Grüße aus der (fast verwaisten) Mediothek

Der Download-Tipp des Monats!

Der Was ist Was Band zum aktuellen Thema!

Das E-Book erklärt sehr anschaulich und verständlich die Entstehung von Viren und das Leben bzw. den Umgang mit der unsichtbaren Bedrohung.

Der Tessloff Verlag stellt das E-Book zum kostenlosen Download bereit und liefert fundiertes Wissen jenseits Fake News und Verschwörungstheorien. 

Bleibt gesund und gebt aufeinander acht!

Viele Grüße aus der Mediothek von Frau Peter

PS: Es sind noch einige Minecraft Titel erhältlich. 

Be safe@ESG

Sicher kennt ihr die Situation: Es ist Pause und alles staut sich auf der Treppe, im Gang, in den Türdurchgängen.

Das ist nicht nur nervig, das ist auch leichtsinnig, weil das Virus unsichtbar ist und jeden treffen kann. Auch wenn sie oder er nicht gleich krank wird, können andere infiziert werden, für die es dann richtig gefährlich wird. Das will keiner.

Die Lösung: Ab-stand halten! Ist aber nicht immer so leicht. Wer weiß schon genau, wie sich 1,5m oder 2m anfühlen? Leicht verschätzt man sich da: „Passt schon, Abstand reicht…“

Wenn ihr wissen wollt, wie sich korrekte 1,5 m Abstand anfühlen, geht mal auf den Schulhof und probiert es aus. Die CourAGe hat dort mit Freiwilligen aus der 7b mal etwas für euch aufgemalt … 

Bleibt gesund !

Viele Grüße von der 7b und der CourAGe

UND? – Rotiert oder rekompensiert ihr im rollierenden System?

Vergesst nicht, uns zu schreiben, wie euer erster Kontakt mit der Schule war!

  • Habt ihr es euch so vorgestellt?
  • Wolltet ihr überhaupt wieder los?
  • Habt ihr Unterricht gemacht oder eher den fehlenden sozialen Kontakt wieder aufgebaut?
  • Seid ihr mit den Sicherheitsbestimmungen gut klargekommen?
  • Was war besonders schön?

….

Wir sind gespannt! Ihr könnt uns hier einfach einen Kommentar schreiben oder eine Mail an rap@esg-guetersloh.de

(*rotieren= im Kreis drehen/ *rekompensieren= einrenken, hinbiegen oder aussöhnen)

Haste keine – hol´ dir eine Maske

An dieser Stelle möchten wir im Namen des gesamten ESG zwei fleißigen Näherinnen nochmal ein großes DANKESCHÖN aussprechen.

Frau Westerbarkey

Frau Westerbarkey und Frau Dröge haben ca. 100 Masken kostenlos für die Schule produziert, die ausgeben werden können, wenn man keine besitzt oder die eigene mal vergessen hat (nein, natürlich werden die nicht als Leihmasken ausgegeben:-)).

Frau Dröge

Zudem weisen wir an dieser Stelle nochmal darauf hin, dass die Schutzmasken derzeit außerhalb der Unterrichtssituation immer getragen werden müssen, dies betrifft den Schulhof, die Flure und andere Gemeinschaftsflächen.

Und denkt dran: Abstand halten und Hände waschen!

In diesem Sinne: Sauber bleiben!

Eure Blogger!

Es ist Dienstag – herzlich willkommen zur ESG@Home Andacht

Das Bild stammt von dem Maler Pieter Breugel dem Älteren. Es entstand 1563 und heißt „Der Turmbau zu Babel“. Die dazugehörige Erzählung steht in der Bibel, im ersten Buch Mose. Dort wird erzählt, dass die Menschen ursprünglich alle dieselbe Sprache sprechen und sich gemeinsam ein großes Projekt vornehmen: Sie beschließen, einen Turm zu bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reicht, „damit wir uns einen Namen machen, denn wir werden sonst zerstreut über die ganze Erde“.

Die Erzählung aus der Bibel ist kein historischer Bericht. Den Turm hat es nicht wirklich gegeben, auch wenn ihn der Maler detailliert abbildet. Was wirklich hinter der Erzählung steckt, zeigt ein Gedicht der Schriftstellerin Nelly Sachs, das mit den Worten beginnt:

„Lasst nicht locker!
Ihr müsst euren Turm bauen,
immer größer,
immer höher, immer schöner …
… Seid ihr die Herren der Erde oder nicht?“

Und am Ende heißt es:

„Lasst nicht locker!
Ihr müsst euren Turm bauen,
den Turm zu Babel.
Es muss sein, der Mensch muss es beweisen,
dass er allen andern Lebewesen
überlegen ist!“

Darum geht es also in der biblischen Erzählung: um den Wunsch des Menschen, der Größte zu sein. Deshalb der Turm, dessen Spitze bis an den Himmel reicht. Im Himmel wohnt Gott, und da will der Mensch auch hin. Kein historischer Bericht, kein wirklicher Turm – trotzdem realistisch. Denn so sind wir Menschen wohl: Wir wollen hoch hinaus. Das hat seine Vorteile. Denken wir an die vielen nützlichen und schönen Dinge, die wir gelernt, an die Fähigkeiten und Fertigkeiten, die wir erworben haben. Die Erzählung vom Turmbau weist aber auch auf die Schattenseiten unseres Ehrgeizes hin: Konkurrenzdenken, Rücksichtslosigkeit gegenüber anderen und gegenüber der Natur. Dazu noch einmal das Gedicht von Nelly Sachs:

„Lasst nicht locker!
Ihr müsst euren Turm bauen,
den Turm zu Babel,
koste es, was es wolle,
auch wenn ein Krieg den andern jagt …“

In der Bibel geht die Geschichte dennoch gut aus. Gott verhindert, dass die Menschen den Turm zu Ende bauen. Er bleibt die Ruine, die Pieter Bruegel darstellt. Gott merkt, was auf der Erde vor sich geht, heißt es im ersten Buch Mose, und fährt vom Himmel herab, um sich die Sache anzusehen. Sehr weit scheinen die Menschen mit ihrem Bauwerk demnach noch nicht gekommen zu sein. Obwohl der Turm so mächtig wirkt, kann ihn Gott von oben nicht richtig erkennen. Er beschließt, die Sprache der Menschen zu verwirren, so dass sie sich nicht mehr verständigen und nicht weiterbauen können. Stattdessen passiert genau das, was der Turm eigentlich verhindern sollte: Die Menschen laufen auseinander und zerstreuen sich über die ganze Erde.

Ein gutes Ende der Geschichte ist das, weil wir Menschen zwar tüchtig sind, aber nicht so tüchtig, dass wir Gottes Platz im Himmel einnehmen können. Gott, der wahre Gott, ist ein besserer Gott als wir.

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag und eine glückliche Woche. Am nächsten Sonntag ist Pfingsten. Da lernen die Menschen, wieder eine gemeinsame Sprache zu sprechen.

Euer Martin Schewe

Fake News – erkannt – gebannt!

Expertenbesuch via Zoom im Deutschunterricht der EFa

Bloggerin Liva war auch dabei und berichtet:

In der EFa haben sich die SchülerInnen in den letzten Wochen etwas intensiver mit dem Thema Fake News beschäftigt (*eingeübt wird dabei gerade das sogenannte „materialgestützte Schreiben“).

Nachdem die NW am 7.5.2020 ein Interview mit einem Professor der Universität Paderborn zu diesem Thema abgedruckt hatte, entschied man sich kurzerhand dazu, diesen Experten zu einer Zoom-Konferenz einzuladen – und siehe da: Die Zusage erfolgte prompt, so dass am letzten Montag Professor Dr. Tobias Matzner Teil des Deutschunterrichts via Zoom war. Neben den Schüler*innen der EFa kamen auch noch Mitglieder des Blogs dazu und auch Vertreter der Medienscouts. 

Professor Tobias Matzner stellte sich zunächst einmal vor.
Er hat Informatik und Philosophie studiert – klingt erstmal irgendwie unpassend, aber er erklärte, dass beide Fachbereiche Wege aufweisen, die Welt zu ordnen: In der Informatik durch Zahlen und in der Philosophie durch Worte. Mittlerweile lehrt er an der Uni Paderborn die Gebiete Medien, Algorithmen und Gesellschaft. Die Themen, mit denen er sich hauptsächlich beschäftigt sind Fake News, Neutralität von Technologie, Datenschutz, Autonomie bzw. Selbststimmung in der Hinsicht auf Technik.

Fragen über Fragen – alle wurden von IHM – Professor Dr. Matzner – geduldig beantwortet.

60 Minuten lang durfte der Kurs Fragen stellen und bekam fachlich versierte Antworten. Ein kleiner Auszug: 

Professor Matzner erklärte zum Beispiel auf die Frage, wer Fake News eigentlich in Umlauf bringt, dass Fake News sehr gezielt von kleinen Gruppen in die Welt gesetzt werden. In diesem Fall gibt es zwei Gruppen, die angesprochen werden sollen. 
Zuerst gibt es die, die die Fake News verteilen, aber nicht hinterfragen sollen, diese Gruppe wird meist durch Dinge wie Memes geködert, die sie lustig finden und deswegen weiterleiten, ohne sich der Nachricht bewusst zu sein. Hier ist auch wichtig zu sagen, dass nicht alle die Fake News teilen, diese auch glauben. 
Die andere Gruppe sind die Menschen, die es wirklich glauben und verbreiten, um eine größere Masse zu werden. 

Außerdem erklärte Matzner, dass Informationen unbewusst, vielleicht unterbewusst gemerkt werden, egal, ob falsch oder nicht. Wenn diese immer wieder gehört werden, wird diese Aussage für das Gehirn immer plausibler und aus einem „Was für ein Nonsens“ wird „Vielleicht ist da ja doch was dran“. 

Welche Gefahr geht von Fake News aus, wollten einige SchülerInnen noch wissen. Fake News können dann sehr gefährlich werden, wenn es um die Sicherheit von Menschen geht, wie zum Beispiel bei der Impfschutzdebatte, so Matzner. 

Gespannte, gebannte ZuhörerInnen:-)

Matzner erzählt außerdem, dass Fake News vor allem auf anonymen Websites entstehen, allerdings auch in etablierten Medien wie Zeitungen gelangen können. Dort ist das Problem, dass wir Menschen vertrauen, die dort arbeiten. Dadurch, dass sie durch ihre Berufswahl und Ausbildung mehr Wissen haben, vertrauen wir darauf und können somit schnell getäuscht werden, wenn in Zeitungen Fake News stehen. 

Ein weiterer Punkt, der noch angesprochen wurde, war die Plattform Wikipedia und die Frage nach der Glaubwürdigkeit dort. Matzner bezeichnete es als sehr spannend und als gute Informationsquelle, jedoch eben nicht wissenschaftlich. Er erklärt, dass es meistens nur Menschen bearbeiten, die sich viel mit dem Thema auseinandersetzen und damit ein großes Wissen haben, aber nicht wissenschaftlich daran arbeiteten. 

Auch wenn man es bei dem Beruf vermuten könnte, steht Professor Matzner dem Netz nicht grundsätzlich negativ gegenüber. Er schwankt: Ist zum einen skeptisch gegenüber der Entwicklung der letzten zehn Jahre (*mit der Entwicklung meint er in diesem Fall, dass große Unternehmen wie Facebook die Pluralität des Internets einschränken), anderseits schätzt er natürlich auch die gute Möglichkeit der Informationsbeschaffung und Kommunikation.

Insgesamt war es ein sehr informatives Experten-Gespräch und wir bedanken uns ganz herzlich bei Professor Matzner, dass er so spontan zugesagt hat! 

Und ihr? Seid ihr sicher vor Fake News? Erkennt ihr sie?

Im Online-Quiz des SWR kannst du dich mal testen:
Handelt es sich um eine seriöse Nachricht, Satire oder Fake News?Spiele das Quiz und lerne verschiedene Strategien kennen, mit deren Hilfe du Nachrichten im Hinblick auf ihre Seriosität überprüfen kannst. Viel Spaß dabei!

https://swrfakefinder.de

Guten Morgen, gute Woche …

wünschen euch an dieser Stelle wie immer die Blogger!

Dann rollieren wir mal los, oder? Es wird spannend diese Woche – nach fast 2 Monaten dürfen wir nun alle mal wieder – rollierend – in die Schule kommen.

Wer wann dran ist, dass könnt ihr hier nochmal nachschauen:

Denkt dran, dass sich die Anfangszeiten etwas verschieben, damit kein Rudel und Trubel aufkommt:

Erprobungsstufe: 
8.00 – 9.20 Uhr – Pause – 9.40 – 11.00 – Pause – 11.20 – 12.45 Uhr
Mittelstufe: 
8.10 – 9.30 Uhr – Pause – 9.50 – 11.10 – Pause – 11.30 – 13.00 Uhr
Oberstufe: 
8.20 – 9.40 Uhr – Pause – 10.00 – 11.20 – Pause – 11.40 – 13.15 Uhr

Dass ihr alle eine Maske in der Tasche habt, versteht sich ja mittlerweile ganz von selbst.

Alle weiteren Hygieneregeln und Bestimmungen lest ihr hier am besten nochmal nach:

Die Andacht bleibt natürlich im @Home-Modus. Verpasst sie nicht am Dienstag!

Und last but not least: Bitte schreibt uns!

Wir würden uns sehr, sehr darüber freuen, wenn ihr uns im Laufe dieser Woche mal schreibt, wie es für euch war, nach zwei Monaten mal wieder in der Schule zu sein. Schreibt einfach an rap@esg-guetersloh.de. Am Ende der Woche würden wir gerne eure Eindrücke veröffentlichen – anonym natürlich, aber hoffentlich in großer Menge! Bitte macht mit!

Wir wünschen euch eine aufregende Woche!

Eure Blogger!

Update_22.05.2020: Wichtige Hinweise für das ESG-rollierende-Reopening

Guten Morgen,

so, ab dem 26. Mai starten wir also in das rollierende System. Heute möchten wir euch und Sie über einige wichtige Dinge diesbezüglich in Kenntnis setzen.


Ganz wichtig ist, dass für die Zeit des rollierenden Systems verschobenen Anfangszeiten gelten, damit „Rudelbildung“ vermieden wird.

Hier die Übersicht über die jeweiligen Anfangs-, Pausen und Endzeiten:

Erprobungsstufe: 
8.00 – 9.20 Uhr – Pause – 9.40 – 11.00 – Pause – 11.20 – 12.45 Uhr

Mittelstufe: 
8.10 – 9.30 Uhr – Pause – 9.50 – 11.10 – Pause – 11.30 – 13.00 Uhr

Oberstufe: 
8.20 – 9.40 Uhr – Pause – 10.00 – 11.20 – Pause – 11.40 – 13.15 Uhr

Zudem gilt es, bestimmte Hygienemaßnahmen zu beachten:

Das Allerwichtigste: Abstand halten und Hände waschen!


An allen Eingängen findet ihr Spender mit Desinfektionsmitteln. Diese bitte nutzen!
Wenn ihr euch im Gebäude bewegt, setzt bitte euren Mund-Nasen-Schutz auf.


Geht euch (im wahrsten Sinne desWortes) „aus dem Weg“.
Vermeidet unbedingt jegliche Art von „Rudelbildung“.
Beim Betreten und Verlassen des Unterrichtsraumes ist Händewaschen Pflicht.
Wenn ihr während des Unterrichtes an eurem Platz sitzt, kann der Mund-Nasen-Schutz abgenommen werden.
Die Tische dürfen nicht verrückt werden.
Für jede Unterrichtseinheit in einem Raum wird ein Sitzplan angefertigt.

Tja, das sind sozusagen die „Spielregeln“ für die nächsten Woche – seien wir alle „fair Player“ und halten uns an diese Vorgaben, so dass wir uns und andere schützen und eine sichere Lernumgebung schaffen!

Was Kunst kann

Gedanken zur Kunst und neue Impressionen aus dem ESG@Home Kunstuntericht bei Frau Davids

Kunst …

befreit,
beglückt,
weitet den Horizont,
macht stark,
zeigt sich in eigener Sprache,
lässt Verständigung ohne Worte zu,
lässt uns eigene Ausdrucksformen finden,
macht aber auch viel Arbeit (vgl. Karl Valentin:“ Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“),
kann einen verzweifeln lassen,
ist das Gegenteil von Plagiat, Schöpferisches Tun lässt uns selbst Schöpfer(in) werden (vgl. das Selbstporträt des Schöpfer- Künstlers Dürer von 1500),
hält Überraschendes bereit,
zeigt uns, wie man offen sein kann für immer wieder Neues,
lehrt uns, Fremdes zu tolerieren, zu achten oder sogar zu lieben.

Tipp: Geht ins Museum. In der Nähe: Bielefeld, Werther, Münster oder Hannover – schaut Euch Werke im Original an. 
Oder besucht die online-Präsenz vieler Museen. Zum Beispiel das Alte Museum in Berlin, Führung 360 Grad. Einfach mal surfen und gutes (!) Neues erfahren.

von Frau Davids

von Jonah Sahin (Klasse 5a) mit dem 
Titel “ Einsamer Stier“.
Entstanden in Anlehnung an Bilder von Franz Marc.
Arn Flandermeier aus der 5a: „Roter Hase“.

And last but not least:

„Kunst kann man lernen, eine gewisse Begabung wird wohl Voraussetzung sein, aber Fleiß gehört dazu. Kunst kommt von Kunde, man muss etwas zu sagen haben, auf der anderen Seite aber auch von Können, man muss es auch sagen können.“ (Joseph Beuys)

Wann, Warum, Wie, Wo – Fragen über Fragen …

… und der Weg zu vielen Antworten

Warum kann ich noch nicht wieder zur Schule gehen?
Was darf ich mir vom 26. Mai an erhoffen?
Wie wird das alles jetzt bewertet, was ich zu Hause erledige?
Gibt’s dieses Jahr „Blaue Briefe“?
Schreiben die Zehntklässler noch die zentralen Klausuren?
Darf die Schule festgelegte Ferientage streichen oder die Sommerferien verkürzen?

Welchen Hygieneanforderungen muss die Schule Folge leisten?
Können Stornokosten für abgesagte Abiturfeiern erstattet werden?

Wo hilft mir jemand, wenn ich einfach nicht mehr kann?

Diese und weitere Fragen beschäftigen euch, uns und sehr viele Menschen gerade, die irgendwie mit Schule zu tun haben.

Wir verlinken euch hier einmal den Weg zu den Antworten, denn diese gibt (nicht immer) unsere Schule, also das ESG, sondern das Ministerium für Schule und Bildung NRW. Auf deren Seite gibt eine Liste mit Fragen und Antworten zu den „FAQ“ (Frequently Asked Questions, also den  häufig gestellte Fragen oder auch meistgestellte Fragen) rund um COVID-19 und Schule.

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/FAQneu_Coronarvirus_Abiturpruefungen-2020/index.html