Wichteln und Adventskalender reloaded – Wir haben DIE Idee für eure Klassenaktion

Irgendwie gehört das Wichteln und auch der Adventskalender ja schon fast zum Standard-Programm in Schulen (neuerdings auch in Kitas und KiGas gern durchgeführt). Es macht ja auch Spaß, aber es könnte mal zu einer Neuauflage kommen.
Falls ihr in eurer Klasse noch am Überlegen seid, ob und wie ihr eine Wichtel-Aktion gestaltet: Hier eine Idee, die uns Bloggern gut gefallen hat (und die vielleicht was für euch wäre):

Das ganze steht unter der Überschrift: „Der gute-Taten-Wichtel-Adventskalender
Das Vorgehen:
1. Jeder zieht einen Zettel, auf dem der Name eines Klassenkameraden/ Klassenkameradin notiert ist – damit ist klar: auf diese Person wirst du dein Augenmerk während der Adventszeit richten, indem du …
2. dieser Person innerhalb der nächsten Wochen mal eine „gute Tat“ tust: Stell ihr den Stuhl auf, hol ihre Jacke rein, übernimm für sie den Klassenbuch (oder anderen)-dienst, leg ihr mal heimlich eine Kleinigkeit in die Schultasche oder auf den Stuhl … es geht um die kleinen Gesten – nicht um die großen (oder typischen 3-5€) Geschenke
3. Am letzten Schultag vor den Ferien wird dann bekanntgegeben, wer der „gute-Taten-Wichtel“ der letzten Wochen war!

Na, was sagt ihr?! Das könnte über die ganze Adventszeit hinweg eine schöne, heimliche, nette, freudige und angenehme Atmosphäre in euer Klassenzimmer bringen … und das bestimmt nicht nur in der Unter- und Mittelstufe!

Was habt ihr sonst für Ideen? Schreibt uns gerne einen Kommentar!

Eure Blogger!!

Was kostet die Welt?!

Das haben Emma und Pauline aus der Blog Redaktion heute mal getestet!

„Die Welt“ besteht dabei aus Nüssen, Süßigkeiten, Stiften etc. und wird für einen Jungen oder ein Mädchen in Rumänien oder Ungarn tatsächlich auch die Welt bedeuten. Für uns sind diese Dinge so selbstverständlich und – wenn wir mal ehrlich sind – sind das Sachen, die wir einfach so, quasi ganz selbstverständlich als Beiwerk unter unserem Weihnachtsbaum erwarten. Wären sie das Highlight unter deinem Tannenbaum – würdest du in Freudentränen ausbrechen?!

Die Liste, die Herr Franzke jedes Jahr als Wunschliste der Waisenkinder abgibt, ist so viel einfacher zu erfüllen und abzuarbeiten, als die meisten unserer Wunschlisten. Heute haben wir getestet, wie einfach das Abarbeiten geht und was man an Kosten für die „Welt“ im Schuhkarton veranschlagen muss.

Emma und Pauline waren einkaufen … ihre Ausbeute … einplanen müsst ihr ungefähr 10-15€ …
Wir haben die Tüte und ein Etui dazu gelegt – jeder hat etwas, was man nicht mehr wirklich braucht und abgeben könnte …
… einen netten Gruß nicht vergessen – wir handeln hier ja nicht nur mit Ware …
natürlich wird das Ganze schön verpackt …
…fertig …
jetzt liegt es hier – ganz einsam und freut sich über Gesellschaft!!!
Oh … schon heute (23.11.) hat unser Päckchen Gesellschaft bekommen! Weiter so!!!
Juhu, auch am 25.11. kamen noch Päckchen dazu … das fängt ja gut an!

So einfach geht’s und zu zweit macht’s auch noch richtig Spaß!!! Ihr könntet doch auch eine Klassenaktion daraus machen – jeder bringt was mit und im Rahmen einer Klassen- oder Religionsstunde packt ihr dann ein paar Kartons! Na los, engagiert euch!!!

Jetzt seid ihr dran!!!

Eure Blogger!

Päckchen-Berg, Stand: 30.11.2016! Sammlung beendet!!!!

Einen Schuhkarton Freude …

… könnt ihr auch in diesem Jahr wieder verschenken!

Wir vom ESG Blog begleiten diese Aktion, indem wir euch regelmäßig in Form von Fotos und Beiträgen darüber auf dem Laufenden halten, wie der Päckchen-Berg wächst und schließlich von der Familie Franzke abgeholt und auf den Weg nach Rumänien und Ungarn gebracht wird.

Macht doch einfach mal eine Nachmittagsaktion mit Freunden draus und füllt gemeinsam einige Schuhkartons.
Wir beim Blog werden das so machen (und euch natürlich auch darüber berichten …)!

In diesem Sinne: Ran an die Kartons, packen und bis zum 30. November (… nur noch 9 Tage!!!) im Lehrerzimmer abgeben!

Alle wichtigen Infos hier nochmal im Überblick:

Eure Blogger!

Muslimische Welt in der Kunst – Aktuelle Infos und Einladung zur Vernissage

Am 23.11.2017 beginnt die Vernissage (* der Begriff Vernissage bezeichnet übrigens einfach die Eröffnung einer Kunstausstellung) mit Fotografien aus Afghanistan und Malereien aus dem Iran.
Herr Fugmann und Frau Davids eröffnen diese Ausstellung um 19.00h. Bis zum 30.01.2018 können die Werke dann montags bis freitags von 8.00h bis 17.00h bewundert werden. Hier alle wichtigen Informationen im Überblick:

Rekord – EFd liest 12 000 Zeitungen in 90 Minuten

Naja, so ganz stimmt das jetzt auch nicht, aber wusstet ihr schon, dass hier in Gütersloh täglich ungefähr 12.000 Zeitungen der NW von mindestens 40.000 Menschen gelesen werden? Oder wisst ihr, was eigentlich der Unterschied zwischen einer Journalistin und einer Redakteurin ist? (Wenn ja: Schreibt das doch mal in einen Kommentar).
Die Klasse EFd hatte am Montag das Glück, dass sie im Rahmen des Deutschunterrichts Besuch von einer Redakteurin bekommen hat, der sie so viele Fragen stellen konnten, wie sie wollten. Jeanette Salzmann (45) leitet hier in Gütersloh die Lokalredaktion der „Neuen Westfälischen“. Der Grund für den Unterrichtsbesuch war, dass sich die Deutschkurse der EF mit dem Medien beschäftigt haben. Was die Redakteurin der NW damit zu tun hat? Naja, auf dem Feld der Medien ist so viel „im Fluss“, was auch all´ die Berufe, die daran hängen, nicht unberührt lassen.
Was reizt an diesem Beruf?
Was hat sich verändert durch das „Metamedium“ Internet?
Wie sieht ein Arbeitstag so aus?
Wer liest eigentlich ihre Artikel Korrektur?
Wie wird man Redakteurin? …

Fragen über Fragen, die Frau Salzmann anschaulich und geduldig beantwortet hat.
Wir sind auf jeden Fall der Meinung, dass dieser Besuch sehr informativ war (und wollen uns an dieser Stelle noch mal herzlich bei Frau Salzmann bedanken, dass sie sich Zeit für uns genommen hat) und hoffen, dass das Interesse an Zeitungen in den nächsten Jahren nicht verloren geht.

Eure Bloggerinnen Maya und Mara

Frau Salzmann hatte natürlich auch einige Leseproben der NW im Gepäck

Lehrerzimmer leeres Zimmer

Was vermissen die Lehrer und Lehrerinnen am ESG gerade besonders?!
Den „Rückzugsort“, den eigenen Platz, die Tischnachbarn und -nachbarinnen, das geordnete Chaos …

gähnende Leere …

Das Lehrerzimmer wird derzeit „gerenalüberholt“ und dafür kann man die befristeten Unannehmlichkeiten auch mal in Kauf nehmen. Ende der Woche soll der Umzug in die erneuerten vier Wände dann stattfinden. Bis dahin findet ihr/ finden Sie unsere Lehrerschaft weiterhin im Studio!

Eure Blogger

P.S. Liebe Lehrer und Lehrerinnen: Was würden Sie sich im/ am neuen Lehrerzimmer wünschen? Schlagen Sie doch mal was vor!!!

„GT engagiert“ Erlös – eine Summe, die sich lassen kann

Unser stellvertretender Schülersprecher Stephan Lechler nahm heute im Rathaus den erwirtschafteten Erlös aus der Aktion „GT engagiert“ entgegen: 1142,53€ – eine stolze Summe!

Die SV wird nun über eine sinnvolle Verwendung entscheiden (wir werden davon hören …).

Ein großes Dankeschön an alle, die am Zustandekommen dieser Summe beteiligt waren!

Eure Blogger!

P.S. Für welche schulischen Zwecke würdet ihr das Geld einsetzen? Schreibt uns einen Kommentar!

Neuer Film über die Schulbibliotheken in Gütersloh

Manchmal wissen wir den „Luxus“ unserer Mediothek gar nicht mehr zu schätzen und den Einsatz von Frau Peter, Frau Proempeler und den Lese-Souts gar nicht mehr richtig zu würdigen. Klickt euch mal in den aktuellen Film über die Schulbibliotheken rein, entdeckt ein paar bekannte Gesichter und genießt es mal wieder, dass wir die Räumlichkeiten, die Ausstattung und die Menschen „dahinter“ am ESG haben!

P.S. SAVE THE DATE: Am 28.11. steht wieder die Veranstaltung „Bücher für den Gabentisch“ an!!!

https://www.youtube.com/watch?v=MtQPlBqsyAc

Und zur Erinnerung: Im Oktober gab´s eine richtig dicke Finanzspritze …

Überleben im CAS-Dschungel

Zur Veröffentlichung des eingereichten Berichts der IB Kandidaten und Kandidatinnen der Q1 ist das Blog-Team natürlich noch „temporaly available“. In gleich drei Sprachen wurde uns der folgende Text zur CAS (CAS steht für creativity, activity, service) Fahrt zur Verfügung gestellt. We`re very impressed! Lest auch ihr hier über das Abenteuer am Lippesee!

“As IB learners we strive to be risk-takers”
… steht im IB learner profile. Um das unter Beweis zu stellen, haben wir uns am 22. September zusammen mit Herrn Rasche und Frau Ogoniak auf eine Fahrradtour zum Lippesee nach Paderborn gemacht. Gut, die Fahrradtour an sich war jetzt vielleicht noch nicht das größte Risiko, denn, wie sollte es anders sein, waren alle brav mit Fahrradhelmen ausgestattet. Aber Campen pünktlich zum Herbstanfang bedeutet eben auch: Wird das Zelt im Regen halten? Wie viele Lagen Pullover kann man bei Temperaturen unter zehn Grad übereinander anziehen? Und: Wo ist hier überhaupt der nächste Supermarkt?
Glücklicherweise spielte das Wetter aber auf der Hinfahrt mit und wir erreichten gegen Mittag den Campingplatz. Als dann die Zelte standen und sich alle gestärkt hatten, ging es mit einer musikalischen Einlage samt „cup-song-contest“ weiter. Auch die ersten Lagerfeuerlieder wurden bereits zu so früher Stunde angestimmt.
Danach hieß es aber erstmal: Wie überlebe ich CAS? Also: Was kann ich zu creativity, activity und service machen und vor allem bis wann? Also arbeiteten wir uns mit Herrn Rasche durch das Heft zur Planung durch. Ein großer Dank geht auch an die Q2 IB-Schüler, die uns besuchten und uns ihre Survival-Tipps verrieten und uns somit ein wenig beruhigen konnten. Der größere Schock erwartete uns dann jedoch am nächsten Morgen…
Gegen Abend kamen noch weitere Lehrerinnen und Lehrer dazu und nach dem gemeinsamen Grillen versammelten wir uns um das Lagerfeuer herum, um ein paar Lieder zu singen und Marshmallows zu grillen. Auch eine Runde Denglisch-Tabu durfte nicht fehlen, bevor wir uns dann vor einem Regenschauer in unsere Zelte flüchteten.
Der Schock, der morgens auf uns zukam, war dann der “calendar of deadlines“, dessen Name wohl für sich spricht. Immerhin wissen wir jetzt genauestens Bescheid. Das kann ja auch beruhigend sein…
Ausgestattet mit diesem Kompass für die nächsten zwei Jahre machten wir uns mit Herrn Kühle und Frau Strangmann wieder auf den Weg nach Gütersloh.
Insgesamt war unsere CAS-Fahrt also ein gelungener Einstieg in das „Survival-Abenteuer“ IB.

The CAS Survival Adventure

“As IB learners we strive to be risk-takers” as it says in the IB learner profile. To prove this, we made our way on a camping and cycling trip on September 22nd. The route was 35 km from Gütersloh to the Lippesee in Paderborn and we were accompanied by Ms. Ogoniak and our CAS coordinator Mr Rasche. Although fairly long, the bicycle trip was bearable. But camping at the beginning of autumn presented our CAS group with questions like: Will the tent be waterproof for the whole night? How many layers of clothes can we wear in under ten degrees? And: Where is the next supermarket?
Luckily though, the weather was on our side on our bike ride and we arrived at the camping site around midday. Once all of the tents where standing and lunch was eaten, we showed our musical ability with a “cup-song-contest” and while practicing some camp-fire songs.
Later on we were confronted with more problems like how do I survive CAS? And what can I do to complete the three sections creativity, activity and service and until when? But in our desperation Mr Rasche with his CAS handbooks and the Q2 IB-students came to our rescue, who helpfully gave us some survival-tips. But unknowingly, the biggest shock was yet to come the following morning…
But first on Friday evening, some more teachers joined us for the barbeque followed by a campfire. We sang songs, had marshmallows and played a few rounds of Denglisch-Tabu before disappearing into our tents to avoid the rain.
The shock we received on the next morning was the calendar of deadlines, with a name that speaks for itself. At least now we know exactly what we signed up for…
Equipped with our compass for the next two years, our CAS-group survived several hours of cycling, the introduction to CAS, and camping in the rain before cycling back to Gütersloh with Mr Kühle and Ms. Strangmann.
All in all, our CAS-trip was a successful start into the “survival-adventure” of IB.


Sobrevivir en la selva de CAS

En el perfil de la comunidad de aprendizaje del Bachillerato Internacional pone: “As IB learners we strive to be risk-takers”. Para poner esto a prueba, nos fuimos del 22 al 23 de septiembre junto con el Sr. Rasche (coordinador de CAS) y la Sra. Ogoniak al Lippesee (en Paderborn) en bicicleta. Bueno, pero el viaje en bici no fue nuestro mayor reto, ya que todos nos portamos genial y llevábamos un casco. El mayor reto fur irse de acampada a principios de otoño. Eso significaba: ¿Aguantará la tienda de campaña a pesar de la lluvia? ¿Cuántos jerseys me puedo poner con una temperatura de bajo 10 grados? y ¿Dónde esta el supermercado más cercano?

Por suerte brilló el sol en el viaje de ida y llegamos al camping sobre el mediodía Cuando todas las tiendas estaban montadas, seguimos con un “cup-song-contest”. A media tarde ya empezamos a cantar las canciones de la fogata para ir calentando el ambiente.

Después de eso, sin embargo, significaba: ¿Cómo sobrevivo CAS? ¿Qué puedo hacer para mis horas de actividad, creatividad y servicio? y ¿hasta cuándo? Para contener todas las respuestas a nuestras preguntas estuvimos mirándonos el cuaderno de planificación con el Sr. Rasche. Mil gracias también van a los alumnos del Ib de la Q2, quienes nos visitaron y dieron consejos que nos pudieron relajar un poco. Sin embargo el mayor shock nos lo llevamos la mañana siguiente…

Por la noche llegaron un paar de profesores más junto a los que hicimos una barbacoa. Después de cenar, nos sentamos todos al rededor de la fogata y cantamos canciones y comimos nubes. Antes de que nos tuviésemos que refugiar en nuestras tiendas por la lluvia, no faltó jugar a una partida de Denglisch-Tabu.

El shock que nos llevamos por la mañana del día siguiente fue cuando el Sr. Kühle nos dio el “calendar of deadlines”. Después de todo, ahora ya lo sabemos exactamente. Esto puede ser calmante …

Equipados con toda esta información para los próximos dos años, nos pusimos de camino de vuelta a Gütersloh junto con el Sr. Kühle y la Sra. Strangmann.

En resumen fue un viaje exitoso que nos dio la perfecta entrada para la „Survival-Abenteuer“ del IB.