3. Oktober 2018 – 28 Jahre Wiedervereinigung

Am 9. November 1989 ist die Mauer gefallen – deshalb dürfen wir alle heute mal ausschlafen! Und mit alle meinen wir alle, denn dieser Feiertag wird in ganz Deutschland (bundesweit) gefeiert, das ist gesondert im Rahmen eines Staatsvertrags durch den Bund festgelegt.

Wir Blogger möchten euer geschichtliches (Grund-)Wissen heute etwas aufpolieren und euch auf interessante Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung aufmerksam machen.

Unter dem folgenden Link findet ihr mehrere „guided tours“ rund um alle interessanten Aspekte der Berliner Mauer.
http://www.chronik-der-mauer.de/guidedtour/

Die App „Die Berliner Mauer“, mit der ihr zu den Resten der Berliner Mauer „reisen“ könnt, findet ihr hier:http://www.chronik-der-mauer.de/171305/app-die-berliner-mauer

Wir runden unser Geschichtsbuch-Input mit einer Quizfrage ab: Warum ist denn nicht der 9. November der „Tag der deutschen Einheit“ geworden?! Antworten in den Kommentar!

Viel Erfolg und einen schönen Feiertag!

Die Blogger!

DER-TAG-DES im September – 21. 09. – Weltkindertag

Oliwia bloggt heute und macht dabei auf einen ganz wichtigen Tag aufmerksam – den Weltkindertag! Viel Spaß beim Lesen ihres Artikels!

Wie schon im Titel genannt ist heute der alljährliche Weltkindertag. In mehr als 145 Staaten wird dieser Tag gefeiert. Der Weltkindertag wurde am 21. September 1954 in den Vereinigten Staaten ins Leben gerufen. Damit wurden drei Ziele verfolgt:
1. Der Einsatz für die Rechte von Kindern gestärkt werden
2. Die Freundschaft unter Kindern und Jugendlichen sollten auf dieser Welt gefördert werden
3. Die Regierungen sollten sich öffentlich dazu verpflichten, die Arbeit von UNICEF zu unterstützen
Zu dem Weltkindertag gibt es jedes Jahr ein neues Motto, auf das UNICEF Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk sowie auch andere Länder aufmerksam machen. Dieses Jahr ist das Motto „Kinder brauchen Freiräume“.
Kinder sollen die Möglichkeit haben, sich frei entfalten zu können und das zu tun, was sie tun möchten. Ihre Wünsche und Ideen sollen in die Gesellschaft miteingebracht werden, was anders gesagt heißt, dass sie ernst genommen werden sollen.
Aber auch in der Politik sollen wir unseren Freiraum bekommen. Beispielsweise, wenn es um Spielplätze, oder in unserem Fall eher, Jugendeinrichtungen geht. Eltern sollen uns ebenfalls ihren Freiraum geben, in dem sie uns unsere Persönlichkeit frei entwickeln lassen.
Für uns klingt vieles davon selbstverständlich. Zugegeben, in Deutschland haben wir es ziemlich gut. Leider sieht es in anderen Ländern noch nicht so aus. Dort haben Kinder ihren Freiraum nicht. Schon als Kinder, oft jünger als wir, müssen sie hart arbeiten für wenig Verdienst. Achtet mal auf eure Kleidung. Steht bei euch „Made in Bangladesch“ drauf? Wenn ja, dann kann erwartet werden, dass dies ein Teil ist, welches von einem Kind ohne Kindheit angefertigt wurde. Natürlich ist dies nur ein Aspekt, der genannt wird. Nichtsdestotrotz – diese Kinder und Jugendliche haben nicht den Freiraum, den wir haben.
UNICEF Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk wollen mit dem Weltkindertag auch andere Menschen dazu bewegen, sich für die Verwirklichung von Kinderrechten auf der Welt einzusetzen. Darum wird am Sonntag in Berlin und Köln ein Fest zu dem Motto des Weltkindertages ein Fest gefeiert, zudem 100.000 Besucher erwartet werden.

In diesem Sinne – nehmt euch euren Freiraum (gerade am Wochenende)!

Oliwia

Der-Tag-Des im August: 28.08. 1963 „I have a dream“

Der Monat neigt sich dem Ende – da wollen wir es nicht versäumen, den „Der-Tag-Des“ – Artikel zu posten (*du weißt nicht, was das ist: In Kürze: Jeden Monat entscheiden wir uns für einen Gedenk- oder Feiertag, den wir euch mit einem kurzen Artikel, einer lustigen Anekdote oder aus aktuellem Anlass ins Bewusstsein rufen wollen – falls ihr einen Vorschlag habt, dann dürft ihr diesen gerne an unsere Redaktion geben).

Heute vor 55 Jahren kamen über 250.000 Menschen zu einem Protestmarsch für die Rechte der Schwarzen nach Washington. Der Bürgerrechtler Martin Luther King hielt dort seine weltberühmte Rede „I have a Dream“. Er sprach von seinem Traum der Gleichberechtigung aller Menschen und einer Welt ohne Rassismus.

Was Rassismus genau ist, zeigt dir dieser Erklärfilm von der Bundeszentrale für politische Bildung.

Am 4. April 1968 um 18:01 Uhr wurde Martin Luther King auf dem Balkon von dem Rassisten James Earl Ray erschossen.

Sich gegen Rassismus und gegen hohle Parolen aus dem rechten Milieu einzusetzen, sollte uns allen – vielleicht heute wieder mehr denn je – ein Anliegen sein!

Eure Blogger

15.1.18 – Der Tag des… Spickzettels

Jeder kennt sie – und jeder hat eine andere Meinung darüber – die guten, alten Spicker. Eine weitverbreitete Methode, wenn der Kopf nicht genug Platz für den benötigten Stoff bietet. Spicker schaffen da eine praktische, aber riskante Abhilfe.

Spicker an der Laptop-Schule? ESbloggerin Chantal hat sich für euch einen Überblick verschafft: In einer Mini-Befragung in der Medi haben 3 von 4 Personen zugegeben, schon mal geschummelt zu haben. Sogar eine Lehrerin beichtete, in der Uni einmal gespickt zu haben. Trotzdem waren alle der Überzeugung: Spicken ist keine gute Idee! Man es stets mit einem hohen Risiko verbunden und ihr wollt mit Sicherheit nicht wissen, wie es sich anfühlt erwischt zu werden. Außerdem wurde auch gesagt, dass Idee unnötig sei und man sich eigentlich auf seinen eigenen Kopf verlassen kann. Vom Spicken hat man nichts, wer auch etwas lernen will, sollte sich eben die Mühe machen zu lernen – egal was es kostetJ

Wer aber trotzdem ganz tief in der Klemme steckt – schaut euch doch mal das Bild an. Aber Vorsicht: Benutzung auf eigene Gefahr. Bei Lehrern, die schon einen eigenen Sinn dafür entwickelt haben, würde ich es gar nicht erst versuchen!

Chantal für den ESbloG

„Was zieh´ ich an, was zieh´ ich an, damit man mich auch gut sehen kann…“ – DER-TAG-DES im Dezember – 15.12. UCSD

Mayas und Maras Wahl bezüglich der Kategorie „Der-Tag-Des“ fiel in diesem Monat auf den UCSD (feierlich gestimmt sind wir ja alle schon, schreckliche oder traurige Nachrichten umgeben uns auch zuhauf, ernsthaft müssen wir auch häufig sein – Zeit also, etwas Spaß zu verbreiten….)

Kennt ihr schon den „Tag der hässlichen Weihnachtspullover“? Die einzige Regel an diesem Tag lautet: je hässlicher der Pullover – desto besser!
 Dieser lustige Brauch stammt natürlich, wie so viele andere skurrile Ideen auch, aus Amerika. Immer am dritten Freitag im Dezember findet dieser Brauch statt. Der Spaß steht an diesem Tag natürlich im Vordergrund! Den National Ugly Christmas Sweater Day gibt es seit 2011. Eine Gruppe von Leuten hatte die Idee, an einem Tag ihre Vorliebe für die kitschigen Weihnachtsklamotten zum Ausdruck zu bringen.
Habt ihr nicht Lust, diese Albernheit mal mitzumachen?! Wir rufen alle SchülerInnen (gerne und LehrerInnen) dazu auf, am Freitag, 15.12., die hässlichsten Weihnachtspullover … obwohl das ja auch im Auge des Betrachters liegt …einigen wir uns also auf Weihnachtspullis im Allgemeinen aus dem Schrank zu kramen und in der Schule anzuziehen!

Der Tag des im November: 13.11, Tag des Zungenbrechers

Geschrieben von Bloggerin Katharina:

Jeder ist doch schon mal an einem Zungenbrecher gescheitert. Nun ist am 13. November Tag des Zungenbrechers! Wer kennt sie nicht? Es gibt ja ziemlich viele und sehr, sehr schwierige. Wir haben mal ein paar lustige und unbekanntere herausgesucht:

1. Unter einer Fichtenwurzel hörte ich einen Wichtel furzen.

2. Es klebt in meinem Kannenset Kartoffelpufferpfannenfett!

3. Wir Wiener Wäscheweiber würden weiße Wäsche waschen, wenn wir wüssten, wo warmes, weiches Wasser wäre.

4. Tschechische Regisseure schätzen schöne chinesische Schüsselchen.

5. Ein Stachelschwein, ein Stachelschwein, das muss ein Schwein mit Stacheln sein, doch hat es keine Stachelein, so ist es auch kein Stachelschwein.

Außerdem haben wir auch mal selbst welche ausprobiert.  Dabei haben wir festgestellt: Übung macht den Meister. Je länger wir geübt haben, desto komplexer wurden unsere Zungebrecher. Hört euch doch einfach mal rein!

 

„Der-Tag-Des“ im Oktober (auch wir können nicht anders): 31.10.2017 Reformationsjubiläum

An diesem Tag kommt man gerade in diesem Jahr gar nicht vorbei: 500 Jahre Reformation – klar, dass auch wir diesen Tag – den 31. Oktober 2017 – zu einem „Der-Tag-Des“ gekürt haben (warum dann eine Veröffentlichung am 20.10.? Na, weil ihr am 31.10. womöglich alle in Ferienstimmung seid und das Blog-Lesen vernachlässigt:-)).

Wir – Maya und Mara – haben uns statt Artikel für eine spielerische Variante der Informationsvermittlung und Auseinandersetzung mit diesem Tag entschieden. Unser Spiel heißt „1 Wort 4 Bilder“. Das Ziel besteht darin, zu den vier Bildern ein passendes Wort zu finden. Falls ihr nicht genau weiter wisst, findet ihr zu jedem Rätsel noch ein oder zwei Hinweise.

Viel Spaß dabei!

1

Das was wir suchen, wurde
an eine Kirchentür genagelt

2
Das Wort, das wir suchen ist kriminell. Es gibt meistens ein Opfer und meist mehrere Täter.

3
Das kennt jeder von euch
und hat es auch schon erlebt

4
Das Wort hat 5 Buchstaben.
Der zweite Buchstabe ist ein u

5
Wenn jemand von jedem getötet werden darf ist dieser Mensch „…“. Die verschiedenen Bilder geben euch Hinweise für die Zusammensetzung des Wortes

6
Wir suchen den Namen für ein Gebäude, in dem Martin Luther für längere Zeit gelebt hat

7
Luther hat diese Frau geheiratet

8
Man konnte diese Briefe für Geld kaufen

9
Wie suchen die Bezeichnung für den Ort zwischen Himmel und Hölle

10
kommt schon…das geht ohne Hilfe:-)

11
Das gesuchte Wort beginnt mit einem Umlaut

12
Das gesuchte Wort kann als Gottes Wort in Schriftform bezeichnet werden

13
Es ist eine Glaubensgemeinschaft (auch Konfession genannt) innerhalb der christlichen Kirche

Na, habt ihr alles lösen können??? Dann seid ihr fit für den Reformationstag! Und nicht vergessen:

Zudem wünscht euch die Blog-Redaktion schöne erholsame Ferien – falls ihr noch eine Lektüreempfehlung für die zwei langen Ferienwochen braucht:

…lehrreich und unterhaltsam

DER-TAG-DES: 11. September 2017

Montag, 11. September 2017 –

als ich dieses Datum heute in der ersten Stunde an die Tafel schrieb, musste ich kurz stocken: 11. September …
Am 11. September 2001 steuerte Terroristen zwei Flugzeuge in das World Trade Center in New York und ein Flugzeug in das Pentagon in Washington. Mehr als 3000 Menschen verloren an diesem Tag ihr Leben. Die unfassbar schrecklichen Bilder vom 11. September 2001 haben sich festgebrannt in den Erinnerungen vieler Menschen.
Künstler und Künstlerinnen haben dieses Ereignis in ihren Werken auf- oder verarbeitet. Ein Jahr vor den Anschlägen veröffentlichte die Sängerin Enya den Song „Only Time“, der durch die Collage aus Zeitungsfotos und O-Tönen zu den Geschehnissen – unterlegt von Enyas „Only Time“ – zum Lied dieser Ereignisse wurde.

OHNE WORTE –

Eure Blogger!

https://www.youtube.com/watch?v=eCuuEJK5crM

Enya: Only Time

Who can say where the road goes
Where the day flows, only time
And who can say if your love grows
As your heart chose, only time

Who can say why your heart sighs
As your love flies, only time
And who can say why your heart cries
When your love lies, only time

Who can say when the roads meet
That love might be in your heart
And who can say when the day sleeps
If the night keeps all your heart
Night keeps all your heart

Who can say if your love grows
As your heart chose
Only time
And who can say where the road goes
Where the day flows, only time

Who knows? Only time

Who knows? Only time

P.S: Zur Info:
Auf unserem Blog veröffentlichen wir einmal im Monat unter der Rubrik „Mal lustig, mal lehrreich – DER-TAG-DES“ Artikel zu Gedenk-, Feier- oder Aktionstage…

Herzlichen Glückwunsch, Herr Ostermeier!

Im März hat auch Herr Timo Ostermeier sein 2. Staatsexamen bestanden, wozu wir ihm an dieser Stelle noch mal ganz offiziell gratulieren möchten.

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer bestandenen Prüfung! Sie sind ein toller Lehrer!

Wer von euch Herrn Ostermeier im Unterricht und auch „so“ erlebt hat, weiß, dass ihn nicht nur Fachwissen und unterrichtliches Know-How ausmachen, sondern auch seine humorvolle Art und sein (sehr) sympathisches Wesen.

Hoffentlich sehen wir Sie wieder!

Ihre Blogger

7. März 2017: Der Tag der gesunden Ernährung

Im Jahr 1998 wurde dieser Tag von dem Verband für Ernährung und Diätik e.V. als Aktionstag eingeführt. Ziel ist es, den Menschen vor Augen zu führen, „welche Maßnahmen sich positiv auf die Gesundheit auswirken“.

Wir haben anlässlich des heutigen Tages eine Ernährungsexpertin aufgesucht und ihr einige Fragen gestellt zum Thema Ernährung.

Ein weites Feld … und wir haben gelernt, man müsste eigentlich viel mehr über die Funktionen und Abläufe im menschlichen Körper wissen, damit wir verstehen, was genau mit uns und unserem Körper passiert, wenn wir bestimmte Lebensmittel essen.

1. Wie lautet Ihre genaue Berufsbezeichnung?
Diplom-Oecotrophologin (HÄ??? Wir klären euch auf: Diplom-Oecotrophologie ist die Wissenschaft vom Haushalt und der Ernährung!)

2. Falls noch nicht erläutert: Was ist Ihr Aufgabenfeld?
Ich biete Ernährungsberatung für Menschen an, informiere über gesundes Essen und darüber, wie man durch bewusstes Essen fit bleiben kann. Darüber hinaus berate ich Personen mit bestimmten Krankheitsbildern (Nahrungsunverträglichkeiten wie Laktoseintoleranz o.ä.) darüber, wie man mit ausgesuchter Nahrung den Gesundheitszustand verbessern kann.

3. Was ist denn Ihr Lieblingsessen?
Ich esse sehr gerne Lasagne!

4. Ernähren Sie sich besonders bewusst … also kein Fast-Food/ möglichst selber kochen …
Ich achte schon darauf, was auf meinen Teller kommt, aber ich bin kein „Ernährungsapostel“ (…ich esse auch mal Fast Food;-))

5. Welcher Essenssünde können Sie schwer widerstehen?
Süßigkeiten …

6. Stimmt der Spruch „an apple a day keeps the doctor away“?
Nur der Apfel alleine bringt es sicher nicht, aber ja, einmal am Tag Obst zu essen, ist schon eine gesunde Sache.

7. Wir haben einige Butterbrotsdosen bzw. deren Inhalte fotografiert und möchten gerne mal von Ihnen wissen, was Sie dazu meinen:

Ich bin s e h r beeindruckt von den hier abgebildeten Pausensnacks. Rohkost, Obst, Vollkornbrot … all´ diese Dinge sind ein super Pausensnack. Auch die eine oder andere Süßigkeit dabei, ist sicher nicht verwerflich.

8. Was wäre ein guter Snack für die Schule?
Das, was ihr fotografiert habt, fand ich mehrheitlich schon sehr gut:
– Rohkost und Obst
– Vollkornbrot
– Milchprodukt (Käse, Frischkäse)
– Ein Getränk (Wasser oder eine Fruchtschorle)
Hier eine gute Zusammenfassung zu eurer Frage in Abbildungsform:

Es kommt nicht darauf an, Lebensmittel zu verteufeln, sondern auf eine ausgewogene Mischung!

9. Bei Klausuren haben viele Kinder DextroEnergen dabei – hilft das wirklich?
Nein, nicht wirklich! Besser wäre es, morgens richtig und ausgewogen zu frühstücken. DextroEnergen treibt den Blutzuckerwert steil in die Höhe, hält aber nicht lange an und wenn der Wert dann wieder fällt, kann es zu einem Konzentrationsloch komen (also genau das Gegenteil erwirken, von dem, was man möchte …). Also darauf sollte man besser verzichten!

10. Welches ist für Sie die größte Mogelpackung in Sachen Pausensnack?
Mh… vielleicht die Milchschnitte! Da ist so viel Zucker drin, das hat nichts mehr mit einem leichtem Snack zu tun …

Wir entlassen euch heute mit einem kleinen Zitat zum Thema

„Tu deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ (Teresa von Avila)

Probiert doch mal was aus …

Eure Blogger!!!

Unser Gewinnspiel heute:
Der Begriff „Diät“ wäre ein Begriff für das Spiel „Teekesselchen“! Warum? Die richtige Antwort im Kommentar wird von uns prämiert …