Probenfreizeit des Posaunenchors

Der Posaunenchor brach voller Vorfreude zur traditionellen Freizeit über Christi Himmelfahrt auf. In der Jugendherberge Bad Driburg trafen sich 15 Bläser, um intensiv zu proben und Spaß zu haben. Nach einer angenehmen Busfahrt bezogen wir unsere Zimmer und starteten mit den Proben für den Posaunen- und Bottenchor.

Henrik und Julian Drücker leiteten den Posaunenchor, Arne Rethage den Bottenchor. Zwischen den Proben gab es Pausen zum Verschnaufen und Erholen.

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Auftaktveranstaltung „Das ESG für Frieden und Demokratie“

Heute gab es an unserer Schule einen feierlichen Festakt gleichsam als Auftakt in unser schulisches Großprojekt mit dem Namen „Das ESG für Frieden und Demokratie“.

In der 5. Stunden versammelten sich alle Schüler*innen und Lehrer*innen auf dem Schulhof. Mit musikalischen Beiträgen und Präsentationen einzelner Schüler*innen zum Thema „Frieden und Demokratie“ sowie einer amüsanten Geburtstagsrede an das Grundgesetz, welches heute auf den Tag genau 75 Jahre alt wird, wurde diese Feststunde gestaltet.

Herr Fugmann eröffnete die Veranstaltung.
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Das ESG für Frieden und Demokratie

Herzliche Einladung an die Schulgemeinde

Tagtäglich lesen wir in allen Medien:

„Kriege in Gaza und der Ukraine, Antisemitismus, Rassismus, Extremismus, zunehmende gesellschaftliche Spannungen, Vertrauensverlust in unsere Entscheidungsträger, Fake News und Hate Speech …“

Wir leben in einer Zeit, in der auch für uns in Deutschland Frieden und Demokratie keine Selbstverständlichkeit mehr sind.

Daher wollen wir uns als Schulgemeinschaft aktiv dafür einsetzen!

Wir engagieren uns in vielen Teilprojekten, die wir von Mai bis September 2024 unter dem Motto “Das ESG für Frieden und Demokratie” durchführen werden.

Zu den Projekthighlights, zu denen wir Sie ganz herzlich einladen, gehören folgende Veranstaltungen:

23.05.24 , 11.40 – 12. 30 Uhr, Schulhof der Containerschule:
Eröffnungsveranstaltung (75. Jahrestag der Verkündigung des Grundgesetzes)

26.05.24, 10.30 -11.30 Uhr , Apostelkirche: 
Gottesdienst zum Thema “Frieden”

24.06.24 :
“Zeitenwende on tour” (in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung)

03.07.24, 16.00 – 19.00 Uhr, Theatervorplatz/Wasserturm:
Schulfest unter dem Motto „ESG- gemeinsam einzigartig“

21.09.24 17.30 – 21.00 Uhr, Stadthalle Gütersloh:
Schlussveranstaltung am Weltfriedenstag mit einem großen Konzert, Ausstellungen, Präsentation von Projektergebnissen und einem Rahmenprogramm.

SV, Kollegium und Schulleitung des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums

Katholisch – evangelisch -orthodox – Was ist das überhaupt?

Spurensuche vor Ort

Es gab Zeiten, da wurde man noch von Mitschülern gemobbt, wenn man evangelisch bzw. katholisch war. Heute ist es tatsächlich so, dass man auch nach fast einem Jahr in derselben Klasse manchmal gar nicht weiß, welcher Konfession – manchmal sogar Religion – der Banknachbar/ die Banknachbarin angehört. Das ist auf der einen Seite gut, weil wir es also nicht mehr als so wichtig, trennend oder gar belastend empfinden, auf der anderen Seite ist es doch schön, wenn man die religiöse Vielfalt um sich herum kennenlernen darf. Genau das machen die Kinder in Klasse 5 gerade im Religionsunterricht – sie lernen die christlichen Konfessionen, also Glaubensrichtungen kennen, denn da gibt es ja einige. Erstmal stehen katholisch, evangelisch und orthodox auf dem Plan. Und wo kann man am besten hingehen, wenn man etwas über die jeweilige Konfession lernen will? Klar! In die Kirchen der jeweiligen Glaubensrichtungen. Heute haben sich einige Kinder auf den Weg in die katholische Kirche nebenan gemacht: Die St. Pankratius Kirche liegt fußläufig von der Schule entfernt (gegenüber ZigZag 🙂 ) und der Küster dort hat uns die Türen geöffnet, so dass wir uns in Ruhe umsehen konnten. Entdeckt haben wir viele Dinge: Allerlei Heilige, das Weihwasserbecken, ein Taufbecken, einen Altar, einen Tabernakel, die Kredenz, den Ambo, das Ewige Licht, Sitz- und Kniebänke uvm. Ob wir all´ das auch in der evangelischen Kirche entdecken, die wir auch besuchen wollen und wie es eigentlich in einer orthodoxen Kirche aussieht – das schreiben wir euch beim nachten Mal.

Fleißige Kirchenerkundler*innen

Projekttage Klasse 9: Leben im Kloster


Liebe Blogleser*innen, 


einige Schüler*innen der neunten Jahrgangsstufe sind im Rahmen der Projekttage in die Abtei Königsmünster gefahren. 


Nach der eineinhalbstündigen Busfahrt in das Kloster wurden wir zunächst sehr herzlich von zwei Mitarbeitern, unseren Teamleitern, empfangen. Dann ging es auch schon direkt los: Wir starteten mit einigen Spielen, um uns alle besser kennenzulernen und uns als Team zu stärken. 
Nachdem wir eine kleine Stärkung zu uns genommen haben und unsere Zimmer bezogen haben, lernten wir nun den jüngsten Mönch hier im Kloster kennen, Bruder Remigius. Dieser gewährte uns einige interessante Eindrücke und neue Informationen über das Leben im Kloster. Außerdem bekamen wir eine spannende Führung durch die Klosterumgebung und besuchten einen 15-minütigen Gottesdienst, geleitet von den Mönchen. 
Bruder Remigius machte uns klar, dass das Leben im Kloster als Mann ganz anders ist, als es sich einige vorstellen. Die meisten der Brüder arbeiten beispielsweise als Lehrer im zugehörigen Gymnasium, Priester in der Kirche oder als Krankenpfleger in dem Kloster, je nachdem welchen Beruf sie mit ins Kloster brachten. 

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Projekttage 9: Erfolgreicher Graffiti Workshop dank Unterstützung des Fördervereins

Am Montag, 6. Mai, begannen die Projekttage der Stufe 9. In diesem Artikel möchten wir euch über den Graffiti-Workshop informieren, der von Frau Yesil geleitet wurde und welche Veränderungen dieser mit sich brachte. Unsere Gruppe bestand aus 14 Mädchen.  

Am ersten Tag hatten wir Besuch von einem professionellen Künstler, der uns den Umgang mit den Graffiti-Sprühdosen erklärte. Dabei hatten wir die Möglichkeit, frei auf Kartons zu experimentieren und schöne Hintergründe für unsere Plakate gestalten. Unser wesentliches Projekt war es, eine Wand in unserem Schulgarten mit Graffiti zu gestalten. Während der Künstler mit der Skizze begann, erstellten wir Stenzels (Schablonen) zu dem Thema Frieden. Jeder sollte sich für ein Symbol oder ein Wort entscheiden, welches im Anschluss als Schablone für den Weltfriedenstag verwendet werden kann.

Wir haben die Stenzels dann auf unseren Hintergründen mit Graffiti ausprobiert. In der Zwischenzeit hatten immer drei Schülerinnen die Möglichkeit, mit dem Künstler an der Wand zu arbeiten. 

Am zweiten Tag wurden die letzten Anpassungen und Verbesserungen an der Wand vorgenommen. Der Künstler hat uns dazu noch die unterschiedlichen Schriften vorgestellt, mit denen wir frei ausgedachte Namen oder Tags aufgeschrieben haben. Erneut durften wir die Hintergründe mit Graffiti besprühen. Die Schriften haben wir mit Acrylfarben bemalt, da es einfacher ist und man die Details besser ausführen kann. 

Am letzten Tag frühstückten wir gemeinsam in unserem Schulgarten. Danach gingen wir in den Kunstraum, in dem jeder an seinen eigenen Projekten arbeiten durfte. Es entstanden sehr schöne Werke und Gemälde. Manche Schülerinnen malten auf Leinwänden, andere arbeiteten mit der Modelliermasse. Anschließend war der Tag zu Ende und jeder durfte sein persönliches Projekt mit nach Hause nehmen. 

Es war ein erfolgreicher Workshop, der von Frau Yesil gestaltet wurde. Die fertige Wand könnt ihr euch in unserem Schulgarten anschauen. Dazu wurde noch ein Video von Herrn Kupferschmidt aufgenommen, indem ihr sehen, könnt wie die Wand zustande gekommen ist.

Wir sind dem Förderverein und den restlichen Sponsoren, die unseren Workshop finanziert haben, sehr dankbar. Ohne diese Unterstützung hätte der Workshop erst gar nicht stattfinden können. 

Von euren Bloggern Julia, Ina und Jeyshika 

#mitgelesen NW vom 22. April 2024

Was das ESG mit den Skifreunden Gütersloh verbindet

Vom 3. bis zum 6. Juni macht sich die Klasse 9d zusammen mit Frau Milse und Herr Wiesner auf den Weg in den Luftkurort Langewiese im Sauerland. Dort hat der Verein „Skifreunde Gütersloh“ eine Skihütte, die die Klasse aufgrund einer neu gegründeten Kooperation nutzen darf. In einem kurzen „Pitch“ haben die Schüler*innen den Grund und die Ideen für diese Fahrt zunächst bei Herrn Fugmann, dann auch vor Vereinsmitgliedern vorgestellt und dürfen nun die Reise antreten. Es ist die erste Tour dorthin, versteht sich also auch als eine Art Testfahrt, der hoffentlich weitere folgen werden.

Alles rund um das Projekt könnt ihr auch in diesem Beitrag aus der NW nachlesen: