Im Rahmen der Projekttage hat die Klasse 9 das Theaterstück „Das Haus der Temperamente“ auf die Bühne gebracht. Unterstützt und betreut wurde das Projekt von Frau Strangmann, Frau Milsch und Herrn Boucsein.
In dem Stück leben vier Familien in einem Haus, die sich durch ihre völlig unterschiedlichen Temperamente unterscheiden. Familie Froh ist immer gut gelaunt, Familie Trüb sieht alles traurig, Familie Braus regt sich schnell auf und Familie Fad nimmt alles eher gelassen. Als dann Liebe und Heiratspläne ins Spiel kommen, sind Verwirrung und Streit vorprogrammiert.
v.l. Familie Fad, Braus, Froh und Trüb
Die Aufführung fand heute in der Aula statt und wurde vor den anderen Schülerinnen und Schülern der 9. Klassen gezeigt.
Trotz der großen Hitze in der Aula haben die Schauspieler:Innen einen ganz großartigen Auftritt hingelegt. In nur drei Projektttagen habt ihr einfach mal ein ganzes Theaterstück auf die Beine gestellt. Da freut man sich schon, wenn man euch in ein paar Jahren mal mit dem Dramakurs auf der Bühne seht.
Heute (24. Juni) sind wir mit Frau Balke, Frau Bolz, Frau Liebner und dem Französischkursen der achten und neunten Klassen um 8:45 Uhr an der Schule gestartet und nach Lüttich gefahren. Nach unserer Ankunft haben wir zuerst die Jugendherberge bezogen, die sehr schön ist. Anschließend haben wir die Stadt bei einer spannenden Stadtrallye erkundet.
Grüße aus der Montagne de Bueren – 374 Treppen (aber heute nur abwärts)Weiterlesen
Drei Schülerinnen erzählen, wie das ESG „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ wurde
Mit viel Engagement haben sich Beray, Azra und Ghazal (EF) dafür eingesetzt, dass das ESG das Label „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ erhält. Im Interview erzählen sie, wie die Idee entstanden ist, welche Herausforderungen es gab und warum die eigentliche Arbeit jetzt erst beginnt.
Bitte stellt euch doch kurz vor.
Beray: Ich bin Beray und gehe in die EF.
Azra: Ich bin Azra, ebenfalls in der EF.
Ghazal: Und ich bin Ghazal, auch in der EF.
v.l. Ghazal, Azra, Beray (Foto: Th. Göhler)
Wann habt ihr zum ersten Mal gedacht: „Unsere Schule sollte Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage werden“?
Die Idee entstand im März 2024. Damals haben wir bei Frau Strüwe an einem Projekt zum Internationalen Tag gegen Rassismus teilgenommen. Dabei haben wir gemerkt, wie wichtig das Thema ist und wie viel man an einer Schule bewegen kann. Das und die Tatsache, dass wir über Freunde an anderen Schulen wie der GSS über die positiven Auswirkungen des Projekts Bescheid wussten, hat uns inspiriert, das Projekt dauerhaft an unserer Schule umzusetzen.
Was war der schwierigste Schritt auf dem Weg zum Label?
Vor allem war es schwierig, andere von der Idee zu überzeugen und möglichst viele Menschen mitzunehmen. Außerdem gab es viele organisatorische Aufgaben, Abstimmungen und bürokratische Schritte. Auch der Videodreh für das Projekt hat viel Zeit und Arbeit gekostet.
Gab es Momente, in denen ihr gedacht habt, dass es vielleicht nicht klappt?
Ja, immer wieder. Es gab Missverständnisse und Situationen, in denen wir uns gefragt haben, ob wir unser Ziel erreichen würden. Zum Glück haben wir immer Unterstützung bekommen und weitergemacht.
Wer hat euch bei dem Projekt besonders unterstützt?
Vor allem Frau Tewes und Frau Bansmann. Sie hatten immer ein offenes Ohr für uns, haben uns verstanden und uns während des gesamten Projekts begleitet.
Viele denken bei Rassismus an extreme Fälle. Wie zeigt sich Rassismus im Schulalltag?
Oft zeigt sich Rassismus viel subtiler. Menschen werden aufgrund ihrer Herkunft, Religion oder Nationalität in Schubladen gesteckt. Aussagen wie „Das sind halt die Türken“ oder ähnliche Verallgemeinerungen, aber auch Witze und Blödeleien werden oft als harmlos angesehen, können aber verletzend sein.
Warum ist es wichtig, nicht wegzuschauen, auch wenn man selbst nicht betroffen ist?
Wenn niemand etwas sagt, verändert sich auch nichts. Rassismus betrifft zwar nicht immer jeden direkt, aber er betrifft unsere gesamte Schulgemeinschaft. Deshalb ist es wichtig, hinzuschauen, zuzuhören und Betroffene zu unterstützen.
Was bedeutet das Label für euch persönlich?
Natürlich freuen wir uns über die Auszeichnung, darüber, dass wir das einfach geschafft haben. Gleichzeitig sehen wir das Label aber nicht als Preis, sondern als Verpflichtung. Es ist ein Zeichen dafür, dass wir als Schulgemeinschaft Verantwortung übernehmen wollen. Für uns ist das kein Abschluss, sondern der Startschuss für weitere Projekte.
Worauf seid ihr besonders stolz?
Darauf, dass wir trotz des großen Zeitaufwands und vieler Herausforderungen nicht aufgegeben haben. Der Moment auf der Bühne bei der Verleihung war etwas ganz Besonderes und hat uns gezeigt, dass sich die Arbeit gelohnt hat.
Warum ist das Label mehr als nur eine Plakette an der Wand?
Weil sich mit dem Label auch eine Verantwortung verbindet. Es reicht nicht, die Auszeichnung zu erhalten – entscheidend ist, wie wir sie im Schulalltag mit Leben füllen. Das Label erinnert uns daran, aufmerksam zu bleiben und uns aktiv für Respekt und Vielfalt einzusetzen.
Was würdet ihr Schülerinnen und Schülern sagen, die denken: „Bei uns gibt es doch gar keinen Rassismus“?
Wir würden sagen: Augen und Ohren offen halten. Viele Dinge passieren im Alltag und werden gar nicht bemerkt. Manche Aussagen oder Witze verletzen Menschen, auch wenn andere das vielleicht nicht merken. Deshalb ist es wichtig, darüber zu sprechen, Alltagsrassismus zu erkennen und daraus zu lernen.
Welche Aktionen oder Projekte wünscht ihr euch für die kommenden Jahre?
Ideen gibt es auf jeden Fall genug. In diesem Jahr gab es bereits die Aktion, bei der möglichst viele Schülerinnen und Schüler Pink getragen haben, um ein sichtbares Zeichen gegen Rassismus zu setzen. Daran möchten wir anknüpfen.
Wir könnten uns zum Beispiel eine Zusammenarbeit mit dem Fach Kunst vorstellen, um die Themen Vielfalt, Respekt und Courage im Schulgebäude sichtbar zu machen. Auch größere Schulaktionen wären denkbar – etwa gemeinsame Veranstaltungen nach dem Vorbild anderer Schulen, Konzerte oder Aktionstage.
Spannend fänden wir außerdem einen interreligiösen Abend, bei dem Menschen unterschiedlicher Religionen miteinander ins Gespräch kommen. Auch ein Aktionstag mit kulinarischen Angeboten aus verschiedenen Kulturen wäre eine schöne Möglichkeit, Vielfalt erlebbar zu machen.
Ein weiteres Thema ist für uns die stärkere Berücksichtigung religiöser Feiertage. Darüber möchten wir demnächst auch mit der Schulleitung ins Gespräch kommen.
Kurz gesagt: Es gibt unglaublich viele Ideen – und noch jede Menge zu tun. Das Label soll schließlich nicht nur eine Auszeichnung sein, sondern der Beginn einer langfristigen Entwicklung.
Was wäre für euch ein Zeichen dafür, dass sich das Projekt wirklich gelohnt hat?
Es müssen nicht immer riesige Veränderungen sein. Schon wenn sich das Miteinander in einer Klasse verbessert oder Menschen bewusster miteinander umgehen, wäre das ein Erfolg. Wenn es einfach normal ist, aufzupassen, wie wir miteinander umgehen, wenn Achtsamkeit quasi das neue Normal wird.
Was habt ihr durch das Projekt gelernt?
Wir haben gelernt, dass Veränderungen Zeit brauchen und dass man manchmal viel Geduld haben muss. Gleichzeitig haben wir erlebt, wie viel man erreichen kann, wenn man an eine Idee glaubt und nicht aufgibt.
Welche Botschaft möchtet ihr euren Mitschülerinnen und Mitschülern mitgeben?
Denkt erst nach, bevor ihr sprecht. Und behandelt andere Menschen so, wie ihr selbst behandelt werden möchtet.
Wenn ihr einem neuen Fünftklässler in einem Satz erklären müsstet, was „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ bedeutet – was würdet ihr sagen?
Es bedeutet, aufeinander zu achten, respektvoll miteinander umzugehen und den Mut zu haben, einzuschreiten, wenn Menschen ausgegrenzt oder verletzt werden.
Wir Medienscouts möchten Sie auf einen nächsten Online-Elternabend der Landesanstalt für Medien NRW aufmerksam machen. Der Abend richtet sich gezielt an alle Medienscouts-Schulen in NRW – also auch an uns und Sie!
Im Fokus des Abends steht das Thema:„Zwischen Meinung und Manipulation: Fake News und Hass im Netz verstehen – und mit Kindern darüber sprechen„. Die Veranstaltung findet am 07. Juli 2026, von 19:00 bis 20:00 Uhr statt.
Ob täuschend echte Bilder oder irreführende Schlagzeilen – Desinformation begegnet uns täglich. Besonders Kinder und Jugendliche stoßen beim Surfen, Scrollen und Chatten auf Inhalte, die manipulativ oder sogar gezielt irreführend sind. Gleichzeitig spielen im Netz auch Hass und Hetze eine zunehmende Rolle: Abwertende Kommentare, gezielte Provokationen oder extreme Positionen können dazu beitragen, dass sich junge Menschen verunsichern lassen oder schrittweise radikalisieren. Auch Erwachsene sind nicht davor geschützt, auf Falschinformationen hereinzufallen oder die Dynamiken von Online-Diskussionen zu unterschätzen, und deshalb betrifft dieses Thema die ganze Familie. In der Veranstaltung mit Referent Lukas Lapp (Landesanstalt für Medien NRW) werden unter anderem folgende Fragen aufgegriffen: Welche Strategien stecken hinter Fake News und manipulativen Inhalten? Woran erkennen Kinder und Erwachsene Hass, Hetze und gezielte Provokation im Netz? Wie können Eltern ihre Kinder im Umgang mit extremen Inhalten unterstützen? Wie arbeiten die Medienscouts NRW mit den Themen an ihren Schulen?
Hier geht es zur Anmeldung:Elternabend Meinung und Manipulation Gemeinsam wollen wir mehr Sicherheit und Klarheit schaffen sowie Handlungsmöglichkeiten aufzeigen, für Kinder, Eltern und Schule.
Im September 2025 besuchten zum 34. Mal seit 1992 Schülerinnen und Schüler des Liceums in Grudziadz ihre Partnerschule, das ESG, in Gütersloh. Gemeinsam mit ihren Austauschpartnerinnen und Partnern des ESG besuchte die Gruppe Orte der gemeinsamen Geschichte und tauschte sich über Verbindendes und Trennendes aus.
Am 12. Juni diesen Jahres stand nun unser Gegenbesuch in Polen an. Gemeinsam mit den Lehrkräften Dominik Boucsein und Pia Milsch sowie den polnischen Kolleg-/innen und Schüler-/innen unternahm die Gruppe ein spannendes Ausflugsprogramm zum Konzentrationslager Stutthof, der Marienburg oder der Stadt Danzig. Durch die intensive gemeinsame Zeit der beiden Gruppen konnten wieder einmal Freundschaften geknüpft und Stereotype überwunden werden. Der Austausch steht in Zeiten des wiedererstarkenden Nationalismus in Europa sinnbildlich für den europäischen Gedanken und zeigt, dass „gute Nachbarschaft“ ein Garant des Friedens und der Stabilität sein kann. Mit vielen Erinnerungen im Gepäck und Abschiedstränen im Gesicht endete die Fahrt schließlich am 18. Juni und wird beiden Seiten noch lange im Gedächtnis bleiben.
Foto der deutschen Gruppe vor unserer Partnerschule in GrudziadzWiedersehen mit den Austauschschüler-/innen im Flur der SchuleWeiterlesen
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Entdecke, wie lebendig, leidenschaftlich und einfach legendär diese Schule war, ist und bleibt.
Am 21. Mai hat unsere Schülerfirma AeroOne einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Wir wurden beim IW Junior Landeswettbewerb Nordrhein‑Westfalen mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Dieser Erfolg ist das Ergebnis intensiver Vorbereitung, strategischer Teamarbeit und eines professionellen Gesamtauftritts, der sowohl Jury als auch Publikum überzeugt hat.
AeroOne bietet professionelle Drohnenaufnahmen für Immobilienmakler, Bauunternehmen, Architekten und weitere Branchen an. Mit modernster Technik erstellen wir hochwertige Luftbilder und Videos, die Projekte aus neuen Perspektiven zeigen und unseren Kundinnen und Kunden einen echten Mehrwert bieten.
Der Landeswettbewerb bestand aus mehreren zentralen Elementen, die jeweils unterschiedliche Kompetenzen unseres Teams gefordert haben: Pitch, Messestand und Juryinterviews.
Der Tag begann mit unserem Pitch, der für uns ein entscheidender Moment war. In wenigen Minuten mussten wir nicht nur unsere Dienstleistung, sondern auch unsere Vision, unser Geschäftsmodell und unsere Motivation klar und überzeugend darstellen. Unser Ziel war es, die Jury sofort mitzunehmen und die Stärken von AeroOne präzise herauszuarbeiten. Die positive Resonanz zeigte uns, dass uns das gelungen ist.
Im Anschluss präsentierten wir AeroOne an unserem Messestand. Hier hatten wir die Möglichkeit, unsere Dienstleistung im direkten Austausch zu erklären, Fragen zu beantworten und unser Konzept greifbar zu machen. Viele Besucherinnen und Besucher zeigten großes Interesse an unserer Idee, und wir konnten wertvolle Gespräche führen. Besonders wichtig war uns, dass unser Stand Professionalität ausstrahlt und gleichzeitig zeigt, wie viel Leidenschaft in unserem Projekt steckt.
Ein weiterer zentraler Bestandteil des Wettbewerbs waren die Juryinterviews. In diesen Gesprächen wurde unser Unternehmen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet: wirtschaftlich, organisatorisch, strategisch und innovativ. Die Jury stellte anspruchsvolle Fragen zu Marktanalyse, Finanzplanung, Sicherheitsvorschriften und Zukunftsperspektiven.
Wir konnten als Team geschlossen auftreten, präzise antworten und zeigen, dass wir AeroOne nicht nur präsentieren, sondern auch unternehmerisch durchdringen.
Als schließlich die Entscheidung verkündet wurde und unser Name fiel, war die Freude im Team riesig. Der Sieg beim Landeswettbewerb bestätigt nicht nur die Qualität unserer Dienstleistung, sondern auch die Stärke unseres Teamgeistes und unserer Arbeitsweise.
Mit dem Landessieg haben wir uns nicht nur 400 Euro gesichert, sondern uns auch für den Bundeswettbewerb am 16. Juni in Köln qualifiziert, bei dem wir von Frau Milse und Herr Leiskau begleitet werden. Dort treten wir gegen die besten Schülerfirmen der anderen Bundesländer an. In den kommenden Wochen optimieren wir unseren Pitch, überarbeiten unseren Messestand, vertiefen unsere Marktanalyse und bereiten uns intensiv auf die Jurygespräche vor. Unser Ziel ist es, AeroOne auf nationaler Ebene ebenso überzeugend zu präsentieren wie in NRW.
Liebe Ehemalige, liebe Angehörige und Freunde des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums,
im Jahr 2026 feiert das Evangelisch Stiftische Gymnasium sein 175-jähriges Bestehen. Dieses besondere Jubiläum möchten wir gemeinsam mit Ihnen feiern und dabei die Geschichte unserer Schule lebendig werden lassen.
Dafür sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen: Haben Sie noch alte Klassenfotos, Aufnahmen von Schulveranstaltungen, Ausflügen, Projekten oder andere Erinnerungsstücke aus Ihrer Zeit am ESG? Dann würden wir uns sehr freuen, wenn Sie diese mit uns teilen.
Ihre Fotos und Dokumente helfen dabei, ein buntes Bild aus 175 Jahren Schulgeschichte zusammenzustellen und die Erinnerungen vieler Generationen sichtbar zu machen. Wir werden mit aktuellen Schüler:innen der Jahrgangsstufe 9 dann eine Auswahl treffen und sie später im Bildband veröffentlichen.
Sie können Ihre digitalen Fotos und Scans gerne an folgende E-Mail-Adresse senden:
Falls Sie nur Papierfotos besitzen, können Sie diese einscannen / abfotografieren oder sich mit uns in Verbindung setzen. Gemeinsam finden wir eine Möglichkeit, Ihre Erinnerungen für das Jubiläum zu sichern. Am Schulfest selbst werden wir auch mit einem Stand vor Ort sein und können Bilder digitalisieren.
Bitte geben Sie – soweit bekannt – möglichst folgende Informationen an:
Jahr oder Zeitraum der Aufnahme
Anlass oder Veranstaltung
Abgebildete Personen oder Klassen
Kurze Erinnerungen oder Geschichten zum Foto
Ihren Namen und Kontaktdaten
Wir freuen uns über jeden Beitrag und danken Ihnen herzlich dafür, dass Sie dazu beitragen, die Geschichte des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums für aktuelle und zukünftige Generationen lebendig zu halten. Mit der Zusendung erklären Sie sich automatisch einer späteren Veröffentlichung einverstanden. Bitte senden Sie uns Ihre Erinnerungsstücke bis zum 3.7.2026 zu.
Mit freundlichen Grüßen
Das Bildbandteam Arne Söker, Kai Clamor und Moritz Tonk
Heute Abend habt ihr nochmal die Möglichkeit, ein grandioses Bühnenstück zu erleben, in dem ihr nicht nur sehr humorvoll unterhaltet werdet, sondern auch Einblicke in die Geschichte unserer Schule bekommt. Ein 10 von 10 und deshalb: Geht hin, erlebt selbst!
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