„Bonjour“ oder „Salve“?

Kann ich ohne Latein gar nichts studieren?

Ist die französische Aussprache nicht total schwer?

Mit wem (außer den LateinlehrerInnen) kann ich denn Latein reden?

Und die französischen Vokabeln mit all´ den Strichen und Häuschen (*muss man die eigentlich immer mitschreiben) – die sind doch bestimmt viel schwerer als Lateinvokabeln?

Gibt es noch das „große“ und das „kleine“ Latinum? (*Und: Gibt es etwas Vergleichbares auch in Französisch?)

Französisch oder Latein? 

Die Frage müssen sich die jetzigen SechstklässlerInnen in naher Zukunft stellen. Einigen von euch fällt die Wahl vielleicht ganz leicht, andere schwanken noch und haben da mal noch ne Frage. Und wir, wir führen euch (und vielleicht auch Sie) zu den passenden Antworten! Wie das geht? 

Wir sammeln bis Sonntagabend all´ eure/ Ihre Fragen zu diesem Thema. Ihr könnt diese entweder als Kommentar unter diesen Artikel stellen oder ihr/ Sie schickt/schicken diese an rap@esg-guetersloh.de

Versierte (also ganz fachkundige) Latein- bzw. FranzösischlehrerInnen freuen sich dann auf eine lange Liste von Fragen, die sie beantworten und euch/ Ihnen dann über diesen Kanal hier zur Verfügung stellen werden. 

Nehmt dieses Angebot an und denkt dran: Es gibt keine dummen Fragen, also scheut euch nicht!!! 

„Au revoir“ und „vale“ 🙂

Eure Blogger

(*Übrigens: Dieses Blog-Angebot ersetzt natürlich nicht die offiziellen Informationen, die von schulischer Seite an euch und eure Eltern noch früh genug rausgehen – es ist nur eine Ergänzung, ein Angebot!)

Finden die Abiturklausuren statt?

Für die anstehenden Abiturprüfungen werden derzeit im Ministerium für Schule und Bildung verschiedene Szenarien erarbeitet. Sie sind Grundlage für die weiteren Abstimmungen von Nordrhein-Westfalen mit den Bundesländer im Rahmen der Kultusministerkonferenz (KMK), die in dieser Woche noch stattfinden sollen. Ziel der Landesregierung ist weiterhin, das weitere Vorgehen in einer möglichst breiten Ländergemeinschaft koordiniert abzustimmen.

Nach diesen Gesprächen wird die Landesregierung eine Entscheidung über die Abiturprüfungen 2020 in NRW treffen und Ministerin Gebauer wird diese am Freitag vorstellen. Bei ihren Planungen werden selbstverständlich auch alle weiteren Abschlussprüfungen berücksichtigt, wie z.B. die ca. 60.000 dezentral organisierten Abitur-, FHR- und Berufsabschlussprüfungen nach Landesrecht an den Berufskollegs und die Zentralen Abschlussprüfungen der Klasse 10.

Quelle: 

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html

Tag 5 – ESG@Home

Heute schreiben Paula und Liva, wie es so läuft mit dem ESG@Home:

Paula, Klasse 6

Mein Tag begann wie immer in der letzten Woche. Die ganze Aufregung hat sich gelegt und es wird langsam immer normaler, mit Nerdl zu arbeiten. Anfang der letzten Woche bekam ich ständig Nachrichten und auch in unserem Nerdl-Klassenchat kamen ständig welche. Natürlich fühlt es sich anders an, nicht mehr morgens zur Schule fahren zu müssen, sondern am Rechner zu sitzen, aber es ist eine gute Alternative dazu. In Englisch können wir unsere Aufgaben gleich über die Dropbox hochladen, oder wir schreiben sie in den Editor. Die Aufgaben im Workbook fotografieren wir ab, in Mathe sollen wir das ganze im Heft machen. Für die Themen, die wir neu lernen müssen, sehen wir uns Videos an und natürlich können wir alles im Buch nachlesen. Zwischendurch gab es bei mir Probleme mit dem Internet, die zum Glück schnell behoben waren. Aufgaben, bei denen man kreativ sein kann, mag ich persönlich am liebsten, obwohl sie bei mir meistens etwas länger dauern.  Ein klarer Vorteil beim Homeoffice ist die Nervennahrung, bei mir Schokolade, die man ja in der Schule nicht so viel essen kann. In den Pausen gehe ich meistens raus in den Garten, so wie ich in der Schule auf den Schulhof gehe. Drei Wochen sind eine lange Zeit, da ist es gut, dass wir das meiste online erarbeiten können. 

Liva, EF

Die erste Woche ESG@home ist bereits vorbei und langsam bemerkt man die Schattenseiten des Zuhause-Bleibens und des Nicht-in-die-Schule-müssens. Wenn man im Unterricht vielleicht im Plenum diskutiert hätte, schreibt man jetzt eine Argumentation und wenn man in Partnerarbeit die Formeln reduziert hätte, sitzt man jetzt allein vor dem Rechner. Auch Projektarbeiten werden sehr unterschiedlich definiert, während ich in Geschichte ein Essay oder Podcast schreiben soll, denke ich mir in Sowi ein Zukunftsunternehmen aus und in Englisch machen wir gerade Gruppenarbeit (*nein, das ist kein Witz). Natürlich hat das ganze auch viele Vorteile.

Ich kann morgens meinen Kater während den ersten beiden Stunden Pädagogik streicheln und mir in Englisch jederzeit Musik anmachen oder frühstück holen. Ich kann jederzeit mit meinen Freunden schreiben – solange ich die Aufgaben am Ende der Stunde hochlade und habe auch so viel mehr Freiheiten, die ich in der Schule nicht hätte. Dies führt jedoch zu einer Probe meiner Disziplin, nicht ans Handy zu gehen, anstatt Aufgaben für das Fach zu machen welches ich „…doch eh abwähle und es wird auch nicht bewertet“.  Auch wünsche ich mir den normalen Unterricht wieder zurück, dies ist natürlich die beste Möglichkeit für unsere Situation, jedoch ist es mir sehr viel lieber, wenn mir etwas über ein Thema erzählt/erklärt wird, als das ich mir einen ellenlangen Text durchlese oder mir vier Videos angucke, die es dann doch alle unterschiedlich machen.

AbiCamp#ESG

Mara und Maya berichten heute mal von ihren Erfahrungen rund um die Sessions im ESG Abi Barcamp, die gestern uns heute stattgefunden haben.

 Was genau sind Barcamps eigentlich?
Barcamps kommen ursprünglich aus Kalifornien und sind erst seit 2006 das erste Mal im deutschsprachigen Raum eingesetzt worden. Bei den sogenannten Barcamps werden alle Anwesenden eingebunden. Das bedeutet, dass alle die Möglichkeit haben Sessions anzubieten oder an angebotenen Sessions teilzunehmen. Sessions sind die Unterrichtsstunden in welchen ein bestimmtes Thema wiederholt und vertieft wird. Eine Sessions setzt sich zusammen aus einer 15 minütigen Präsentation des Anbieters und danach einer halbstündigen Diskussion über das Thema, in welcher Fragen beantwortet, vertieft oder diskutiert werden können. In der Sessionplanung werden Vorträge angekündigt, Diskussionen vereinbart und Workshops angeboten. Da alle Teilnehmer eingebunden werden und sozusagen auf Augenhöhe stehen, beeinflussen die Teilnehmer welche Themen besprochen werden. Diese Sessions werden – während sie gemacht werden – außerdem aufgezeichnet, sodass jeder Teilnehmer des Barcamps später die Möglichkeit hat, sich jede Session anzusehen. 

Warum sind Barcamps sinnvoll?
 Jeder kann das Thema anbieten, was er möchte oder was ihn/sie interessiert. Dies können Themen sein, die man entweder sehr gut kann, oder Spaß dabei hat, sie seinen Mitschülern näherzubringen. Oder aber auch Themen, welche man selbst noch nicht so gut verstanden hat und durch Sessions selbst ins Gespräch kommen möchte, können angeboten werden. So entwickelt sich ein vielseitiges Programm, das ganz den Wünschen der Teilnehmer entspricht. Durch das Austauschen mit den Sessionteilnehmern kann man viel durch die Interaktion lernen. Außerdem erwirbt man so neue Ideen und Konzepte.

Wie waren unsere Erfahrungen mit dem Barcamp?
Durch das Coronavirus musste unsere ursprüngliche Planung des Barcamps etwas geändert werden. Geplant war, dass das Bacamp während der Schulzeit stattfindet und so die einzelnen Sessions in den verschiedenen Räumen stattfinden. Da wir das Barcamp nicht ausfallen lassen wollten, haben Frau Bansmann und Herr Haverkamp entschieden, es digital zu verlegen, da es als wichtiger Teil der Abiturgestaltung und Wiederholung verwendet werden soll. Nach dem ersten Tag, an dem wir mit vielen, vor allem, technischen Problemen zu kämpfen hatten, standen wir vor geteilten Meinungen. Die erste Session hatte noch ganz gut funktioniert, aber danach war leider unser Hauptprogramm, Zoom, überlastet. Allerdings konnten wir auf andere Programme ausweichen. Am Ende lief das Barcamp, auch trotz des Absturzes von Zoom, erfolgreicher als erst angenommen. Teams hingegen funktionierte einwandfrei, sodass hier auch die Möglichkeit bestand, die aufgenommenen Sessions oder auch die Materialien hochzuladen. Unser Fazit ist, dass Barcamps sicherlich eine tolle Methode sind, um besonders kurz vor dem Abitur, jedem die Möglichkeit zu bieten, individuell bestimmten Unterrichtsstoff zu wiederholen. Allerdings wären sie in nicht-digitaler Form wahrscheinlich erfolgreicher gewesen. Insgesamt können wir nur sagen, dass es bei uns beiden besser funktioniert als erwartet hat. Ein besonderer Dank geht an Frau Bansmann und Herrn Haverkamp, die alles dafür gegeben haben, dass das Barcamp auch trotz Corona stattfinden kann. 

Hier haben wir Zitate von SchülerInnen gesammelt, die sich zu den Barcamps äußern:

1. Die ursprüngliche Idee und Planung des Barcamps war sehr sinnvoll, allerdings gab es bei der Umsetzung noch einige Probleme. Dies hängt bestimmt auch damit zusammen, dass das Camp nicht wie geplant in der Schule stattfand, sondern über Programme wie Zoom, mit denen viele Schüler und Lehrer noch nicht vertraut genug waren. Mit einer Durchführung an der Schule würde ich es definitiv an die nächsten Jahrgänge weiterempfehlen. 

2. Es war erst ganz schön demotivierend, als Zoom plötzlich nicht mehr funktioniert hat und niemand so richtig Bescheid wusste, woran dies lag. Kurzerhand mussten also die Sessions umgeplant und auf andere Programme verlegt werden. Trotz der Startschwierigkeiten war der erste Tag sehr lehrreich. Ich freue mich auf den zweiten Tag. 

3. Das Barcamp ist eine tolle Möglichkeit, sich mit Leuten, die das gleiche Abiturfach haben, auszutauschen. Schade war es nur, dass nicht alle etwas angeboten haben, sodass das Angebot an Sessions eher begrenzt war. Dennoch würde ich das Barcamp für die nächsten Jahrgänge weiterempfehlen!

4. Ich selbst habe eine Session angeboten und fand es am ersten Tag etwas stressig als es plötzlich hieß, dass Zoom abgestürzt ist. Ich hab meine Session dann spontan auf Teams gelegt, was dann doch überraschend gut funktioniert hat. Ich muss sagen, dass ich sicherlich mehr Spaß gehabt hätte, wenn es in der Schule stattgefunden hätte, aber da es anders nicht möglich war, fand ich es auch so ganz gut. Ich hätte nicht gedacht, dass mir meine eigene Session noch so weiter helfen wird, aber dadurch, dass wir darüber diskutiert haben, habe ich selbst noch ganz andere Standpunkte und Ansichten kennengelernt.

5. Ich stimme dem schon Gesagten zu. Zudem war es sehr interessant, da die Videomeetings uns auch die Möglichkeit baten, zu schauen, wie die anderen SchülerInnen, aber auch die Lehrer leben und lernen. Man hat unter anderem, das ein oder andere Kind der Lehrer gesehen oder gehört 🙂

Der Dienstag steht vor der Tür – herzliche willkommen zur ESG@Home Andacht

Heute mit diesem Gedanken für euch!

Barmherziger Gott!

Wir machen uns Sorgen wegen der Corona-Epidemie:
Sorgen um unsere Familien, Freundinnen und Freunde,
Sorgen um die vielen Menschen, die sich schon angesteckt haben,
Sorgen um die Menschen in Gegenden mit schlechter medizinischer Versorgung.

Und wir machen uns Sorgen, wie es mit uns selbst weitergeht:
ob wir gesund bleiben, wie lange die Epidemie dauert,
wann wir wieder nach draußen gehen und uns mit anderen treffen dürfen,
wann die Geschäfte wieder öffnen und wir wieder zum Sport können.

Wir bitten dich, Gott:
Halte deine Hand über uns und über die Menschen, die wir lieben,
über die Kranken und die von der Krankheit Bedrohten,
über die, die einen nahen Menschen verloren haben.
Schenke ihnen allen und uns selbst Trost, Kraft und Mut.
Bitte lass uns mit unseren Sorgen nicht allein.

Amen

Das Andachtsteam sendet euch herzliche Grüße und wünscht euch und euren Familien Gottes Segen.

Tag 4 – ESG@Home

Auch heute, an Tag 4 von ESG@Home, möchten wir euch wieder berichten, wie es bei einigen unserer Blogger so läuft. Allegra, Helena und Katharina gewähren euch Einblicke in ihren heutigen Tag.

Helena, Klasse 6:

Pünktlich um 8.00h konnte ich mich problemlos bei nerdl anmelden. Da habe ich gemerkt, dass es auch neue Funktionen gibt, u.a. einen Kurs-Chat. Das ist cool! Bei mir ging es los mit Deutsch. Wir haben eine Langzeitaufgabe bekommen, die ich bis nächsten Montag einstellen muss. Hoffentlich kann ich mich gut organisieren, wenn ich nicht von Stunde zu Stunde arbeiten muss. Dann hatte ich Sport bei Herrn Bolte. Da habe ich mir ein Video zum Thema „Jonglieren“ angesehen und es gleich mal mit meinen Geschwistern ausprobiert. Leider habe ich es nicht mit drei Bällen geschafft, aber es hat Spaß gemacht (o.k., wir haben uns dann zu dritt auch andere Spiele mit den Tennisbällen ausgedacht, die mir noch ein bisschen mehr Spaß machten).

Zu dritt ging es mit drei Bällen – so war es aber wohl nicht gedacht, oder?!

In der fünften Stunde und sechsten Stunde hatte ich Mathe und Englisch. Montags, wenn ich alle Hauptfächer habe, habe ich immer viel zu tun – heute war ich entweder sehr langsam (das Tippen dauert bei mir auch immer noch sehr lange) oder die Aufgaben zu viel – ich habe auf jeden Fall um 13.15h aufgehört, denn dann gab es Mittagessen! Heute Abend mache ich aber noch ein bisschen weiter 🙂

Katharina, Q1:

Ich kann mir zu beliebigen Zeiten einen Tee kochen oder Snacks holen, jeden Mittag mit meinen Eltern kochen und beim Lernen liegt meine Katze schnurrend neben mir – klingt erstmal nach einem entspannten Lernumfeld.
Aber wenn man das dann wirklich mal so eine komplette Schulwoche durchgezogen hat, machen sich schnell die negativen Seiten bemerkbar. 
Eins kann ich vorweg schon mal sagen: Ich habe in dieser einen Woche die Pausen zwischen Schulstunden echt zu schätzen gelernt! Auch wenn sich vom Ablauf her wenig an meinem Alltag geändert hat – um 6:15 Uhr aufstehen, ab 8 Uhr Schule und danach „Hausaufgaben“  (bzw. arbeiten an unzähligen Projekten 🙂 – sind die Unterschiede erheblich. Anstatt die 5-Minuten-Pause zwischen Einzelstunden tatsächlich als Pause zu nutzen, arbeite ich meistens die ganze Zeit durch. Auch die langen Pausen verbringe ich entweder weiter an meinen Aufgaben oder mich zieht es währenddessen direkt ans Handy. Wo wir vorher durch Schulregeln dazu „gezwungen“ waren, uns zu bewegen und ggf. mal frische Luft auf dem Schulhof zu schnappen, da verbringe ich jetzt meine Zeit von morgens mit abends am Schreibtisch. Klar, ich bin in der Oberstufe und irgendwie müssen wir auch mit dem Stoff vorankommen, aber eine Balance zwischen „ich ziehe das jetzt von Anfang bis Ende ohne Ablenkung durch“ und „ach wir werden doch sowieso nicht bewertet, mach dir keinen Stress“ zu finden ist extrem schwer. Ich denke sowohl die Lehrer als auch wir Schüler stehen im Moment unter einer ziemlichen „Disziplinprobe“ und müssen mit all den Lasten erst einmal fertig werden.
(Kleiner Appell an die Lehrer: evtl. keine Gruppenprojekte zu dieser Zeit anfangen, denn digitale Kommunikation hin oder her – das geht schnell bergab und ist schwierig zu koordinieren…)
Mir fehlen besonders die Leute aus der Schule. Und damit meine ich nicht mal nur meine Freunde. Ohne allgemeines Zusammensein ist ein Schultag alleine in den eigenen vier Wänden echt langweilig und belastet sicher die Mehrheit der Schüler.
Trotzdem hoffe ich, dass ihr auch in diesen Zeiten der Unsicherheit aufatmen könnt. Letzten Endes gibt es dank Internet und Facetime Maßnahmen gegen das absolute Alleinsein – so sind wir einfach alle
z u s a m m e n allein. 

Allegra, 6

Bei mir funktioniert das digitale Lernen sehr gut. Ich bin gut beschäftigt und das ganze macht am Laptop auch viel Spaß, jedoch ist es natürlich nicht mit dem Unterricht in der Schule vergleichbar. Mir macht der Unterricht zu Hause mehr Spaß, weil man sich die Aufgaben so besser einteilen kann und sein eigener Lehrer ist. Es ist eine total schöne und neue Erfahrung und es macht Spaß, die Aufgaben zu Hause zu bearbeiten. Heute gab es nicht ganz so viele Aufgaben und ich bin relativ motiviert in die Woche gestartet 🙂 . Auch im Sport Unterricht gab es Aufgaben.

#WirBleibenZuhause

Es ist total schwer: Zuhause bleiben, seine Freunde/ Freundinnen nicht wie gewohnt treffen, kein Plausch im Kaffee in der ersten Frühlingssonne, kein Sport im Verein, ja, vielleicht sogar keine Geburtstagsfeier. Stattdessen:

Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/kontaktverbot-coronavirus-103.html

Damit sich alle daran halten, hat das Bundesministerium für Gesundheit die Kampagne #Wir BleibenZuhause ins Leben gerufen. Eine Kampagne, die auf den Einfluss von Promis setzt, um dem Auftrag „Bleibt Zuhause“ Nachdruck zu verleihen. Den Auftakt mach Bundesgesundheitsminsister Jenas Spahn:

Dann folgen etliche Promis – schaut doch mal rein:

https://www.youtube.com/user/BMGesundheit/videos

Guten Morgen, gute Woche …

… heute zunächst auf Ostwestfälisch:

Hallo! 
Ich werd wahne! Ich bin immernoch bregenklöterig, welche Auswirkungen das Corona Virus auf das alltägliche Leben hat. Nachdem die Nachricht kam: Schulschließung- haste an Pause gedacht. Flötepiepen! So viele friemelige Aufgaben, der der Gedönsrat dir aufgetragen hat, zu bewältigen, während draußen einigermaßen gutes Wetter ist. Insgesamt finde ich es eine gute Alternative um etwas zu lernen, aber trotzdem vermiss ich das normale Schulleben und besonders meine Freunde. Vermuckt nomma! Ich wünsch euch nen schönes Wochenende und lernt weiterhin, sonst werdet ihr noch zu einem Puselchen oder zu einem Össelkopp! 
Auf Wiederhohlung 

Und was das soll:

Im Deutschunterricht Klasse 9 geht’s grad um das weite Feld „Sprache“ – z.B. darum, was unsere Sprache alles kann (außer Hochdeutsch). Wir hoffen natürlich, auf einen Kommentar von euch – sprachlich ist alles erlaubt – außer Standard!

So, was liegt an in unserer zweiten ESG@Home Woche?

Montag und Dienstag werden besonders für die Q2 spannend. In so genannten „Barcamps“ organisieren LehrerInnen und SchülerInnen die Abiturvorbereitung, d.h. es finden verschiedene Workshops – auch „Sessions“ genannt – statt, zu denen sich die Abiturienten ab Montagmorgen im Zeitraum von 8.00 bis 8.30h eintragen können. Diese finden dann via Videokonferenz statt. Wir sind gespannt, wie es läuft. Maya und Mara, Bloggerinnen und Q2 Schülerinnen, berichten euch am Ende der zwei Tage.

Ansonsten hoffen wir weiterhin, dass das E-Learning euch ermöglicht, einen strukturierten Tagesplan aufrecht zu erhalten und dass das Lernen auf diese Weise weitergehen kann.

Wir vom Blog versorgen euch natürlich täglich mit neuen Berichten, Einblicken, Impressionen und News. Also: STAY TUNED & HEALTHY (und werdet nicht „rammdösig“)!

Eure Blog-Redaktion

Holt die Nähmaschinen raus!

Uns erreichte heute eine tolle Idee – nicht nur als simple Beschäftigungsmaßnahme, sondern als wirklich sinnvoller Beitrag dazu, sich und andere vor dem gefährlichen Virus zu schützen. Leider – das sei hier gleich dazu gesagt – nur für diejenigen von euch, die nähen können (oder eine Mama, Oma, Tante, Freundin – auch Papa, Opa, Onkel oder Freund haben, die diese Fähigkeit beherrschen).

Frau Rakosy – Mutter einer Tochter, die zum ESG geht – ist passionierte Näherin, leitet etliche Nähkurse für Kinder und Jugendliche (einige von euch kennen sie ...) und stellt uns dieses Schnittmuster samt Anleitung zum Nähen eines Mundschutzes zur Verfügung.

Wenn ihr euch daran wagt, würden wir uns über ein Foto sehr freuen!

Danke an Frau Rakosy für´s Teilen dieser Idee und der Anleitung!