„Ufos“ landen am ESG – Wimba und das Geheimnis des Dschungels

„Super! Super fantastisch!“ – so fiel das Urteil meiner 8-jährigen Tochter im Hinblick auf das Musical aus, welches die Kinder aus der fünften Klasse der Kurrende am 30. Mai um 18.00h in der Schulaula zur Aufführung brachten. Dieser spontanen Aussage schließe ich mich an! Es war laut, bunt, lustig und vor allem war es professionell, was den Zuschauern hier geboten wurde. Die Begeisterung der Schüler und Schülerinnen während ihres knapp einstündigen Ausflugs in den geheimnisvoll anmutenden Dschungel schwappte förmlich auf das Publikum über und riss es im wahrsten Sinne des Wortes von den Stühlen. Mit stehenden Ovationen haben stolze Eltern, Großeltern, Lehrer und Lehrerinnen die Akteure von der Bühne geleitet. Bestimmt war der Weg zu diesem Bühnenerfolg nicht immer ganz einfach. Ich stelle mir vor, wie dieser Dschungel aus quirligen Fünftklässlern den Spielleitern auch mal die „Power“ und die „Energie aussaugen“ kann. In diesem Falle fungierten Alexandra Becker und Dennis Rödiger sozusagen als Dschungelkönige, die alles unter Kontrolle behielten und mit viel Fleiß und Schweiß, Lust und Frust, Verzweiflung und Vergnügen und ganz viel Engagement die Kinder zu solchen Leistungen gebracht haben. Bedenkt man, dass all diese Kinder vor einem Jahr noch gar nicht zu unserer Schulgemeinde gehörten, heute aber schon die Aula des ESGs für sich und ihre tolle Show einnehmen können, dann finde ich das großartig. Es sind doch solche gemeinsamen Projekte, die die Schulzeit schlussendlich auch ausmachen. In diesem Sinne: Macht weiter so – wir sind sehr gespannt, mehr von euch zu sehen und zu hören!

Biologen-Alarm mit Ekelfaktor im Bücherzirkus

Tierisch gut startete die letzte Woche für die Kinder und Lehrerinnen des Bücherzirkus. Die Biologin Bärbel Oftring war zu Besuch. Eine Biologin im Bücherzirkus? Wie passt das zusammen? Bärbel Oftring ist jedoch nicht nur Biologin, sondern auch Kinderbuchautorin – und diese Mischung machte es total interessant. In einer multimedialen Lesung stellte sie ihr Werk „Wale und Haie – Räuber der Meere“ vor. Neunzig Minuten voller Spannung und Information vergingen wie im Fluge. Die Zuhörer erfuhren,

  • dass dem Hai, einem der größten Räuber der Meere, ständig die Zähne ausfallen,
  • dass seine Haut zur Vorbild der Oberflächenbeschichtung von Flugzeugen dient oder
  • dass man im Wasser senkrecht und singend verharren sollte, wenn man einem Hai begegnet.

Diese lehrreichen Fakten zogen das Publikum in den Bann. Bärbel Oftring hatte zudem eine große Auswahl ihrer Bücher zur Anschauung im Gepäck. Obwohl sich gerade Schülerinnen im Klassenzimmer immer laut kreischend vor der kleinsten Spinne ekeln, blieben die Augen der Buchbetrachter gerade an einem entsprechenden Umschlagsbild hängen. Darauf ist neben einer dicken Kreuzspinne auch noch ein riesiger Kothaufen zu sehen. Das Inhaltsverzeichnis hat es dann so richtig in sich: „Aas, Blutegel, Durchfall, Eiter, Furz, Jauche, Kot, Kotze, Maden, Ohrenschmalz, Pickel“. Nur Ekeliges findet sich in diesem Buch! Deshalb ist der Titel Programm: „Voll ekelig – 55 eklige Dinge und was dahinter steckt“ Frau Rapp musste es kaufen und hörte am Montagnachmittag zu Hause nur angewidert faszinierte Ausrufe wie „Ich!“ und „Bah!“ und „Mach das weg!“ Herrlich lehrreich!

„Wir haben uns einen Traum erfüllt“: Starke Stifter fegen die Städter vom Platz

„Wir haben uns einen Traum erfüllt“ (Varsham Aloyan nach dem Spiel im Interview mit Gütersloh TV) – starke Stifter fegen die Städter mit einem Kantersieg vom Platz

Natürlich waren auch wir Blogger unter den knapp 2000 Zuschauern, die am 25. Mai 2016 dem Fußballspiel der Abiturjahrgänge der beiden Gütersloher Gymnasien beiwohnten. Weil der haushohe Sieg unserer Westminster Abbey Mannschaft uns noch fast unwirklich erscheint, könnt ihr hier immer und immer wieder klicken, um den Freudentaumel zu sehen und zu hören, den Jonas „the flash“ Krinke mit demTreffer zum 4:0 auslöste. Zuvor waren es Robin Drücker und Maximilian Dinter, die die ESG Fankurve in Ekstase, die Städter Fankurve in Ernüchterung versetzten. Wir sind wahnsinnig stolz auf euch Jungs! Wer steht natürlich immer hinter so einer starken Mannschaft? Ein engagierter Trainer – in diesem Fall Frank Wilsmann – und bezaubernde Cheerleader, die nicht nur die Mannschaft, sondern auch die Zuschauer mit einer beeindruckenden Choreografie und Akrobatik begeisterten. Ein „Chapeau“ an dieser Stelle für die fairen Cheerleader der Städter, die sich bei dem Schlussauftritt spontan in die Schrittfolgen unserer Mädels einfügten. Wir interpretieren dies als Zeichen des Respekts dem Gewinnerteam gegenüber. Eine starke Geste, die zeigt, dass viel „herausgegröhlte“ Rivalität schlussendlich auch nur Teil des Spiels ist! Zum Schluss noch eine etwas besserwisserische Anmerkung unserer Redaktion: ein echtes fußballerisches Triple war dieser Erfolg nicht 😆 !

Unsere ehemaligen Chefredakteurinnen Interviewt!

School´s over – Unsere ehemaligen Chefredakteurinnen Edina und Joanna berichten über ihre mündlichen und schriftlichen Abiturprüfung, ihre Gefühle zum Ende der Schulzeit und ihr Leben ohne Schule

Die Tage vom 26. und 27. April 2016 standen ganz im Zeichen der mündlichen Abiturprüfungen. Für die meisten Abiturienten ist diese Prüfung die letzte große Hürde bis sie im Sommer dann endlich ihr Abiturzeugnis in den Händen halten dürfen. Was für Gedanken ihnen wohl davor und danach durch den Kopf schwirrten? Was sie nun in ihrer freien Zeit umtreibt? Ob sie das ESG schon vermissen? … Wir waren neugierig und fragten bei unseren ehemaligen Chefredakteurinnen mal nach.
Edina und Joanna (beide 18 Jahre alt) legten vor zwei Wochen ihre mündliche Prüfung im Fach Deutsch ab und beantworteten uns gerne unsere vielen Fragen:

Wie geht es dir jetzt, nachdem du die mündliche Prüfung endlich hinter dich bringen konntest?

Joanna: Ich konnte es bisher noch nicht ganz realisieren.

Edina: Ich bin einfach nur erleichtert. Es ist, als sei mir ein Stein vom Herzen gefallen.

 

Wie hast du dich vorbereitet?

Joanna: Zum Lernen für die Abiturprüfungen habe ich mir Karteikarten geschrieben. Im Nachhinein bereue ich es, nicht schon in der Q1 damit angefangen zu haben. Es hätte mir eine Menge Arbeit erspart.

Edina: Ich habe auch Karteikarten benutzt, sie waren eine wirkliche Hilfe! Mithilfe eines Lernplanes habe ich begonnen, 1 ½ Wochen vor der Prüfung zu lernen.

 

Was für Gedanken gingen dir kurz vor der Prüfung durch den Kopf?

Joanna: Ich konnte mich nur darüber ärgern, dass ich ausgerechnet ein Gedicht analysieren musste, da ich dafür nicht so viel gelernt habe. Ich war unglaublich nervös.

Edina: Ich war auch sehr nervös, aber auch froh über meine Aufgabenstellung, die ich gut stemmen konnte.

 

Konntest du die Nacht davor überhaupt schlafen?

Joanna: Zwar konnte ich gut schlafen, jedoch hatte ich am Abend zuvor Panikanfälle und konnte am nächsten Tag auch nicht lange schlafen.

Edina: Ich denke, ja. Der Stress ließ aber bei jeder Klausur immer weiter nach, sodass ich bei der mündlichen Prüfung schon etwas ruhiger war.

 

Hattest du Glücksbringer bei dir?

Joanna: Ja, ein kleines Herz aus Holz, das mir meine Mutter vor der ersten Klausur geschenkt hat.

Edina: Drei Tage vor der ersten Prüfung hat mir mein Vater ein Paket voller Schokolade und anderen Glücksbringern in Form von Süßigkeiten geschickt.

 

Entsprach die Prüfung deinen Vorstellungen oder empfandst du sie als schlimmer / besser?

Joanna: Ich habe mir unnötig Sorgen gemacht. Die Prüfung an sich war sehr gechillt.

Edina: Überraschenderweise war die Prüfung doch nicht so schlimm, sondern ziemlich gut. Ich konnte so viel sagen und hatte auch keine Durchhänger

 

Bist du zufrieden mit dem Ergebnis? Wenn nein, warum nicht?

Joanna: Ja, definitiv. Ich hätte mit einer 3 gerechnet, bekommen habe ich aber eine 2.

Edina: Ich bin sehr zufrieden und auch sehr überrascht von dem guten Ergebnis. So viele Punkte habe ich zuvor noch nie für eine Deutschklausur bekommen.

 

Könntest du dir vorstellen, noch einmal eine mündliche Abiturprüfung abzulegen?

Joanna, lachend: Wenn ich muss, dann ja.

Edina: Ich hoffe es nicht, aber vorstellen könnte ich es mir.

 

Hast du Tipps für angehende Prüflinge?

Joanna & Edina, sich absolut einig: Karteikarten sind eine unglaublich große Stütze!

 

Momentan genießt ihr eine Menge Freizeit. Ist diese Zeit so, wie ihr es euch vorgestellt habt oder wurde euch schnell langweilig?

Joanna: Bei uns beiden eigentlich nicht. Immerhin haben wir momentan auch sehr viel Cheerleader-Training. An sich findet man immer etwas, um sich zu beschäftigen.

Edina: Und wenn man arbeitet, ist Langeweile sowieso ausgeschlossen.

 

Für was nehmt ihr euch nun gerne Zeit?

Joanna: Fernsehen! Dazu hatte ich davor nicht so viel Zeit.

Edina: Fernsehen und vor Kurzem war ich das erste Mal wieder richtig shoppen.

 

War für euch die letzte Klausurphase sehr stressig?

Joanna: Die Vorabiklausuren empfand ich als viel stressiger, da wir da auch noch Unterricht hatten.

Edina: Ich auch. Für die Abiturklausuren konnte man in Ruhe lernen, ohne jeglichen Schulalltagsstress.  

 

Gibt es etwas, was ihr sehr vermissen werdet?

Joanna: Bisher vermisse ich noch nichts. Wahrscheinlich kommt das erst mit der Zeit.

Edina: Bis auf den Bäcker hier vermisse ich auch noch nichts.

 

Die Blog-AG bedankt sich herzlich für das Interview. Wir bedauern euer Ausscheiden aus unserem Redaktionsteam außerordentlich, bedanken uns für euren Einsatz rund um die Blog-AG und wünschen euch für eure Zukunft alles erdenklich Gute. Auf das ihr neue Aufgaben und Herausforderungen findet, die euch glücklich und zufrieden machen!

ESGooooooooal!!!

Wir fiebern dem traditionellen sportlichen Abschusswettbewerb der beiden Gütersloher Gymnasien entgegen: Am 25. Mai 2016 (17.00h) trifft der Abiturjahrgang (und Titelverteidiger) des ESGs auf die diesjährigen Abiturienten des SGs. Wie lautet eure Prognose für das Spiel? Gebt eure Einschätzung unter „Kommentar“ ab und freut euch über ein Accessoire zur Fußball-EM, wenn ihr den beim Tippen den Volltreffer landet! Übrigens, ob Herr Reineke – Trainer unserer Stifts-Mannschaft – in einem Gewissenskonflikt steht, da er am Städtischen Gymnasium sein Referendariat absolviert hat???

Eure Blogger

Ein neues stellvertretendes glänzendes Oberhaupt! Herr Rimpel tritt an!

Mit dem 1. Mai ist er es offiziell:

Nachdem Herr Thomas Rimpel seit Beginn des Schuljahres 2015/2016 die Stelle des stellvertretenden Schulleiters lediglich kommissarisch (d.h. vorübergehend) erfüllte, wird er dieses Amt nun ständig (d.h. langfristig und in offizieller Arbeitsteilung mit dem Schuleiter) wahrnehmen. Für uns ein Grund zur Freude und ein willkommener Anlass Herrn Rimpel zu einem kleinen Interview herauszufordern – eine Herausforderung, der er sich gerne stellte. Hier ist das Ergebnis. Viel Spaß beim Lesen – es lohnt sich!

Eure Blogger!


Wie lange sind die eigentlich schon als „normaler“ Lehrer am ESG tätig?

Oh …. da muss ich jetzt rechnen … ich glaube 22 Jahre.

 

Hatten Sie immer schon Ambitionen auf das Amt des stellv. Schulleiters?

NEIN, überhaupt nicht!

Das Amt habe ich immer mit Vorstellungen wie: viel Verwaltungskram, Arbeit am Schreibtisch und weniger mit den Schülern und Kollegen verbunden, deswegen hat mich der Gedanke daran eher abgeschreckt.

 

Sie hatten ja jetzt ein halbes Jahr Zeit, dieses Amt zu „testen“. Was hat ihnen daran so gefallen, dass Sie sich entschieden haben, dieses Amt nun ständig zu übernehmen?

Also, besonders gereizt hat mich, dass man aus der Perspektive des stellvertretenen Schulleiters auf die Schule ganz anders schaut. Ich habe erfahren, dass Schule als Gesamtsystem viel komplexer ist, hochspannend und hochinteressant. Ich habe viele Gespräche geführt mit anderen Lehrern, mit Kollegen, aber auch mit Schülern. Ich bin in Kontakt getreten mit den verschiedensten Vertretern der Gruppen und das ist unglaublich interessant. Außerdem bietet sich in diesem Amt natürlich die Möglichkeit, die Schule und ihre weitere Entwicklung voranzutreiben. Das reizt mich!

 

Gibt es auch Tätigkeiten, die nun auf Sie zukommen, auf die Sie eher verzichten könnten?

Ja, zum Beispiel muss ich mich im September viel mit Statistiken beschäftigen und Zahlen in den Rechner eingeben. Das macht keinen Spaß und das empfinde ich als sehr dröge, langweilig und uninteressant.

 

Reduziert sich jetzt Ihre Zeit, die Sie im alltäglichen Unterricht verbringen?

Ja, ich habe weniger Stunden in der Woche, die ich im Unterricht verbringe – nur noch sechs Stunden regulären Unterricht und sechs Stunden praktische Sachen wie zum Beispiel das Orchester.

 

Viele Leute befürchten, dass sich nun Ihr reges Engagement im musikalischen Bereich verringern wird, da Sie viele andere Aufgaben übernehmen müssen. Wie sehen Sie diese Befürchtungen?

Ich habe es zur Bedingung gemacht und mit an mein Amt geknüpft, dass ich diese Tätigkeiten auch weiterhin verfolgen kann. Ich sehe da auch gute Chancen, denn der neue Schulleiter, Herr Fugmann, ist auch von Hause aus Musiker und wird mein diesbezügliches Anliegen sicher unterstützen.

 

Denken Sie, dass sich das Verhältnis zu Ihren Kollegen und Kolleginnen verändern wird?

Ich hoffe nicht! Ich habe den Eindruck, dass ich ein gutes Verhältnis zum Kollegium habe und dass dies Bestand haben wird. Allerdings wird es bestimmt mal Situationen geben, in denen es schwierig wird, weil ich unangenehme Sachen mitteilen muss. Ich denke aber, dass das insgesamt gute Verhältnis dadurch nicht in Frage gestellt wird.

 

Haben Sie Pläne, vielleicht sogar Visionen in Bezug auf das ESG, die Sie in Ihrem Amt verwirklichen möchten?

Da gibt es natürlich eine Menge, was man sich wünschen würde umzusetzen. Ein Thema, was ich momentan für mich entdeckt habe, ist der Komplex der individuellen Förderung. Dieses Thema möchte ich weiterverfolgen, vorantreiben, im Kollegium verankern und im alltäglichen Unterricht einbinden. Auch stehe ich schon im Gespräch mit Herrn Fugmann über die Struktur der Leitung der Schule. Hier werden sich Änderungen ergeben, worauf ich sehr gespannt bin!

 

Wenn man die Texterkennung am PC nicht ausschaltet, wird aus Ihrem Namen immer Herr „Simpel“ – wussten Sie das?

Nein, das wusste ich nicht, denn ich habe diese Funktion an meinem Rechner ausgeschaltet – das nervt mich!

 

Aus internen Kreisen wissen wir, dass man dieses Wort der Texterkennung passend für Sie empfindet, da Sie Dinge einfach angehen, leise und unauffällig, ohne großes Brimborium (außer in der Musik). Man empfindet und schätzt Sie als Menschen der einfachen und unkomplizierten Lösungen. Wie empfinden Sie solche Aussagen?

Das empfinde ich als großes Kompliment!

 

Vertragen Sie sympathisch-neckende Sprüche in Bezug auf Ihre Frisur?

Ja klar – ich hab´ ja keine!

 

Wir möchten Sie in unserem Blog gerne als „J glänzendes J stellvertretendes“ Oberhaupt bezeichnen – haben wir dazu Ihr Einverständnis?

Ja!

 

Wie finden Sie die Zeichnung, die Annika – unsere neue Blog-Zeichnerin – von Ihnen entworfen hat?

Die ist doch gut gelungen und gut getroffen!

 

Haben Sie ein Lebensmotto, das Sie uns verraten würden?

Nö, eigentlich nicht …gut, finde ich (obwohl etwas abgenutzt …) „Nutze den Tag!“

 

Und ihr Lieblingslied?

Ich habe keins und tausende!

 

Haben Sie eine Präferenz, was die Musikrichtung angeht?

Ich mache viel Klassik, höre aber auch gerne Jazz und – angeregt durch das IB – auch immer mehr außereuropäische Musik.

 

Vielen Dank für Ihre Zeit und viel Erfolg und Freude in Ihrem Amt!!!

Neue Chefzeichnerin für den ESbloG!

Der Blog nun auch künstlerisch ganz oben auf: Annika Warmesbach aus der EF wird neue Chefzeichnerin

 

Annika haben wir quasi auf dem Flur gefunden:
Jeden Montagnachmittag auf dem Weg zu meinem Unterricht habe ich Annika mit ihren Kopfhören auf dem Flur im Neubau sitzen und zeichnen sehen. Neugierig und begeistert habe ich auf ihre Werke geschielt, sie aber nie angesprochen, da sie so versunken aussah. Als wir – alle etwas unbeholfen in Bezug auf künstlerische Tätigkeiten – in einer Redaktionssitzung darüber nachdachten, wer zukünftig für die künstlerischen Aufgabenbereiche des ESbloGs zuständig sein könnte, wusste ich, dass ist die Gelegenheit sie anzusprechen. Dann ging alles ganz schnell: Ich fragte nach, sie sagte ja und die erste Zeichnung war eine Woche später fertig: Unser Blog-Logo!
Annika, wir sind froh, eine so talentierte Künstlerin in unserem Team begrüßen zu dürfen: Herzlich Willkommen! Deine Blogger!