Der-Tag-Des im Juli: 4. Juli: Happy Independence Day

Diesen Monat hat sich Liva um den „Tag-des“ gekümmert. Ihr fiel dieser hier ins Auge:

Schon relativ am Anfang dieses Monats kommt dieses Mal der „Tag-des“.  

Heute ist nämlich der 4 Juli. Klingt jetzt erst einmal für uns nicht so interessant. Aber tatsächlich ist der 4 Juli – oder auch 4thof July – ein historisch wichtiger Tag für die Amerikaner, denn sie ehren und feiern ihn als Unabhängigkeitstag – als der Tag der Loslösung von der britischen Kolonialherrschaft.

Ein paar historische Hintergründe brauchen wir also, um zu verstehen, worin die Besonderheit dieses Tages liegt.
Er erinnert an die verbindliche Erklärung der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten durch den Kontinentalkongress am 4. Juli 1776 (*der Nationalkongress – das war übrigens ein Zusammenschluss von Abgeordneten der 13 Kolonien Amerikas). An jenem Tag wurden die ehemals englischen Kolonien – also die 13 (s. Abb.) – erstmals in einem offiziellen Dokument als „Vereinigte Staaten von Amerika“ bezeichnet.

So wird dieser Tag heute noch als der Tag der Staatsgründung angesehen und gefeiert, obwohl die eigentliche US-Verfassung erst am 21. Juni 1788 entstand.

Heute feiert man diesen Tag mit Picknicks, Paraden, Feuerwerken und das öffentliche Hissen der amerikanischen Flagge. 

70 Jahre Grundgesetz – deine Chance auf einen tollen Gewinn

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt„, ein Satz, der vielen von uns ganz geläufig und zum Glück auch ganz selbstverständlich erscheint.

Doch wo steht der eigentlich geschrieben (und ist er heute eigentlich noch so selbstverständlich)?

Im Artikel 1 unseres Grundgesetzes – und die Gründerväter dieses Textes stellten diese Aussage an vorderste Stelle, weil es in der Vergangenheit eben k e i n e Selbstverständlichkeit war, die Würde aller Menschen zu achten und zu schützen. Sämtliche Grundrechte stehen am Anfang des Grundgesetztes zum Schutz hoher Wert des Einzelnen, zur Bindung aller Gewalten an Grundrechte und zum Schutz von Rechtsstaat und Demokratie.

Vielleicht hat der ein oder andere von euch auch schon mal die ersten 19 Artikel des Grundgesetzes bei einer Sight-Seeing-Tour in Berlin, am Jakob-Kaiser-Haus, gesehen?!

Das Grundgesetz (GG) wurde am 23. Mai 1949 erlassen (feiert also heute seinen Siebzigsten und rutscht natürlich in unsere Rubrik DER-TAG-DES) und einen Tag später trat es als Verfassung des neugegründeten westdeutschen Staates – der Bundesrepublik Deutschland (BRD) – in Kraft.  Alle wichtigen Rechte und Pflichten der Bürger und des Staates stehen in diesem Dokument. Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) gab sich am 30. Mai 1949 eine eigene Verfassung. Erst im Zuge der Wiedervereinigung – konkret mit dem 3. Oktober 1990 – wurde sie zur Verfassung des gesamten deutschen Volkes.

Wir Blogger haben uns das Grundgesetz mal genauer angesehen – eine erstaunlich interessante Lektüre, zu der wir euch nun auch anregen möchten. Nebenbei beantwortet ihr uns dann die folgenden 10 Fragen und gewinnt einen tollen Preis! Wie das geht? Fragen lesen, auf Antwortsuche im GG gehen und dann die Antworten (bitte durchnummeriert) in den Kommentar stellen.

Den ganzen Text könnt ihr übrigens hier nachlesen: http://www.gesetze-im-internet.de/gg/GG.pdf

Hier kommen die Fragen:

*Übrigens: Irgendwie passend: Heute ist auch die Junior-Wahl … Demokratisches Denken und Handeln in Aktion!

Der-Tag-Des: Der 8. Mai – kein Tag zum Feiern, aber ein Tag der Befreiung

So hat es der ehemalige Bundespräsident Richard Weizsäcker (1920-2015) in seiner meilensteinartigen Rede zum 40. Jahrestag des Kriegsendes ausgedrückt – ein Ereignis, an das wir euch heute in der Rubrik „Der-Tag-des“ erinnern möchten.

Am 8. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht bedingungslos und der Zweite Weltkrieg in Europa endete. Geschätzt 55 Millionen Menschen kostete er das Leben (das ist mehr als die heutige Einwohnerzahl Spaniens). Sie sind gefallen an der Front, ermordet in den Konzentrationslagern, verbrannt in Bombennächten, gestorben an Hunger, Kälte und Gewalt auf der großen Flucht (vgl. hier).

Die Rede, die Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985 im Bundestag gehalten hat, gilt als besonders richtungsweisend bezüglich einer adäquaten Form der Erinnerung und Aufarbeitung.

Lest hier einen Auszug aus der Rede:


„Der 8. Mai ist für uns vor allem ein Tag der Erinnerung an das, was Menschen erleiden mussten. Er ist zugleich ein Tag des Nachdenkens über den Gang unserer Geschichte. Je ehrlicher wir ihn begehen, desto freier sind wir, uns seinen Folgen verantwortlich zu stellen. 
Der 8. Mai ist für uns Deutsche kein Tag zum Feiern. Die Menschen, die ihn bewusst erlebt haben, denken an ganz persönliche und damit ganz unterschiedliche Erfahrungen zurück. Der eine kehrte heim, der andere wurde heimatlos. Dieser wurde befreit, für jenen begann die Gefangenschaft. Viele waren einfach nur dafür dankbar, dass Bombennächte und Angst vorüber und sie mit dem Leben davongekommen waren. Andere empfanden Schmerz über die vollständige Niederlage des eigenen Vaterlandes. Verbittert standen Deutsche vor zerrissenen Illusionen, dankbar waren andere Deutsche für den geschenkten neuen Anfang…
Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Niemand wird um dieser Befreiung willen vergessen, welche schweren Leiden für viele Menschen mit dem 8. Mai erst begannen und danach folgten. Aber wir dürfen nicht im Ende des Krieges die Ursache für Flucht, Vertreibung und Unfreiheit sehen. Sie liegt vielmehr in seinem Anfang und im Beginn jener Gewaltherrschaft, die zum Krieg führte. 
Wir dürfen den 8. Mai 1945 nicht vom 30. Januar 1933 trennen. 
Wir haben wahrlich keinen Grund, uns am heutigen Tag an Siegesfesten zu beteiligen. Aber wir haben allen Grund, den 8. Mai 1945 als das Ende eines Irrweges deutscher Geschichte zu erkennen, das den Keim der Hoffnung auf eine bessere Zukunft barg.“ 


(Richard von Weizsäcker, Rede zum 8.Mai)

Auch nicht vorenthalten wollen wir wir euch in diesem Zusammenhang die folgende Nachricht, die wir gestern in der NW für euch #mitgelesen haben. Anne Frank wäre dieses Jahr 90 geworden, aber auch sie fiel den Nationalsozialisten zum Opfer. Ihre Tagebücher haben die schreckliche Zeit überlebt und gehören zur Liste des Weltdokumentenerbes.

DER-TAG-DES: Der Angriff auf Guernica am 26. April 1937

Leah W. aus der 9d klärt euch darüber auf, was heute bzw. gestern vor 82 Jahren in der baskischen Stadt Guernica geschah – ein Ereignis, dass Pablo Picasso zu einem seiner berühmtesten Gemälde inspirierte (s. Beitragsfoto).

Der Luftangriff auf Guernica – ein Beitrag von Leah W.

Am 26. April 1937 wurde ein Luftangriff auf die spanische Stadt Guernica während des spanischen Bürgerkrieges gestartet. Dieser Krieg gilt als Vorbote des Zweiten Weltkrieges.

Deutschland und Italien unterstützten den General Francisco Franco bei seinem Putsch, die gewählte spanische Republik zu stürzen, um eine Diktatur umzusetzen. Diese Unterstützung bekam Franco, weil Hitler fürchtete, dass Spanien sonst den Kommunisten in die Hände fallen könnte. Diese könnten sich im Zweiten Weltkrieg mit Frankreich gegen Hitler verbünden.

Die deutsche Legion Condor, welche das erste Mal eingesetzt wurde und aus über 100 Flugzeugen und 5000 Mann bestand, sowie die Flieger der italienischen Corpo Truppe Volontarie bombardierten die Stadt Guernica mithilfe Fliegerbomben um 16.30 Uhr. Bis 18.00 Uhr stand die Stadt unter Beschuss. 

Später stellte sich heraus, dass sich der Luftangriff allein gegen die Zivilbevölkerung Guernicas zu richten schien, da wichtige militärische Ziele wie etwa die Rentería-Brücke am Stadtrand den Angriff schadlos überstanden.

Durch den Angriff wurde 80% der Stadt zerstört. Während die früheren Schätzungen von 2000 Toten mittlerweile für übertrieben gehalten werden, schätzt man die Anzahl der Toten nun auf 200-300. Nach dem Angriff nahmen General Francos Truppen die Gegend und die Stadt ohne Widerstand ein.

Erst 1997 bat Bundespräsident Roman Herzog bei einem Besuch in Spanien offiziell im Namen Deutschlands um Entschuldigung für den Angriff. Guernica bekam einen Zuschuss von drei Millionen DM für den Bau einer Sporthalle. In Berlin erhielt eine Straßenkreuzung den Namen Guernica-Platz.

3. Oktober 2018 – 28 Jahre Wiedervereinigung

Am 9. November 1989 ist die Mauer gefallen – deshalb dürfen wir alle heute mal ausschlafen! Und mit alle meinen wir alle, denn dieser Feiertag wird in ganz Deutschland (bundesweit) gefeiert, das ist gesondert im Rahmen eines Staatsvertrags durch den Bund festgelegt.

Wir Blogger möchten euer geschichtliches (Grund-)Wissen heute etwas aufpolieren und euch auf interessante Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung aufmerksam machen.

Unter dem folgenden Link findet ihr mehrere „guided tours“ rund um alle interessanten Aspekte der Berliner Mauer.
http://www.chronik-der-mauer.de/guidedtour/

Die App „Die Berliner Mauer“, mit der ihr zu den Resten der Berliner Mauer „reisen“ könnt, findet ihr hier:http://www.chronik-der-mauer.de/171305/app-die-berliner-mauer

Wir runden unser Geschichtsbuch-Input mit einer Quizfrage ab: Warum ist denn nicht der 9. November der „Tag der deutschen Einheit“ geworden?! Antworten in den Kommentar!

Viel Erfolg und einen schönen Feiertag!

Die Blogger!

DER-TAG-DES im September – 21. 09. – Weltkindertag

Oliwia bloggt heute und macht dabei auf einen ganz wichtigen Tag aufmerksam – den Weltkindertag! Viel Spaß beim Lesen ihres Artikels!

Wie schon im Titel genannt ist heute der alljährliche Weltkindertag. In mehr als 145 Staaten wird dieser Tag gefeiert. Der Weltkindertag wurde am 21. September 1954 in den Vereinigten Staaten ins Leben gerufen. Damit wurden drei Ziele verfolgt:
1. Der Einsatz für die Rechte von Kindern gestärkt werden
2. Die Freundschaft unter Kindern und Jugendlichen sollten auf dieser Welt gefördert werden
3. Die Regierungen sollten sich öffentlich dazu verpflichten, die Arbeit von UNICEF zu unterstützen
Zu dem Weltkindertag gibt es jedes Jahr ein neues Motto, auf das UNICEF Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk sowie auch andere Länder aufmerksam machen. Dieses Jahr ist das Motto „Kinder brauchen Freiräume“.
Kinder sollen die Möglichkeit haben, sich frei entfalten zu können und das zu tun, was sie tun möchten. Ihre Wünsche und Ideen sollen in die Gesellschaft miteingebracht werden, was anders gesagt heißt, dass sie ernst genommen werden sollen.
Aber auch in der Politik sollen wir unseren Freiraum bekommen. Beispielsweise, wenn es um Spielplätze, oder in unserem Fall eher, Jugendeinrichtungen geht. Eltern sollen uns ebenfalls ihren Freiraum geben, in dem sie uns unsere Persönlichkeit frei entwickeln lassen.
Für uns klingt vieles davon selbstverständlich. Zugegeben, in Deutschland haben wir es ziemlich gut. Leider sieht es in anderen Ländern noch nicht so aus. Dort haben Kinder ihren Freiraum nicht. Schon als Kinder, oft jünger als wir, müssen sie hart arbeiten für wenig Verdienst. Achtet mal auf eure Kleidung. Steht bei euch „Made in Bangladesch“ drauf? Wenn ja, dann kann erwartet werden, dass dies ein Teil ist, welches von einem Kind ohne Kindheit angefertigt wurde. Natürlich ist dies nur ein Aspekt, der genannt wird. Nichtsdestotrotz – diese Kinder und Jugendliche haben nicht den Freiraum, den wir haben.
UNICEF Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk wollen mit dem Weltkindertag auch andere Menschen dazu bewegen, sich für die Verwirklichung von Kinderrechten auf der Welt einzusetzen. Darum wird am Sonntag in Berlin und Köln ein Fest zu dem Motto des Weltkindertages ein Fest gefeiert, zudem 100.000 Besucher erwartet werden.

In diesem Sinne – nehmt euch euren Freiraum (gerade am Wochenende)!

Oliwia

Der-Tag-Des im August: 28.08. 1963 „I have a dream“

Der Monat neigt sich dem Ende – da wollen wir es nicht versäumen, den „Der-Tag-Des“ – Artikel zu posten (*du weißt nicht, was das ist: In Kürze: Jeden Monat entscheiden wir uns für einen Gedenk- oder Feiertag, den wir euch mit einem kurzen Artikel, einer lustigen Anekdote oder aus aktuellem Anlass ins Bewusstsein rufen wollen – falls ihr einen Vorschlag habt, dann dürft ihr diesen gerne an unsere Redaktion geben).

Heute vor 55 Jahren kamen über 250.000 Menschen zu einem Protestmarsch für die Rechte der Schwarzen nach Washington. Der Bürgerrechtler Martin Luther King hielt dort seine weltberühmte Rede „I have a Dream“. Er sprach von seinem Traum der Gleichberechtigung aller Menschen und einer Welt ohne Rassismus.

Was Rassismus genau ist, zeigt dir dieser Erklärfilm von der Bundeszentrale für politische Bildung.

Am 4. April 1968 um 18:01 Uhr wurde Martin Luther King auf dem Balkon von dem Rassisten James Earl Ray erschossen.

Sich gegen Rassismus und gegen hohle Parolen aus dem rechten Milieu einzusetzen, sollte uns allen – vielleicht heute wieder mehr denn je – ein Anliegen sein!

Eure Blogger

15.1.18 – Der Tag des… Spickzettels

Jeder kennt sie – und jeder hat eine andere Meinung darüber – die guten, alten Spicker. Eine weitverbreitete Methode, wenn der Kopf nicht genug Platz für den benötigten Stoff bietet. Spicker schaffen da eine praktische, aber riskante Abhilfe.

Spicker an der Laptop-Schule? ESbloggerin Chantal hat sich für euch einen Überblick verschafft: In einer Mini-Befragung in der Medi haben 3 von 4 Personen zugegeben, schon mal geschummelt zu haben. Sogar eine Lehrerin beichtete, in der Uni einmal gespickt zu haben. Trotzdem waren alle der Überzeugung: Spicken ist keine gute Idee! Man es stets mit einem hohen Risiko verbunden und ihr wollt mit Sicherheit nicht wissen, wie es sich anfühlt erwischt zu werden. Außerdem wurde auch gesagt, dass Idee unnötig sei und man sich eigentlich auf seinen eigenen Kopf verlassen kann. Vom Spicken hat man nichts, wer auch etwas lernen will, sollte sich eben die Mühe machen zu lernen – egal was es kostetJ

Wer aber trotzdem ganz tief in der Klemme steckt – schaut euch doch mal das Bild an. Aber Vorsicht: Benutzung auf eigene Gefahr. Bei Lehrern, die schon einen eigenen Sinn dafür entwickelt haben, würde ich es gar nicht erst versuchen!

Chantal für den ESbloG

„Was zieh´ ich an, was zieh´ ich an, damit man mich auch gut sehen kann…“ – DER-TAG-DES im Dezember – 15.12. UCSD

Mayas und Maras Wahl bezüglich der Kategorie „Der-Tag-Des“ fiel in diesem Monat auf den UCSD (feierlich gestimmt sind wir ja alle schon, schreckliche oder traurige Nachrichten umgeben uns auch zuhauf, ernsthaft müssen wir auch häufig sein – Zeit also, etwas Spaß zu verbreiten….)

Kennt ihr schon den „Tag der hässlichen Weihnachtspullover“? Die einzige Regel an diesem Tag lautet: je hässlicher der Pullover – desto besser!
 Dieser lustige Brauch stammt natürlich, wie so viele andere skurrile Ideen auch, aus Amerika. Immer am dritten Freitag im Dezember findet dieser Brauch statt. Der Spaß steht an diesem Tag natürlich im Vordergrund! Den National Ugly Christmas Sweater Day gibt es seit 2011. Eine Gruppe von Leuten hatte die Idee, an einem Tag ihre Vorliebe für die kitschigen Weihnachtsklamotten zum Ausdruck zu bringen.
Habt ihr nicht Lust, diese Albernheit mal mitzumachen?! Wir rufen alle SchülerInnen (gerne und LehrerInnen) dazu auf, am Freitag, 15.12., die hässlichsten Weihnachtspullover … obwohl das ja auch im Auge des Betrachters liegt …einigen wir uns also auf Weihnachtspullis im Allgemeinen aus dem Schrank zu kramen und in der Schule anzuziehen!

Der Tag des im November: 13.11, Tag des Zungenbrechers

Geschrieben von Bloggerin Katharina:

Jeder ist doch schon mal an einem Zungenbrecher gescheitert. Nun ist am 13. November Tag des Zungenbrechers! Wer kennt sie nicht? Es gibt ja ziemlich viele und sehr, sehr schwierige. Wir haben mal ein paar lustige und unbekanntere herausgesucht:

1. Unter einer Fichtenwurzel hörte ich einen Wichtel furzen.

2. Es klebt in meinem Kannenset Kartoffelpufferpfannenfett!

3. Wir Wiener Wäscheweiber würden weiße Wäsche waschen, wenn wir wüssten, wo warmes, weiches Wasser wäre.

4. Tschechische Regisseure schätzen schöne chinesische Schüsselchen.

5. Ein Stachelschwein, ein Stachelschwein, das muss ein Schwein mit Stacheln sein, doch hat es keine Stachelein, so ist es auch kein Stachelschwein.

Außerdem haben wir auch mal selbst welche ausprobiert.  Dabei haben wir festgestellt: Übung macht den Meister. Je länger wir geübt haben, desto komplexer wurden unsere Zungebrecher. Hört euch doch einfach mal rein!