Wohnobjekte für die Zukunft

Wie werden wir wohnen? Ein wichtige Frage. Auch aus umweltpolitischen Gründen startete in den USA die sogenannte „Bewegung für winzige Häuser“ (Tiny House Movement). Erinnert immer so ein bisschen an den Bauwagen von Peter Lustig und ist bestimmt reizvoll 🙂

Vielleicht gibt es bald viel, viel mehr Tiny Houses und u.a. deshalb steht dieses Thema in Klasse 8 auf dem Lehrplan Kunst. Hier könnt ihr eintauchen in eine virtuelle Ausstellung der dabei entstandenen Kunst- bzw. Bauwerke. Vielleicht entdeckt ihr ja euer Traumhaus?!

Conversation with an American man on June 2nd

(from Sarah, 6d)

Today we did our English lesson with an American man , his name is Luke. He was our visitor for the lesson and our class asked him lots of questions. He said we can ask him all of our questions and we did that .

Luke came to Germany, because he helps people who have problems to speak English. One question was : What is your favourite fast food ? His answer was “FiveGuys”. We asked him lots of these questions. First he lived in Idaho but now he lives in California . He told us that his friends have guns, and I think America is more dangerous than Germany, because in America the people have guns and they have dangerous animals like grizzly bears. He also told us when you see a grizzly bear you should put your hands over your head and lie flat on the ground. Also when there is an earthquake, it is the best to lie under the table because the real danger in an earthquake is the objects that can fall down. He told us many more interesting things.


The lesson was really nice and funny. He talked a lot and answered all our questions. It was a special lesson and it was fun to learn more about America I definitely want to go to America now.

Thank you, Sarah!

Gruselige Landschaften

Bevor ihr in den Sommerferien viele schöne Plätze, Orte und Landschaften erkundet, nehmen euch die Klassen 6c und 6e hier mal mit in ganz gruselige Landschaften, die sie im Kunstunterricht bei Frau Böning und Frau Yesil erstellt haben.

Einige Infos zum Hintergrund der Arbeit: Die gruseligen Landschaften sollten mit Schraffurtechniken (Fineliner und verschiedenen Bleistiftstärken) und unter Einsatz einfacher raumschaffender Mittel zur Erzeugung von Räumlichkeit (zum Beispiel Überschneidungen) erstellt werden.

Viel Spaß in der Ausstellung!

Einblicke in die „TrO“-Fahrt

Projekttage 9

(von Paula)

Klosterfahrt – das hört sich ja erst so an, als gäbe es da einen großen religiösen Schwerpunkt. Doch vielleicht fragt sich der ein oder andere: Was genau macht man denn da? Einige Neuntklässler waren von Montag bis Donnerstag da und können euch diese Frage beantworten. 

Das Kloster, von dem die Rede ist, ist in Gerleve. Gegründet wurde es im späten 19. Jahrhundert und ist nun das Zuhause von 35 Mönchen. Tatsächlich befindet sich der Schwerpunkt der Fahrt gar nicht im Kloster selbst, sondern ein kleines Stück daneben: Im Haus Sankt Benedikt. Dabei handelt es sich genauer gesagt um drei Häuser, wo unsere Neuntklässler in Haus 1 untergebracht waren. 

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