Zweite Woche geschafft – Tag 8 – ESG@Home

Das Wochenende steht vor der Tür. Vorher gewähren uns aber noch zwei Blogger und auch ein Lehrer persönliche Einblicke in das ESG@Home

Herr Rudolf

Freitagmorgen – Letzter Tag der ersten vollständigen Woche im Home-Schooling. Ein Vorteil kann schon mal festgehalten werden: Da die Anfahrt wegfällt können auch Lehrkräfte etwas länger schlafen. Dennoch beginnt der Tag schon vor der ersten Stunde: Einloggen in nerdl und kopano, neue Fragen beantworten, Arbeitsaufträge prüfen und aktualisieren, Tee kochen. Alles startklar? Dann los in die erste Stunde: Zu Beginn steht Mathe in der Klasse 7 auf dem Programm. Die ersten Fleißigen schreiben schon vor der ersten Stunde. Dann die alarmierende Nachricht: Der Link funktioniert nicht! Problem geklärt: Link funktioniert doch, Problem beim User. Danach verschafft eine Freistunde Zeit für andere Aufgaben – Schreibtisch aufräumen (dringend empfehlenswert), Uploads der Klasse 6 kommentieren, noch ein paar Arbeiten korrigieren, einen Schluck Tee trinken … Die Doppelstunde in Klasse 6 zum Thema „Orientierung im Gelände mithilfe von Winkeln“ läuft entspannter. Generell ist zu sagen: Obwohl die Klassen 5 und 6 vorher noch nicht mit nerdl gearbeitet haben, lernen sie unglaublich schnell hinzu! Dann fünfte Stunde Mathe in einer anderen Klasse 7 und endlich mal wieder ein Paar vertraute Stimmen in der Videokonferenz. Sind dann alle Aufgaben besprochen und Fragen geklärt, geht es weiter in nerdl. Jetzt noch der Mathe-LK. Der Einstieg in das neue Thema soll vereinfacht werden durch ein Lernvideo. Solche Videos am Laptop zu erstellen, habe ich auch erst in dieser Zeit gelernt… Auch die Lehrkräfte lernen noch dazu! Dann ist der Unterricht beendet! Jetzt noch Fragen beantworten, letzten Schluck kalt gewordenen Tee trinken und raus in die Sonne: Laufen tut jetzt gut! 

*Anm. der Red. „Das ist mal ein voller Plan. Behalten Sie da den Überblick?“

Felix, Klasse 6

Arbeit im Homeoffice
Mir geht allein schon das Wort ,,Nachrichten‘‘ auf die Nerven! Da ich jetzt, wenn ich zuhause arbeite, viel mehr Nachrichten höre z.B. im Radio, aber da es dort doch eh nur um CORONA geht, weiß ich gar nicht mehr, was daran sooo interessant ist.
Jetzt aber zum Homeoffice: Eigentlich komme ich damit gut klar, nur vermisse ich meine Freunde in der Schule. Manchmal bringt NERDL meinen ganzen Tagesablauf durcheinander, weil man manchmal schnell, aber manchmal auch erst später fertig ist. Aber so langsam wird es besser in Sachen Gewöhnung. Dass war´s erstmal von mir bis dann mal. Tschüss!!

Melina, Klasse 6

Liebe Leser und Leserrinnen,
hier meldet sich Bloggerin Melina mit einem Tipp gegen Langeweile in Corona Zeiten, denn nur lernen ist ja auch nicht gut. Für mich sind es aber meiner Meinung nach zu wenig Aufgaben 🙂
Heute stelle ich euch ein Spiel vor Namens „Bowkegling“, dass ich erfunden habe. Es ist eine Mischung aus Bowling und Kegeln, deshalb auch der Name.
Das brauch man: 6 Plastik Flaschen (eine davon muss anders aussehen als die andern) und einen Ball.
So geht es: Man stellt die Flaschen auf und geht 3 große Schritte nach hinten. Dann probiert die erste Person alle Flaschen umzuwerfen. Die Flasche, die anders aussehen sollte, ist 3 Punkte und die anderen 1 Punkt wert. Man kann 3mal werfen und sollte eine Person zum Beispiel nach dem 2 Versuch alle umgeworfen werden die Flaschen noch einmal aufgestellt. Nach 3 Versuchen ist dann die andere Person dran. So geht weiter bis jede Person 5mal diese 3 Versuche hatte. Danach werden die Punkte zusammen gezählt und die Person mit den Meisten Punkten hat gewonnen.

*Und noch etwas Schönes zum Schluss. Wir haben mal nachgefragt, wie Nerdl hoch vier so aussieht. Daraufhin erreichte uns dieser tolle Schnappschuss! Herzlichen Dank dafür!

Danke auch für diesen Einblick!

Euch allen ein schönes Wochenende!

Eure Blogger

(P.S. Liebe 6er, denkt an eure Fragen zur Wahl der zweiten Fremdsprache … schaut hier.)

„MORS“ schafft es auf ein Treppchen

Da hatte die Film-Crew, die hinter dem Kurzfilm „Mors“ stand, nochmal Glück: Das Kurzfilmfestival im Bambi Kino konnte noch stattfinden – und es lief ganz gut für die Filmemacher des ESG. Lest selbst:

Unser Film ‘Mors’ hat bei dem Kurzfilmfestival hinter dem Film ‘Mehr Pech als Verstand’ (1. Platz), produziert von der Technischen Hochschule OWL, und dem Film ‘Exkursion’ (2. Platz), welcher in einem Kurzfilmworkshop des Filmhauses Bielefeld entstand, den 3. Platz belegt.   
In der Sektion A bekam er sogar die meisten Publikumsstimmen! 

Immer wieder wurden wir zum Filmdreh selbst und zu dem offenen Ende gefragt. Auch dazu wollen wir euch einige Einblicke geben:

Der Kurzfilm “Mors” ist im Rahmen eines schulübergreifenden Schülerprojekts entstanden (ESG und SG). Geleitet wurde das Projekt von Christopher Lorenz und Aljoscha Reinhardt (Lorenz Film), die bereits einige andere Workshops an dieser Schule geleitet haben.
Auch bei dem Imagefilm des ESG haben sie uns unterstützt.
Wir hatten erst einige Planungstreffen, bei welchen wir jedoch nur eine grobe Idee erarbeitet haben, sodass wir ohne festes Drehbuch in den 1. Drehtag starten mussten. 
Gedreht haben wir hier am ESG auf dem Dachboden. Dabei waren die Bedingungen nicht immer ganz so angenehm, Samstagsmorgen, 8 Uhr und das im November bei 5 Grad. Außerdem hat am 2. Drehtag einer der Hauptdarsteller kurzfristig abgesagt, was jedoch kein großes Problem war,, da wir immer noch kein festes Drehbuch hatten und eh hauptsächlich improvisiert haben.
Wie ihr, wenn ihr den Film gesehen habt, wahrscheinlich mitbekommen habt, hat der Film ein recht offenes Ende: Was ist da eigentlich gerade passiert? Wo ist Simon? Waren das alles nur Halluzinationen durch die Drogen? 
Und das war auch unser Ziel. Wir wollten keinen Film machen, den man direkt wieder vergisst, sondern einen, der im Kopf bleibt und über den man noch nachdenken muss, nachdem man ihn gesehen hat.

Viele Grüße 

Für das Film-Team
Finn Elliger

(*hier nochmal der Link zu den Hintergründen des Festivals und zum Film selbst.)

Beratung in besonderen Zeiten Hilfe – Unterstützung für die Krise in der Krise

In diesen Tagen erleben wir, dass unsere gewohnte Ordnung, unser gewohnter Alltag durchbrochen worden sind. Es ist eine besondere, merkwürdige Zeit. Vielleicht ist bei dir alles ganz entspannt – die Familie ist zu Hause und der Online-Unterricht über NERDL läuft wie geschmiert und du hast endlich auch mal Zeit, Dinge zu tun, die bisher zu kurz gekommen sind.

Vielleicht ist die Situation zu Hause aber auch gerade schwierig – man kann nicht raus wie sonst und, weil alle zu Hause dicht „auf einander hängen“, kommt es schneller zu Streit; vielleicht machen sich deine Eltern auch Sorgen um ihr finanzielles Auskommen, weil sie nicht arbeiten können.

Eine Zeit der Krise bietet die Chance zu Entwicklung und positiver Veränderung, häufig bringt sie aber auch seelische Probleme ans Tageslicht oder erzeugt Ängste.

Das allerwichtigste: Dass du jemandem hast, mit dem du reden kannst, der dir zuhört und dich versteht. In diesen Tagen kann das auch ein Zuhören in geschriebener Form sein. Vielleicht hilft da schon das Telefonieren oder Chatten mit deinem besten Freund oder deiner besten Freundin.

Wenn es dir oder jemandem aus deinem Umfeld nicht gut geht und du nicht weißt, mit dem du darüber reden kannst, darfst du dir Hilfe holen.

Bis zu den Osterferien und dann wieder nach den Osterferien sind Frau Heitmann und ich von Montag bis Freitag zwischen 09:00 und 17:00 Uhr online über Kopano er­reich­bar. Wir melden uns so zeitnah wie möglich zurück.

Frau Heitmann                                   hei@esg-guetersloh.de

Herr Beckervorder­sand­forth             bvs@esg-guetersloh.de

Wenn der Schuh besonders drückt und du keinen Rat weißt, gibt es eine Reihe von Anlaufstellen, die dir telefo­ni­sch oder über eine Online-Beratung per Mail oder Chat weiterhelfen können.

Hier eine Übersicht der wichtigsten Hilfsangebote

Nummer gegen Kummer                              116 111 ( Mo-Sa 14-20 Uhr)

https://www.nummergegenkummer.de

Telefonseelsorge                                           0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 oder 116 123

https://www.telefonseelsorge.de                (Tag und Nacht sowie am Wochenende besetzt)

Kinderschutz-Zentrum Gütersloh                 05241/903550    (09-15 Uhr)

                                                                       0157/36386650  (Terminvereinbarung per WhatsApp)

https://www.awo-kinderschutzzentrum.de/formulare/index.php?form_id=7687

Caritas Online-Beratung

https://www.caritas.de/hilfeundberatung/onlineberatung/kinder-jugendliche/

Mädchenhaus Bielefeld e.V.                         0521/21010  (Tag und Nacht besetzt)

https://maedchenhaus-bielefeld-onlineberatung.de/startseite.html

Wendepunkt                                                 05241/85249-1 (oder am Ende die -2 oder -3)

[Beratungsstellen für Kinder/Jugendliche bei sexualisierter Gewalt]

https://www.kreis-guetersloh.de/themen/jugend/hilfen-bei-erziehungsfragen/sexueller-missbrauch/

pro familia Gütersloh                                    05241/20450

https://profamilia.sextra.de

Polizei-Notruf                                                110 (in dringenden, akuten Notfällen)

Alles Gute für euch und eure Familien! Vor allem: bleibt gesund!

Euer Tobias Beckervordersandforth, Beratungslehrer und Coach (DGfC)

Tag 7 – ESG@Home

Heute berichtet Melanie, wie ESG@Home bei ihr so läuft:

Hoffentlich gilt die Schulschließung nur bis zu den Osterferien – dann ist nämlich schon über die Hälfte des Onlineunterrichts geschafft. Ich muss sagen, traurig bin ich deswegen nicht wirklich. Auch, wenn ich denke, dass sich die meisten mittlerweile eine neue Routine überlegt haben und wissen, wie sie mehr oder weniger effektiv arbeiten können: Mir persönlich fehlt einfach die vorgegebene Struktur. Über nerdl passiert es mir nämlich häufig, dass ich entweder zu früh fertig bin, dann 10-15 Minuten sinnlos am Handy hänge, um dann am nächsten Fach weiterarbeiten zu können. Oder, dass ich so vertieft in eine Aufgabe bin, dass ich die Bearbeitung mit in die nächste Stunde ziehe und dann dort zeitlich hinterher bin. 

Ansonsten kann ich noch sagen, dass ich WhatsAppWeb momentan fast mehr benutze als nerdl. Allerdings nicht, um übermäßig viel zu chatten (da habe ich gar keine Motivation zu), sondern, um die ganzen Collegeblock und Heftseiten mit dem Handy zu fotografieren und dann an mich selbst zu schicken. Das ist wahrscheinlich nicht die effizienteste Lösung, aber zumindest funktioniert sie immer. 

Auf den Bildern sieht man übrigens, wie gut (oder eher schlecht 🙂 ) ich mich momentan organisieren kann: Jeden Morgen wird der Schreibtisch schön aufgeräumt und nach acht Stunden… naja.

„Bonjour“ oder „Salve“?

Kann ich ohne Latein gar nichts studieren?

Ist die französische Aussprache nicht total schwer?

Mit wem (außer den LateinlehrerInnen) kann ich denn Latein reden?

Und die französischen Vokabeln mit all´ den Strichen und Häuschen (*muss man die eigentlich immer mitschreiben) – die sind doch bestimmt viel schwerer als Lateinvokabeln?

Gibt es noch das „große“ und das „kleine“ Latinum? (*Und: Gibt es etwas Vergleichbares auch in Französisch?)

Französisch oder Latein? 

Die Frage müssen sich die jetzigen SechstklässlerInnen in naher Zukunft stellen. Einigen von euch fällt die Wahl vielleicht ganz leicht, andere schwanken noch und haben da mal noch ne Frage. Und wir, wir führen euch (und vielleicht auch Sie) zu den passenden Antworten! Wie das geht? 

Wir sammeln bis Sonntagabend all´ eure/ Ihre Fragen zu diesem Thema. Ihr könnt diese entweder als Kommentar unter diesen Artikel stellen oder ihr/ Sie schickt/schicken diese an rap@esg-guetersloh.de

Versierte (also ganz fachkundige) Latein- bzw. FranzösischlehrerInnen freuen sich dann auf eine lange Liste von Fragen, die sie beantworten und euch/ Ihnen dann über diesen Kanal hier zur Verfügung stellen werden. 

Nehmt dieses Angebot an und denkt dran: Es gibt keine dummen Fragen, also scheut euch nicht!!! 

„Au revoir“ und „vale“ 🙂

Eure Blogger

(*Übrigens: Dieses Blog-Angebot ersetzt natürlich nicht die offiziellen Informationen, die von schulischer Seite an euch und eure Eltern noch früh genug rausgehen – es ist nur eine Ergänzung, ein Angebot!)

Finden die Abiturklausuren statt?

Für die anstehenden Abiturprüfungen werden derzeit im Ministerium für Schule und Bildung verschiedene Szenarien erarbeitet. Sie sind Grundlage für die weiteren Abstimmungen von Nordrhein-Westfalen mit den Bundesländer im Rahmen der Kultusministerkonferenz (KMK), die in dieser Woche noch stattfinden sollen. Ziel der Landesregierung ist weiterhin, das weitere Vorgehen in einer möglichst breiten Ländergemeinschaft koordiniert abzustimmen.

Nach diesen Gesprächen wird die Landesregierung eine Entscheidung über die Abiturprüfungen 2020 in NRW treffen und Ministerin Gebauer wird diese am Freitag vorstellen. Bei ihren Planungen werden selbstverständlich auch alle weiteren Abschlussprüfungen berücksichtigt, wie z.B. die ca. 60.000 dezentral organisierten Abitur-, FHR- und Berufsabschlussprüfungen nach Landesrecht an den Berufskollegs und die Zentralen Abschlussprüfungen der Klasse 10.

Quelle: 

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html

Tag 5 – ESG@Home

Heute schreiben Paula und Liva, wie es so läuft mit dem ESG@Home:

Paula, Klasse 6

Mein Tag begann wie immer in der letzten Woche. Die ganze Aufregung hat sich gelegt und es wird langsam immer normaler, mit Nerdl zu arbeiten. Anfang der letzten Woche bekam ich ständig Nachrichten und auch in unserem Nerdl-Klassenchat kamen ständig welche. Natürlich fühlt es sich anders an, nicht mehr morgens zur Schule fahren zu müssen, sondern am Rechner zu sitzen, aber es ist eine gute Alternative dazu. In Englisch können wir unsere Aufgaben gleich über die Dropbox hochladen, oder wir schreiben sie in den Editor. Die Aufgaben im Workbook fotografieren wir ab, in Mathe sollen wir das ganze im Heft machen. Für die Themen, die wir neu lernen müssen, sehen wir uns Videos an und natürlich können wir alles im Buch nachlesen. Zwischendurch gab es bei mir Probleme mit dem Internet, die zum Glück schnell behoben waren. Aufgaben, bei denen man kreativ sein kann, mag ich persönlich am liebsten, obwohl sie bei mir meistens etwas länger dauern.  Ein klarer Vorteil beim Homeoffice ist die Nervennahrung, bei mir Schokolade, die man ja in der Schule nicht so viel essen kann. In den Pausen gehe ich meistens raus in den Garten, so wie ich in der Schule auf den Schulhof gehe. Drei Wochen sind eine lange Zeit, da ist es gut, dass wir das meiste online erarbeiten können. 

Liva, EF

Die erste Woche ESG@home ist bereits vorbei und langsam bemerkt man die Schattenseiten des Zuhause-Bleibens und des Nicht-in-die-Schule-müssens. Wenn man im Unterricht vielleicht im Plenum diskutiert hätte, schreibt man jetzt eine Argumentation und wenn man in Partnerarbeit die Formeln reduziert hätte, sitzt man jetzt allein vor dem Rechner. Auch Projektarbeiten werden sehr unterschiedlich definiert, während ich in Geschichte ein Essay oder Podcast schreiben soll, denke ich mir in Sowi ein Zukunftsunternehmen aus und in Englisch machen wir gerade Gruppenarbeit (*nein, das ist kein Witz). Natürlich hat das ganze auch viele Vorteile.

Ich kann morgens meinen Kater während den ersten beiden Stunden Pädagogik streicheln und mir in Englisch jederzeit Musik anmachen oder frühstück holen. Ich kann jederzeit mit meinen Freunden schreiben – solange ich die Aufgaben am Ende der Stunde hochlade und habe auch so viel mehr Freiheiten, die ich in der Schule nicht hätte. Dies führt jedoch zu einer Probe meiner Disziplin, nicht ans Handy zu gehen, anstatt Aufgaben für das Fach zu machen welches ich „…doch eh abwähle und es wird auch nicht bewertet“.  Auch wünsche ich mir den normalen Unterricht wieder zurück, dies ist natürlich die beste Möglichkeit für unsere Situation, jedoch ist es mir sehr viel lieber, wenn mir etwas über ein Thema erzählt/erklärt wird, als das ich mir einen ellenlangen Text durchlese oder mir vier Videos angucke, die es dann doch alle unterschiedlich machen.