lokalpioniere. Er entwickelte eine Plattform für City-Apps wie DeinGütersloh. Sein Tipp an die Nachwuchs-Startups: „Testet eure Ideen schnell am Markt. Wir tendieren dazu, Ideen sehr perfektionistisch auszuarbeiten und erst dann zu präsentieren. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, das Angebot früh anzubieten und dann das Feedback von Kunden bei der weiteren Entwicklung zu berücksichtigen.“ Der Schritt in die Selbstständigkeit lohne sich, sind sich die Jungunternehmer einig. „Es macht einfach unheimlich viel Spaß, die eigenen Ideen umzusetzen und selbst zu entscheiden, wie Dinge gemacht werden. Da macht es auch nichts aus, wenn man mal lange arbeitet und bis 23 Uhr im Büro tüftelt. Bleibt also dran“, schmunzelt Lena Farwick.

Diskutierten ihre Gründungsideen: vorne Daniel Pschibilski, Courtney Horch, Pia Kevekordes und Marius Mischke vom ESG Gütersloh, hinten: Jungunternehmer*innen Lara Farwick (enra), Alexander Martinschledde (Lokalpioniere), Sabine Flöttmann (feine Dinge) und Lena Farwick (enra)

Der offizielle ESG – Imagefilm

Die jährliche Oskarverleihung findet voraussichtlich am 4. März 2018 in Los Angeles statt. Besondere Filme des vergangenen Jahres werden hier ausgezeichnet. Der brandneue Imagefilm unsere Schule hat mindestens den ESG Schul-Oscar verdient. Am Freitag war die offizielle Präsentation dieser aufwändigen Arbeit. Die Bloggerinnen Maya, Mara und Juliana waren vor Ort. Lest hier über „wer, wie, wo, was„:

Prämiere des Imagefilms
Bestimmt habt ihr alle mitbekommen, dass letztes Jahr an unserer Schule fleißig gefilmt wurde. Wir vom Blog hatten am Freitag (19.01.2018) die Ehre, bei der Premiere des Imagefilms dabei sein zu dürfen.
Das Ergebnis ist richtig toll geworden! Also lasst euch überraschen! Ihr könnt den Film bald auf der Webseite unserer Schule sehen. Die Idee für den Film hatte Herr Fugmann, da das ESG eine neue Webseite hat. Er hat die daraufhin die Film-AG gefragt, welche ganz begeistert von der Idee war. Professionelle Unterstützung hatte die AG, welche von Frau Bansmann betreut wird, von den Filmemachern Christopher Lorenz und Aljoscha Reinhardt bekommen. Diese haben auch das nötige Equipment bereitgestellt und Herr Reinert hat noch für die Filmmusik gesorgt. Für beide Regisseure war das das erste Schulprojekt und sie waren sehr begeistert und zufrieden mit dem Film. Außerdem war noch Dr. Burghard Lehmann von der Osthushenrich – Stiftung da, ohne den der Film gar nicht hätte entstehen können.

Und hier ist er endlich zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=Bue-0Q-sewA

Nach der Vorstellung des Filmes hatten wir noch das Glück einen Ausschnitt einer Debatte aus dem Debattierworkshop zu sehen. Rachel Montgomery welche Assistentslehrerin am ESG ist, hat dieses geleitet und wir können nur sagen: RESPEKT!

Eure Blogger!

Voll ärgerlich …

… sind die neuen Auswüchse an Schmierereien, die seit den Weihnachtsferien an unserem Schulgelände zu finden sind.

Emma und Pauline haben einige Stellen mal fotografiert und mit zwei gar nicht erfreuten Hausmeistern gesprochen.
Die haben erzählt, dass die Beseitigung dieser zweifelhaften Kunst von einer externen Firma übernommen und in etwa 3000 bis 4000€ wird. Das ist total ärgerlich, denn die Schule hat einen festen finanziellen Haushalt zur Verfügung, den man ja wirklich für sinnvollere Sachen einsetzen könnte. Graffiti ist ja als Kunstform wirklich schön (s. die ständig wechselnden Kunstwerke an der Weberei), aber das, was jetzt an unserem Schulgebäude prangt, ist einfach überflüssig und verursacht viel Arbeit.

Wenn ihr ein Händchen für Graffiti habt, dann könnten wir doch mal überlegen, wo wir richtig schöne Graffiti-Kunst am ESG anbringen können … sprecht doch mal eure (Kunst-)LehrerIn an (oder die SV oder uns Blogger) und wir nehmen mal was in Angriff – richtig schöne – vielleicht wechselnde – ESG-Graffiti Kunst (ach ja, die Graffiti-Künstler der Weberei kann man auch ansprechen, die würden uns sicher mit Rat und Tat unterstützen …).

Schöne Woche noch…

eure Blogger!!!

Das letzte Jahr am ESG

Die vergangene Woche spiegelte das typische Schulleben vor den Weihnachtsferien wider: weihnachtliche Konzerte, Tochter Zion ertönt von überall her und auch so herrscht eine eher heimelig entspannte Atmosphäre in den alten Gemäuern.
Doch dieses Jahr werden all diese vertrauten Dinge bei den meisten Schülern des Abiturjahrganges mit einem Gefühl Melancholie vernommen. Denn 2017 ist das letzte Jahr, in dem wir die Weihnachtszeit am ESG, aber auch vieles weiteres, wie die Sommerferien, nun zum letzten Mal erleben. Allerdings sind es auch die kleinsten Banalitäten, die sich für uns dem Ende neigen: die allmorgendliche Routine vor der Schule; den Unterrichtsbeginn um 8 Uhr; viel zu viele Hausaufgaben und Langtage;immer dieser Stress mit den Noten; das Schokobrötchen von Birkholz; die Treffen mit den Freunden… All das endet bald und ich kann es noch immer nicht ganz begreifen.
Es sind von heute aus gesehen, am 21.12.2017, noch exakt 92 Tage bis zum allerletzten Schultag. Danach trennen sich unsere Pfade und was kommt, ist die allzu oft gefürchtete Welt der Erwachsenen.
Zuvor arbeiteten wir mehr als ein Jahrzehnt auf das Abitur hin, ohne den Hintergedanken, dass es irgendwann doch vorbei ist.
Dabei erscheint es mir noch gar nicht lange her, als ich vor mehr als sieben Jahren auf dem Gymnasium eingeschult wurde. Alles war neu und fremd; die Oberstufenschüler schienen so reif und respekteinflößend. Heute weiß ich, dass die Wenigsten meines Alters sich so beschreiben würden. Weshalb auch? Es hat noch Zeit, bis Schüler der jetzigen Q2 sich der Routine der Arbeitswelt hingeben – bis dahin wollen wir die Welt erkunden, Erfahrungen machen, die Jugend genießen und uns selber finden.
Ich wünsche mir, dass wir alle das Richtige für uns finden. Vielleicht sitze ich ja in 20 Jahren mit alten Schulfreunden auf dem Sofa, während wir in Erinnerung an die Schulzeit schwelgen. Wer weiß, was die Zukunft alles mit sich bringt?

Weihnachtskonzert verzaubert

Alljährlich findet das Weihnachtskonzert der Big Band, sowie der Kantorei und des Kantoreiorchesters statt. Dieses Mal – passend zu dieser besinnlichen Zeit des Jahres – in der Kirche Zum Guten Hirten. Auch die Mitwirkung der Eltern war eine Premiere.

Unter der Leitung von Herrn Fugmann, Herrn Rimpel und Herrn Rasche wussten alle zu verzaubern. Das Programm war gut durchmischt mit Klassikern, wie der Weihnachtshymne, und Modernen, die ebenso passend waren, wie die Stücke aus dem Film „Der Polarexpress“. Natürlich durfte das traditionelle „Tochter Zion“ nicht fehlen, zu dem zum Schluss alle mitsangen.

Somit war das Weihnachtskonzert ein würdiger Abschluss des Jahres 2017 am ESG.