Rückblick auf den Testlauf „Lernzeit statt Hausaufgaben“

Vor einem Monat haben wir einen Artikel zu dem Beginn der Lernzeit geschrieben. Nun zum Ende des Testlaufs haben wir Blogger, die auch vielfach in die achte Jahrgangsstufe gehen, ein paar Stimmen zu diesem „Pilotprojekt“ eingeholt und möchten auch selbst etwas dazu schreiben, wie uns die Lernzeit gefallen hat. Natürlich ist das hier keine repräsentative Umfrage, aber ein erster kleiner Eindruck.

Ich habe die Lernzeit nicht so ernst genommen, da sie nicht so streng war.

Ich habe die Lernzeit ziemlich ernst genommen, da ich nur die Aufgaben machen musste, für die ich übungsbedarf hatte.

Meine Erfahrungen: Meine Erfahrung damit war sehr gut, weil es stressfreier war und man nicht so überfordert mit der Lernzeit war. Ich finde, dass es sehr gut war. Außerdem habe ich viel gelernt.

Häufig haben mir die 2 Stunden nicht gereicht

Ich habe es teilweise ernst genommen, aber oft erst eine Woche später meine Ergebnisse hochgeladen

Die Begleitung war sehr gut

Es wurde trozdem noch sehr viel gearbeitet, da die Test und Aufgaben immernoch vorkamen

Eine Wiederholung wäre sehr gut, weil es viel stressfreier für mich war.

Dadurch, dass die Lernzeit etwas ganz Neues war, konnte ich sie sehr ernst nehmen.

Ich würde sie aufgrund des sinkenden Stresspegels gerne wiederholen

Nach einer gewissen Zeit wurde das Dokumentieren der Ergebnisse sehr anstrengend.

Ich finde die Lernzeit sehr effektiv, da man hier nur die Themen lernt, bei denen man noch nicht so gut ist. Ebenfalls vorteilhaft ist es, dass wir viel weniger Druck hatten

Stimmen verschiedener Schüler:innen aus Klasse 8
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Hop oder Top? – „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“

Meine Rezension

Im Deutschunterricht haben wir, die Klasse 9c, vor kurzem das Buch „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ von Thomas Brussig durchgenommen. Es kostet auf Amazon 10,00€, wenn man ein Taschenbuch bevorzugt. Außerdem umfasst es insgesamt 160 Seiten und ist am 1. Juni 2001, beim Fischer Verlag, erschienen. Die Erstveröffentlichung war allerdings 1999.  

Darin geht es um das Leben in der DDR und wie eigentlich ganz verschiedene Jugendliche mit ähnlichen Lebensbedingungen, auf der Seite in Ostberlin, jeweils damit umgehen. In dem Roman gibt es viele Nebenfiguren, wie zum Beispiel Wuschel, Brille, Sabine Kuppisch oder der ABV. Die Hauptfiguren sind unter anderem, Micha Kuppisch, Miriam und Mario. Außerdem gibt es auch ein paar Liebesgeschichten, zwischen welchen Charakteren wird aber nicht verraten.

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Herzliche Einladung zum Chorkonzert

Mit dem Lied „Wir gehören zusammen“ wird am 21. Juni um 17:30 Uhr auf dem Schulhof des ESG das Chorkonzert von Kurrende und Capell-Chor (Unterstufen- und Mittelstufen-Chor) beginnen, was gleichsam als Motto dieses Konzertes gelten kann. Denn auf ein Konzert, bei dem Publikum und Musizierende, junge und ältere Schülerinnen und Schüler sowie Instrumentalisten und Chorstimmen wieder zusammen Musik machen können, mussten wir lange warten. 

Daher laden wir alle Chor- und Kulturliebhaber sehr herzlich zu dieser Veranstaltung mit anschließendem gemütlichen Beisammen ein. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Für das Team der Chorschule – Alexandra Becker

Fass-Sofa zu verkaufen!

Wir sind Schüler*innen aus dem Prisma Kurs von Frau Bansmann. Wir haben zu dem Thema ,,Aus alt macht neu‘‘ ein Fass Sofa gebaut.

Dies wollen wir jetzt verkaufen und das Geld dann an unsere Partnerschule in Kenia spenden. Falls jemand Interesse hätte, meldet euch gerne bei Frau Bansmann (ban@esg-guetersloh.de), die euch dann an uns weiterleiten würde. 

Hier ein paar wichtige Infos:

  • Fass mit wetterfester Farbe gestrichen
  • Holz mit wetterfestem Lack lackiert
  • Fass-Sofa bietet Platz für 1-2 Personen
  • Kanten sind Gummischutz ,,abgerundet‘‘ (also nicht scharfkantig)
  • Kosten: 300€

„Beziehungsarbeit ist durch nichts zu ersetzen“

Einblicke in den Elternabend „Medientrends und Cybermobbing“

Jugendliche brauchen ihren Raum – und mehr und mehr liegt dieser Raum eben im Internet.

Eva-Lotte Heine von der Landesanstalt für Medien NRW

Dabei gibt es ganz klare Medientrends, die die Referentin Eva-Lotte Heinen von der Landesanstalt für Medien NRW gestern Abend in einer 90-minütigen Informationsveranstaltung eingangs vorgestellt hat. Diese Trends werden euch nicht verwundern, aber vielleicht die entsprechenden Altersfreigaben?

Die beliebtesten Apps und die entsprechenden Altersfreigaben

Die Sinnhaftigkeit dieser Altersfreigaben ergibt sich mit einem Blick auf problematische Inhalte dieser Plattformen und die Tatsache, dass dort eben Inhalte erscheinen, die man nicht steuern kann, z.B. Feeds, die ein Algorithmus vorschlägt.

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Grüße aus Gerleve

Grüße schickt uns die Courage-AG aus dem Kloster Gerleve (bei Billerbeck). Frau Söker, Frau Liebner und Herr Koschmieder sind mit ca. 25 Schüler:innen der Jahrgänge 7 bis Q2 dort, um sich inhaltlich und methodisch fit zu machen für die Arbeit mit verschiedenen Schüler- und Klassengruppen!

Auf Wiedersehen & au revoir…!

« Bonjour » und « Salut » Frau Lotz, Frau Davids und Herr Kruse …und bald leider « au revoir !.. »

Zum Schuljahresende werden Frau Lotz, Frau Davids und Herr Kruse leider unsere Schule verlassen und wie immer haben wir vom ESbloG ein Interview mit den drei Lehrkräften geführt.  Schaut doch gerne mal rein :). Viel Spaß beim Lesen! 

Wie lange unterrichten Sie schon am ESG? 

Fr. Lotz: Ich unterrichte am ESG schon seit 1990. Mir haben hier ganz besonders der Ort und die Umgebung gefallen. Es war meine 1. Stelle am ESG und ich bin sehr dankbar dafür, dass ich hier unterrichten durfte! 

Fr. Davids: Seit 1986. 1984 war ich im Referendariat. Zuerst unterrichtete ich an einer Realschule und einem Gymnasium in Detmold. Anschließend hat es mich zum ESG geführt. 

Hr. Kruse: Ich bin hier seit 1989. Ich habe immer noch das Gefühl, dabei einen „tollen Griff“ getan zu haben, denn das war damals nicht so einfach… Man musste gucken, wo man überhaupt eine Stelle bekommt, denn dies war nach meiner Studien- und Referendariatszeit sehr schwierig. 

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