ABSTIMMUNG BEENDET!

Die Resonanz auf unsere Umfrage zum Lehrer/ zur Lehrerin des Monats fällt noch nicht ganz so aus, wie wir es uns erhofft haben. Deshalb nun eine kleine Neuerung: Vom 10.ten bis zum 13.ten habt ihr wie gewohnt die Möglichkeit, auf Instagram oder hier in den Kommentaren eure Stimme für euren Favoriten/ Favoritin abzugeben. Am 14. batteln (d.h. sie treten (gegeneinander) an …) die zuvor vorgeschlagenen Lehrkräfte dann in einer unkomplizierten Ein-Klick-Umfrage, die hoffentlich viele von euch bedienen. Einfach auf den folgenden Link klinken und mitmachen – EASY!

Für den Monat Mai erreichten uns folgende Vorschläge:

Herr Ostermeier, Frau Proempeler oder
Frau Schmidt?!

Guten Morgen, gute Woche …

… wünschen euch an dieser Stelle wie immer eure Blogger!

Was steht an – was geht ab? Wir verraten es euch:

Montag, 13.5.: ein Tag zusätzlich frei für diejenigen unter euch, die gestern konfirmiert wurden! Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle auch von uns.

Um 19.30h findet die Schulpflegschaftssitzung im Studio statt.

Letzte Chance an der Umfrage auf dem Blog und auf Instagram teilzunehmen, wen ihr zum Lehrer/ zur Lehrerin des Wonne-Monats Mai ernennen würdet!

Dienstag, 14.4.: Andacht!

Geschlossener Unterrichtsgang der Jahrgangsstufe 9 zum Bambi Kino, wo ab 9.00h Der Film „Wir – die Juden aus Breslau“ gezeigt wird.

Mittwoch, 15.5.: Um 10.00h gibt es eine Autorenlesung in M23 (Studio) mit Frau Bärbel Oftring. Wer das ist? Hier erfahrt ihr mehr über sie (unser Buchtipp: „Voll eklig“ – wir berichteten schon mal darüber – lest hier).

Schön, so ein „beschissenes“ Cover …

Donnerstag, 16.5.: Die „Natürlich bin ich stark“ Veranstaltung für die Jahrgangsstufe 6 (ab 8.00h im Studio)

Freitag, 17.5: Hier haben wir nichts mehr auf dem Kalender gefunden – außer die Randnotiz „Hoch die Hände – Wochenende“

Und es lernt sich ja bekanntlich nicht gut mit leerem Magen: Hier die kulinarischen Höhepunkte der Woche:

https://www.cultina.de/wp-content/uploads/ESG-KW-20-W-1.pdf

Euch allen eine gute Woche!

#mitgelesen

Am Dienstag besucht die Jahrgangsstufe 9 geschlossen diese Aufführung – es klingt vielversprechend und nachdem wir nun auch in der NW vom 11. Mai #mitgelesen haben, steigt die Vorfreude auf dieses Angebot bei euch sicher noch mehr, oder?! Wir würden uns auf einen Bericht freuen!

Eure Blogger!

Was für ein Glück, die Jahrgangsstufe 9 ist dabei!

Juniorwahl 2019 – Das ESG ist dabei


Bestimmt sind euch die etlichen Wahlplakate in der Stadt schon ins Auge gefallen. Aber auch in der Schule stolpert ihr seit Tagen über „Europa“, über „Wahlen“, über „Parteien“ und über den Begriff „Juniorwahl“. Wir klären euch mal auf, was es damit auf sich hat:

Auch in diesem Jahr nehmen wir am ESG an der Juniorwahl teil.

Diese Wahl simuliert die Europawahl 2019. Die Schülerinnen und Schüler können die Wahl erleben, ohne dass sie bei der „echten“ Wahl wahlberechtigt sind. Schau dir folgendes Video an, wenn du dich genauer über diese Aktion informieren möchtest.

Unser Wahltag ist Donnerstag, der 23. Mai von der 1.-5. Stunde. Im Gegensatz zu den vorherigen Wahlen, die wir digital durchgeführt haben, ist dies in diesem Jahr eine Papierwahl. 

Wahlberechtigt sind die 8./9. Klassen und die SW-Kurse der EF und Q1.

Veröffentlicht wird das Wahlergebnis der Juniorwahl am offiziellen Wahltag, also am 26. Mai 2019.

Wir sind gespannt und wünschen allen Teilnehmern viel Freude an diesem Projekt, über das ihr hier noch ganz viel erfahren könnt.

Horizont-Erweiterung gefällig?!

Am Mittwoch fand in der Schule die Vernissage der Künstlerin Sabine Wenig aus Bielefeld (mehr über Frau Wenig findet ihr hier) statt. Herr Fugmann sprach die Eröffnungsworte und Frau Davids, als Kunstlehrerin des ESG, übernahm die weitere Einführung. Bis zum 28. Juni könnt ihr die Bilder, die sich dem Themenkreis „Horizonte widmen, jetzt noch im Erdgeschoss/ Mediothek bewundern. Maya vom Blog war bei der Vernissage dabei und liefert euch einige Impressionen:

Wer wird LehrerIn des Wonnemonats?

Ab heute (10. Mai) bis Montag (13.Mai) könnt ihr wieder eure Stimme abgeben bei der Wahl zum Lehrer/ zur Lehrerin des Monats.

Schreibt uns einen Kommentar unter diesen Artikel oder bei Instagram. Am 15. Mai geben wir dann bekannt, wer das „Rennen gemacht hat“. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme! Ach ja, hilfreich wäre es, wenn ihr eure Wahl auch mit einem kurzen Kommentar begründen würdet!

Übrigens: Herr Hanke und Frau Ogoniak wurden im März bzw. im April gewählt (d.h. jetzt nicht, dass ihr diese Namen nicht mehr erwähnen dürft, aber vielleicht rutscht damit eure Nr. 2 nach oben …).

Frau Ogoniak grüßen wir an dieser Stelle ganz besonders, denn sie hatte in dieser Woche ihren letzten Tag am ESG vor dem Beginn ihres Mutterschutzes. Ebenfalls Grüße an Frau Seul und Frau Seifert! Wir wünschen Ihnen alles, alles Gute und sind gespannt auf das erste offizielle Baby-Foto á la Archie:-)!

Genießt das Wochenende!

Eure Blogger

Der-Tag-Des: Der 8. Mai – kein Tag zum Feiern, aber ein Tag der Befreiung

So hat es der ehemalige Bundespräsident Richard Weizsäcker (1920-2015) in seiner meilensteinartigen Rede zum 40. Jahrestag des Kriegsendes ausgedrückt – ein Ereignis, an das wir euch heute in der Rubrik „Der-Tag-des“ erinnern möchten.

Am 8. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht bedingungslos und der Zweite Weltkrieg in Europa endete. Geschätzt 55 Millionen Menschen kostete er das Leben (das ist mehr als die heutige Einwohnerzahl Spaniens). Sie sind gefallen an der Front, ermordet in den Konzentrationslagern, verbrannt in Bombennächten, gestorben an Hunger, Kälte und Gewalt auf der großen Flucht (vgl. hier).

Die Rede, die Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985 im Bundestag gehalten hat, gilt als besonders richtungsweisend bezüglich einer adäquaten Form der Erinnerung und Aufarbeitung.

Lest hier einen Auszug aus der Rede:


„Der 8. Mai ist für uns vor allem ein Tag der Erinnerung an das, was Menschen erleiden mussten. Er ist zugleich ein Tag des Nachdenkens über den Gang unserer Geschichte. Je ehrlicher wir ihn begehen, desto freier sind wir, uns seinen Folgen verantwortlich zu stellen. 
Der 8. Mai ist für uns Deutsche kein Tag zum Feiern. Die Menschen, die ihn bewusst erlebt haben, denken an ganz persönliche und damit ganz unterschiedliche Erfahrungen zurück. Der eine kehrte heim, der andere wurde heimatlos. Dieser wurde befreit, für jenen begann die Gefangenschaft. Viele waren einfach nur dafür dankbar, dass Bombennächte und Angst vorüber und sie mit dem Leben davongekommen waren. Andere empfanden Schmerz über die vollständige Niederlage des eigenen Vaterlandes. Verbittert standen Deutsche vor zerrissenen Illusionen, dankbar waren andere Deutsche für den geschenkten neuen Anfang…
Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Niemand wird um dieser Befreiung willen vergessen, welche schweren Leiden für viele Menschen mit dem 8. Mai erst begannen und danach folgten. Aber wir dürfen nicht im Ende des Krieges die Ursache für Flucht, Vertreibung und Unfreiheit sehen. Sie liegt vielmehr in seinem Anfang und im Beginn jener Gewaltherrschaft, die zum Krieg führte. 
Wir dürfen den 8. Mai 1945 nicht vom 30. Januar 1933 trennen. 
Wir haben wahrlich keinen Grund, uns am heutigen Tag an Siegesfesten zu beteiligen. Aber wir haben allen Grund, den 8. Mai 1945 als das Ende eines Irrweges deutscher Geschichte zu erkennen, das den Keim der Hoffnung auf eine bessere Zukunft barg.“ 


(Richard von Weizsäcker, Rede zum 8.Mai)

Auch nicht vorenthalten wollen wir wir euch in diesem Zusammenhang die folgende Nachricht, die wir gestern in der NW für euch #mitgelesen haben. Anne Frank wäre dieses Jahr 90 geworden, aber auch sie fiel den Nationalsozialisten zum Opfer. Ihre Tagebücher haben die schreckliche Zeit überlebt und gehören zur Liste des Weltdokumentenerbes.