Gefühle und Erinnerungen im Hier und Jetzt

Was fühle ich gerade? Wie geht es mir eigentlich? Und lassen sich Erinnerungen sichtbar machen?

Inspiriert durch die Werke der Künstlerin Louise Bourgeois erforschten die Schülerinnen und Schüler der Q2 im Kontext der Auseinandersetzung mit eigenen Gefühlen und Erinnerungen individuelle Fragestellungen zwischen Alltag, Kunst und Wissenschaft.

Erste Projektideen, Bildersammlungen, Skizzen und Reflexionen wurden in Portfolios dokumentiert und in Installationen umgesetzt.

Die Installationen zeigen Übergänge und Grenzen zwischen dem Innen und Außen, dem was wir fühlen und dem, was Andere in uns sehen. Sie thematisieren kindliche Fantasien im stetigen Wechselspiel zur Realität, den Wunsch an der Kindheit festzuhalten oder diese ganz hinter sich zu lassen und endlich „erwachsen“ zu werden. Sie veranschaulichen die Suche nach dem eigenen Selbst zwischen Beständigkeit und Instabilität, Vergänglichkeit und Verlust. Es geht um die Einsamkeit von Menschen in der Coronazeit, den Stellenwert menschlicher Beziehungen, den Einfluss der digitalen Medien und die Rolle des Vertrauens. 

Es geht also um uns, unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, unsere mal mehr und mal weniger bunten Erinnerungen und unsere Gefühle, die wir mal mehr und mal weniger bewusst wahrnehmen, zeigen und ab und an sogar (fast) vergessen.  

Frau Bendix und der Kunstkurs Q2 laden euch hier auf dem ESbloG zu einer kleinen Onlineausstellung ein:

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