Vom Ferienmodus zum Ideen-Pitch

Während Andere sich noch ausruhten, war Herr Bolte schon für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Start-Up-Projekts aktiv. Hier sind seine Neuigkeiten: 

Liebe Besucher des Start-Up-Projektes,

hiermit möchten wir euch eine kleine Zusammenfassung und einen weiteren Ausblick für das Start-Up-Projekt geben:

1. Zusammenfassung der Auftaktveranstaltung:

In dem Impulsvortrag (siehe Auftaktpraesentation… .pdf) wurde erläutert, was in einem ersten Schritt zu beachten ist, wenn man eine Idee für ein Start-Up entwickelt.

2. Eigene Idee entwickeln und präzisieren

Erst nachdem die Kernidee konkretisiert und ausformuliert ist, wird die Idee mit Hilfe des Buisness Model Canvas (http://www.existenzgruender.de/DE/Weg-in-die-Selbstaendigkeit/Businessplan/Business-Model-Canvas/inhalt.html) konkretisiert. Ihr Schülerinnen und Schüler habt nun Zeit eigene Gruppen zu bilden, Ideen zu entwickeln und diese in das Model Canvas zu übertragen. Bei Fragen dürft ihr euch jederzeit an Frau Niehaus und Herrn Bolte wenden (A.Niehaus@prowi-gt.de, bol@esg-guetersloh.de).

3. Weitere Feedbackgelegenheit

Am 10.11. könnt ihr in der Zeit von 9:35 – 10:35 Uhr Frau Niehaus persönlich Fragen zu eurer Idee / dem Model Canvas / etc. stellen. Der Ort wird vermutlich das Studio sein. Nähere Informationen folgen hier (auf dem Blog) noch!

4. Präsentation eurer Ideen vor Gründern und Unternehmern

An einem noch nicht festgelegten Termin (zwischen Ende November und Mitte Dezember) wird es eine weitere Veranstaltung im Studio geben. Alle Gruppen und Personen die in dem Projekt weiterarbeiten möchten, sollten bis zu diesem Termin ihre Idee und ihr Model Canvas fertig entwickelt haben. Bitte meldet euch bis eine Woche vorher per E-Mail bei Herrn Bolte mit eurer Gruppengröße an.

Ziel dieses Termins ist es, euch mit echten Gründern und Unternehmern in Kontakt zu bringen, damit ihr von der Erfahrung dieser Personen profitieren könnt.

Für diese Veranstaltung ist folgender Aufbau / Inhalt geplant:

14:15 Uhr: Impulsdiskussion: Startup – wie führe ich ein Unternehmen?

Moderierte Diskussionsrunde mit Gründern und Unternehmern unterschiedlicher Branchen mit anschließender Fragemöglichkeit für Schülerinnen und Schüler.

15:00 Uhr: Ideen-Pitch

Jedes Gründungsteam (Gruppen oder auch Einzelpersonen) präsentieren ihre Gründungsidee in einem kurzen Vortrag vor den Anwesenden (ca. 7 Minuten Präsentation der Kernidee und der wichtigsten Aspekte des Model Canvas). Anschließend bekommt ihr ein Feedback von echten Gründern und Unternehmern (Tipps, Anregungen, Branchenhinweise, nächste Schritte, etc.).

16:00 Uhr: Ausklang der Veranstaltung

Beim Ausklang habt ihr natürlich noch einmal die Gelegenheit euch persönlich und in kleinerem Rahmen mit ausgewählten Gründern bzw. Unternehmern zu unterhalten und Feedback zu bekommen.

5. Anschließende Begleitung der Gruppen

In welcher Form die Gruppen nach der Veranstaltung durch uns betreut werden, ist noch nicht entschieden. Ob wir mit allen Gruppen weitere gemeinsame Veranstaltungen durchführen, oder einzeln mit den Gruppen arbeiten hängt davon ab, ob alle Gruppen ähnlichen Input brauchen. Wir werden die Gruppen aber definitiv in irgendeiner Form begleiten!

Frau Niehaus und ich wünschen euch viel Spaß und Erfolg bei eurer Arbeit in den Gruppen. Kontaktiert uns gerne jederzeit per E-Mail, oder nutzt die Kommentarfunktion des Schulblogs!

Viele Grüße

Mario Bolte

Wenn ihr hier klickt, findet ihr nochmal die Präsentation von Herrn Bolte.

 

Überleben im CAS-Dschungel

Zur Veröffentlichung des eingereichten Berichts der IB Kandidaten und Kandidatinnen der Q1 ist das Blog-Team natürlich noch „temporaly available“. In gleich drei Sprachen wurde uns der folgende Text zur CAS (CAS steht für creativity, activity, service) Fahrt zur Verfügung gestellt. We`re very impressed! Lest auch ihr hier über das Abenteuer am Lippesee!

“As IB learners we strive to be risk-takers”
… steht im IB learner profile. Um das unter Beweis zu stellen, haben wir uns am 22. September zusammen mit Herrn Rasche und Frau Ogoniak auf eine Fahrradtour zum Lippesee nach Paderborn gemacht. Gut, die Fahrradtour an sich war jetzt vielleicht noch nicht das größte Risiko, denn, wie sollte es anders sein, waren alle brav mit Fahrradhelmen ausgestattet. Aber Campen pünktlich zum Herbstanfang bedeutet eben auch: Wird das Zelt im Regen halten? Wie viele Lagen Pullover kann man bei Temperaturen unter zehn Grad übereinander anziehen? Und: Wo ist hier überhaupt der nächste Supermarkt?
Glücklicherweise spielte das Wetter aber auf der Hinfahrt mit und wir erreichten gegen Mittag den Campingplatz. Als dann die Zelte standen und sich alle gestärkt hatten, ging es mit einer musikalischen Einlage samt „cup-song-contest“ weiter. Auch die ersten Lagerfeuerlieder wurden bereits zu so früher Stunde angestimmt.
Danach hieß es aber erstmal: Wie überlebe ich CAS? Also: Was kann ich zu creativity, activity und service machen und vor allem bis wann? Also arbeiteten wir uns mit Herrn Rasche durch das Heft zur Planung durch. Ein großer Dank geht auch an die Q2 IB-Schüler, die uns besuchten und uns ihre Survival-Tipps verrieten und uns somit ein wenig beruhigen konnten. Der größere Schock erwartete uns dann jedoch am nächsten Morgen…
Gegen Abend kamen noch weitere Lehrerinnen und Lehrer dazu und nach dem gemeinsamen Grillen versammelten wir uns um das Lagerfeuer herum, um ein paar Lieder zu singen und Marshmallows zu grillen. Auch eine Runde Denglisch-Tabu durfte nicht fehlen, bevor wir uns dann vor einem Regenschauer in unsere Zelte flüchteten.
Der Schock, der morgens auf uns zukam, war dann der “calendar of deadlines“, dessen Name wohl für sich spricht. Immerhin wissen wir jetzt genauestens Bescheid. Das kann ja auch beruhigend sein…
Ausgestattet mit diesem Kompass für die nächsten zwei Jahre machten wir uns mit Herrn Kühle und Frau Strangmann wieder auf den Weg nach Gütersloh.
Insgesamt war unsere CAS-Fahrt also ein gelungener Einstieg in das „Survival-Abenteuer“ IB.

The CAS Survival Adventure

“As IB learners we strive to be risk-takers” as it says in the IB learner profile. To prove this, we made our way on a camping and cycling trip on September 22nd. The route was 35 km from Gütersloh to the Lippesee in Paderborn and we were accompanied by Ms. Ogoniak and our CAS coordinator Mr Rasche. Although fairly long, the bicycle trip was bearable. But camping at the beginning of autumn presented our CAS group with questions like: Will the tent be waterproof for the whole night? How many layers of clothes can we wear in under ten degrees? And: Where is the next supermarket?
Luckily though, the weather was on our side on our bike ride and we arrived at the camping site around midday. Once all of the tents where standing and lunch was eaten, we showed our musical ability with a “cup-song-contest” and while practicing some camp-fire songs.
Later on we were confronted with more problems like how do I survive CAS? And what can I do to complete the three sections creativity, activity and service and until when? But in our desperation Mr Rasche with his CAS handbooks and the Q2 IB-students came to our rescue, who helpfully gave us some survival-tips. But unknowingly, the biggest shock was yet to come the following morning…
But first on Friday evening, some more teachers joined us for the barbeque followed by a campfire. We sang songs, had marshmallows and played a few rounds of Denglisch-Tabu before disappearing into our tents to avoid the rain.
The shock we received on the next morning was the calendar of deadlines, with a name that speaks for itself. At least now we know exactly what we signed up for…
Equipped with our compass for the next two years, our CAS-group survived several hours of cycling, the introduction to CAS, and camping in the rain before cycling back to Gütersloh with Mr Kühle and Ms. Strangmann.
All in all, our CAS-trip was a successful start into the “survival-adventure” of IB.


Sobrevivir en la selva de CAS

En el perfil de la comunidad de aprendizaje del Bachillerato Internacional pone: “As IB learners we strive to be risk-takers”. Para poner esto a prueba, nos fuimos del 22 al 23 de septiembre junto con el Sr. Rasche (coordinador de CAS) y la Sra. Ogoniak al Lippesee (en Paderborn) en bicicleta. Bueno, pero el viaje en bici no fue nuestro mayor reto, ya que todos nos portamos genial y llevábamos un casco. El mayor reto fur irse de acampada a principios de otoño. Eso significaba: ¿Aguantará la tienda de campaña a pesar de la lluvia? ¿Cuántos jerseys me puedo poner con una temperatura de bajo 10 grados? y ¿Dónde esta el supermercado más cercano?

Por suerte brilló el sol en el viaje de ida y llegamos al camping sobre el mediodía Cuando todas las tiendas estaban montadas, seguimos con un “cup-song-contest”. A media tarde ya empezamos a cantar las canciones de la fogata para ir calentando el ambiente.

Después de eso, sin embargo, significaba: ¿Cómo sobrevivo CAS? ¿Qué puedo hacer para mis horas de actividad, creatividad y servicio? y ¿hasta cuándo? Para contener todas las respuestas a nuestras preguntas estuvimos mirándonos el cuaderno de planificación con el Sr. Rasche. Mil gracias también van a los alumnos del Ib de la Q2, quienes nos visitaron y dieron consejos que nos pudieron relajar un poco. Sin embargo el mayor shock nos lo llevamos la mañana siguiente…

Por la noche llegaron un paar de profesores más junto a los que hicimos una barbacoa. Después de cenar, nos sentamos todos al rededor de la fogata y cantamos canciones y comimos nubes. Antes de que nos tuviésemos que refugiar en nuestras tiendas por la lluvia, no faltó jugar a una partida de Denglisch-Tabu.

El shock que nos llevamos por la mañana del día siguiente fue cuando el Sr. Kühle nos dio el “calendar of deadlines”. Después de todo, ahora ya lo sabemos exactamente. Esto puede ser calmante …

Equipados con toda esta información para los próximos dos años, nos pusimos de camino de vuelta a Gütersloh junto con el Sr. Kühle y la Sra. Strangmann.

En resumen fue un viaje exitoso que nos dio la perfecta entrada para la „Survival-Abenteuer“ del IB.

„Der-Tag-Des“ im Oktober (auch wir können nicht anders): 31.10.2017 Reformationsjubiläum

An diesem Tag kommt man gerade in diesem Jahr gar nicht vorbei: 500 Jahre Reformation – klar, dass auch wir diesen Tag – den 31. Oktober 2017 – zu einem „Der-Tag-Des“ gekürt haben (warum dann eine Veröffentlichung am 20.10.? Na, weil ihr am 31.10. womöglich alle in Ferienstimmung seid und das Blog-Lesen vernachlässigt:-)).

Wir – Maya und Mara – haben uns statt Artikel für eine spielerische Variante der Informationsvermittlung und Auseinandersetzung mit diesem Tag entschieden. Unser Spiel heißt „1 Wort 4 Bilder“. Das Ziel besteht darin, zu den vier Bildern ein passendes Wort zu finden. Falls ihr nicht genau weiter wisst, findet ihr zu jedem Rätsel noch ein oder zwei Hinweise.

Viel Spaß dabei!

1

Das was wir suchen, wurde
an eine Kirchentür genagelt

2
Das Wort, das wir suchen ist kriminell. Es gibt meistens ein Opfer und meist mehrere Täter.

3
Das kennt jeder von euch
und hat es auch schon erlebt

4
Das Wort hat 5 Buchstaben.
Der zweite Buchstabe ist ein u

5
Wenn jemand von jedem getötet werden darf ist dieser Mensch „…“. Die verschiedenen Bilder geben euch Hinweise für die Zusammensetzung des Wortes

6
Wir suchen den Namen für ein Gebäude, in dem Martin Luther für längere Zeit gelebt hat

7
Luther hat diese Frau geheiratet

8
Man konnte diese Briefe für Geld kaufen

9
Wie suchen die Bezeichnung für den Ort zwischen Himmel und Hölle

10
kommt schon…das geht ohne Hilfe:-)

11
Das gesuchte Wort beginnt mit einem Umlaut

12
Das gesuchte Wort kann als Gottes Wort in Schriftform bezeichnet werden

13
Es ist eine Glaubensgemeinschaft (auch Konfession genannt) innerhalb der christlichen Kirche

Na, habt ihr alles lösen können??? Dann seid ihr fit für den Reformationstag! Und nicht vergessen:

Zudem wünscht euch die Blog-Redaktion schöne erholsame Ferien – falls ihr noch eine Lektüreempfehlung für die zwei langen Ferienwochen braucht:

…lehrreich und unterhaltsam

18.10.2017: Ohne-Bart-Tag und Ohne-Lehrer*Innen-Tag – Pädagogischer Tag am ESG

Ist dir das schon mal passiert: Du stehst vor der Schule und deine Lehrer und Lehrerinnen sind nicht da? Könnte sich heute so ereignen …

Was macht ihr übrigens heute so mit diesem „geschenkten freien Tag“? Lasst uns doch mal ein Kommentar hier!

Bis morgen!

Ach ja: mehr zum „Ohne-Bart-Tag“ hier (ja, das war kein Scherz…):http://dertagdes.de/jahrestag/ohne-bart-tag/

Gelungener Startschuss für das Projekt „Start up ESG“

Guten Abend liebe Leute,

heute startete das Projekt „Start Up ESG“ mit dem Ideenworkshop als Auftaktveranstaltung. Ausrichter waren das ESG (vertreten durch Herrn Bolte) und die „pro Wirtschaft GT“ (vertreten durch Frau Niehaus und Herr Bernhörster). Sowohl für das ESG, als auch für die „pro Wirtschaft GT“ ist dies ein Pilotprojekt, welches so noch nie durchgeführt wurde. Die Veranstaltung mit ca. 80 Teilnehmern startete mit einem Impulsvortrag von Herrn Bolte, indem wichtige Grundlagen für die Ideenfindung exemplarisch an großen Ideen (Twitter, Bitcoin etc.) erklärt wurden. Im Anschluss leitete die „pro Wirtschaft GT“ von einem Ideen-Brainstorming über zur Erstellung erster verschriftlicher Geschäftsideen.
Die Schülerinnen und Schüler haben nun über die Herbstferien Zeit eigene Ideen und Gruppen zu entwerfen, mit denen dann in Folgeveranstaltungen in die konkrete Planung eingestiegen werden soll.
Reges Interesse an der Teilnahme der Folgeveranstaltung äußerten ca. 20-25 der heute anwesenden Schüler und Schülerinnen.
Alle Seiten sind gespannt wie es weitergeht!

Tja, was sollen wir da noch sagen: Wir Blogger sind auch ganz gespannt auf die kreativen Gedanken, die da jetzt über die Ferien freigeschaltet werden! Haltet uns auf dem Laufenden!

Eure Blogger

Fake News auf dem ESbloG !?

Danke für die (fake) news, Pauline! Gastbloggerin Pauline Husemann aus der Q2 war  in Berlin und hat sich dort informiert, wie das mit den fake news so funktioniert. Hier ist ihr Bericht… 

Wie üben Regierungen Einfluss auf Medien aus? Und warum sind unabhängige Medien so wichtig? Zusammen mit Jugendlichen aus ganz Europa habe ich mich vom 6.-10. Oktober mit diesen Fragen beschäftigt.

Wir waren Teil des„History Next Generation Summit 2017“ und hatten vorher alle an einem Geschichtswettbewerb in unserem Land teilgenommen. Ziel war es, durch Workshops zu hauptsächlich geschichtlichen Themen über die Vergangenheit und Zukunft Europas zu diskutieren und dadurch zu verstehen, wieso ein geeintes Europa so wichtig ist. Ich war im Workshop „Fake News“; besonders interessant war es, zu verstehen, wie die Regierung in vielen anderen (gerade osteuropäischen) Ländern Einfluss auf die Medien ausüben und was es für ein Privileg ist, Zugang zu unabhängigen Medien zu haben. Doch die Arbeit rückte eher in den Hintergrund, am Spannendsten war es, sich mit so vielen Menschen unterschiedlicher Nation auszutauschen, darunter beispielsweise Irländer, Spanier und auch Israelis.

Zwischendurch haben wir natürlich auch Berlin erkundet. Beim Abschlussevent präsentierten alle Workshops ihre Arbeit – das ging von Präsentation über das Vermächtnis der Russischen Revolution über Podiumsdiskussionen zum Thema Populismus und künstlerischen Darstellung von Gewaltbekämpfung und Migrantengeschichten.

Insgesamt war es ein tolles Erlebnis, ich kann wirklich sagen, dass es meinen Horizont erweitert hat, meine Meinung mit so vielen unterschiedlichen Menschen auszutauschen und mich mit diesen geschichtlichen und politischen Themen zu beschäftigen.

Fotos von „Pauline live on stage“ und weitere Infos gibt es hier: Eindrücke vom History Summit