Neues Jahr – neues Land – Tag 10 in Indien

von Maria und Esma:

Am heutigen Tag haben alle etwas Individuelles mit ihren Familien gemacht, denn es war der letzte richtige Tag hier in Chennai, den alle nochmal mit den Gastfamilien genossen haben.

Wir (Maria und Esma) sind um 6 Uhr in den Tag gestartet. Mit einem schnellen indischen Kaffee und Keksen auf die Hand, ging es auch schon ab in den Minibus- die ganze Familie mit an Board, insgesamt 15 Personen. Halb verschlafen, auf dem Weg zu einem Tempel gab es auf halber Strecke ein typisch indisches Frühstück- idli (eine Art Reiskuchen), dosa (eine Art Pfannkuchen) zusammen mit verschiedenen Soßen zum Eintauchen. Nach diesem leckeren Frühstück sind wir weiter zum Sri Lakshmi Narayani Golden Temple gefahren. Nach der ca. drei stündigen Fahrt mussten wir zuerst einen Korridor durchlaufen, um den Tempel besichtigen zu können. Dieser Korridor verläuft sternförmig um den goldenen Tempel. Schließlich haben wir das Innere von dem mit purem Gold überzogenen Tempel zu sehen bekommen: eine Statue des hinduistischen Gottes „Lakshmi“, der für Glück und Schönheit steht. Leider durften wir uns nur kurz das Innere anschauen, da dieser Tempel eine vielbesuchte Pilgerstätte ist. Das Bild von dem goldenen Tempel ist aus dem Internet, da das Fotografieren im Inneren verboten ist. 

Nach diesem aufregenden Tempelbesuch haben wir uns auf den Weg zu einer befreundeten Familie gemacht, bei denen wir Mittag gegessen haben. Das Mittagessen bestand aus Reis, Hähnchen und Kartoffeln. Als wir fertig gegessen hatten, haben wir plötzlich Besuch von zwei kleinen Affen bekommen, die in dieser Gegend frei rumlaufen. Glücklicherweise durften wir sie zusammen mit dem Vater beobachten, da sie uns angreifen könnten. Zum Glück ist alles gut gegangen.

Im Anschluss hat Maria den Kindern der Familie einige Judowürfe beigebracht, die die Kindern mit sehr viel Spaß nachgemacht haben.

Nach einer kurzen Pause in dem Haus der befreundeten Familie ging es mit dem Minibus weiter Richtung Zuhause. Zuhause angekommen ging es ins Bett nach diesem langen und aufregenden Tag.

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