Uns erreichen Grüße von der Insel

Die Klassen 5a, 5c und 5e senden euch zum Wochenende sonnige Grüße von der Insel Spiekeroog …

Von der Sonne verwöhnt … die Klassen 5a, 5c und 5e!

… und wir fragen euch (Klasse 6-12):
Was war eigentlich euer tollstes Erlebnis während der Klassenfahrt nach Spiekeroog??? Schreibt uns doch bitte einen Kommentar! Unter allen Einsendungen verlosen wir auch eine Kleinigkeit …

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende und grüßen gaaaaaanz besonders die Insulaner zurück!!!

Eure Blogger!!!

Dringend gesucht: Abiturienten 2017, die uns Rede und Antwort stehen

Liebe Schülerinnen und Schüler, die ihr dieses Jahr das Abitur machen werdet:
Geht nicht, ohne dass ihr uns ein letztes Mal Rede und Antwort steht!
Wir wollen gerne wissen, wie es sich anfühlt …
… wenn man nur noch 28 Tage zur Schule gehen muss/ darf,
… wenn die Abiturprüfung immer näher rückt,
… wenn die Planungen für die Zukunft ohne Schule konkreter werden,
… wenn … ach, wir möchten euch so viele Fragen stellen!

Es wäre toll, wenn sich einige von euch mit uns in Verbindung setzen würden (z.B. über Frau Rapp oder Frau Kämpken)!

Geht nicht, ohne letzte Worte!!!

Freut euch das … oder macht sich auch ein mulmiges Gefühl breit?

Eure Blogger!!!

Hipp, hipp, hurra – Frau Kämpken ist wieder da!

Seit Beginn des zweiten Halbjahres ist Frau Kämpken – „mother of the ESbloG“ – wieder mit an Bord unseres Schulschiffes. Wir haben mal nachgebohrt, was sie so ohne Schule getrieben hat, worauf sie sich freut und sowieso und hastenichtgesehen:-)

Lest hier das ganze Interview mit Frau Kämpken!

1. Wie lange haben Sie denn jetzt eigentlich pausiert?
Wenn man den Mutterschutz vor der Geburt mitzählt, war ich ziemlich genau ein Jahr nicht in der Schule.

2. Für diejenigen, die Sie noch nicht kennen: Welche Fächer unterrichten Sie?
Englisch, Geographie und Geographie bilingual und IB.

3. Wie viele Stunden geben Sie denn jetzt?
Ich unterrichte neun Stunden. Ich bin immer mittwochs und freitags am ESG . Ab Juni sind es mehr Stunden.

4. Worauf haben Sie sich besonders gefreut mit Blick auf Ihren Wiedereinstieg ins Schulgeschäft?
Auf den Unterricht und die netten Schüler und Kollegen! Ich habe beim Lesen oder Hören der Nachrichten öfters gedacht: „Oh, das ist ein spannendes Thema für den Unterricht!“. Oder freitagsmittags bedauert, dass ich beim Lehrer-Café-Stammtisch nicht dabei sein kann.

5. Sie haben ja jetzt eine kleine Tochter UND die Schule … macht Ihnen da auch irgendetwas Sorgen … Sie müssen ja jetzt viele Sachen unter einen Hut bringen?
Eigentlich gar nicht – mein Freund passt auf unsere Tochter auf, wenn ich unterrichte. Somit ist arbeiten fast eine kleine Pause… Aber zur Zeit ist es stressig, weil er sich den Arm gebrochen hat.

6. Würden Sie uns Ihr tollstes Erlebnis während Ihrer Elternzeit verraten?
Klar! Das war unser Roadtrip rund um Frankreich. Wir waren sechs Wochen im VW Bulli unterwegs, das war traumhaft! Wir waren Surfen am Atlantik, Wandern in den Pyrenäen, Essen in der Provence…

7. Nennen Sie uns drei Adjektive, mit denen Menschen, die Sie sehr gut kennen, Sie beschreiben würden?
Das nicht, aber ich habe neulich bei einem Spiel mitgemacht, bei dem Tiere gesucht wurden, die mich beschreiben. Das Resultat: Giraffe, Qualle & Kolibri

8. Ihr Traumreiseziel?
Oh je, Reisen ist bei Geographen ja quasi Berufskrankheit. Aber ich möchte gern in absehbarer Zeit zwei Freundinnen an der Sunshine Coast in Australien besuchen.

9. Ihr Lebensmotto?
Für die Schule: „To be a teacher is to be forever an optimist.“ – Philip Bigler

10. Haben Sie ein Lieblingsessen?
Ich esse supergern Steak, Kartoffelbrei, Pasta aller Art und indische Linsengerichte.

11. Sie haben ja die Blog AG erst ins Leben gerufen – was hat Sie dazu bewegt?
Ich habe als Schülerin und im Studium immer für Zeitungen geschrieben und es hat mich gestört, dass es an einer Medienschule wie dem ESG keine Schülerzeitung gab.

12. Machen Sie denn jetzt (BITTE!) wieder bei uns mit?
Wenn ich darf – supergerne!

Na dann ist es ab jetzt AMTLICH: Frau Kämpken gehört wieder zu dem investigativen Blog Team eurer/ unserer Schule! Wir freuen uns!!!

Eure Blogger

Frau Kämpken und ihre süße Tochter … WELCOME BACK!!!

Klingt bekloppt – ist irgendwie auch so: Der Rachetag

Erlaubt ist, was Spaß macht – das Motto dieser „närrischen Tage“.

Weiberfastnacht, Rosenmontag … Rachtetag?!
Wie reimt sich das denn nun zusammen?!

Liefere uns im Kommentar eine überzeugende Definition des Begriffs „Rachetag“ (nimm´ dabei auch Bezug zu unserem Titelfoto … P.S. Danke, liebe Klasse 6a – ihr seid super) und gewinne!

Der Gewinner wird ebenfalls über den Kommentar informiert.
Mitmachen könnt ihr bis Aschermittwoch (01.03.), denn dann endet ja auch das närrische Treiben erstmal wieder! Also, überzeugt uns mit euren Texten! Wir freuen uns drauf!

Genießt die fröhlichen Tage, die ausgelassene Stimmung, die tollen Kostüme, den freien Montag …

Eure Blogger!!!

Der Februar startet wortgewaltig – „Poetry Slammer“ erzeugen Gänsehautfeeling

Nach einem zweitägigen Poetry-Slam-Workshop präsentierten die Teilnehmer desselben am heutigen 1.2.2017 ihre Arbeiten einem kleinen, aber feinen Kreis in der Aula…und was sie da präsentierten war g i g a n t i s c h

Aber kurz zurück auf Anfang:

Frau Proempler hat den Workshop und die heutige Veranstaltung initiiert, an der 11 Teilnehmer unserer Schule (zwei Neuntklässlerinnen sowie Schülerinnen und (ein!) Schüler aus der Q1 und Q2) mitgemacht haben. Die Leitung des zweitägigen Workshops übernahm Dean Ruddock, ein junger, sympathischer Mann, der „als Musiker, Spoken Word-Artist und Slam Poet durch die Lande“ zieht (lest mehr über diese interessante Persönlichkeit unter http://deanruddock.de/uebermich-2/ ).

Frau Proempeler und Dean Ruddock

Durch das zweistündige Programm führte Nico, ebenfalls offensichtlich Profi im Umgang mit Worten (er wollte auf keinen Fall gesiezt werden, denn das mache alt).

Der Moderator Nico

Zunächst gab es eine Einführung in die Poetry-Slam Modalitäten, die bei professionellen Veranstaltungen als festes Regelwerk zugrunde liegen:
– Jeder „Slammer“ hat ein festgelegtes Redezeitlimit von ungefähr 6 Minuten
– Es dürfen k e i n e Requisiten benutzt werden
– Das Publikum bewertet durch Applaus und oberste Gebot für das Publikum lautet:
– R e s p e c t t h e P o e t !

Dieses Regelwerk wurde heute etwas außer Kraft gesetzt – auf Zeitlimits wurde nicht geachtet und jeder und jede Auftretende bekam frenetischen Applaus (so mutig muss man auch erstmal sein …)!!!

Den tapferen Anfang machte Verena und erzeugte mit ihrem Text „Ein Wort“ direkt Gänsehautfeeling im Saal.

Verena

Weiter ging es mit Carlotta. Ihr Text „Ein Raum ohne Fenster“ steckte so voller Emotionen, die einfach nur sehr ehrlich wirkten.

Carlotta

Amandas Text hatte keinen Titel – sie forderte das Publikum auf, sich selbst einen zu überlegen. Ihr Text nahm das schulische Bewertungssystem kritisch unter die Lupe. Ihr werdet Amandas Text am Freitag hier in voller Länge lesen können. Warum erst am Freitag? Na, am Freitag gibt es Zeugnisse, da packt es euch alle sehr offensiv, das schulische Bewertungssystem …

Amanda

Ganz toll gesprochen hat auch Franziska, die ihren Text „Angst“ präsentierte.

Franziska

Nelly war extrem souverän und lies ihr tiefgründig, melancholisch wirkendes Werk „Sommertage“ vor.

Nelly

Den letzten Vortrag vor einer kurzen Pause übernahm Marvin, der einzig männliche Teilnehmer dieser Runde (und nebenbei bemerkt ein Blogger der ersten Stunde). Wort- sprach- und stimmgewaltig, souverän mit Liedeinlage inklusive trat Marvin auf und erzählte von Norbert, dem Pinguin, der nicht fliegen konnte.

Marvin

Nach der Pause ging es weiter mit Lia (hier bloggt jetzt Oliwia weiter…)

Lia hatte gleich zwei Gedichte mit, aber vor allem das erste, „Herzschlag“, riss mich mit. Es war ein Gedicht, welches einen noch Stunden danach zum Weinen bringen kann. Es ist ein Gedicht, welches sich festgesetzt und die ganze Zeit über hatte man Bilder im Kopf. Es war, als wäre man in einer anderen Welt.

Das zweite Gedicht war ebenfalls gut gelungen. Es hatte keinen Namen, aber es passte zum Gedicht. Es hat einen zum Nachdenken gebracht. Mein erster Gedanke waren Tagebücher. Diejenigen unter uns, die Tagebücher schreiben, wissen wie es ist, über die Geschichten, die wir erlebt haben noch einmal genauer nachzudenken. Aber dennoch schafft man es nicht immer, alles aufzuschreiben.

Lia

Dann kam Marie an die Reihe. In ihrer Stimme war ein leichter Takt, wie ein Lied. Ich mag dieses Gedicht wirklich, es hatte etwas Einzigartiges an sich. Nicht nur die Art und Weise wie es vorgetragen wurde, sondern auch die Worte waren wohl gewählt.

Marie

Laura stellte ihr Gedicht „Mauer“ vor. Ich fand es sehr interessant… und zudem besitzt es thematisch eine sehr brisante Aktualität. Laura selber hatte eine sehr angenehme, ruhige Stimme, was den Gehalt des Gedichts sehr unterstützte.

Laura

Zum Abschluss kam dann Ariane mit „Fliegen“. Lobenswert war, dass sie es auswendig vortrug. Auch dieses Gedicht war ein Anstoß zum Nachdenken. Das Spiel mit den Tonlagen war ebenfalls beeindruckend an ihrem Vortrag.

Ariane

Am Ende gab es nicht nur einen großen Extra-Applaus für diejenigen, die so wundervoll vorgetragen haben, sondern auch für Frau Proempeler und Herrn Ruddock.

Insgesamt haben alle Künstlerinnen und Künstler (ja, diesen Begriff darf man hier verwenden, denn wer solche Texte kreieren kann, ist eine Künstlerin bzw. Künstler …) eine fantastische Darbietung auf die Bühne gebracht. Sie haben bewiesen, wie packend die Arbeit mit und an Texten sein kann. Sie haben es geschafft, dass jeder Besucher im Raum die Emotionalität ihrer Vorträge nachempfinden konnte. Sie haben angerührt mit ihren Arbeiten. Sie haben uns vollends „geflasht“! Und wer noch mehr hören will, der kommt bitte am 21.02.2017 in die Weberei!!!

auch hier werden „unsere Slammer“ ihre Texte präsentieren … Kommt zahlreich!

Und, was willst du später mal machen??? Nutzt die Berufsberatung aus erster Hand

Wie könnte es mal weitergehen?
Was willst du denn später mal machen?

Fragen, die mehr und mehr in den Fokus von Schülerinnen und Schülern der Oberstufe rücken.
Für einige unter euch sind diese Fragen schon ganz klar zu beantworten, andere überlegen noch, wieder anderen fällt es sehr schwer, sich jetzt schon festzulegen (…ist ja auch schwer!).

Nutzt deshalb die vielfältigen Möglichkeiten zur Berufsberatung!
Am 2. Februar 2017 besteht dazu wieder eine tolle Chance! Ihr erhaltet Berufsberatung aus erster Hand – besser geht es doch gar nicht!

Ein vielseitiges Angebot erwartet euch!