Projekt Nr. 23: Psychische Gesundheit

Fragen an die Leiter Ann-Mai und Leonie
Wie sind sie auf die Idee gekommen, dieses Projekt anzubieten?
Ann-Mai: Also uns liegt das Thema sehr am Herzen und wir wollten einfach diese vielen verschiedenen Stereo-Typen beseitigen.

Was habt ihr bisher erreicht und was wollt ihr noch erreichen?
Leonie: Erreicht haben wir bisher, dass wir viele Stereo-Typen „entlastet“ haben.
Ann-Mai: Und wir wollen noch erreichen, dass alle Vorurteile verschwinden und auch Psychisch-Kranke Menschen als „normal“ akzeptiert werden und sich die Menschen nicht schämen oder verstecken müssen.

Wie viele Leute sind hier im Projekt?
Leonie: Wir haben 30 Teilnehmer.

Inwiefern hängt Gesundheit von Psyche ab?
Ann-Mai: Ich denke Gesundheit hängt sehr von Psyche ab, weil wenn es einem psychisch nicht gut geht, will man auch nichts Gesundes tun.
Leonie: Gesundheit hängt aber auch nicht nur davon ab, dass man körperlich gesund ist, sondern auch psychisch und da es oft vergessen wird, wollten wir auch, dass mit dem Projekt zeigen

Schülerfragen an Abirami, Jetty, Elisa, Ines, Lena und Julia

Wie hat dir das Projekt gefallen?
Abirami: Mir hat das Projekt gut gefallen, also erst wollte ich das nicht, aber dann war es gut, da ich nichts über Psyche wusste.
Jetty: Ich fand das Projekt ganz gut. Und ich fand, dass alles gut organisiert war.
Elisa: Es hat mir ganz gut gefallen und auch die Diskussionsrunden.
Ines: Mir hat das Projekt sehr gut gefallen. Also wir haben viel geredet. Was ich aber nicht so gut fand war, dass man mehr hätte machen können.
Lena: Also mir hat das Projekt gefallen und auch wie es geleitet wurde und auch die Einzel- und Gruppenarbeit und das Thema interessiert mich auch sehr.
Julia: Ich fand das Thema sehr interessant weil man viel Neues Gelernt hat bzw. die Stereo-Typen aufgenommen wurden.

Was hat dir am meisten gefallen
Abirami: Mir hat am meisten gefallen, dass wir über psychische Probleme und über die verschiedenen „Arten“ geredet haben.
Jetty: Ich fand gut, dass man hier ehrlich sein konnte und dass man was dazu gelernt hat.
Elisa: Ich glaube die Teamarbeiten und das Vorstellen, wo man neue Sachen gelernt hat.
Ines: Mir hat der Tag gestern gut gefallen, weil wir nachher noch Freizeit hatten und wir hatten noch besprochen, wie es ist eine psychische Krankheit zu haben und wie es früher war.
Lena: Ich glaube am besten haben mir wirklich die Gruppendiskussionen gefallen, weil man da seine eigene Meinung mit einbringen und die Meinung der anderen hören konnte.
Julia: Ich fand die Gruppendiskussionen sehr gut, weil man sich da aussprechen und ehrlich sein konnte.

Wenn du die Wahl hättest, würdest du das Projekt nochmal wählen?
Abirami: Ja klar, würde ich es nochmal wählen.
Jetty: Ja, ich glaube schon.
Elisa: Ja, auf jeden Fall.
Ines: Ehrlich gesagt nein, weil ich mich dann mehr für andere Projekte interessieren würde.
Lena: Ja ich würde es nochmal wählen. Es gibt bestimmt noch andere Projekte, die interessant sind, aber das Thema hat mir sehr gefallen.
Julia: Ja würde ich, da die Atmosphäre gut war und weil man sich auch klar sein sollte, das nicht nur die physischen, sondern auch psychischen Werte zählen und beachtet werden sollten.

Fleißig recherchiert von Thomas, Joshua und Julian

Projekt 16: Gesundheit in Gedanken

Zu Besuch bei Frau Meyer-Lorenz

Wir haben Frau Meyerlorenz und die Schüler interviewt.
Reporter: Wie sind Sie auf die Idee gekommen dieses Projekt zu leiten?
Frau M.: Weil meine Freundin das studiert hat und weil es ein spannendes Thema ist.

Reporter: Was ist eigentlich“ Gedankenmanagement“
Frau M.: Dass man positiv denkt und weiß, wie man mit Gedanken umgehen kann.

Reporter: Was ist das Ziel?
Schüler: Das Ziel ist, das man seine Einstellungen verändert.

Reporter: Habt ihr schon Übungen gemacht?
Frau M.: Ja wir haben schon verschiedene Übungen gemacht z.B. haben wir uns „groß gemacht“, Body Scan, Stresstest und Atemübungen gemacht.

Reporter: Warum habt ihr euch für dieses Projekt entschieden?
Schüler: Weil es hilfreich sein kann.

Reporter: Habt ihr schon Tipps?
Schüler: ja z.B. positives Denken, motiviert sein und Atemübungen.

Viele Schüler haben Plakate gemacht und uns gesagt, dass wir sie mal durchlesen sollen falls wir mal Tipps brauchen.

Für euch recherchierten Pia, Eddi, Adrian und Jenna

Projekt Nr. 28: Einsatz für die Gesundheit anderer

Wir haben Herrn Menzen, den Projektleiter des Kurses „Weil Gesundheit auch Leben retten heißt …“ besucht und befragt.

Blogger: Was machen Sie denn so in Ihrem Projekt?
Herr M: Am 1. Tag haben wir die Erst-Hilfe-Ausbildung gemacht. Es gab eine Prüfung und jetzt gibt es neue Art-Helfer an dieser Schule.
Am 2. Tag haben wir den Ernstfall verschiedenster Unfälle und Krankheiten geprobt.

Blogger: Hat das Spaß gemacht?
Herr M: Ja!

Danke für die Interview sagen

Madeleine, Selina und Lena!

Die Vorbereitungen für das heutige Schulfest laufen auf Hochtouren

Um 15.00h soll es heute losgehen – damit sich unsere Schule von der besten Seite präsentiert, müssen jetzt noch ganz viele Hände ganz viel Arbeit erledigen! Und schön wäre es natürlich auch, wenn sich fleißige Hände finden würden, die beim Abbau (ab 18.30h/ Ende des Festes) mithelfen würden…

Schaut hier, wie sich der Aufbau bisher gestaltet:

Kuchenbuffet baut sich auf
Sponsorenlauf – läuft!
WURSCHT!
Krümmelmonster kommen voll auf ihre Kosten!
An Strom wird es auch nicht fehlen
Damit ihr euch nicht verlauft
Lauras Kuchen – zu schaden zum Anschneiden!
An einigen Stellen herrscht noch Chaos
Schön einladend!
weil er so schön ist!
Blick vom LZ aus
Das klingt interessant!

Projekt Nr. 22: „hautsache“ schön

Zu Besuch bei Frau Seifert, Frau Hunfeld und Herrn Hanke im Projekt „Weil Gesundheit auch Hautsache ist“

Was bedeutet das eigentlich, „Hautsache“?
Wir klären euch auf! Hautsache bedeutet, dass man seine Haut pflegt. In diesem Projekt machst du verschiedene Cremes und Bodylotions. Außerdem machst du Badekugeln selber aus einem Pulver mit Lebensmittelfarbe. Man lernt und ex-
perimentiert sehr viel. Den Mädels und Jungs (!!!) gefällt es sehr gut.

Für euch recherchiert die ProWo-Blogger Greta und Sezin

ein Feuerwerk für alle Sinne – ein Ergebnis, das sich sehen, riechen und fühlen lassen kann

Projekt Nr. 31: global herausgefordert und gemeistert!

Frau Bannert und Herr Kindermann – unsere Erdkunde-Profis – schicken uns Fotos und einen kleinen Bericht aus ihrem Projekt! Herzlichen Dank sagen die ProWo-Blogger!

Hier findet ihr paar Fotos von unserem Untererrichtsgang zum Meier-Rassfeld-Hof, einer Putenzucht in Freilandhaltung, wo uns der Bauer etwas zum Thema Geflügelpest/Vogelgrippe erzählt hat. Die Schüler haben gelernt, wie sich die Seuche ausbreitet, wie und in welchem Maße Gütersloher Bauern davon betroffen sind, welche verheerenden Auswirkungen eine Ansteckung der Tiere auf dem Meier-Rassfeld-Hof für den Tierbestand, sowie das wirtschaftliche Überleben des Hofes hätte, und welche Schutzmaßnahmen getroffen werden. Als Andenken haben die Schülerinnen und Schüler der EF bis Q2 außerdem eine Putenfeder bekommen:-)

Projekt Nr. 13: ungesunde Gesundheit – HÄ?!

Weil Gesundheit auch ungesund sein kann
Wir haben ein paar Schüler vom Projekt Nr.13 (geleitet von Frau Lange und Frau Hagel) interviewt.

Reporter: Was macht ihr in diesem Projekt?
Schüler: Wir proben einige Szenen ein.

R: Und worum geht es in diesen Szenen?
S: Es geht um eine Gesellschaft, die regelmäßig Sport machen muss und sich nur gesund ernähren darf. Mehr verraten wir nicht.

R: Schade. Aber ist es nicht anstrengend so viel zu lernen in so kurzer Zeit?
S: Es sind ja nur einzelne Szenen, die wir einüben und wir sind nicht in jeder Szene dran.

R: Achso. Wie gefällt euch denn dieses Projekt?
S: Gut.

Daraufhin haben wir Frau Lange und Frau Hagel gefragt, warum sie dieses Projekt leiten und sie antworteten: „Es ist wichtig, dass man es nicht mit der Gesundheit übertreibt. Außerdem finden wir den Roman gut, aus dem wir einige Szenen nachspielen und wir haben Spaß daran dieses Projekt zu leiten.

IHR MÜSST ALLE UNBEDINGT UM 15:30 oder um 16:30 AUF DEM SCHULHOF ERSCHEINEN. DA FÜHREN SIE NÄMLICH IHR STÜCK AUF!

Wir sind auf jeden Fall da – gebloggt von Pia, Joshua und Fernando

Die Proben laufen auf Hochtouren

Projekt Nr. 32: Stress lass nach

Projekt „…weniger Stress und Angst in der Schule“

Fragen an die beiden Lehrerinnen Frau Bohlmann und Frau Detering, die sich diesem Thema widmen:

Blog: „Warum haben Sie dieses Projekt zur Verfügung gestellt?“
Lehrer: „Weil ich unser Thema für die Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe sehr wichtig finde.“

Blog: „Kommen Sie gut mit den Kindern klar?“
Lehrer: „Ja, wir kommen gut miteinander klar.“

Blog: „Verstehen die Kinder sich untereinander?“
Lehrer: „Insgesamt kommen Sie gut zusammen klar.“

Blog: „Arbeiten die Kinder gut mit?“
Lehrer: „Sie arbeiten super.“

Fragen an die Schüler:
Blog: „Macht euch das Projekt Spaß?“
Schüler: „Ja, es macht viel Spaß!“

Blog: „Sind die Lehrer nett zu euch?“
Schüler: „Ja, sie sind nett.“

Blog: „Warum habt ihr das Projekt gewählt?“
Schüler: „Weil ich es interessant fand.“

Blog: „Was habt ihr bis jetzt gelernt?“
Schüler: „Wir haben Rollenspiele gemacht, ein Plakat erstellt und Arbeitsblätter bearbeitet!“

Euer Blog-Team Nils und Michael

Großprojekt Projekttage – Der Hausmeister im Interview

Ohne ihn wären wir schlecht dran … Danke für Ihre tägliche Arbeit mit und für uns!

Wir waren bei dem Hausmeister zum Interview

1. Ist es stressiger während der Projekttage?
Hausmeister: Ja, es ist schon stressiger für mich und meinen Kollegen Herr Kükmann. Um viele Sachen wird sich nicht schnell genug gekümmert. Und dann heißt es im letzten Moment noch schnell: Herr Hausmeister, hast du noch schnell? Oder kannst du noch schnell? Auch für meinen Kollegen ist es deshalb stressiger.

2. Kriegst du während der Projekttage mehr Anrufe als sonst?
Hausmeister: ja auf jeden Fall … viel mehr als sonst!!!!

3. Geht während der Projekttage mehr kaputt?
Hausmeister: Das kann ich nicht genau sagen. Schon ein bisschen mehr, aber es ist nicht so schlimm.

4. Freust du dich auf das Schulfest?
Hausmeister: Ja, es ist zwar auch viel Arbeit aber es ist mal etwas Anderes.

REPORTER DIESES INERVIEWS: MADELEINE, JOHANNA, LENA