Gruß und Glückwünsche (nachträglich) an die 9b

Liebe 9b,

dass ihr so erfolgreich beim Mathewettbewerb „Mathematik ohne Grenzen“ abgeschlossen habt, das hätten wir ja lieber von euch persönlich (z.B. über euren Klassenblogger/ oder eure Klassenbloggerin) erfahren:-)

Soll uns aber nicht davon abhalten, euch nachträglich zu gratulieren und euren Erfolg hier auf dem Blog „an die große Glocke zu hängen“!

So sehen Sieger aus!
Die NW berichtet am 18.6.2018

Mitmach-Aktion am Montag: Wahl zum Unwort des Schuljahres 2017/2018

Guten Morgen und eine schöne neue Woche wünscht euch das Blog-Redaktionsteam!!!

Heute starten wir gleich mal mit einer Mitmachen-Aktion für euch alle – SchülerInnen und LehrerInnen!

Wir suchen das Unwort des Schuljahres 2017/2018! (von Mara und Maya)
Welche Wörter oder auch Formulierungen haben euch in diesem Schuljahr so richtig aufgeregt oder genervt?
Jetzt habt ihr die Gelegenheit, diese Wörter in die Kommentare zu schreiben. Wir vom Blog lassen dann eine ausgewählte Jury entscheiden, welches das Unwort des Schuljahres 2017/2018 am ESG wird.

Ihr habt bis zum 07.Juli Zeit, eure Vorschläge in die Kommentare zu hauen!

Plant plants! Insects are dying!

Summ, summ….Die fleissigen Bienchen Jana, Anne und Kamil aus der EF haben im Englischunterricht diesen tollen Text verfasst und ihn uns geschickt! Danke dafür! Habt ihr auch tolle Sachen aus eurem Schulalltag, die ihr uns schicken wollt? Immer her damit (kaem@esg-guetersloh.de) ! Aber nun: Bienchen summ herum…  Plant plants! Insects are dying!

But is that so bad? I think almost everyone would say no, because they are often annoying, but the right answer is yes! It is a really big problem.

Insects, especially bees are responsible for the pollination of plants. Without them, many trees and flowers aren´t pollinated and that means: no fruits, vegetables, marmalade, chocolate, cake, fruit juice, oil, nuts and many other foods! Also, other animals, like bats and birds, which eat insects wouldn´t have enough food. For example, one bat eats 4.000 mosquitos per night.

Bees, butterflies, mosquitos and all the other insects are dying because of many different reasons: less food offer, monocultures, less wild herbs and plants, the climate change, the early harvest in spring, less habitat, over fertilization and especially pesticides.

But it´s easy to protect: you can plant many different native plants in your garden, like fruit trees, chives (Schnittlauch), currant bushes (Johannisbeerbusch) and lemon balm (Brennnessel). With these different plants insects would have a big food offer in summer and spring. Also, you can built an insect hotel for wild bees, which normally need tree and wall columns.

If you want to get more information, go to: http://www.gnu-gt.de/insekten.html or http://nabu-guetersloh.de/.

by Jana, Kamil and Anne

Bundeskanzlerin schenkt der 9e 10 000€…

… wenn ihr für uns abstimmt! Wir brauchen eure Stimme!

Eure Schülerfirma ESGcape hat bei dem Gründerwettbewerb StartupTeens mitgemacht und es unter die Top 5 in der Kategorie Games geschafft. Nun benötigen wir euch, denn wir möchten gewinnen und zum Finale nach Berlin fahren – es winkt dort ein Preis von 10.000 €. Doch das geht nur mit eurer Unterstützung! Es müssen so viele Leute wie möglich bis zum 14. Juni für unsere Firma unter folgendem Link abstimmen und ESGAPE liken: http://www.startupteens.de/.

Wir freuen uns auf eure Unterstützung!

Euer ESGcape Team

DER-TAG-DES im Juni: Der National Upsy Day

Juliana hat sich in diesem Monat für einen etwas kuriosen, aber (be-)merkenswerten DER-TAG-DES entschieden:

8.6.2018 – Hoopla Tag (Upsy Daisy Day)
In Amerika wird am 6.8. der National Upsey Daisy Day (Hoppla Tag) gefeiert.
Stephanie West Allen (die Erfinderin des Hoppla Tages) wollte Menschen daran erinnern, dass man den Tag positiv und dankbar starten soll. Man weiß nicht genau, warum der Hoppla Tag auf den 8. Juni fällt. Vielleicht hat der Tag eine inhaltliche Verbindung mit den zeitgleich fallenden your poison day, dem best friends Day oder Tag des Meeres, aber das bleibt leider unklar.
Man fragt sich jetzt vielleicht, warum es Upsy Daisy heißt.
Daisy bedeutet im Englischen Gänseblümchen.
Upsy Daisy kann man auch mit up you go ersetzt werden und der Ausruf wird normalerweise in USA verwendet, wenn man spielerisch oder zur Beruhigung ein kleines Kind aufhebt.
In diesem Sinne soll der National Upsy Daisy Day wohl auch als Möglichkeit verstanden werden, sich zumindest für einen Tag aller Sorgen zu entledigen und positiv gestimmt den Tag zu beginnen.

Eure Juliana!

Na, das passt doch und das sollten sich die Zehntklässler heute besonders zu Herzen nehmen: Heute findet nämlich die zentrale Abschlussklausur am Ende der Einführungsphase im Fach Deutsch statt! Seid positiv gestimmt und dann wird das schon laufen!!!

Das ESG und seine Nachbarn – Herr Oliver Rachner im Nachbarschafts-Gespräch

Liebe Blog-LeserInnen,

in der Rubrik „Das ESG und seine Nachbarn“ haben wir euch am 16. April 2018 den Besitzer der Eisdiele „Schleckerei“ vorgestellt.
Heute haben wir einen Lehrer unserer Schule zum Interview gebeten: Herr Oliver Rachner, der eben nicht nur Lehrer, sondern auch Nachbar des ESG ist.
W i e das so ist, aber auch, w e r Herr Rachner eigentlich ist, das haben Mara, Maya und Juliana für euch in Erfahrung gebracht. Viel Spaß beim Lesen – und: am Ende gibt es auch noch was gewinnen!!!

Zunächst haben wir ein paar ganz allgemeine Fragen an Sie, dann möchten wir Sie speziell zu Ihrer Nachbarschaft zum ESG befragen…

1. Wie lange sind Sie eigentlich schon an dieser Schule?
• Seit 20 Jahren.

2. Was sind – neben dem Unterrichten der Fächer Deutsch und Englisch – Ihre Aufgabenfelder hier am ESG?
• Ich bin hauptsächlich verantwortlich für die Betreuung der Homepage und des Newsletters, bin aber auch in der Leseförderung tätig.

3. Wollten Sie schon immer Lehrer werden?
• Ja, schon immer. Es gab zwischendurch mal eine Phase, wo ich Archäologe werden wollte, aber das ist schon lange her.

4. Mit welchen drei Adjektiven würden Sie sich denn beschreiben?
• Ungeduldig, leider. Und ich meine, nicht ganz humorlos zu sein. Über den Rest sollen andere entscheiden.

5. Wohin würden Sie gerne mal reisen – Ihr Traumreiseziel?
• Die Ostsee kommt meiner Vorstellung von einem Traumreiseziel schon sehr nahe, und deshalb fahre ich dort immer wieder gerne hin.

6. Was kann sie so richtig auf die Palme bringen?
• Ignoranz. Etwas nicht zu wissen – das kommt vor. Aber Dinge nicht wissen zu wollen – das geht gar nicht.

7. Sind Sie Fußballfan? Wenn ja, für welchen Verein sind Sie?
• Überhaupt nicht. Wenn große Länderspiele anstehen oder die Nationalmannschaft spielt, so wie jetzt, dann ja, aber ansonsten nicht.

8. Haben Sie ein Lebensmotto?
• Ganz bestimmt, aber es fällt mir spontan nicht ein.

9. Was machen Sie besonders gerne in Ihrem Unterricht?
• Ich hoffe, abwechslungsreich zu unterrichten.

10. Gibt es Dinge, die Sie am Lehrerberuf besonders mögen?
• Mit jungen Menschen gemeinsam Dinge herauszufinden. Und ich mag den Aha-Effekt, jenen Moment also, in dem man zurückgespiegelt bekommt, dass etwas wirklich verstanden worden ist.

11. Gibt es Dinge, die Sie am Lehrerberuf besonders stören?
• Bürokratie. Eingeengt zu sein von zu vielen Bestimmungen und Vorgaben seitens des Ministeriums.

12. Was sind Ihre Hobbys?
• Lesen, Musik hören und gärtnern.

Wir möchten Sie ja auch speziell zu Ihrem direkten Wohnumfeld zum ESG befragen.
13. Wohnten Sie mit Beginn Ihrer Arbeit am ESG schon neben der Schule oder sind Sie erst später in dieses Wohnumfeld gezogen?
• Ich bin im Herbst 1998 nach Gütersloh gezogen, ein gutes halbes Jahr, nachdem ich am ESG angefangen habe.

14. Was sind eigentlich die Vor- und die eventuellen Nachteile, wenn man direkt gegenüber der Schule wohnt?
• Dass man ständig auf Schülerinnen und Schüler trifft, aber das muss ja kein Nachteil sein. Man hat einen kurzen Weg zur Arbeit, allerdings muss man morgens gut aufpassen, dass man nicht von wildgewordenen Radfahrern überfahren wird. Und nachmittags ist es schön ruhig.

15. Viele Leute schalten ja auf dem Weg von der Arbeit nach Hause so richtig ab. Das geht bei Ihnen ja gar nicht! Wie können sie so richtig von Schule abschalten, wenn Sie doch ständig die Schultore vor der Nase haben?
• Ich versuche noch ein bisschen die Spannung zu halten, um erst einmal meine Arbeit für den nächsten Tag zu erledigen oder mich an die Korrekturen zu machen. Wenn alles getan ist, dann kann ich auch gut abschalten.

16. Wenn Sie sich eine berühmte Persönlichkeit – egal ob lebendig oder tot – als Nachbarn wünschen dürften, welche wäre das?
• Ich würde mich gerne mal mit Shakespeare unterhalten.

17. Ist Ihnen schon mal was eher Unangenehmes passiert … Schüler, die bei Ihnen Klingelstreiche machen oder so?!
• Das passiert hin und wieder, aber unangenehm ist das nicht. Wenn man Klassenlehrer einer neuen fünften Klasse ist und die Schüler mitkriegen, dass man gegenüber der Schule wohnt, kann es schon passieren, dass sehr Wagemutige das einmal ausprobieren, aber das passiert sehr selten. Hat auch was Nettes.

18. In unserer Rubrik „Das ESG und seine Nachbarn“ suchen wir immer nach neuen potentiellen Interview-Partnern – wen würde Sie uns da noch empfehlen?!
• Meine Frau natürlich, die ja im selben Haus wohnt und auch eine „Nachbarin“ ist.

Lieber Herr Rachner, wir bedanken uns recht herzlich für Ihre Zeit und Ihre Auskünfte. Den Tipp, Ihre Frau zu befragen, werden wir schnellstmöglich aufgreifen:-)

Wer von euch weiß eigentlich, wen wir somit also bald zu dem nächsten Nachbarschafts-Gespräch einladen werden?! Schreibt den Namen in den Kommentar und gewinnt ein Accessoire zur anstehenden Fußball-WM!!!

Eure Blogger