Wer gewinnt das Fußballspiel…?!

Bevor es gleich bei dem Fußballspiel der Abiturienten zur Sache geht, haben wir von EUCH wissen wollen, welches der beiden Gymnasien heute das Rennen machen wird.
Der Großteil der befragten Lehrerschaft und Sekretärinnen zeigt sich äußerst optimistisch im Hinblick auf einen Sieg des Stiftischen Gymnasiums!

  ESG: SG
Herr Bolte 3:2
Herr Clamor 2:1
Frau Eckernkamp 3:2
Herr Fugmann 3:0
Frau Hagel 3:1
Frau Hoeschen 3:5
Herr H. 1:4
Frau Kämpken 2:0
Herr Kruse 0:4
Frau Rapp 2:1
Herr Wilsmann 3:2

 

 

Doch auch die verschiedenen Stufen hoffen auf einen Sieg der Stifter! Hier sind die meist genannten Punktestände von den befragten Schülern

 

Es fällt auf, dass der favorisierte Punktestand 2:1 für das ESG ist. Auch die Blogger hoffen auf ein solches Ergebnis und wünscht den Fußballern viel Erfolg!

Cheerleader Carolin tippt: Wir gewinnen im Elfmeterschießen!!!

Wie versprochen: Der zweite Teil des Interviews mit Carolin, Cheerleader im Team Abiturientia 2017!

Wir: Nun, haben die Fußballer denn eure Choreografie schon gesehen?
Carolin: Ja, das haben sie. Während des Spieles werden sie uns nämlich leider nicht zuschauen können, da sie sich währenddessen in den Kabinen besprechen werden. Aber sie waren bei einer unserer Proben, um es sich anzusehen. Sie wollen schließlich auch wissen, wie sie angefeuert werden 😉

Wir: Trainiert ihr auch schon im Stadion, in dem dann das Spiel stattfinden wird?
Carolin: Ja, wir halten dort unsere Generalprobe ab. Die Städterinnen übrigens auch…

Wir: Die Städter also auch. Meinst du, sie werden euch dann bespitzeln?
Carolin: Also, sie proben im Stadion direkt nach uns, das heißt, dass wir eigentlich heimlich gucken könnten… (listiger Blick)
Doch das werden wir nicht machen, da es uns auch gar nichts bringen würde. Die Choreografien sind schließlich schon alle fertig geprobt und wir warten nur noch darauf, sie endlich vorführen zu können
!

Wir: Wie ist denn die Stimmung zwischen euch und den Städtern so ganz grundsätzlich? Dass die Spieler Rivalen sein werden, das ist wohl klar. Aber herrscht zwischen den Cheerleadern auch ein Konkurrenzkampf?
Carolin: Ja, das würde ich nicht abstreiten. Jeder gibt halt sein Bestes, um die anderen zu überbieten.

Wir: Woher kann man dann am Ende ausmachen, wer besser ist?
Carolin: Also, es gibt kein eindeutiges Ergebnis wie beim Fußball eben die Anzahl der Tore. Es ist also nur das Gefühl, besser gewesen zu sein. Im Grunde sind wir ja dort, um für den Teamgeist unserer Fußballer zu stärken und um sie auch während des Spieles tüchtig anzufeuern, damit sie für unsere Schule alles geben!

Wir: Wie lange wird denn nun eigentlich euer hauptsächlicher Auftritt gehen?
Carolin: So ungefähr 11-12 Minuten…

Wir: Wie ist denn eure Stimmung beim Training, jetzt, wo es doch bald richtig ernst wird?
Carolin: Es ist schon stressig … war es aber die ganze Zeit über auch schon. Wir sind auch aufgeregt und freuen uns schon mega auf die Vorführung!

Wir: Jetzt mal direkt zum Fußballspiel. Was ist dein Tipp?
Carolin: Ich glaube es wird ein Unentschieden geben und dann werden wir beim Elfmeter endgültig einen weiteren Sieg mit nach Hause (in diesem Fall wohl eher die Schule) bringen.

Wir: Nehmen wir mal an, dass wir nicht gewinnen (nicht das wir glauben, dass das passiert) – was wird dann deiner Meinung nach passieren.
Carolin: Also, was soll dann schon so groß noch passieren? Ich glaube, dass wir dann trotzdem bei der dann folgenden Players Night in der Weberei bei unserer Party eine gute Stimmung haben werden.

Wir: Wirst du aus dieser Zeit, bei der du bei den Cheerleadern warst, etwas mitnehmen?
Carolin: Auf jeden Fall! Ich nehme viele positive Erfahrungen mit, sie sind ein Teil des ganzen Abschlusses der Schulzeit. Alles wird zusätzlich in Filmen und Videos sowie Fotos festgehalten. Wir haben gemeinsam als Team nochmal etwas Großes auf die Beine gestellt und das wird man nicht vergessen können. Es ist etwas sehr Besonderes.

Wir danken dir, Carolin, für das Interview und wünschen euch und unseren Fußballspielern viel Spaß und noch mehr Erfolg beim Spiel!

Und nun: Lasst das Spiel endlich beginnen!!!

Einlass: 15.30h/ Anstoß: 16.30h!!!

Fußball-Ticket zu verlosen!!

Wir alle fiebern nun dem Fußballspiel der beiden Gymnasien entgegen. Voller Erwartung können wir den Ausgang des Spieles kaum erwarten. Schließlich muss das ESG seinen Titel verteidigen! Um die Spannung zu steigern, verlosen wir ein Ticket.
Alles, was ihr tun müsst, ist folgende Frage in den Kommentaren zu beantworten…

Wie oft hat das Städtische Gymnasium bereits im Fußball gegen das ESG gesiegt?

Der Gewinner wird am Freitag bekannt gegeben.

Über ein tolles Gemeinschaftsgefühl, hartes Training und blaue Augen – ein Cheerleader steht uns Rede und Antwort

Hinter jeder starken Mannschaft steht eine starke Cheerleader-Truppe – eigentlich gibt es jedes Jahr zwei Battles auf dem Spielfeld… es geht um Tore UND um Tänze!

Heute hatten wir Besuch von einem sehr sympathischen Cheerleader, die uns geduldig gaaaaanz viele Fragen beantwortet hat.

Bloggerin Maleen, Cheerleader Carolin und Bloggerin Oliwa führten ein interessantes Gespräch …

Wir: Hallo Carolin. Vielleicht magst du dich erst kurz unseren Lesern vorstellen!
Carolin: Ich bin Carolin, eine der diesjährigen Cheerleader, zuständig für derartige Interviews … wir hatten noch Interviews bei der Glocke, bei der NW und im Radio, die ich alle stellvertretend für unsere diesjährige Cheerleader Gruppe geführt habe.

Wir: Wenn man zum Cheerleadern gehen möchte, sollte man dann bestimmte Voraussetzungen mitbringen?
Carolin: Nein, eigentlich nicht. Sogar nur wenige Cheerleader hatten bei uns schon Vorerfahrungen im Tanzen… und auch für unseren Auftritt wird so geguckt, dass jeder mal ein bisschen vorne steht.

Wir: Muss man sich denn dazu anmelden?
Carolin: Ja, das muss man tatsächlich. Am Anfang der Oberstufe wählt man bei einer extra Versammlung Kurssprecher und besetzt noch weitere Ämter und dort hat man dann auch die Chance, sich bei den Cheerleadern einzutragen. Und ich wollte es schon machen, seitdem ich überhaupt auf diese Schule gegangen bin, deshalb macht es mir noch mehr Freude, es ist eine gewisse Ehre und ein großer Moment für mich, wenn wir am Freitag endlich tanzen dürfen.

Wir: Wie ist dieser Tanz aufgebaut, also gibt es bestimmte Positionen bei euch?
Carolin: Ja, also bei dem Tanz kommt es darauf an, dass alles „von oben“ gut aussieht. Da wir 40 Cheerleader in unserer Gruppe sind, müssen wir das natürlich ausnutzen. So kann man zum Beispiel versuchen, gemeinsam im Team ein Herz oder ein Stern zu bilden.

Wir: Und wer denkt sich die Choreographie aus?
Carolin: Wir haben einen Trainer. Es ist Mark Grundmann von der Tanzschule Dance Air. Er hat schon einige Male Cheerleader trainiert, denn wenn das jemand von uns machen würde, würde es nur zu Streit und Chaos führen. Jedes Mädchen zahlt für zwei Tage in der Woche jeweils 2,50€. Das haben wir ganz Anfang so ausgemacht, also das war im Oktober. Zu dem Zeitpunkt haben wir „nur“ am Wochenende trainiert. Seit den Osterferien trainieren wir jedoch täglich … die Stunden unter der Woche schenkt er uns, für die Wochenendproben zahlen wir weiter.

Wir: Wie ist denn so der Gruppenzusammenhalt und der Teamgeist bei euch in der Truppe?
Carolin: Wir kennen uns richtig gut! Durch das Cheerleadern kommt man näher zusammen und daran halten wir uns auch fest. Wir sind ja mit der Schule jetzt so ziemlich am Ende – und es wäre irgendwie ein ziemlich abruptes Ende.Die Gruppe ist eine gute Möglichkeit vor dem Auseinandergehen noch einmal alle wiederzusehen. Man lernt auch die Leute kennen, mit denen man vorher kaum etwas zu tun hatte.

Wir: Ist denn in dieser Zeit etwas passiert, was du nicht vergessen wirst, etwas Lustiges, etwas Schmerzhaftes?
Carolin: Anfangs gab es so manche Unfälle bei den Pyramiden und Hebefiguren. Es gab auch hin und wieder blaue Augen. Alle wollten, dass ich hochgetragen werde, weil ich recht klein und leicht bin, aber mir ist das zu gefährlich…
Unsere Puschel sind so müllig geworden in der Zeit der Proben. Sobald man die zum Einsatz bringt, fallen sie auseinander und dann liegt der ganze Boden voller silberner Puschelreste…Aber keine Angst, blamieren werden wir uns damit am Freitag nicht 🙂 Watch out…
(geheimnisvoller Blick)

Wir: Hat denn das Training viel Zeit eingenommen, eure Abi-Prüfungsvorbereitung belastet?
Carolin: Das Training hat zwar viel Zeit eingenommen, aber die hätte ich sowie nicht mit Lernen verbracht. Andere jedoch sind schon direkt am Anfang ausgesprungen, da es ihnen zu anstrengend wurde mit der Zeit. Aber das Training ist eigentlich ein super Ausgleich zu der ganzen Lernerei…

Wir: Wie läuft denn das Training so ab?
Carolin: Anfangs waren die Kraftübungen, die wir gemacht haben, echt anstrengend. Liegestützen … die konnte ich zum Beispiel am Anfang überhaupt nicht. Zum Aufwärmen laufen wir uns natürlich ein … eine Phase im Training, die ich nicht so schätze.

Wir: Eine ganz wichtige Frage jetzt- braucht man Selbstbewusstsein?
Carolin: Unbedingt! Wir stellen uns schließlich vor fast 2000 Zuschauer. Unser Trainer hat uns von Anfang an auch dazu motiviert, Figuren, die etwas sexy sind, darzustellen ..

So, das war der erste Teil unseres Gesprächs mit Carolin … morgen geh´s weiter! Schaut unbedingt wieder rein!

Eure Blogger!

Übrigens zur Info: Cheerleading von englisch cheer ‚Beifall‘ und to lead ‚führen‘, also sinngemäß „[das Publikum] zum Beifall führen“ … und der Beifall von euch allen motiviert dann garantiert zum Sieg!

Kann der Abiturjahrgang 2017 an die Erfolge der letzten drei Jahre anknüpfen? Trainieren die Jungs so emsig wie wie Mädels???

ESG siegt haushoch

Der vergangene Freitag kennzeichnete gleich mehrere Siege für den Abschlussjahrgang des ESG: die starken Teams wurden im Volleyball UND Handball gegen das Städtische Gymnasium, den ewigen Rivalen, zum Gewinner gekürt.  Trotz der heißen Temperaturen in der modernen Turnhalle des SG war eine große Menge von Schülern beider Gymnasien erschienen. Unter ihrem schallenden Jubel und den Choreographien der Cheerleader zeigte sich ein großes Gemeinschaftsgefühl.
Zuerst legte die Volleyballmannschaft unter der Leitung von Marcus Kühle vor und gewann alle Sätze.
Die ausgelassene Stimmung war am fortschreitenden Abend während des Handballspieles nicht verloren. Somit erzielte Steffen in der 29. Minute das 40. und finale Tor.
Die Blogger gratulieren!

Die Präsidentin des Gymnasial-Posaunenchors im Interview mit den Bloggern

Auch heute haben wir wieder ein tolles Interview für euch zusammengestellt!
Wir führten das nachfolgende Gespräch mit einer Schülerin, die für ihr junges Alter eine große Aufgabe übernimmt: Anne Frevert, Präsidentin des Gymnasial-Posaunenchors.

Zuerst vielleicht eine kurze Vorstellung.
Anne: Ich bin – wie schon gesagt – Anne Frevert und gehe in die 9e.

Beschreibe dich doch mal mit drei Adjektiven!
Anne: humorvoll, ehrgeizig und musikalisch

Lieblingsfach oder Fächer? Musik?
Anne: Ja, schon, aber auch Sport!

Wie lange spiest du schon im Posaunenchor?
Anne: Also, es gibt einen kleinen und einen großen Chor. Mittlerweile spiele ich seit der siebten Klasse in der großen Band.

Wer sind die Mitglieder im Posaunenchor?
Anne: Alle Altersgruppen der Schüler. Lehrer keine, denn mit Lehrer und Schule haben wir im Chor eigentlich so gut wie gar nichts zu tun.

Wie ist die Stimmung bei den Proben?
Anne: recht locker…

Haben dich die Instrumente, die du spielst, schon immer gereizt?
Anne: Also, ich habe schon in der Grundschule Blasinstrumente gespielt. Seit der fünften Klasse spiele ich Euphonium, seit der siebten Klasse Tuba, seit einem Jahr Trompete und seit einem halben Jahr spiele ich noch Waldhorn. Aber in der Schule wollte ich dann eigentlich in das Streicherquartett, da es aber wahrscheinlich keinen Platz mehr gab, bin ich zu den Bläsern gegangen.

Du bist ja jetzt eigentlich noch recht jung. Dirigierst du denn auch ältere Schüler?
Anne: Ja, komplett alle, die mit im Chor sind.

Wie kann man eigentlich Dirigent, in deinem Falle Dirigentin, werden?
Anne: Man wird gewählt. Nachdem man dann gewählt wurde, bekommt man auch Dirigenten Unterricht.

Ist es denn für dich eine besondere Ehre die Oberhand im Chor zu haben? Vor allem, da du auch noch die erste Dirigentin bist?
Anne: Eigentlich nicht. Ich hatte es schließlich nie vor, aber da keiner wollte, habe ich mich dafür zur Verfügung gestellt.

Nun habt ihr ja schon recht bald ein großes Konzert – nicht zuletzt deswegen wollten wir dich auch gerne mal befragen, um einige Fakten aus erster Hand zu ergattern.
Wann wird das Konzert genau stattfinden?
Anne: Am 4. Juni um 15 Uhr … das ist Pfingstsonntag.

Und wie lange wird das Konzert dauern?
Anne: Also ungefähr zwei Stunden. Ich würde sogar sagen, etwas weniger.

Ihr spielt genau wo?

Anne: Wir spielen auf einer Wiese im Stadtpark bei der Brücke.

Eure Stimmung ist bei den Proben ja sonst locker. Wie ist es denn jetzt, so kurz vor dem Konzert?
Anne: Also sie ist nicht angespannt, es ist immer noch locker. Aber doch schon etwas… sagen wir angespannter.

Wie lange übt ihr schon dafür?
Anne: Wir üben bereits seit Januar.

Welche Lieder werden uns an Sonntag erwarten?
Anne: Es wird alles dabei sein. Wir haben Klassisches, Filmmusik und noch andere tolle Stücke.

Was ist wichtig, wenn man ein Posaunenkonzert hält?
Anne: Man sollte auf jeden Fall das Instrument ölen, damit man dann nicht mit einem kaputten Instrument aufläuft. Das ist schon einmal passiert…

Was sollte man deiner Meinung nach als Zuschauer auf keinen Fall machen, wenn man in ein Konzert geht?
Anne: Nicht viel reden … das sollte man meiner Meinung nach nicht machen.

Zum Schluss möchten wir dich gerne bitten, dass du zwei Sätze beendest.
1) Wenn du nicht nur Leiterin des Posaunenchores wärst, sondern Leiterin unserer Schule, dann…
Anne: …würde ich die Tische reinigen lassen. Sonst aber mag ich unsere Schule so, wie sie jetzt schon ist!

2) Der Posaunenchor am ESG ist toll, weil…
Anne: … wir eine Gemeinschaft mit allen Klassen- und Altersgruppen sind und gemeinsam immer viel Spaß haben!

Wir danken dir für das Interview und wünschen dir und deinem Chor einen tollen und erfolgreichen Auftritt am Sonntag!

P.S. Hier eine kleine Rätselfrage an euch Leser: Seit wann gibt es den Posaunenchor eigentlich schon … wann wurde er gegründet?
Antwort in den Kommentar und es gibt eine kleine Überraschung für euch!

Letzter (prüfungsrelevante) Auftritt der Abiturienten – Mündliche Abiturprüfungen am ESG

Allen Schülern und Schülerinnen des diesjährigen Abiturjahrgangs wünschen wir viel Erfolg für den letzten großen Prüfungsauftritt heute und morgen!!!

Dann habt ihr es geschafft!!!

Gerne hätten wir in den Kommentaren unten ein paar Statements … Wie war es? Wie geht´s euch jetzt? Was macht ihr nach der mündlichen Prüfung (schlafen, aufräumen, feiern …)? Lasst uns teilhaben an diesem durchaus emotionalen Moment eurer Schulzeit!

Wir sehen uns bei den nun anstehenden diversen Feierlichkeiten!

Eure Blogger!