(Nachträglich) Herzliche Glückwünsche an die Konfirmanden

Oliwia hat sich mal erkundigt, was die Konfirmanden in der Vorbereitungszeit auf den großen Tag so gemacht habe …

Ein Schiff was sich Gemeinde nennt…

Auch dieses Jahr werden und wurden neue Konfirmanden konfirmiert.

„Ein Schiff was sich Gemeinde nennt“ kennen wir alle sicherlich aus mindestens einem unserer Schulgottesdienste. Auch bei der Konfirmation unserer diesjährigen Konfirmanden wurde dieses Lied gespielt. Wir durften dabei sein und konnten anschließend sogar ein paar Fragen bezüglich dem Konfirmandenunterricht stellen.

Wie lange wurdet ihr auf den Tag vorbereitet?
Wir haben 2 Jahre damit zugebracht.

Wie oft und wann hattet ihr Unterricht?
Anfangs konnten wir uns entscheiden, ob wir in die Donnerstags- oder Dienstagsgruppe gehen wollten. Je nachdem in welche Gruppe du dann gehst, hast du jede Woche an diesem Tag nachmittags Unterricht. Zumindest während der Schulzeit. Während den Ferien und an Feiertagen fiel der Unterricht aus.

Wo findet der Unterricht statt?
Hauptsächlich hatten wir in der Mediothek Unterricht. Zum Schluss hatten wir zwei Mal in der Kirche, um unseren Einzug und den Ablauf unserer Konfirmation zu üben.

In anderen Gemeinden müssen die Konfirmanden bis zur Konfirmation eine gewisse Anzahl von Gottesdiensten besuchen. Musstet ihr das auch?
Ja, wir mussten das auch machen.

Was wird im Konfirmandenunterricht gemacht?
Manchmal haben wir in Gruppen zusammengearbeitet, manchmal auch nicht. Es gab vieles, was wir in der Zeit hatte. Darunter waren zum Beispiel Diakonie-Projekt, die zehn Gebote, Themen zu Arm und Reich und noch vieles mehr.

Wir wünschen den neu-Konfirmierten herzlichen Glückwunsch und alles Gute und bedanken uns bei Herrn Schewe, der den Gottesdienst so toll geführt hat und die Konfirmanden auf diesen Tag gut vorbereitet hat.

Eure Bloggerin Oliwia

Stoff für den nächsten Filmabend gefällig? – Filmbesprechung aus dem Englisch-LK

Heute ging im Redaktionsbüro des ESbloGs ein Beitrag aus dem Englisch-LK ein, den wir sehr interessant finden, denn es handelt sich um eine Filmbesprechung.
Diesen Text mussten die SchülerInnen im Anschluss an die Filmanalyse in der Unterrichtsreihe „East meets West: postcolonial India & multicultural Britain“ schreiben. Dann hat der Kurs aus mehreren gelungenen Beiträgen die folgenden ausgewählt, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

“East is East” – review by Cuno Lange

The movie “East is East” is a priceless mixture of funny comedy and the serious culture clash between British society and Pakistani immigrants, taking place in the 1970s. In Salford, Manchester fish-and-chip shop owner George Khan expects his family to follow his strict Pakistani and Muslim way of living. However, his seven children and his English wife Ella born and brought up in Britain, increasingly regard themselves as British and start to reject their father’s rules and regulations. This rejection already becomes apparent in the first scenes of the movie, when the oldest son Nazir, after refusing his arranged marriage, gets excluded from the family by his father. As the story takes its course, again and again the children break their father’s rules by, for instance, secretly eating pork, having love affairs and by going to parties. Due to this and supported by the fact that George again is planning arranged marriages for his two other sons, towards the end of the movie the family finds itself in a crisis that even leads to a harsh fight between Ella and George.
Another well-presented facet is the occurring racism in the movie. One neighbor of the Khan family is an admirer of Enoch Powell, the at that time leading anti-immigration flagship. In various scenes, the viewer gets to see him abhorring the Khans. However, the absurd thing is that one son of the Khan family named Tariq secretly dates the neighbor’s daughter and that Sajid, the youngest of the seven children, is the best friend of the neighbor’s son. Furthermore, another scene in which the blatant racism becomes evident is at the club where the bouncer only lets in British looking citizens.
Having said that, it is save to conclude that this movie perfectly represents the serious problems of a multicultural family living in a society which believes in and sometimes even defends other, their own values. I strongly recommend this movie to everyone but especially to English courses, because it is a highly enlightening, entertaining as well as humorous movie and, what is more, a nice introduction to the topic “ethnic majorities in Britain”.

“East is East” – Review by Elena Al-Taies

Hardly ever would someone describe a movie dealing with racism and cultural tensions as humorous. “East is East”, however, belongs to the very few exception. While the storyline, accompanied by excellent British humor, is intelligently told, the director does not fail to emphasize the serious side effects of two cultures clashing. Set in Salford in the 1970s, the movie focuses on George Khan, a Pakistani clutching onto his Muslim values, his British wife Ella and their six children, all born and raised in England. As Georg forcefully tries to make his children submit to Islamic rules, anger and incomprehension arise from both sites. Ella on the other hand is a woman of compromise and tries to mediate between the two fronts.
Although the plot itself might seem appealing already, it is the delicate balance of humor and seriousness within the movie that makes it so interesting and captivating to watch. Funny scenes are often followed by scenes with a tense or even threatening atmosphere. The contrast that is created therefore is a refreshingly new approach to dealing with a topic most prefer to avoid. Noteworthy as well are Om Puri´s and Linda Basset´s achievements in acting their roles of Georg and Ella Khan as they do an outstanding job at conveying the depths of their characters.
The characters in general are well rounded and their actions oftentimes encourage the viewer to reflect on their situation concerning to their cultural upbringing.
One might criticize the fact that the movie lacks another Pakistani family as a comparison to the Khans since they do not represent all families of the same background.
Having said all that, the movie “East is East” is highly recommendable for everyone who wants to get a taste of what it means to grow up in an interracial household and educate oneself on its difficulties.

Wir finden, es hört sich nach einem MUSS für den nächsten Filmabend mit Freunden an! Danke für diese Einsendung!

Eure Blogger!

Eine schöne Woche und herzliche Einladung zur Andacht am Dienstag

So, ein laaaaaanges Wochenende liegt hinter uns – ihr habt hoffentlich Vater- und Muttertag gebührend gefeiert – ist ja auch leichter als Christi Himmelfahrt, denn wie ist Jesus eigentlich wieder in den Himmel gefahren? Mit einer Rakete?! Vielleicht gibt euch die morgige Andacht eine Antwort auf diese Frage! Schaut doch mal wieder vorbei!

Wir wünschen euch eine schöne Woche!

Eure Blogger

P.S. Denkt an die Verlosung eines Eis-Gutscheins – macht mit und schreibt ein Feiertags-Gedicht! Nähere Infos unter dem entsprechenden Artikel…

Wie war es denn?! Die Musicalauführung „Israel in Ägypten“

Emma und Pauline berichten euch:
Am Abend des 7. Mai trafen viele gespannte Leute in eine kunstvoll geschmückte Aula des ESG ein, um das Musical „Israel in Ägypten“ zu sehen. Geleitet wurde das folgende Stück von Frau Becker und Herrn Rödiger, der nebenbei auch die Kombo, die aus einer Geige, einem Klavier, einer Posaune, einer E-Gitarre und einem Schlagzeug bestand, leitete. Um Punkt 18:00 Uhr ging es dann los. Das Musical von Thomas Riegler spielt in Ägypten. Es handelt von Mose, der mit Gottes Hilfe das Volk Israel aus Ägypten befreien will. Zwischendurch durfte das Publikum die Kinder aus der 5. und 6. Jahrgangsstufe unterstützen, indem sie „Go down, Moses“ sangen. Der Chor bestand aus Schülerinnen und Schülern, die die Vormittagskurrende besuchen, während die Soloauftritte von Kindern aus der Nachmittagskurrende hingelegt wurden. Am Ende gab es noch eine Zugabe, da das Publikum sehr begeistert war. Am nächsten Morgen wurde das gleiche Stück nochmal vor der Unterstufe vorgeführt. Insgesamt war dies die zweite Aufführung, die von Frau Becker und Herrn Rödiger geleitet wurde. Es war ein toller Erfolg und wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

Eure Blogger Emma und Pauline

Gebloggt wird nun in baby-blau

Endlich … auch wir haben nun unsere eigenen Hoodies!!!

Damit man uns zukünftig auf Veranstaltungen und Terminen besser erkennt und als „Presseabordnung“ wahrnimmt, haben wir uns nun diese coole Arbeitskleidung zugelegt.

Von allen Seiten …
… ganz schön …
… anzusehen – DIE BLOG-CREW!!!

Gebloggt wird ab heute also in baby-blau!

Ein schönes laaaaaaaaaanges Wochenende wünschen euch die Blogger!

Dichte dich zum Eisgutschein – Feiertagslyrik gesucht

„Der Mai ist gekommen“ und beschert uns alljährlich wieder diese schönen laaaaangen Wochenenden (dieses Jahr sogar eine ganze Woche Pfingstferien). Was will man mehr?!

Übrigens: Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam heißen diese freien-Tage-Verursacher

Auch in diesem Jahr wollen wir euer Feiertagswissen und eure Kreativität auf den Prüfstand stellen. Wir suchen das ultimative Feiertagsgedicht. Ihr sollt uns einen lyrischen Text schreiben, indem die drei oben genannten Feiertage nicht nur genannt, sondern auch (in Ansätzen) beschrieben werden.

Einsendeschluss für euren Text ist der 01. Juni 2018! Ihr könnt den Text als Mail als Frau Rapp schicken (rap@esg-guetersloh.de) oder einfach in den Kommentar tippen (veröffentlicht wird dann erst am 01. Juni!).

Was gibt es zu gewinnen?! Eine tolle Abkühlung in Form von leckerer Eiscreme bei der „Eis-Schleckerei“!

Also, ran an eure Texte! Wir freuen uns drauf! Eure Blogger!!!

Der Tag der… verlorenen Socke

Mittwochmorgen, 9. Mai, viertel vor acht. Wiedermal stehst du verzweifelt vor deinem Kleiderschrank. Eigentlich müsstest du schon längst auf dem Fahrrad sitzen und zur Schule fahren. Aber wo ist die zweite Socke hin?

Egal! Ziehe heute, am Mittwoch, einfach zwei verschiedene Socken an! Denn….Um der verlorenen zweiten Socken zu gedenken, beteiligt sich auch das ESG nun am Welttag der verlorenen Socken. Dieser Tag wurde vor 20 Jahren von den Britinnen Cosy Sox und Fanny Day erfunden.

Die ESbloG-AG sucht das kurioseste Sockenpaar des Tages. Schicke uns ein Foto deiner Socken an kaem@esg-guetersloh.de und gewinne ein Brötchen deiner Wahl vom Birkholz!

Biologie und Technik kombiniert – Bionik!

Könnt ihr es glauben, wenn ich sage, dass viele bedeutsame Erfindungen nicht von Menschen erfunden, sondern von der Natur abgeguckt wurden? Tiere und Pflanzen scheinen für jede Umweltbedingung angepasst zu sein und das haben wir uns zu Nutze gemacht. Wenn Phänomene der Natur in die Technik übertragen werden, dann haben wir es mit der Bionik zu tun. Eines der bekanntesten Beispiele ist Leonardo Da Vincis Ansatz, den Vogelflug auf Flugmaschinen zu übertragen. Heute sitzt man gemütlich im Flugzeug und fragt sich nicht mal wie diese tonnenschweren Blechriesen überhaupt in die Luft kommen. Auch der Klettverschluss (Klett-Pflanze) oder die wasserabweisende Imprägnierung (Lotus-Effekt) sind von der Pflanzenwelt inspiriert. Genau wie aus der Pusteblume der Fallschirm wurde, so könnte man doch mit Hilfe anderer bionischer Phänomene, weitere Erfindungen entwerfen, die uns das Leben vereinfachen.

Das war das Thema der Bionikmesse am Freitag, dem 26.4, welche von der 1. bis zur 5. Stunde oben im Studio stattfand. Dies findet jedes Jahr in den MINT-Klassen des Jahrgangs 8 statt. Mithilfe unserer Kenntnisse, die wir an unseren zwei Besuchen in der Uni Bielefeld einige Wochen zuvor gesammelt haben, sollten wir in 2 bis 5er- Gruppen ein innovatives Produkt entwerfen und es am oben genannten Datum den „Kunden“ vorstellen. Das ist leichter gedacht als getan, denn es muss neu, nützlich und sinnvoll sein und mindestens ein bionisches Phänomen enthalten. Durch die Bionik-Messen vorheriger Klassen sind viele Ideen bereits vergeben, wodurch man sich wahrlich den Kopf zerbrechen musste, um den Ansatz zu einem geeigneten Produkt zu finden. Hatte man dies geschafft, fehlte noch ein ansprechender Produkt-, sowie Firmenname sowie die Art und Weise, wie man das Produkt präsentieren möchte (meist: Powerpoint, Plakat oder beides) Mit zusätzlichen Materialien wie z.B. Weißkohl zur Verdeutlichung des Lotus-Effekts, Flyer, Skizzen und Entwürfe von den Produkten sowie andere Modelle, konnte man sich Pluspunkte sichern 🙂

Am Tag der Messe: In der ersten halben Stunde baute jede Gruppe ihren eigenen Stand auf und präsentierte ihr Produkt vorrangig einer Jury, bestehend aus Frau Huhnfeld und Frau Seifert, sowie Besuchern aus anderen Klassen. Das Lustige ist, dass ich vor exakt einem Jahr ebenfalls einen Artikel zur Bionikmesse geschrieben hatte, nur eben aus der Sicht eines Besuchers. Doch dieses Mal war ich live dabei und wir mussten als Gruppe bzw. als eigene „Firma“ jeden von unserem Produkt überzeugen, was mit der Zeit immer schwerer wurde, da unsere Konzentration nachließ. Wir hatten einen bionischen Regenschirm, den „BiBrella“ (bionic umbrella) mit einer Imprägnierung basierend auf dem Lotus-Effekt und einem sturmfesten Bambus-Dachgestell, wodurch man einen schnelltrocknenden Schirm hatte, dessen Gestell bei starkem Wind nicht „überstülpt“ bzw. dabei nicht kaputtgeht. Man musste das besonders Konzept, den Zweck sowie den Kaufgrund deutlich machen, was während der Anwesenheit der Jury vielleicht doch schwerer fiel als sonst. Die Konkurrenz war groß und beim Herumgehen ist man auf weitere vielversprechende Erfindungen gestoßen, doch zum Glück war es ja kein Wettkampf, da die Jury jedes Produkt sowie die dessen möglichst werbende Darstellung einzeln bewertet hat. Nachdem man für maximal 10 Minuten die pure Aufmerksamkeit der Juroren überstanden hatte, hatte man das schlimmste hinter sich. Fünf Stunden lang dasselbe zu vorzustellen, wirkt sich ganz schön auf die Konzentration aus, welche am Ende der Messe auf null lag. Einige aus meiner Gruppe hatten übrigens schon nach dem zweiten Durchgang keine Lust mehr 🙂 Danach wartete noch eine Stunde Mathe und Nachmittagsunterricht auf uns :/ yaaay…)

Bild: https://m.simplyscience.ch/teens-liesnach-dossiers/articles/bionik.html