Lust auf eine AG? Lust eine AG anzubieten?

Hier die Übersicht über die Auswahl, die Zeiten und die Orte der aktuellen AGs am ESG.

Toll, dass es immer mehr werden und noch toller, dass es mittlerweile auch SchülerInnen-Gruppen gibt, die neue Arbeitsgemeinschaften ins Leben rufen. In dieser Woche startet zum Beispiel die Englisch-AG für die Jahrgangsstufen 5 und 6, die von SchülerInnen für SchülerInnen initiiert wird. Auch die Equal-AG ist eine hauptsächlich von Schülerinnen geführte AG. Vielleicht schwebt euch ja auch eine Idee vor, die ihr mal als AG umsetzen könntet?! Zögert nicht, eure Ideen an den Start zu bringen. Ihr werdet auf offene Ohren und Türen stoßen!

Let’s Dumbledore – oder: Der Blick über den Zeugnisrand

“It matters not what someone is born, but what they grow to be.”

J.K. Rowling, Harry Potter and the Goblet of Fire

Liebe Leserin, lieber Leser, du hast es richtig bemerkt: Wenn es um Schule geht, zieht es mich immer wieder magisch nach Hogwarts. Nicht nur, weil ich ein großer Fan der Harry Potter Bücher bin, sondern vor allem, weil in vielen Situationen und Personen viel Inspi­ra­tion für uns ­steckt.

Einer, den ich besonders mag und schätze, ist Albus Dumbledore. Und was ich an ihm am meisten bewundere, ist seine Haltung – wie er mit den ihm anvertrauten Menschen umgeht. Wenn es um seine Schüler:innen geht, sieht er weit, sehr weit. Er sieht, was in ihnen steckt.

Dumbledore ist das krasse Gegenteil von Snape, der ungerecht seine Lieblinge bevorzugt und keine Gelegenheit auslässt, Harry und seinen Freunden das Leben schwer zu machen. Immer gibt es irgendetwas zu kritisieren, er kann nicht würdigen, was die Schüler:innen er­reicht haben oder sie darin unterstützen, ihre Ziele zu erreichen.

Dumbledore dagegen ist eine echte Autorität. Wenn man das Wort auf seinen lateinischen Ur­­­sprung „auctoritas“ und von dort auf das Verb „augere“ zurückführt, entdeckt man etwas Über­­­raschendes: Das Verb heißt übersetzt „größer machen, verstärken, Wachstum fördern, wach­sen lassen“. Das finde ich beeindruckend! Denn das passt genau zu Dumbledores Hal­tung: Er fördert und stärkt seine Schüler:innen, lässt sie wachsen.

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Wir haben eine weitere Schulsozialarbeiterin

Unser Interview mit Frau Lisa Rauscher 

Leider hat uns ja Herr Pönisch verlassen, aber Frau Strüwe bleibt im Büro der SozialarbeiterInnen nicht alleine. Um euch und eure Sorgen und Anliegen kümmert sich nun auch Frau Rauscher. Wir haben sie schon mal für euch getroffen:

Wie heißen Sie?

Ich heiße Lisa Rauscher. 

Wie alt sind Sie? 

Ich bin 32 Jahre alt. 

Haben Sie selbst Kinder?

Ich habe keine Kinder. 

Haben Sie Haustiere?

Leider habe ich keine Haustiere. 

Wie sind Sie zu diesem Beruf gekommen? 

In meinem letzten Schuljahr habe ich mir viele Gedanken gemacht, was ich nach der Schule machen möchte. Da ich viel ehrenamtlich in Vereinen, Schwimm- und Segelverein, tätig war, wurde mir schnell klar, dass ich gerne mit Menschen arbeiten möchte. Bei der Recherche nach möglichen Ausbildungen und Studiengängen, bin ich dann auf das Studium der Sozialen Arbeit gestoßen und habe dieses an der Fachhochschule Bielefeld studiert. Nach meinem Studium habe ich bis vor Kurzem in der stationären Jugendhilfe gearbeitet und jetzt bin ich hier. 

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Einblick in den Austausch zur Lernzeit

Gestern Nachmittag haben sich LehrerInnen und SchülerInnen im Studio eingefunden, um einen Blick auf die Lernzeit in den Klassen 8 und 9 zu werfen.

Auf Initiative der Mittelstufenkoordinatoren Herr Detering und Frau Meyer-Lorenz ist dieses Treffen einberufen worden.

Herr Detering erklärte zunächst allen Anwesenden nochmal die Genese der Lernzeit-Idee. Dann haben sich die Anwesenden über drei Aspekte ausgetauscht:

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Lost & found – Folge: Januar 2023

Bestimmt ist euch hier an der Schule schon mal etwas abhanden gekommen oder ihr habt etwas gefunden, was wieder zu vermitteln wäre?

Vor einiger Zeit konnten wir hier über den Blog eine Kette erfolgreich vermitteln und wir hoffen, dass wir auf diesem Wege in Zukunft mehr Dinge und ihre BesitzerInnen wieder zusammenbringen können.

Zunächst einmal zu dem üblichen Weg der gefundenen oder verlorenen Dinge:

Wenn ihr etwas findet, gebt ihr es im Sekretariat ab. Dort werden die Sachen (Schlüssel, Jacken, Helme o.ä.) eine zeitlang gelagert, bis es zu voll wird 🙂 Dann werden die Sachen zu den Hausmeistern gebracht. Die verwahren Wertgegenstände wie Ketten oder Schlüssel, andere Sachen, z.B. Anziehsachen, legen sie in den Glaskasten im EG (Nähe A04).

Hier seht ihr, was derzeit im Sekretariat liegt:

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HEUTE: Austausch über die „Lernzeit“

In diesem Schuljahr sind wir mit der Lernzeit in die zweite Runde gegangen und haben in den Klassen 8 & 9 die Lernzeit fortgesetzt oder eingeführt. Zum Ende des Halbjahres wollen wir gemeinsam innehalten und überlegen:

  • Was hat schon gut geklappt und sollte weiter so laufen?
  • Wo gibt es Probleme und wie könnten diese gelöst werden?

Für einen offenen Austausch laden wir alle interessierten Kolleginnen und Kollegen sowie Schülerinnen und Schüler am 18. Januar um 16.15 Uhr ins Studio ein. Wir freuen uns auf rege Teilnahme!

Viele Grüße

Stefan Detering & Tina Meyer-Lorenz

Indien – Chennai 2023

Der letzte Tag einer aufregenden Reise

Am letzten Tag unserer Reise hat die Schule das Erntedankfest, auch Pongal genannt, für uns um einen Tag vorgezogen, damit wir noch ein klassisches indisches Fest erleben konnten. 

Was genau ist Pongal?

Pongal, auch „Tai Pongal“ genannt, ist eines der wichtigsten Feste in Indien. Es ist ein tamilisches Erntedankfest und wird 4 Tage lang gefeiert. Es beginnt am 14.01. und endet am 17.01.

Am ersten Tag wird „bhohi“ zelebriert, dabei werden alte Klamotten und jeglicher Müll verbrannt, um schlechte Erinnerungen loszulassen und Platz für neue Energie und Erinnerungen zu schaffen.

Am zweiten Tag wird „Surya Pongal“ geehrt. An diesem Tag wird dem Sonnengott Surya für die Ernte und die Nahrung gedankt.

Am dritten Tag ist „Mattu Pongal“, dabei werden alle Kühe bemalt. Dies wird gemacht, um die Dankbarkeit für ihre harte Arbeit und die Hilfe beim Flügen von Feldern oder dem Austragen der Saat auszudrücken. 

Am vierten und gleichzeitig auch letzten Tag von Pongal wird „Kaanum Pongal“ gefeiert. An dem Tag machen alle Familien einen Familienausflug, entweder gehen sie zum Strand oder essen gemeinsam.

Angefangen hat das Fest morgens, wo wir mit einer schön geschmückten Schule empfangen wurden.

Als dann alle angekommen waren, haben sich alle auf dem Schulhof versammelt und einige der Lehrer haben Reden gehalten. Danach haben einige von den Mädchen angefangen zu tanzen und uns eingeladen mitzumachen, gefolgt von einer Silambam Vorführung.

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