Sommerleselust – mit diesen Büchern wird es nicht langweilig!

Die Sommerferien und die damit einhergehende Ahnungslosigkeit, was man mit seiner vielen Zeit anstellen soll, rücken immer näher. Darf es dafür etwas zu lesen sein? Das Team der Blog-AG empfiehlt…

  1. Die Tribute von Panem

Kurzbeschreibung:
In dem Buch „die Tribute von Panem“ geht es um die siebzehnjährige Katniss Everdeen, die im ärmsten Teil des Landes lebt. Als die alljährlichen Hungersspiele wieder anstehen und aus jedem Ortsteil ein Junge und ein Mädchen zwischen zwölf und siebzehn Jahren ausgelost wird, der in die Spiele gehen soll, dessen grausames Ziel es ist, dass nur eine Person lebend rauskommt, wird ihre kleine Schwester Prim ausgelost. Da Katniss aber nicht zulässt, dass Prim antritt, hat sie keine andere Wahl als in die Hungerspiele zu gehen und dort zu kämpfen.

Eigene Meinung:
Die Bücherreihe gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Es ist ein mitreißendes, rebellisches Buch, in dem sich aber auch eine romantische Geschichte verbirgt.

 

Empfohlenes Alter: 12

Bewertung:

2. „Wen der Rabe ruft“ von Maggie Stiefvater

 

Kurzbeschreibung:

Jedes Jahr im April empfängt Blue die Seelen derer, die bald sterben werden, auf dem verwitterten Kirchhof außerhalb ihrer Stadt. Bisher konnte sie sie nur spüren, nie sehen – bis in diesem Jahr plötzlich der Geist eines Jungen aus dem Dunkel auftaucht. Sein Name lautet Gansey, und dass Blue ihn sieht, bedeutet, dass sie der Grund für seinen nahen Tod sein wird. Seit Blue sich erinnern kann, lebt sie mit der Weissagung, dass sie ihre wahre Liebe durch einen Kuss töten wird. Ist damit etwa Gansey gemeint?

Meinung:
Mystisch und unvorhersehbar – mit diesen Worten lassen sich die Eindrücke des Romans nach dem Lesen beschreiben. Maggie Stiefvater kann den Leser durch die Erschaffung einer wunderbaren Atmosphäre fesseln. Die Charaktere sind zudem sehr vielschichtig. Es sind gerade ihre Macken – sei es ihre Arroganz oder gar ihre Griesgrämigkeit – , die sie greifbar realistisch und auch sympathisch erscheinen lassen.
Außerdem gefiel mir, dass man entgegen des Klappentextes, der eine kitschige Liebesgeschichte verspricht, hier auf das komplette Gegenteil trifft.
Der originelle Plot wird besonders diejenigen begeistern, welche das eintönige Themenspektrum des aktuellen Büchermarktes für Jugendliche leid sind.

Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Bewertung:

  1. „Die Bücherdiebin“ von Mark Zusak

Kurzbeschreibung:
In dem Buch „die Bücherdiebin“ geht um das junge Mädchen Liesel, welches aufgrund des zweiten Weltkrieges in eine Pflegefamilie kommt. In dem Ort wo sie in ihrer Pflegefamilie lebt lernt sie unter anderem ihren besten Freund Rudi kennen, mit dem sie trotz der Zeiten immer lachen kann. Als eines Tages aber der Jude Max bei ihr im Keller versteckt wird, muss auch Liesel anfangen zu begreifen, in welcher Lage Deutschland ist, und wie gefährlich es ist, einen unschuldigen Menschen zu verstecken, dem jedoch durch seine Religion der Tod verfolgt.

Meinung:
Ich finde dieses Buch echt mega. Es ist sehr traurig, aber dennoch bringt es einem immer wieder zu lachen. Durch dieses Buch habe ich auch ein paar Dinge über die Zeit der Nationalsozialisten erfahren, und auch über das Leben der Menschen, die trotzdem versuchen ein normales Leben zu führen, sowie auch über das der Juden, welche nichts taten. Besonders interessant finde ich aber, dass es aus der Sicht des Todes geschrieben wurde.

Empfohlenes Alter: 10

Bewertung:

 

  1. „Die Anatomie der Nacht“ von Jenn Bennett

Kurzbeschreibung:

***San Francisco bei Tag und bei Nacht***
Vielleicht lernt man solche Jungen ja nur zu später Stunde kennen. Im Nachtbus, wenn man die letzte Bahn verpasst hat und nur hoffen kann, dass Mom auch noch nicht zu Hause ist. Wenn ganz andere Leute unterwegs sind als sonst. Zum Beispiel dieser Typ mit den schwarzen Klamotten, der aussieht, als wolle er den nächsten Schnapsladen ausrauben. Doch Bex stellt fest: Jack ist kein Kioskräuber.
Er ist der Graffitikünstler, der seit Wochen San Franciscos Bauwerke mit riesigen goldenen Buchstaben verziert. Aber das hält nicht jeder für Kunst; genauso wie nicht jeder Bex‘ anatomische Studien schön findet.

Bei Tag und bei Nacht, auf den Dächern der Stadt und in den Tunneln der U-Bahn wächst ihr Vertrauen zueinander. Und zwischen ihnen erblüht die Liebe.

Meinung:

Der Klappentext klingt vielversprechend und setzt hohe Erwartungen; und diese wurden definitiv erfüllt! Jenn Bennett lullt den Leser in den Zauber der Nacht ein, indem sie eine wunderschöne, aber auch realistische Liebesgeschichte erschafft. Im San Francisco treffen die zwei Welten der Protagonisten aufeinander – Tag und Nacht; Feuer und Eis. Und dennoch verbindet sie eins: die Kunst, welche sie auf ihre eigene Weise ausleben. Die Kunst war somit ein Thema, das sich durch das gesamte Werk zog und einen noch mehr in den Bann zieht. Auch der flüssige Schreibstil fesselt, sodass das Buch (leider) schon viel zu schnell beendet ist. Beeindruckend war zudem der sensible Umgang mit Themen wie familiären Problemen und mentaler Krankheit.
Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Bewertung:

  1. Selection- Die Krone“ von Kierra Cass

Kurzbeschreibung: „Selection- Die Krone“ ist der letzte Teil der Bücherreihe „Selection“. Dieses Band ist der letzte Teil, und ist aus der Sicht der Prinzessin Eadlyn geschrieben, die ihr eigenes Casting abhält, indem insgesamt 36 Kandidaten aus den unterschiedlichen Ortteilen kandidieren. Wer wird ihr Herz erobern, und wird sie das Herz ihres zukünftigen Volkes für sich gewinnen können?

Meinung: Das Buch ist super, und es ist eine Geschichte, über die man oft schmunzeln muss. Es fällt sehr leicht sich in die Rolle der leicht arroganten, aber doch freundlichen Prinzessin zu versetzen, die trotz ihres Jungen Alters schon große Verantwortung auf sich trägt.

Empfohlenes Alter: 13

Bewertung:

Daddeln, Kunst-AG und Lagerfeuer auf dem Schulhof – Herr Fugmann im Interview

Vor einem Jahr interviewten wir Bloggerinnen den frischgebackenen Schulleiter Herrn Fugmann und sprachen mit ihm über sein neues Amt (schaut mal hier). Ein Jahr später saßen Oliwia, Charlotte und Pauline wieder in seinem Dienstzimmer um euch auf den neuesten Stand zu bringen.

ESbloG: Sie sind ja ein Follower unseres Blogs. Welcher Artikel hat Ihnen am besten gefallen?

Ich lese die immer alle. Ich fand eure Livereportage zum Fußball gut und auch das Interview mit Herrn Kuzcera, aber ich kann mich nicht auf einen festlegen.

ESbloG: Was waren die wichtigsten Projekte dieses Jahr?

Einmal diese ganze Geschichte mit dem Laptop. Es ist ja so, dass wir nun für die angehenden 7er neue, preiswertere Laptops gefunden haben. Außerdem haben wir uns Gedanken über unsere Profile in der Klasse 7 mit WMK/Bili/MINT gemacht. Es ging dabei um mehr Wahlmöglichkeiten, damit man nicht so festgelegt ist. Außerdem ist die Sanierung der Fassade wichtig und generell unser Schulgebäude auf Trab zu bringen. Euch, die Schüler*innen und das Kollegium kennenzulernen – das war auch wichtig für mich. Jede Veranstaltung war die erste Veranstaltung, alles war neu und spannend. Auch mein eigener Musikunterricht war spannend, die vielen Konzerte auch.

ESbloG: Zeichnet sich schon ein Teilerfolg einiger Ihrer Projekte ab?

Da musst du nicht mich fragen… Erfolg haben wir dann, wenn ihr Schüler gut lernen könnt und wenn ihr das Gefühl habt, dass wir von der Schulleitung euch hören. Und wenn die Kollegen hier gerne arbeiten, sich hier sicher und wohl fühlen. Und wir sind erfolgreich, wenn wir die Schule in einer Gemeinschaft weiter nach vorne bewegen.

ESbloG: Was hat Sie am meisten in Ihrer Zeit hier geärgert und was hat Ihnen am besten gefallen?

Richtig genervt hat mich der Krach von der Baustelle, aber daran kann man nichts ändern. Ich bin besorgt über den Zustand des Gebäudes in vielen Bereichen und dass wir keine Lösung für den Fahrradparkplatz haben. Was mich richtig ärgert, ist der Müll, dass das mit dem Hofdienst nicht klappt und schulfremde Personen nachts Feuerchen auf dem Schulhof machen. Das alles kostet uns Geld.

ESbloG: Sie haben als Ziel im unseren Interview im September 2016 gesagt, dass die Profile in Klasse 7 und der Ganztagsbetrieb im Fokus bleiben müssen. Wo stehen Sie gerade bei diesen Projekten?

Bei den Profilen sind wir auf einem sehr guten Weg. Ab nächstem Jahr lernt jedes Kind jedes Angebot in der 7. Klasse kennen, also bilingualen Geschichtsunterricht, ein Halbjahr MINT und ein Halbjahr WMK. Danach kann man dann wählen.Die Übermittagsbetreuung über 90 Kinder angewählt, daran sieht man, wie beliebt sie ist. Aber nun müssen wir planen, wo all diese Kinder betreut werden sollen.

Neu ist auch, dass ihr die AG-Angebote direkt am 1. Schultag wissen sollt. Ein Kunst AG-Angebot soll eingerichtet werden, damit auch die Kinder, die keinen Kunstunterricht haben, ein künstlerisches Angebot annehmen können.

ESbloG: Damals sagten Sie, eine große Herausforderung sei das Schulgebäude selbst – inklusive der Klassenräume, Möbeln und Klassengröße. Wie sieht es damit aus?

Es sieht so aus, dass es nun einen Plan gibt. Wir planen eine große Renovierung des gesamten Altbaus. Aber auch im Sommer wird schon einiges renoviert.

ESbloG: Wenn Sie so als Fachmann in ihrem Bekanntenkreis in Deutschland über digitales Lernen reden, ernten Sie wahrscheinlich nicht nur positive Rückmeldungen. Wie reagieren Sie auf kritische Einwände?

Ganz viele sind kritisch, weil sie denken, dass ihr süchtig werdet und daddelt. Die Gefahr besteht tatsächlich und wir müssen als Schule viel dafür tun, damit das nicht so ist. Gerade die Tatsache, dass diese Gefahr besteht, zeigt mir, dass ihr genau das lernen müsst, wie man mit den digitalen Medien sinnvoll umgeht.

ESbloG: Sie haben an dieser Schule die Lehrerrolle, die Chefrolle, die Kollegenrolle und die Vaterrolle. Ist diese Zusammensetzung nicht auch sehr anstrengend?

Ja, aber es ist auch ganz interessant. Stell dir mal vor du bist Chef, du unterrichtest nicht, du hast nicht die Vaterrolle – dir fehlen dann viele Perspektiven. Als Lehrer ärgere ich mich, wenn der Beamer nicht funktioniert, dann ist es ist nicht nur eine Meldung auf meinem Schreibtisch. Und ich bekomme besser mit, was die Lehrerinnen und Lehrer für Probleme haben. Die Vaterrolle ist auch spannend. Dabei geht es mir nicht darum Geheimnisse zu erfahren, sondern auch darum mitzubekommen, was die Schülerinnen und Schüler bewegt. Eigentlich sind es die Rollen, die den Job interessant machen.

ESbloG: Was machen Sie besonders gerne in Ihrem Unterricht?

Ich singe gerne mit den unteren Klassen, nicht so gerne mit den 10ern. Ich freu mich immer, wenn ich etwas in den Unterricht mitbringe, was die SUS nicht kennen, wo sie vielleicht sogar Vorurteile zu haben und sie am Ende aus dem Unterricht gehen und ihre Meinung nochmal überdenken.

ESbloG:Wohin fahren Sie in den Ferien?

Nach Italien.

ESbloG: Jetzt ist Ihre Chance: Mit welchen Worten verabschieden Sie ihre Schüler und Kollegen in die Ferien?

Schöne Ferien! Ladet eure Batterien wieder auf, damit ihr euch freut wieder in die Schule zu kommen!

 

 

 

Reingehorcht ins Lehrerzimmer – Ergebnis unserer kleinen Umfrage zum Schuljahresende

Ausführlich haben wir euch ja darüber informiert, welche Obskuritäten es im Schuljahr 2017/2018 so gab: der „bottle flip“, der „Dap“ und der „fidget spinner“ (Beitrag vom 6. Juli!) – alle drei Dinge gehören definitiv zu dem vergangenen Schuljahr dazu.

Wir haben unsere Lauscher mal im Lehrerzimmer aufgestellt, da wir wissen wollten, was für die Lehrer*innen unbedingt erwähnenswert erscheint, wenn sie an das Schuljahr 2016/2017 denken. Unsere Ausbeute in Bezug auf den Rücklauf der Umfrage ist leider sehr mau aus (...Zeitmangel scheint demnach wohl mit zum Schuljahr 2016/2017 zu gehören…). Umso mehr bedanken wir uns bei den Lehrkräften, die uns eine Auskunft gegeben haben.

Denke ich an das Schuljahr 2016/2017, denke ich an
– Frau Bannert: einen Abi-Marathon
– Frau Erhardt: meine ersten Abiturienten
– Frau Hage: Abenteuer IB und das neue coole Board in N21
– Herr Detering: unseren neuen Schulleiter und unsere Tochter Pauline, die ihr erstes Schuljahr am ESG verbringt
– Frau Zurwiehe: schöne, lustige, aber auch anstrengende Schulstunden zurück
– Frau Rapp: meinen ersten genialen (d.h. familienfreundlichen) Stundenplan
– Frau Kämpken: das neue digitale Whiteboard im Geographieraum, die vielen Pläne und Veränderungen zur Entwicklung der Schule, viele altbekannte und neue Gesichter – it´s good to be back!

Zum nächsten Schuljahr nehme ich mir vor
– Frau Bannert: Dinge nicht immer „last-minute“ zu machen, sondern meine Zeit besser einzuteilen
– Frau Erhardt: Korrekturen und andere unangenehme Dinge so schnell wie möglich hinter mich zu bringen
– Frau Hage: dem ESG-Blog weiter zu verfolgen, damit ich weiterhin mitbekomme, was am ESG passiert (Danke, Frau Hage, das motiviert uns Blogger … sie werden uns fehlen, uns Schüler*innen und uns, der Tischgemeinschaft im LZ:-))
– Herr Detering: n o c h freundlicher zu meinen Schüler*innen zu sein
– Frau Zurwiehe: mit meiner neuen 5. Klasse viele schöne Momente zu erleben und meine ersten Abiturienten sicher durch das Abitur zu bringen
– Frau Rapp: öfter mal die Blickrichtung zu korrigieren, (noch) mehr (bessere) Organisation, mehr außerschulische Lernorte entdecken, Einführung eines Obst-Dienstes für die LZ Tischgemeinschaft:-)
– Frau Kämpken: mal wieder etwas Neues im Unterricht auszuprobieren und mir mehr Zeit für Gespräche mit Schüler*innen zu nehmen

Wohin geht´s eigentlich in den Urlaub?
– Frau Bannert: Rundreise Thailand und Laos
– Frau Erhardt: in die Toskana
– Frau Hage: Gardenia & Balkonien
– Herr Detering: an den Bodensee
– Frau Zurwiehe: Kos (griechische Insel)
– Frau Rapp: (erste!) Wohnwagen-Tour an die Nordsee
– Frau Kämpken: leider nur zwei Kurztrips zur Familie, aber im Herbst fahren wir an die Nordsee

Schade, dass wir nicht mehr Informationen für euch Leser*innen erhaschen konnten.
Aber: Unseren Schulleiter haben wir persönlich „in die Mangel“ genommen…Interview folgt! Seid gespannt!

Und jetzt – noch 1,5 Schultage – genießt sie!!!

Eure Blogger!

Let’s read in English

Fremdsprachen erschienen vielen wie ein wüstes Feld aus Grammatikregeln und Vokabeln. Dabei kann das Lernen sogar Spaß machen! Besonders viele Bücher werden in englischer Sprache angeboten. Warum beginnt man also nicht mit einer Sprache, die man bereits seit der Grundschule lernt?
Wie das am besten geht?

  1. Jeder Anfang ist schwer. Das erste Mal ein Buch in einer unbekannten Sprache zu lesen ist sicherlich kein Zuckerschlecken. Doch hat man die ersten, meist sehr zähen Seiten hinter sich gelassen, fällt das Lesen viel einfacher – versprochen.
  2. Schlag nicht alle Fremdwörter nach! Es stört den Lesefluss. Außerdem wird die Bedeutung oft durch den Kontext klar.
  3. Lies ein Buch auf Englisch, das du bereits gelesen hast oder dessen groben Inhalt du bereits kennst. So ist es einfacher Zusammenhänge zu verstehen.
  4. Wähle ein dünnes Buch in einfacher Sprache aus. Besonders geeignet sind dafür Bücher mit Vokabelhilfen, die an das Sprachniveau der Klassenstufen angepasst sind. So etwas bietet unter anderem der Verlag Cornelsen an.

Dennoch hat jeder bevorzugte Vorgehensweisen. Probiert es einfach aus!

Abiturientia 2017 verewigt sich am ESG

Seid Montag – dem Tag des Abi-Streichs – schmückt der Altbau sich mit einer neuen Wand-Deko:

so bleibt man in Erinnerung

Leider wurde doch sehr unsanft mit der Entfernung des vorherigen Wandschmuckes verfahren:

erkennt ihr es?

Gut, dass wir Blogger diesen Gegenstand kürzlich noch auf die Bildschirmfläche gebracht haben…

in memoriam:-)

Wie fandet ihr den Abi-Streich sonst so?! Lasst uns doch einen Kommentar hier!

WE SURVIVED THE SCHOOL YEAR 2016/2017 – Ein Rückblick

So, nun ist es also soweit…Schuljahresende, Zeit für einen Rückblick, Zeit für eine Bilanz und Zeit für Aufklärung!

Rückblickend hatten Schüler*innen und Lehrkräfte dieses Schuljahr (nicht nur bei uns, sondern „weltweit“;-)) verschiedene Phänomene zu bewältigen:

Fidget Spinner, Bottle Flip und der dap move – zentrale Momente des vergangenen Schuljahres

Die Bloggerinnen Emma und Pauline haben zu dieser Trias an sonderbaren Erscheinungen des Schuljahres 2016/2017 mal recherchiert.

Der dap move kurz: der Dab [dæb] ist eine Tanzfigur, bei der der Kopf des Tänzers nach unten sinkt und gleichzeitig ein Arm hochgehoben wird. Dabei wird der Ellenbogen des anderen Arms in einer Haltung eingenommen, als ob man in die Armbeuge niesen würde. so weit die Beschreibung auf wikipedia. Die Ursprünge zu ermitteln, ist nicht ganz einfach, denn es gibt viele Personen, die sich die „Erfindung“ dieser Tanzfigur auf die Fahne schreiben möchten. Fakt ist, dass dieser move aus der Hip-Hop Szene kommt und viele Sportler ihn nach gelungenen Auftritten auf den Spielfeldern dieser Welt ausführen. Er ist also quasi ein Ausdruck des Erfolges, man macht ihn, wenn man eine gute Leistung gebracht hat. Damit hat der Dap natürlich auch seinen berechtigten Platz in der Schule:-)

Der bottle flip … zum ersten Mal gesichtet auf … na klar … YouTube. Der 18-jährige Michael („Mike“) aus … na klar … Amerika hat dieses Flaschenwurf im Mai 2016 als Talentauftritt quasi erfunden und fand zahlreiche Nachahmer dieser Challenge. Sogar Wissenschaftler haben sich mit diesem Phänomen beschäftigt (denn es mutet ja doch echt seltsam an, dass plötzlich so ein Hype um einen Flaschenwurf entsteht…): „Der Bottle Flip macht Lust aufs Nachmachen. Genau das, so vermutet Dr. Jan-Hinrik Schmidt vom Hamburger Hans-Bredow-Institut für Medienforschung, lasse die Bottle-Flip-Videos zu viralen Phänomenen werden. „Wir beobachten, dass längst nicht jedes Video im Netz einen Trend auslöst“, so der Kommunikationssoziologe. Mehrere Faktoren spielen eine Rolle. Der Inhalt muss außergewöhnlich, verblüffend oder lustig sein. Und dann muss das Video eine Reaktion auslösen. „Es muss zum Beispiel zum Nachmachen motivieren“, sagt Schmidt. Dann habe es Chancen, zum viralen Blockbuster zu werden.“ (entdeckt in der WN vom 13.02.2017). Ja, der bottle flip wurde in diesem Schuljahr zum Virus, der sich zeitweise stark verbreitete, deshalb hat auch er hier in der Rückschau seinen Platz.

Der Fidget Spinner, dieses ominöse Handrehding/ Handkreiselding, ist nichts Neues, sondern schon lange Teil therapeutischer Behandlungen, zum Beispiel bei der Behandlung von ADHS Patienten oder Autisten. Das englische Wort „fidget“ bedeutet übersetzt „Unruhe“ und das Verb „to spin“ heißt „drehen/ kreiseln“ – damit ist die Zielrichtung dieses Instruments wohl schon klar: Es soll die Unruhe quasi wegkreiseln, Rückzug aus Stressphasen, Entschleunigung durch gezielte Konzentration. Klingt sehr gut in Zeiten zunehmenden Schulstresses. Demnach hat auch der „Spinner“ seinen Platz in der Rückschau auf 2016/2017.

So, nun seid IHR dran: Was war euer „Highlight“ in diesem Schuljahr? Was gehört für euch zum Schuljahr 2016/2017 einfach dazu? Lasst uns doch einen Kommentar hier! Wir würden uns freuen!

Eure Blogger!

NICHT VERPASSEN NIVHT VERPASSEN NIVHT VERPASSEN NICHT VERPASSEN NICHT VERPASSEN
Ach ja, wir sind ja neugierig und fragen nach: Wir haben eine Umfrage im Lehrerzimmer gestartet, durch die wir ermitteln wollen, was für die einzelnen Lehrer*innen in einer Rückschau auf das Schuljahr 2016/2017 nennenswert erscheint, welche guten Vorsätze sie für 2017/2018 so haben und wo sie in den Ferien Entspannung finden. Also, nicht verpassen …

Eindrucksvolle Impressionen aus dem Schulgebäude

Das Schuljahr neigt sich dem Ende …
Wenn wir durch das Schulgebäude schlendern, dann fallen uns momentan etliche tolle Plakate, Bilder und andere Ausstellungsstücke auf, die das ESG so schön bunt und farbenfroh machen und uns Einblick gewähren, in euern Unterricht. Wir haben mal unser Handy gezückt und einige Schnappschüsse von all´ den eindrucksvollen Exponaten geschossen.

TO BE CONTINUED …

Vorankündigung: Neben all´ den schönen Ecken sind uns beim Schlendern auch so einige schlimme Ecken ins Auge gesprungen. Als investigatives Reporter Team haben wir natürlich auch dies eingefangen und werden bald darüber berichten, damit wir alle damit beginnen können, diese Ecken zu beseitigen!

Habt ihr eigentlich Lieblingsecken am ESG? Sind euch schon mal ganz furchtbare Stellen aufgefallen? Dann lasst uns einen Kommentar hier! Dankeschön!

Eure Blogger!

Ja, wo laufen sie denn?! – Das ESG-Laufcupteam erzielt tolle Zeiten

Während es bei vielen von uns immer bei den (verdammt) guten Vorsätzen bleibt, betreibt das ESG-Laufcupteam die Einhaltung der sportlichen Absichten mit ausdauernder und konsequenter Ernsthaftigkeit. Lest selbst:

Tolle Ergebnisse erzielte das ESG-Laufcupteam beim 30° heißen Sternchenlauf in Sende am 14. Juni 2017. Auf der Strecke motivierten hunderte Zuschauer*innen und wilde Rhythmen, so dass ein hervorragender zweiter Platz bei der 4 x 2,5 km-Staffel mit Moritz Oesterhelweg (9:53), Arne Söker (9:51), Anja Freitag (11:40) und Stefan Detering (9:57) erzielt wurde. Zudem sind wird in dem Team-Lauf dritte Frauen-Mannschaft geworden: Katja Zumwiehe (25:05), Anja Freitag (25:30), Tanja Milse (27:44).

Der Spaß wurde Samstag, den 01.07.2017, noch einmal getoppt, als Schüler*innen und Lehrkräfte sich auf die schöne Strecke der Isselhorster Nacht begaben.

Die 4,2 km bestritten Moritz Oesterhelweg (1.MJU18, 16:26), 21:17, Tanja Milse (21:32), Vincent Hinderlich (21:35), Laurenz Hinderlich (21:56), Julius Freitag (22:13) und Johanna Fritzenkötter (22:43)

Die 9,2 wurde super schnell gefinished von Arne Söker (44:45), Katja Zumwiehe (46:03), Anja Freitag (47:18), Moritz Herzog (47:04) und Uta Kratzsch (56:43).

Nun werden die Laufschuhe geschnürt für den letzten Cuplauf am 14.07.2017, den Lauf im Park der LWL-Klinik.

MOTIVATION GEWECKT?!

Sportliche Grüße eure Blogger!!!

Begegnungsnachmittag am ESG – Wir freuen uns auf viele neue Gesichter im nächsten Schuljahr

Dieser Artikel hat einen ganz besonderen Adressaten-Kreis im Auge: Die zukünftigen Schüler*innen, die nach den großen Ferien Teil der ESG-Crew werden. Für euch, liebe noch Viertklässler*innen, steht ein wichtiger Schritt bevor. Wir alle können uns noch an das mulmige, aufregende, aber auch schöne und freudige Gefühl erinnern, als der Wechsel auf die neue, große Schule anstand. Der Begegnungsnachmittag diese Woche wird euch sicher helfen – ihr werdet viele Dinge erfahren, die euch Sicherheit für den ersten Schultag im August geben werden. Wir Blogger haben uns überlegt, dass wir für euch mal Schüler*innen befragen, die nun ein Jahr am ESG hinter sich gebracht haben. Wenn der Artikel euch gefallen hat (oder wenn ihr eine Frage/ Anregung habt), dann könnt ihr uns auch gerne einen kleinen Kommentar schreiben.

1. Habt ihr hier am ESG weniger (Frei-)Zeit als vorher ?
Alle vier befragtenden haben uns die Antwort mit „ Ja“ bestätigt, weil sie z.B. mehr Hausaufgaben machen müssen und dazu noch für die vielen Arbeiten lernen müssen
2. Habt ihr schon einen Lieblingslehrer?
Unseren Klassenlehrer, Herr Reinecke!
3. Was fandet ihr bei der Klassenfahrt auf Spiekerooge am besten?
Das Meer, den Strand, die schulfreie Zeit, die Disco und die Gemeinschaftserfahrung!
4. Was war euer tollstest Erlebnis in der 5. Klasse?
Die Klassenausflüge und die Patenstunden (*hier am ESG gibt es ein Patensystem – ähnlich wie an den Grundschulen, so dass man gerade am Beginn immer jemanden hat, an den man sich wenden kann…)
5. Ist es am ESG anstrengender als in der Grundschule?
Fast alle haben mit „Ja“ geantwortet…ein wenig:-)
6. Und wie kommt ihr darauf?
Weil es viel mehr Fächer gibt und man dadurch mehr Leistung bringen muss (aber es sind auch tolle neue Fächer dabei …)
7. Habt ihr die „Currende“ oder den „Bücherzirkus“ gewählt? Und warum?
Obwohl das Singen in der Currende seht anspruchsvoll ist, haben wir alle die „Currende“ gewählt (*am ESG wählt ihr zu Beginn der fünften Klasse entweder die musikalische Currende oder den Bücherzirkus als sogenannte „musische Stunde“…)
8. Was hat sich in eurer Schultasche geändert?
Auf jeden Fall: mehr Bücher!

Danke für eure Auskünfte!

Hier schaut keiner auf euch herunter – wir stehen auf der schönen ESG Eingangstreppe und warten auf euch!

Wir freuen uns auf euch!

Die Blogger vom ESG!