„LÄUFT“ am ESG

Frau Zumwiehe (ehemals Friesicke, für alle, die da jetzt gerade auf dem Schlauch stehen …) war heute mit drei Klassen bei der Veranstaltung „Gütersloh läuft“ vertreten! Eine wirklich beachtliche Teilnehmerzahl – seht selbst:

Die sportliche Meute (hier noch ganz entspannt VOR dem Lauf)

Das macht Schule wirklich aus, wenn Schüler und Lehrer an solchen Veranstaltungen mit gemeinsamer Freude teilnehmen und Erinnerungen und Erfahrungen schaffen, die der Schulraum so nicht bieten kann! Wir wünschen uns mehr davon – und wir Blogger wünschen uns mehr Informationen über ähnliche Aktionen, die ihr so außerhalb der Schulmauern sammelt und gesammelt habt! Wendet euch an uns!

Schönes Restwochenende!

Eure Blogger

Armut gibt es auch im Sommer – und auch DU kannst etwas dagegen tun!

Es ist gerade die Weihnachtszeit, die alljährlich bei den Menschen Herzen und Portmonees öffnet. Da wird gespendet, da wird unterstützt, da werden Kekse für den guten Zweck gebacken und da werden Päckchen für Menschen gepackt, deren Gabentisch ein ums andere Mal leer bleibt. Diese Aktionen sind sicher nicht zu schmälern und für die Menschen, die diese Hilfe erfahren, von unschätzbarem Wert. Die Frage ist nur: Wo bleibt diese Anteilnahme, diese Hilfsbereitschaft über das Jahr hinweg? Für eine tolle Aktion haben in den vergangenen Tagen einige Schülerinnen die Werbetrommel gerührt – für die „HAPPY BOX“:

Erfahrt unter diesem Link mehr zu dieser Aktion (u.a. könnt ihr euch hier ein Video zum „Weg der HAPPY BOX“ ansehen): http://www.deinehappybox.de/staedte/guetersloh/

Wir Blogger finden, dass ist eine tolle Aktion und werden unser Päckchen natürlich packen! Hoffentlich seid ihr auch dabei! Abgeben könnt ihr die HAPPY BOXEN bis zum 04.09.2017. Es gibt drei Sammelstellen in Gütersloh … sehr praktisch ist für euch die Buchhandlung Markus, quasi in der unmittelbaren Nachbarschaft. Die anderen Standpunkte könnt ihr ebenfalls unter dem oben genannten Link einsehen.

Los, macht mit …

Eure Blogger!

HEUTE ist der 21.6.2017 – DER-TAG-DES SCHLAFES

Na, heute nicht aus dem Bett gekommen? Vielleicht habt ihr am Abend zu lange Actionfilme gesehen? In diesem Artikel geht es nämlich um Wissen über die unterschiedlichen Schlafphasen und den eigentlichen „Tag des Schlafes“.
Also, beginnen wir mit der Gründung des „Schlaftages“ am 21.6.1999. Warum dieses Datum? Der 21. Juni ist der längste Tag des Jahres und hat somit auch die kürzeste Nacht. Die Gründer Ulrich Zipper und Jan-Hendrik Pauls wollten auf die Wichtigkeit des langen und erholsamen Schlafes aufmerksam machen, denn mehr als ein Drittel der deutschen Bevölkerung leidet unter Schlafstörung. Schlaf ist wichtig um langfristig gesund zu bleiben. Außerdem verarbeiten wir im Schlaf gelernte Vokabeln oder Matheformeln, Haare und Muskeln wachsen oder werden repariert.
Außerdem gibt es unterschiedliche Schlafphasen, nämlich:
1. Das Einschlafen: Die besten Hilfen zum Einschlafen sind Bücher, sie dürfen aber nicht zu spannend sein. Handys sind übrigens „Wachhalter“, denn sie senden blaues Licht aus, das das Einschlafen erschwert.
2. Der Tiefschlaf (Dauer: ca. eine Stunde):
Im Tiefschlaf überträgt das Gehirn Vokabeln, Zahlen oder Termine, die wir tagsüber gelernt haben, vom Hippocampus in die Großgehirnrinde. Dort werden sie abgespeichert, damit wir uns am nächsten Tag daran erinnern können. Alles andere vergessen wir einfach.
3. Der leichte Schlaf (Dauer: 30-60min): Wie der Name schon sagt, in dieser Phase wird der Körper aktiver. Wir bewegen uns, schlagen um uns, fallen manchmal sogar aus dem Bett oder wachen kurz auf.
4. REM-Schlaf= Die Traumphase
REM ist die Abkürzung für „Rapid Eye Movement“= schnelle Augenbewegung, denn unsere Augen zucken in dieser Phase wild herum und der Blutdruck steigt, das Herz schlägt schneller und wir atmen öfter. Das Gehirn produziert wie verrückt Träume im Kopf, die uns helfen am Tag Erlebtes zu verarbeiten.

Diese ganzen Stufen wiederholen sich alle 90 Minuten, bis wir dann am Morgen fröhlich aufwachen. Okay, das ist etwas übertrieben, meistens brauchen wir ungefähr 20 Minuten bis wir endgültig wach sind.

Übrigens: Da vor allem Jugendliche morgens schwer aus dem Bett kommen, fordern Forscher, dass die Schule später beginnen sollte, weil acht Uhr zum Lernen einfach zu früh sei. Uns gefällt’s !

Überlegt euch also vorher, ob ihr den späten Film auf RTL2 am Abend guckt oder etwas Gutes für euren Körper tut und mal früh ins Bett geht.

Na dann gute Nacht: Koalas schlafen bis zu 20 Stunden am Tag!
Aber die müssen ja auch nicht in die Schule…

Schlaft gut … also nicht im Unterricht, sondern heute Nacht!

Eure Bloggerin Charlotte

Wer ist eigentlich dein Lieblingslehrer/ deine Lieblingslehrerin?

…das wollten unserer Bloggerinnen mal herausfinden. Alljährlich findet sich in der Abi-Zeitung, die ja nun bald wieder erscheinen wird, ein Lehrer-Ranking. Wer, wird da ermittelt,
… ist am besten gekleidet,
… fährt das coolste Auto,
… gibt die fairsten Noten,
… macht die flachsten Witze,
… erteilt den besten Unterricht,
… könnte mit wem, was und überhaupt???

Lehrerranking aus dem Jahre 2014 … mal sehen, wie die Abiturienten des diesjährigen Jahrgangs kategorisieren …

Diese und mehr Kategorien fallen dort an und die Lehrer und Lehrerinnen, die in dem entsprechenden Abiturjahrgang unterrichtet haben, werden zugeordnet (und was des einen Freud ist, ist alljährlich wieder des anderen Leid, obwohl: Ist ja alles nur Spaß…).

Wir Blogger haben keine Kategorien aufgestellt, sondern in den letzten Wochen einfach mal in der Mittelstufe nachgefragt: Wer ist eigentlich dein Lieblingslehrer/ deine Lieblingslehrerin? Wonach man das beurteilt, das haben wir auch nicht weiter ermittelt … also eine ganz simple Datenerhebung! (Danke übrigens an alle Lehrer, die uns die Tür für diese Unterrichtsstörung geöffnet haben …). Hier nun die Auswertung der TOP 3 dieser nicht-repräsentativen Studie:
1. Platz: Frau Seifert, 47 Stimmen
2. Platz: Herr Rödiger, 34 Stimmen
3. Platz: Herr Hanke, 30 Stimmen
Ist ja klar, wen wir da jetzt bald mal zum Interview vorladen werden, denn uns interessiert natürlich, die Reaktion dieser drei Lehrkräfte und wir wollen „ihr Geheimrezept“ erfahren! Seid gespannt …

Schöne sonnige Woche wünschen euch eure Blogger!

Klötzchen um Klötzchen zu einer guten Klassengemeinschaft- Die Courage-AG erhält Zuschlag von der Bürgerstiftung für zwei neue Spiele

Viele Klassen können sich auf neue spannende Spiele während des Patenprogrammes freuen. Die Courage-AG hat für das Patenprogramm, das sich um die Klassengemeinschaft der Klassen 5-6 (…bald auch die 7) kümmert, einen Antrag an die Bürgerstiftung eingereicht.

Bei diesem Antrag ging es um die Finanzierung zweier Spiele, die einen Gesamtbetrag von ca. 530 € aufweisen und die pädagogisch wertvoll sind. Da die Bürgerstiftung von der pädagogischen Arbeit der Courage-AG überzeugt war, wurde der Antrag genehmigt. (Die Bürgerstiftung fördert übrigens noch weitere Projekte, wie z.B. „Ankommen in Gütersloh – Sprachkurse für Flüchtlinge“ o.ä.).

„Tower of Power“ und „Pfadfinder“ heißen die angesprochenen Spiele, die die Courage-AG nun in ihrem Fundus hat. Das Ziel des Spieles „Pfadfinder“ besteht darin, den Weg auf einem lebensgroßen Spielfeld zu finden und dann alle Personen auf die andere Seite zu bringen. Bei dem Spiel „Tower auf Power“ geht es darum, mit einem Haken, der von allen teilnehmenden Personen (max. 32) gesteuert wird, einen Turm aus verschieden Klötzchen zu bauen.

Sofort hat die Courage-AG (inklusive der Bloggerinnen Sophie, Maleen und Charlotte) das Spiel „Tower of Power“ ausprobiert, denn sie waren auch auf den pädagogischen Sinn und den Spaßfaktor des Spieles sehr gespannt. Die Bloggerinnen Maleen, Sophie und Charlotte finden das Spiel sehr lustig, spannend, aber auch schwierig, obwohl es sehr leicht aussieht…

Wir gratulieren der Courage-AG und wünschen allen, die in den Genuss dieser Spiele kommen, viel Freude damit!

Eure Blogger

Oberkomischer ostwestfälischer Metzger und eine (oder zwei?) wertvolle Miniaturen

Bloggerin Charlotte berichtet über das Theaterstück „Die verschwundene Miniatur

Eine Mischung aus trockenem Ostwestfälisch und einem spannenden Kunstraub präsentierte der Dramakurs von Frau Lange am 13. und 14. Juni im Theater Gütersloh.
In dem Stück von Erich Kästner, der übrigens auch den gleichnamigen Roman schrieb,

geht es um den Metzger Oscar Külz (umwerfend authentisch gespielt von Marius Mischke), der – inspiriert durch eine A-M-S-E-L – auf die Idee kommt, ein paar Tage aus seinem bürgerlichen Leben auszureißen. In Kopenhagen wird er durch seine unauffällig-auffällige oder auffällig-unauffällige Art zum Komplizen der hübschen Irene Trübner (Greta Zumbansen). Gefolgt von zwei nicht so ganz hellen Ganoven (Saskia Clostermeyer und Leonie Giebeler), bittet Irene ihn, ihr bei dem Transport einer wertvollen Miniatur von Kopenhagen über die Nordsee bis nach Brüssel zu ihrem Chef Herrn von Steinhöfel zu begleiten. Erst als die acht Ganoven während des Kostümfestes Irene, ihren Verehrer und Herrn Külz überfallen, erfährt dieser, dass zwei Miniaturen existieren. Um dieses Stück zu erzählen, zeigten die Schauspieler künstlerische Höchstleistungen, präsentierten eindrucksvolle Kostüme und eine tolle Bühnengestaltung.
Am Ende des Stücks macht der Verehrer Irene einen Antrag und Herr Külz und seine Frau bekommen die Miniatur als Andenken. Ach ja, und die Ganoven bekommen auch ihre gerechte Strafe…
Mir hat das Stück sehr gut gefallen – die Besetzung war toll, das Stück war lustig, die Kostüme eindrucksvoll und die Kulisse, die vorbeiziehende Zuglandschaft oder ein Schiff auf die Bühne, gefiel mir ebenfalls besonders gut.

Dem vollbesetzten Theatersaal (erspäht auch im Publikum: Herr Fugman, weitere Lehrer und Lehrerinnen und Frau Hülsmann) hat wahrscheinlich das ganze Stück gefallen, da alle viel Applaus spendeten. Als die Initiatorin des Stückes, Frau Britta Lange, die Bühne schließlich betrat, gab es einen extra frenetischen Beifall (quasi ostwestfälische Standing Ovations).

Prädikat: SEHR WERTVOLL! Danke Frau Lange, danke Dramakurs!

Motto-Tage im Lehrerzimmer?!

Sieht fast so aus und Spaß hat´s auch gemacht…einige Lehrer und Lehrerinnen wurden heute zu Ersthelfern und Ersthelferinnen ausgebildet und haben dieses Training mit Bravour bestanden.

Wir Blogger gratulieren und freuen uns, dass wir nun in NOCH SICHEREREN Händen sind (hoffen dennoch, dass Sie nicht all zu oft einen Einsatz haben werden …).

Hals und Beinbruch!

Die Blogger

And the winner is … Auflösung unseres Sommer-Specials

Kleine christliche Feiertagskunde und Auflösung unseres Sommer-Specials

Ist schon wieder Feiertag, ist schon wieder frei?
Wir haben euch am 22.5. gebeten die Bedeutung der Feiertage „Christi Himmelfahrt“, „Pfingsten“ und „Fronleichnam“ zu erklären.

Hier für alle zum Nachlesen die wichtigsten Fakten zu den drei oben genannten Feiertagen:

Christi Himmelfahrt … o.k., wird wohl bedeuten, dass Jesus Christus in den Himmel gefahren ist.

„am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel …

Ja, ist ja auch richtig. Vielleicht zum vertiefenden Verständnis: Im Christentum wird mit diesem Feiertag an die Rückkehr Jesus Christi zu seinem Vater im Himmel gedacht. Also der Sohn kehrt zurück in dem Himmel und „sitzt dort zur Rechten des Vaters“. Nach der Auferstehung „am dritten Tage“ erscheint Jesus einigen engen Verbündeten, diese Erscheinungen enden also mit der Auffahrt Jesu in den Himmel.
Dieser Feiertag fällt immer auf einen Donnerstag und wird 39 Tage nach Ostersonntag zelebriert.
Bei vielen Menschen steht ein anderer männlicher Vertreter an diesem Tag ganz im Vordergrund…na, wer wohl?! Klar, der Papa, denn traditionell feiert man seit Ende des 19. Jahrhunderts an Christi Himmelfahrt das Pendant zum Muttertag: Vatertag, Männertag oder Herrentag …

Eigentlich endet erst mit dem Pfingstfest die Osterzeit, die man ja eigentlich „kopfmäßig“ schon lange abgeschlossen hat. Es sind bis dato immerhin schon 49 Tage nach Ostersonntag vergangen. Dennoch: Mit Pfingsten endet der Osterfestkreis. Man feiert die Entsendung des Heiligen Geistes. Die zentrale Bibelstelle zu diesem Festtag steht in der Apostelgeschichte, wo es heißt: „Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort (…die Jünger feiert gerade gemeinsam das jüdische Erntedankfest …). Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.“ (Apg 2,1-4). Es war buchstäblich die Geburtsstunde der Kirche, die Apostel wurden aus ihrer Trauer gerissen und verkündeten die Botschaft von der Auferstehung Jesu Christi. Es hatte sich bewahrheitet, was Jesus ihnen zugesagt hat: „Und siehe, ich will auf euch senden die Verheißung meines Vaters. Ihr aber sollt in der Stadt Jerusalem bleiben, bis ihr angetan werdet mit der Kraft aus der Höhe“ (Lk, 24, 49). Viele Menschen ließen sich in der Folgezeit taufen, die ersten christlichen Gemeinden bildeten sich…also: die Geburtsstunde des Christentums. (Übrigens: Heute ist das Christentum mit 2,26 Milliarden Anhängern die größte Weltreligion …).

Die Aussendung des Heiligen Geistes auf die Aposteln

Fronleichnam … seltsamer Name … wird nicht selten umgedeutet in Frohleichnam. Das eigentümlich anmutende Wort „Fron“ hat seinen Ursprung in dem mittelhochdeutschen Wort „vron“, was so viel wie „was den Herrn betrifft“ bedeutet (aus dem Geschichtsunterricht kennt ihr vielleicht den Begriff „Frondienste“ (Leistungen, die die Bauern für den Grundherrn übernehmen mussten) gleicher Wortursprung, gleiche Bedeutung). Der zweite Teil des Wortes „Fronleichnam“ kommt von mittelhochdeutsch „licham“ und bedeutet „der „Leib“. Wortwörtlich heißt „Fronleichnam“ also „was den Leib des Herrn betrifft“. Die Katholiken feiern an diesem Tag also die leibliche Gegenwart des Herrn im Sakrament der Eucharistie. Dass das Fest auf einen Donnerstag fällt, hängt damit zusammen, dass das Jesus am Gründonnerstag mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl gefeiert hat. Der wichtigste Bestandteil der Fronleichnamsfeier ist natürlich die Heilige Messe mit Texten rund um das Geheimnis der Eucharistie. Traditionell schließt sich an die Feier dann eine Prozession an, bei der viele Gläubige dem Priester, der die Monstranz mit dem Allerheiligsten (einer gewandelten, geweihten Hostie) trägt, folgen.

Die Monstranz

And the winner is …

HANNAH, 8d

Unserem Redaktionsteam hat die Erklärung von Hannah am besten gefallen, kompakt und verständlich, das waren die Kriterien, die – so finden wir – Hannah erfüllt hat. Damit hast du einen Kinogutschein gewonnen! Wir wünschen dir einen schönen Tag/ Abend damit.
Danke auch an „Knoblauchbrot“ für die erheiternde Erklärung, lustig, aber eben nicht kompakt und verständlich. Melde dich doch mal bei uns, dann erhält du einen „Trostpreis“.