Prima Klima – Hunderte Schüler und Schülerinnen beteiligen sich an „Fridays for future“

Bloggerin Liva war eine von vielen, die heute in Gütersloh Flagge für mehr Umweltschutz gezeigt haben, denn – so das Motto:
We can no longer save the world by playing by the rules. It’s time to rebel to save the future.”
– Greta Thunberg, 15-jährige schwedische Klimaaktivistin im Streik

Seht hier, was heute Mittag los war auf dem Berliner Platz und schreibt uns doch einen Kommentar zu diesem Thema. Unter allen Kommentatoren verlosen wir einen coolen Jute-Beutel für garantiert plastikfreies Einkaufen und drei plastikfreie Zahnbürsten!

#alteLehrerkehrenzurück #wasmachtHerrPachehier?

Bloggerin Maya hat wieder bei Herrn Pache Unterricht – lest hier, warum und wieso!

Wichtig für alle, die später etwas mit Mathe machen wollen!
Um alle die, die später etwas machen wollen wollen, wo Mathe ein Teil des Studiums ist (das sind zum Beispiel auch Naturwissenschaften, Psychologie, …), wurde jetzt ein Kurs eingeführt. In diesem Kurs besprechen wir Grundlagen, die später für das Studium wichtig sind, und die wir heute in der Schule nicht mehr lernen. Vielleicht kennen ja auch noch einige von euch Herrn Pache? Er kommt jeden Mittwoch von 14.30-16.00h wieder zurück ans ESG, um uns zu unterrichten. Es ist außerdem sinnvoll an dem Kurs teilzunehmen, da wir dort den Unterrichtsstil von der Uni etwas näher kennenlernen. Dieser Kurs ist immer für die Jahrgangsstufe Q1 und findet einmal wöchentlich und ungefähr ein Jahr lang statt. Theoretisch kann natürlich jeder kommen, solange er sich verbindlich anmeldet, aber man müsste schon etwas Interesse an Mathe haben :). Am Ende bekommt man, wenn man regelmäßig anwesend war, auch noch ein Zertifikat für die Teilnahme. Insgesamt kann man die Teilnahme für Menschen, die sich vorstellen können, später etwas zu studieren, wo Mathe vorkommt, echt empfehlen.
Daumen hoch für zurückkehrende Lehrer!

Eure Bloggerin Maya

Startschuss für eine neue Langzeit-Rubrik: Über den Tellerrand geschaut

Bloggerin Juliana eröffnet eine neue Langzeit-Rubrik „Über den Tellerrand geschaut“ und widmen ihren ersten Artikel den Wildtieren.
Lest, was Juliana herausgefunden hat:

Jeden Tag passiert etwas, wovon wir keine Ahnung haben, dass es überhaupt passiert.
Aus diesem Grund haben wir uns Gedanken darüber gemacht – dabei herausgekommen ist die Idee einer neuen Langzeit-Rubrik, die wir „Über den Teller Rand“ taufen. Wir gucken jetzt mal über den Teller Rand in die Welt hinaus.

Wir starten mit einem Problem, über das man nicht so oft redet: Der Wildtierhandel
Jedes Jahr werden Millionen von Tieren gefangen und verkauft – lebendig oder tot!
Die Tiere werden als Medizinobjekte, Essen, Haustiere, Souvenirs und Kleidungsstücke verkauft. Wildtierhandel ist zwar in vielen Fällen legal, aber sehr viele Fälle werden illegal durchgeführt. Das führt dazu, dass viele Tierarten somit gefährdet werden und vielleicht auch aussterben können. Der illegale Wildtierhandel kann auch eine negative Auswirkung auf die Menschen haben. Wenn man jetzt auch an die Tiere, die in den Meeren leben denkt, kann Überfischung katastrophalen Folgen für das Umweltsystem haben. Der Klimawandel sorgt zusätzlich dafür, dass viele Tierarten vom Aussterben bedroht sind. Wir wollen nicht, dass Wildtierhandel auch ein Grund ist, dass viele Wildtiere aussterben. Der illegale Wildtierhandel von z.B. Elfenbein wird auf ca. 11,9 Milliarden Euro geschätzt. Die Wildtierhändler verdienen zwar viel, aber müssen mit drastischen Strafen rechnen, wenn sie auffliegen. Der illegale Wildtierhandel oder Tiertötung/Tierquälerei/Tiermisshandlung ist strafbar. Man muss Geldbußen bis zu 25.000 Euro zahlen.
Man kann den Tieren helfen indem man…
• Verletzte Wildtieren helfen
• Tier-Pate werden
• Benefiz-Veranstaltungen organisieren
• Spenden (Geld, Futter, Sachen, etc…)
• Gegen Wildtierhandel protestieren

Eure Bloggerin Juliana

Eure neue Anlaufstelle für „Schüler-helfen-Schülern“ – Frau Brand im Blog-Interview

Frau Brand ist nun schon seit 15 Jahre am ESG tätig – neu ist, dass ihr nun die Betreuung des lernunterstützenden Programms „Schüler-helfen-Schülern“ obliegt. Aus diesem Grund habt Oliwia Frau Brand mal zum Interview gebeten. Lernt sie (neu) kennen!

Welche Fächer unterrichten Sie?
Deutsch, Sowi und ev. Religion.

Seit wann sind Sie am ESG?
Seit 2004.

Worüber regen Sie sich auf?
Mich regt auf, wenn Leute miteinander unhöflich umgehen oder Müll herumwerfen und sagen, dass sie das nicht waren. Aber auch Unorganisiertheit….

Was tun Sie, wenn Sie Zeit für sich haben?
Ich nehme mir ein gutes Buch und suche ein gemütliches Plätzchen mit einer Tasse Tee zum Lesen.

Was für Bücher lesen Sie gerne?
Ganz viele Krimis.

Gibt es ein lustiges oder schönes Ereignis aus der letzten Wochen?
Ich lache so oft. Ich weiß das gar nicht. Im Unterricht lachen wir auch viel und oft. Konkret weiß ich also jetzt nichts.

Wieso sind Sie Lehrerin geworden?
Das war schon immer mein Beruf.

Was lieben Sie an Ihrem Beruf?
Ich mag es, mit jungen Menschen zusammen zu sein und jeden Tag auch von ihnen Neues zu lernen.

Mit welchen drei Worten würden Ihre Freunde Sie beschreiben?
klein – lustig -gute Zuhörerin

Stets gut gelaunt und nun eure neue Anlaufstelle zu allen Fragen rund um „Schühelf“ – Frau Brand

Werden Sie sich nun, da Sie in dem Programm „Schühelf“ einsteigen, in Sachen Praktikum „herausziehen“?
Ja. Alle Sachen mit Berufsberatung machen jetzt Herr Söker, Herr Kruse und Frau Kloppenburg. Frau Kloppenbrug wird sozusagen meine Nachfolgerin werden.

Was finden Sie toll an Schülern helfen Schülern?
Ich finde es gut, dass Schüler sich gegenseitig helfen. Ich glaube, man lernt zum Teil besser, wenn einem Gleichaltrige Dinge erklären, die man nicht verstanden hat.

Wie viele Kinder nutzen das Programm?
Es sind ungefähr 60-70 angemeldete Schüler, die Schüler helfen Schüler nutzen, und es gibt ca. 40 Tutoren, die sich hier engagieren.

Wie kann man Tutor werden?
Indem man zum Beispiel von einer Lehrkraft vorgeschlagen wird, wenn man sehr gute Leistungen erbringt. Aber auch, wenn man von alleine sagt, dass man gut in einem Facht ist. Dann geht man zu mir oder Herr Detering und sagt uns dann Bescheid.

Was verdient ein Tutor?
Man bekommt 10€ pro Stunde, in der man Nachhilfe gibt.

Haben Sie vor, etwas an dem Programm grundsätzlich zu ändern?
Wir befinden uns momentan in einer Übergangsphase. Grundsätzlich bleibt das System aber so bestehen. Nur die Modalitäten des Bezahlens haben sich ein wenig geändert. Wenn man mit einem Tutor*in alleine lernt, zahlt man pro Stunde 10€. Lernt man zu zweit, zahlt jeder nur 5 €.

Vielen Dank für Ihre Zeit!