Gepunktet und schadenfroh

Zum Halbjahr ist Frau Hagel in Pause gegangen, da bald ihr erstes Kind zur Welt kommen wird. Zuvor hat Oliwia noch ein Interview mit ihr führen können, in denen wir ihr unter anderem über ihre eigene Kindheit Fragen stellen konnten.

Zunächst eine kurze Vorstellung. Frau Hagel ist seit vier Jahren an unserer Schule und unterrichtet Geschichte und Deutsch. Momentan unterrichtet sie in der Jahrgangsstufe sechs und Q1 sowie Q2.

ESbloG: Wissen Sie schon, was es wird?

Es wird ein Mädchen.

Haben Sie schon einen Namen für das Kind gefunden?

Einen Namen zu finden ist schwer als Lehrerin, da man viele Schüler und Schülerinnen kennt, mit denen man die meisten Namen in Verbindung bringt. Nun sind aber fünf Namen im engeren Rennen.

Freuen Sie sich schon auf die bevorstehende Auszeit?

Ja. Das Kind soll nach Geburtstermin in sechs Wochen kommen, was bedeutet, dass ich im Prinzip sechs Wochen geschenkte Ferien habe.

Können wir bald mit Ihnen rechnen?

Ja, denn ich möchte nach den Sommerferien wieder zurück sein.

Wie kamen Sie zu dem Beruf Lehrer?

Ich wollte schon immer etwas mit Deutsch machen. Es gibt jedoch nicht so viele Möglichkeiten, einen Beruf mit Deutsch zu nehmen. Meine Mutter war ebenfalls Lehrerin und ich fand ihn sehr schön. Am Ende hat meine Mutter mich dann überzeugt, Lehrerin zu werden.

Haben Sie ein Lebensmotto?

Um ehrlich zu sein habe ich lange nicht mehr über ein Lebensmotto nachgedacht. Ich würde aber sagen, aus jeder Situation das Beste zu machen und alles wenigstens zu probieren.

Mit welchen drei Adjektiven würden Sie sich beschreiben?

Geduldig, verständnisvoll aber auch, hin und wieder mal, schadenfroh.

Was war ihr Lieblingsessen, als sie selber noch ein Kind waren?

Ich habe schon immer gerne Kartoffelbrei mit Apfelkompott gegessen.

Hatten sie als Kind ein ganz bestimmtes Kleidungsstück, an dem sie sehr gehangen haben?

Generell war ich als Kind ein absolutes Kleidermädchen. Besonders ein Kleid habe ich geliebt. Es war blau mit pinken Punkten. Ich habe es in jeder Jahreszeit getragen. Im Winter also ein Jäckchen dazu und im Sommer die Ärmel hochgekrempelt.

Wir bedanken uns bei Frau Hagel für das Interview und wünschen Ihr schon im Voraus alles Gute und freuen uns schon darauf, sie wieder bei uns zu haben!

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