7. März 2017: Der Tag der gesunden Ernährung

Im Jahr 1998 wurde dieser Tag von dem Verband für Ernährung und Diätik e.V. als Aktionstag eingeführt. Ziel ist es, den Menschen vor Augen zu führen, „welche Maßnahmen sich positiv auf die Gesundheit auswirken“.

Wir haben anlässlich des heutigen Tages eine Ernährungsexpertin aufgesucht und ihr einige Fragen gestellt zum Thema Ernährung.

Ein weites Feld … und wir haben gelernt, man müsste eigentlich viel mehr über die Funktionen und Abläufe im menschlichen Körper wissen, damit wir verstehen, was genau mit uns und unserem Körper passiert, wenn wir bestimmte Lebensmittel essen.

1. Wie lautet Ihre genaue Berufsbezeichnung?
Diplom-Oecotrophologin (HÄ??? Wir klären euch auf: Diplom-Oecotrophologie ist die Wissenschaft vom Haushalt und der Ernährung!)

2. Falls noch nicht erläutert: Was ist Ihr Aufgabenfeld?
Ich biete Ernährungsberatung für Menschen an, informiere über gesundes Essen und darüber, wie man durch bewusstes Essen fit bleiben kann. Darüber hinaus berate ich Personen mit bestimmten Krankheitsbildern (Nahrungsunverträglichkeiten wie Laktoseintoleranz o.ä.) darüber, wie man mit ausgesuchter Nahrung den Gesundheitszustand verbessern kann.

3. Was ist denn Ihr Lieblingsessen?
Ich esse sehr gerne Lasagne!

4. Ernähren Sie sich besonders bewusst … also kein Fast-Food/ möglichst selber kochen …
Ich achte schon darauf, was auf meinen Teller kommt, aber ich bin kein „Ernährungsapostel“ (…ich esse auch mal Fast Food;-))

5. Welcher Essenssünde können Sie schwer widerstehen?
Süßigkeiten …

6. Stimmt der Spruch „an apple a day keeps the doctor away“?
Nur der Apfel alleine bringt es sicher nicht, aber ja, einmal am Tag Obst zu essen, ist schon eine gesunde Sache.

7. Wir haben einige Butterbrotsdosen bzw. deren Inhalte fotografiert und möchten gerne mal von Ihnen wissen, was Sie dazu meinen:

Ich bin s e h r beeindruckt von den hier abgebildeten Pausensnacks. Rohkost, Obst, Vollkornbrot … all´ diese Dinge sind ein super Pausensnack. Auch die eine oder andere Süßigkeit dabei, ist sicher nicht verwerflich.

8. Was wäre ein guter Snack für die Schule?
Das, was ihr fotografiert habt, fand ich mehrheitlich schon sehr gut:
– Rohkost und Obst
– Vollkornbrot
– Milchprodukt (Käse, Frischkäse)
– Ein Getränk (Wasser oder eine Fruchtschorle)
Hier eine gute Zusammenfassung zu eurer Frage in Abbildungsform:

Es kommt nicht darauf an, Lebensmittel zu verteufeln, sondern auf eine ausgewogene Mischung!

9. Bei Klausuren haben viele Kinder DextroEnergen dabei – hilft das wirklich?
Nein, nicht wirklich! Besser wäre es, morgens richtig und ausgewogen zu frühstücken. DextroEnergen treibt den Blutzuckerwert steil in die Höhe, hält aber nicht lange an und wenn der Wert dann wieder fällt, kann es zu einem Konzentrationsloch komen (also genau das Gegenteil erwirken, von dem, was man möchte …). Also darauf sollte man besser verzichten!

10. Welches ist für Sie die größte Mogelpackung in Sachen Pausensnack?
Mh… vielleicht die Milchschnitte! Da ist so viel Zucker drin, das hat nichts mehr mit einem leichtem Snack zu tun …

Wir entlassen euch heute mit einem kleinen Zitat zum Thema

„Tu deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ (Teresa von Avila)

Probiert doch mal was aus …

Eure Blogger!!!

Unser Gewinnspiel heute:
Der Begriff „Diät“ wäre ein Begriff für das Spiel „Teekesselchen“! Warum? Die richtige Antwort im Kommentar wird von uns prämiert …

Uns erreichen Grüße von der Insel

Die Klassen 5a, 5c und 5e senden euch zum Wochenende sonnige Grüße von der Insel Spiekeroog …

Von der Sonne verwöhnt … die Klassen 5a, 5c und 5e!

… und wir fragen euch (Klasse 6-12):
Was war eigentlich euer tollstes Erlebnis während der Klassenfahrt nach Spiekeroog??? Schreibt uns doch bitte einen Kommentar! Unter allen Einsendungen verlosen wir auch eine Kleinigkeit …

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende und grüßen gaaaaaanz besonders die Insulaner zurück!!!

Eure Blogger!!!

Dringend gesucht: Abiturienten 2017, die uns Rede und Antwort stehen

Liebe Schülerinnen und Schüler, die ihr dieses Jahr das Abitur machen werdet:
Geht nicht, ohne dass ihr uns ein letztes Mal Rede und Antwort steht!
Wir wollen gerne wissen, wie es sich anfühlt …
… wenn man nur noch 28 Tage zur Schule gehen muss/ darf,
… wenn die Abiturprüfung immer näher rückt,
… wenn die Planungen für die Zukunft ohne Schule konkreter werden,
… wenn … ach, wir möchten euch so viele Fragen stellen!

Es wäre toll, wenn sich einige von euch mit uns in Verbindung setzen würden (z.B. über Frau Rapp oder Frau Kämpken)!

Geht nicht, ohne letzte Worte!!!

Freut euch das … oder macht sich auch ein mulmiges Gefühl breit?

Eure Blogger!!!

Hipp, hipp, hurra – Frau Kämpken ist wieder da!

Seit Beginn des zweiten Halbjahres ist Frau Kämpken – „mother of the ESbloG“ – wieder mit an Bord unseres Schulschiffes. Wir haben mal nachgebohrt, was sie so ohne Schule getrieben hat, worauf sie sich freut und sowieso und hastenichtgesehen:-)

Lest hier das ganze Interview mit Frau Kämpken!

1. Wie lange haben Sie denn jetzt eigentlich pausiert?
Wenn man den Mutterschutz vor der Geburt mitzählt, war ich ziemlich genau ein Jahr nicht in der Schule.

2. Für diejenigen, die Sie noch nicht kennen: Welche Fächer unterrichten Sie?
Englisch, Geographie und Geographie bilingual und IB.

3. Wie viele Stunden geben Sie denn jetzt?
Ich unterrichte neun Stunden. Ich bin immer mittwochs und freitags am ESG . Ab Juni sind es mehr Stunden.

4. Worauf haben Sie sich besonders gefreut mit Blick auf Ihren Wiedereinstieg ins Schulgeschäft?
Auf den Unterricht und die netten Schüler und Kollegen! Ich habe beim Lesen oder Hören der Nachrichten öfters gedacht: „Oh, das ist ein spannendes Thema für den Unterricht!“. Oder freitagsmittags bedauert, dass ich beim Lehrer-Café-Stammtisch nicht dabei sein kann.

5. Sie haben ja jetzt eine kleine Tochter UND die Schule … macht Ihnen da auch irgendetwas Sorgen … Sie müssen ja jetzt viele Sachen unter einen Hut bringen?
Eigentlich gar nicht – mein Freund passt auf unsere Tochter auf, wenn ich unterrichte. Somit ist arbeiten fast eine kleine Pause… Aber zur Zeit ist es stressig, weil er sich den Arm gebrochen hat.

6. Würden Sie uns Ihr tollstes Erlebnis während Ihrer Elternzeit verraten?
Klar! Das war unser Roadtrip rund um Frankreich. Wir waren sechs Wochen im VW Bulli unterwegs, das war traumhaft! Wir waren Surfen am Atlantik, Wandern in den Pyrenäen, Essen in der Provence…

7. Nennen Sie uns drei Adjektive, mit denen Menschen, die Sie sehr gut kennen, Sie beschreiben würden?
Das nicht, aber ich habe neulich bei einem Spiel mitgemacht, bei dem Tiere gesucht wurden, die mich beschreiben. Das Resultat: Giraffe, Qualle & Kolibri

8. Ihr Traumreiseziel?
Oh je, Reisen ist bei Geographen ja quasi Berufskrankheit. Aber ich möchte gern in absehbarer Zeit zwei Freundinnen an der Sunshine Coast in Australien besuchen.

9. Ihr Lebensmotto?
Für die Schule: „To be a teacher is to be forever an optimist.“ – Philip Bigler

10. Haben Sie ein Lieblingsessen?
Ich esse supergern Steak, Kartoffelbrei, Pasta aller Art und indische Linsengerichte.

11. Sie haben ja die Blog AG erst ins Leben gerufen – was hat Sie dazu bewegt?
Ich habe als Schülerin und im Studium immer für Zeitungen geschrieben und es hat mich gestört, dass es an einer Medienschule wie dem ESG keine Schülerzeitung gab.

12. Machen Sie denn jetzt (BITTE!) wieder bei uns mit?
Wenn ich darf – supergerne!

Na dann ist es ab jetzt AMTLICH: Frau Kämpken gehört wieder zu dem investigativen Blog Team eurer/ unserer Schule! Wir freuen uns!!!

Eure Blogger

Frau Kämpken und ihre süße Tochter … WELCOME BACK!!!

Klingt bekloppt – ist irgendwie auch so: Der Rachetag

Erlaubt ist, was Spaß macht – das Motto dieser „närrischen Tage“.

Weiberfastnacht, Rosenmontag … Rachtetag?!
Wie reimt sich das denn nun zusammen?!

Liefere uns im Kommentar eine überzeugende Definition des Begriffs „Rachetag“ (nimm´ dabei auch Bezug zu unserem Titelfoto … P.S. Danke, liebe Klasse 6a – ihr seid super) und gewinne!

Der Gewinner wird ebenfalls über den Kommentar informiert.
Mitmachen könnt ihr bis Aschermittwoch (01.03.), denn dann endet ja auch das närrische Treiben erstmal wieder! Also, überzeugt uns mit euren Texten! Wir freuen uns drauf!

Genießt die fröhlichen Tage, die ausgelassene Stimmung, die tollen Kostüme, den freien Montag …

Eure Blogger!!!

Affinität zu Zahlen seit der Grundschulzeit – Herr Kuczera im Blog – Interview

So, das zweite Schulhalbjahr läuft und jetzt wird es Zeit, euch jemanden vorzustellen, der nun m i t l ä u f t im ESG Schulbetrieb: Herr Kuczera.
Wir Blogger haben ihn zum Interview vorgeladen – viel Spaß beim Kennenlernen!

1. Ihr Name ist ja nun nicht Müller, Meier oder Schmitt – woher kommt Ihr Name?
Der Name kommt aus Polen, da ich 1986 dort geboren (…*Anmerk. der Red. puh, er äußert sich von sich aus zu seinem Alter, denn das fragt man ja eigentlich nicht … oder gilt das nur für Frauen?!) wurde und mit zwei Jahren nach Deutschland gekommen bin.

2. Wann kann man Ihnen begegnen – Welche Fächer unterrichten Sie?
Ich unterrichte Mathe und Physik.

3. Fühlen Sie sich auf dem ESG gut aufgenommen? Wie war Ihr Start?
Ich fühle mich gut aufgehoben, besonders da ich die ersten Wochen mit Herrn Mahrt die Klassen, in denen ich unterrichten werde, schon kennenlernen konnte.

4.Welchen Eindruck macht das ESG soweit auf sie?
Es sieht a l t aus. Ich finde es ist eine Mischung aus modern und traditionell.

5. Wie viele Stunden geben Sie?
In der Woche habe ich momentan 20 Stunden Unterricht.

6. Haben Sie sich diese Schule speziell ausgesucht?
Ich habe mich bei verschiedenen Schulen beworben, an denen Stellen frei waren und dann erhielt ich vom ESG eine Zusage und habe Herrn Mahrts Stelle eingenommen.

5. Wo haben sie denn studiert?
Ich habe in Dortmund an der Technischen Universität studiert.

6. Wieso sind Sie Lehrer geworden? Was reizt Sie besonders an diesem Beruf?
Das seid ihr, ihr Schüler und Schülerinnen! Ich finde es schön, zu sehen, wie ihr Schüler euch von Fünftklässlern zu jungen Erwachsenen entwickelt. Diese Entwicklung zu beobachten, zu sehen, wie ihr (hoffentlich!) klüger werdet, finde ich reizvoll!

7. Hatten Sie dieses Berufsziel schon immer?
Nein, nicht immer, erst wollte ich Automechaniker werden, doch das hat dann doch nicht geklappt … lag vielleicht an meinen zittrigen Händen …

8. Was war ihr Lieblingsfach als Schüler?
Mathe – seid der Grundschule war Mathe immer schon mein Lieblingsfach!

9. Haben Sie ein Lebensmotto?
In der Ruhe liegt die Kraft!

10. Haben Sie eine Glückszahl?
Ich bin Mathematiker – für mich sind alle Zahlen gleich (schön).

11. Nennen Sie uns drei Adjektive, mit denen ein guter Freund Sie beschreiben würde!
Gelassen – organisiert – müde

12. Ihr Traumreiseziel?
Ich würde gerne mal nach Australien und Tasmanien reisen, denn ich habe sehr schöne Fotos von Freunden gesehen und ich finde Australien generell sehr schön.

13. Wenn es in Ihrer Hand liegen würde – was würden Sie gerne an Schule allgemein, am Schulsystem ändern?
Ich würde mir wünschen, dass im Unterricht mehr mit Computern gearbeitet wird und dass mehr Englisch gesprochen wird (…*Anmerk. der Red. ist er dann hier richtig;-)).

14. Haben Sie unseren Blog schon mal gelesen
Nein, aber das tue ich spätestens wenn das Interview drauf ist:-)

Zahlenfreak vor Sprachenhintergrund 🙂 Maleen und Katharina haben Herrn Kuczera für euch befragt …

Tierischer Schulspaß – Ein neuer Lesetipp von Finja und Amelie

In dem ersten Buch „Die Schule der Magischen Tiere“ von Margit Auer geht es hauptsächlich um ein Mädchen und einen Jungen – Ida Kronenberg und Benjamin Schubert, der aber eigentlich nur Benni genannt wird.
Ida kommt neu in Miss. Cornfields Klasse, in der auch Benni ist. Wie es in neuen Klassen so ist, hat Ida ein paar Probleme neue Freunde zu finden. Dies merkt Miss. Cornfield und will ihr das Leben in der neuen Schule – sowie in ihrer Klasse – erleichtern.

Wenn du erfahren möchtest, wie die Geschichte weiter geht, kannst du dir das Buch in der Stadtbibliothek ausleihen bzw. in einer Buchhandlung kaufen.

Das Buch zählt zu unseren Favoriten, da es sehr fantasievoll und auch spannend ist. Das Werk hat 195 Seiten und ist durch viele Zeichnungen es sehr angenehm und abwechslungsreich zu lesen. Da die Seiten nicht so lang sind und die Schrift nicht so klein, wird das Lesen nicht anstrengend und möchte es am liebsten in einem Zug lesen!

Viel Spaß beim Verschlingen!

Eure Bloggerinnen Finja und Amelie

YouTuber EsKay bringt unsere Schulaula zum Überlaufen

Sich am Sonntagabend schon so richtig auf die Schule freuen?
Kommt ja jetzt nicht soooo oft vor, aber auf diesen Wochenstart h a b e n sich viele Schüler und v.a. Schülerinnen so r i c h t i g gefreut.
Der Grund: Der bekannte YouTuber EsKay war zu Besuch am ESG. Bloggerin Chantal war vor Ort und berichtet!

Am Montag, 13.2.17, fand um 14:30 Uhr eine Veranstaltung mit dem YouTuber Eskay statt. Schon Minuten vor dem eigentlichen Beginn war der ganze Gang vor der Aula voll. Die Stimmung war angespannt, alle hatten die Handys griffbereit und konnten es kaum erwarten. Dann endlich kam EsKay die Treppe hoch …

… charming!

Mit einem charmanten Lächeln und dem Händeabklatschen einiger Schüler brachte er Stimmung in die Menge, während er die Aula betrat. Die ersten vier Reihen wurden den WMK-Klassen gesichert, alle anderen Besucher durfte sich auf die übrigen Plätze verteilen.
Erst als das Mikrofon anging, waren alle Schüler still, dann startete er die Präsentation und begann zu reden…
Zuerst stellte er sich vor und erzählte etwas über sich und teilte uns seine ersten Erfahrungen mit. Dann erklärte er uns einige interessante Dinge über seinen regelmäßigen Tagesablauf, welchen es gar nicht gibt, denn als YouTuber ist man sozusagen sein eigener Boss, es gibt keine bestimmten Arbeitszeiten, aber dafür muss man sich selbst motivieren können und Kreativität, Leidenschaft und Geduld besitzen. Der Weg nach oben ist nicht immer ganz leicht, beschrieb Eskay, er selbst brauchte mehr als zwei Jahre bis er eine „angemessene“ Klickzahl erreichte. Er betonte auch, dass er YouTuber, Student und Privatperson zugleich ist, denn ja, er studiert und empfahl allen das Studium oder gar die Schule niemals wegen YouTube allein abzubrechen. Im Anschluss erklärte er noch, wie die YouTuber Geld verdienen, dies passiert hauptsächlich durch Werbung vor dem Video oder für bestimmte Markenprodukte und durch den Verkauf von z.B. Kleidung mit dem Namen oder Logo des YouTubers darauf.
Danach durften alle die wollten ein Foto mit ihm machen oder nach einem Autogramm fragen (auch ich war dabei und musste ungefähr 2 Stunden dafür anstehen). Auch hier merkte man, dass man mit über 300.000 Abonnenten schon eine kleine Berühmtheit ist. Insgesamt machte er einen sehr sympathischen Eindruck und dank ihm wissen alle, die da waren, ein bisschen mehr über das YouTube-Leben:-).

EsKay berichtet über sein Leben als YouTuber … und darüber, dass er auch noch ein anderes hat …
Bloggerin Maleen und YouTuber EsKay

Unsere Gewinnfrage an euch: Wie heißt der YouTuber EsKay mit richtigem Namen???