WER IST ES?! Lehrer-Chaos auf dem Blog!

In der Klasse 8 steht im Fach Deutsch traditionell das Zeitungsprojekt auf dem Plan, d.h. drei Wochen lang beliefert die NW die Klassen mit der Tageszeitung und der Unterricht kreist rund um das Thema journalistische Darstellungsformen (mit allem, was dazugehört …). Die Klasse 8a hat in diesem Zusammenhang selbst eine Klassenzeitung entworfen mit vielen tollen Schreibarbeiten, aber auch mit anderen Ergebnissen.
Hier präsentieren wir euch die Rätselseite, die eine Schülerin für die Zeitung entworfen hat. Wir finden dieses Rätsel wirklich sehr lustig und möchten es euch nicht vorenthalten! Versucht doch mal, die Fotos zu entwirren …

Viel Spaß und Erfolg dabei und eine schöne Restwoche! Eure Blogger!

Räume für Träume – ein literarisches Kunstwerk für den Blog

Kadriye liefert als Klassen-Bloggerin den Blog-Beitrag für heute … und der passt wie die Faust auf´s Auge, denn am morgigen Mittwoch geht es von 14.00h-15.00h (… Treffen der „Clean is cool“ Gruppe im SLZ/ Medi) auch um Räume, unsere ESG-Räume, die dringend mehr Pflege bedürfen. Herr Rimpel hat euch, die Schüler und Schülerinnen, aber auch die Kollegen und Kolleginnen dazu aufgerufen, ihn zu unterstützen. Wer mitmachen möchte, kommt morgen zur Medi – wir Blogger schauen auf jeden Fall mal rein! Und jetzt – zurücklehnen – Sonne genießen und Kadriyes Text lesen:

Deine Räume
In deinen Räumen entstanden meine ersten Träume
In deinen Räumen verließ mich auch zum ersten mal die Hoffnung
Doch es sind deine Räume, die mir immer wieder Motivation geben
Und es sind deine Räume, die mich gelegentlich auch an mir selbst zweifeln lassen
Es passiert so viel in deinen Räumen
Jede Kritzelei an deinen Wänden hat seine eigene Geschichte
Ob es ein Liebespaar war? Oder vielleicht beste Freunde, die sich verewigen wollten?
In deinen Räumen fließen Tränen
Und in deinen Räumen lachen wir
Jeder Einzelne, der deine Räume betritt, ist ein Kunstwerk für sich
Du bist es, die mit ihren Räumen jeden zu einem Kunstwerk macht
Du bist es, die jedem von uns die Möglichkeit gibt sich selbst zu einen Kunstwerk zu machen
Und obwohl in deinen Räumen so viel geschieht
Und obwohl du uns so viele Möglichkeiten bietest
Vergessen wir es manchmal doch, dich zu schätzen

Voll schön! Danke! Die Blogger

Kinosaal statt Klassenzimmer und dann wieder Klassenzimmer statt Kino

Am Montag (29.1.2018) hieß es für die SchülerInnen der Jahrgangsstufe 9 „Kinosaal statt Klassenzimmer“. Naja, sollte es heißen … Es ist einiges schief gelaufen in Bezug auf diesen Unterrichtsgang.

Finja schreibt, wie es war:
Die Jahrgangsstufe 9 wollte heute (29.1.) eigentlich mit den Geschichtslehrern und -lehrerinnen ins Bambi Kino und den Film „Elser – er hätte die Welt verändert“ gucken.

Das Plakat zum Film

Ein Film über den Widerstandskämpfer Georg Elser, der am 8. November 1939 ein Bomben-Attentat auf Adolf Hitler verübte.

Georg Elser (1938)

Hitler verließ 13 Minuten früher den Bürgerbräu-Keller in München und entging somit dem Anschlag (deshalb heißt der Film in der englischen Version auch „13 minutes“).
Leider konnten wir den Film jedoch nicht sehen, da es wohl eine technische Panne im Kino gab. Nach einer halben Stunde Warterei (inklusive einer sehr eigenartigen Anmoderation von Seiten der Kinobetreiber) sind wir allesamt unverrichteter Dinge wieder zurück zur Schule gegangen. Das war natürlich besonders ärgerlich, denn es ist ja auch Unterricht ausgefallen, der am Montag regulär stattgefunden hätte…
Den Film haben wir dann – jeden Klasse für sich – im Klassenraum angeschaut. Die Leinwand-Wirkung des Films konnten wir also nicht erleben, dennoch beeindruckte dieser Film uns sehr. Hier drei Statements von vielen, die wir nach der Filmvorführung gesammelt haben:
– „Der Film war brutal, aber man muss wissen, dass so etwas mal Realität war, denn man darf – so finde ich – so etwas auch nicht schön reden. Man hat richtig mitfühlen können und ich fand den Film für die 9. Klasse gut geeignet.“
– „Der Film war brutal, emotional angreifend, traurig zu sehen und kaum vorstellbar.“
– „Ein sehr guter Film. Es ist sehr bedrückend, dass so etwas damals passieren konnte. Ich würde den Film eher älteren Jugendlichen empfehlen, da es viele gewaltsame Szenen gibt und man das damals Geschehene, wenn man älter ist, besser versteht und verarbeitet.“

Übrigens: Als Entschädigung für die Panne im Kino hat und das Bambi-Kino-Team Freikarten überlassen. Das finden wir sehr löblich! Dankeschön!

Deinen Stärken und Schwächen auf der Spur – die Potentialanalyse in Klasse 8

Unsere Bloggerin Chantal hat kürzlich an der Potentialanalyse in Klasse 8 teilgenommen. Lest hier, wie ihre Eindrücke dazu waren:

Potentialanalyse – was ist das überhaupt??

Vor einigen Wochen war unsere Klasse bzw. die ganze Stufe einen Schultag lang für die Potentialanalyse in der LWL-Klinik (*Das LWL-Klinikum Gütersloh ist eine Einrichtung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL)). Wir wurden vorher im Unterricht kaum über den Ablauf informiert, daher hatte niemand eine Ahnung von dem, was uns bevorstand. Im Haus 11 versammelten sich alle Schüler und wurden schließlich über den Ablauf aufgeklärt. In 8er-Gruppen aufgeteilt, hat jede Gruppe über den Tag verteilt insgesamt 4 Aufgaben bearbeitet. Davon waren 2 Einzelarbeit und 2 Gruppenarbeit. Während der Bearbeitung haben jeweils 2 Mitarbeiter auf bestimmte Eigenschaften der Schüler geachtet. Darunter zählen Teamfähigkeit, Problemlösung, Fehlertoleranz (Wie nehme ich Rückschläge/Fehler auf?) etc. Nachdem die Aufgabe gelöst wurde, bekam man dann eine kleine Rückmeldung.
Ich finde diese Analyse war eine gute Abwechslung zum Schulalltag. Es war ein gegliederter, aber auch entspannter Ablauf und nachdem ich mein Endergebnis bekommen habe (dazu musste ich da gestern nochmal hinfahren), weiß ich nun, wo meine ungefähren Stärken und Schwächen liegen. Diese Analyse ist eine Art Vorbereitung auf unser späteres Berufsleben. Sie soll unsere Stärken/Talente und Schwächen aufdecken, damit die zukünftige Beschäftigung auch mit unseren Leidenschaften übereinstimmt.

Jetzt unsere Frage an euch, die ihr diese Potentialanalyse ebenfalls mitgemacht habt: Wie habt ihr die Sache empfunden? Es wäre ganz toll, wenn ihr uns einen Kommentar dazu schreiben würdet!

Eure Blogger!

Überleben im CAS-Dschungel

Zur Veröffentlichung des eingereichten Berichts der IB Kandidaten und Kandidatinnen der Q1 ist das Blog-Team natürlich noch „temporaly available“. In gleich drei Sprachen wurde uns der folgende Text zur CAS (CAS steht für creativity, activity, service) Fahrt zur Verfügung gestellt. We`re very impressed! Lest auch ihr hier über das Abenteuer am Lippesee!

“As IB learners we strive to be risk-takers”
… steht im IB learner profile. Um das unter Beweis zu stellen, haben wir uns am 22. September zusammen mit Herrn Rasche und Frau Ogoniak auf eine Fahrradtour zum Lippesee nach Paderborn gemacht. Gut, die Fahrradtour an sich war jetzt vielleicht noch nicht das größte Risiko, denn, wie sollte es anders sein, waren alle brav mit Fahrradhelmen ausgestattet. Aber Campen pünktlich zum Herbstanfang bedeutet eben auch: Wird das Zelt im Regen halten? Wie viele Lagen Pullover kann man bei Temperaturen unter zehn Grad übereinander anziehen? Und: Wo ist hier überhaupt der nächste Supermarkt?
Glücklicherweise spielte das Wetter aber auf der Hinfahrt mit und wir erreichten gegen Mittag den Campingplatz. Als dann die Zelte standen und sich alle gestärkt hatten, ging es mit einer musikalischen Einlage samt „cup-song-contest“ weiter. Auch die ersten Lagerfeuerlieder wurden bereits zu so früher Stunde angestimmt.
Danach hieß es aber erstmal: Wie überlebe ich CAS? Also: Was kann ich zu creativity, activity und service machen und vor allem bis wann? Also arbeiteten wir uns mit Herrn Rasche durch das Heft zur Planung durch. Ein großer Dank geht auch an die Q2 IB-Schüler, die uns besuchten und uns ihre Survival-Tipps verrieten und uns somit ein wenig beruhigen konnten. Der größere Schock erwartete uns dann jedoch am nächsten Morgen…
Gegen Abend kamen noch weitere Lehrerinnen und Lehrer dazu und nach dem gemeinsamen Grillen versammelten wir uns um das Lagerfeuer herum, um ein paar Lieder zu singen und Marshmallows zu grillen. Auch eine Runde Denglisch-Tabu durfte nicht fehlen, bevor wir uns dann vor einem Regenschauer in unsere Zelte flüchteten.
Der Schock, der morgens auf uns zukam, war dann der “calendar of deadlines“, dessen Name wohl für sich spricht. Immerhin wissen wir jetzt genauestens Bescheid. Das kann ja auch beruhigend sein…
Ausgestattet mit diesem Kompass für die nächsten zwei Jahre machten wir uns mit Herrn Kühle und Frau Strangmann wieder auf den Weg nach Gütersloh.
Insgesamt war unsere CAS-Fahrt also ein gelungener Einstieg in das „Survival-Abenteuer“ IB.

The CAS Survival Adventure

“As IB learners we strive to be risk-takers” as it says in the IB learner profile. To prove this, we made our way on a camping and cycling trip on September 22nd. The route was 35 km from Gütersloh to the Lippesee in Paderborn and we were accompanied by Ms. Ogoniak and our CAS coordinator Mr Rasche. Although fairly long, the bicycle trip was bearable. But camping at the beginning of autumn presented our CAS group with questions like: Will the tent be waterproof for the whole night? How many layers of clothes can we wear in under ten degrees? And: Where is the next supermarket?
Luckily though, the weather was on our side on our bike ride and we arrived at the camping site around midday. Once all of the tents where standing and lunch was eaten, we showed our musical ability with a “cup-song-contest” and while practicing some camp-fire songs.
Later on we were confronted with more problems like how do I survive CAS? And what can I do to complete the three sections creativity, activity and service and until when? But in our desperation Mr Rasche with his CAS handbooks and the Q2 IB-students came to our rescue, who helpfully gave us some survival-tips. But unknowingly, the biggest shock was yet to come the following morning…
But first on Friday evening, some more teachers joined us for the barbeque followed by a campfire. We sang songs, had marshmallows and played a few rounds of Denglisch-Tabu before disappearing into our tents to avoid the rain.
The shock we received on the next morning was the calendar of deadlines, with a name that speaks for itself. At least now we know exactly what we signed up for…
Equipped with our compass for the next two years, our CAS-group survived several hours of cycling, the introduction to CAS, and camping in the rain before cycling back to Gütersloh with Mr Kühle and Ms. Strangmann.
All in all, our CAS-trip was a successful start into the “survival-adventure” of IB.


Sobrevivir en la selva de CAS

En el perfil de la comunidad de aprendizaje del Bachillerato Internacional pone: “As IB learners we strive to be risk-takers”. Para poner esto a prueba, nos fuimos del 22 al 23 de septiembre junto con el Sr. Rasche (coordinador de CAS) y la Sra. Ogoniak al Lippesee (en Paderborn) en bicicleta. Bueno, pero el viaje en bici no fue nuestro mayor reto, ya que todos nos portamos genial y llevábamos un casco. El mayor reto fur irse de acampada a principios de otoño. Eso significaba: ¿Aguantará la tienda de campaña a pesar de la lluvia? ¿Cuántos jerseys me puedo poner con una temperatura de bajo 10 grados? y ¿Dónde esta el supermercado más cercano?

Por suerte brilló el sol en el viaje de ida y llegamos al camping sobre el mediodía Cuando todas las tiendas estaban montadas, seguimos con un “cup-song-contest”. A media tarde ya empezamos a cantar las canciones de la fogata para ir calentando el ambiente.

Después de eso, sin embargo, significaba: ¿Cómo sobrevivo CAS? ¿Qué puedo hacer para mis horas de actividad, creatividad y servicio? y ¿hasta cuándo? Para contener todas las respuestas a nuestras preguntas estuvimos mirándonos el cuaderno de planificación con el Sr. Rasche. Mil gracias también van a los alumnos del Ib de la Q2, quienes nos visitaron y dieron consejos que nos pudieron relajar un poco. Sin embargo el mayor shock nos lo llevamos la mañana siguiente…

Por la noche llegaron un paar de profesores más junto a los que hicimos una barbacoa. Después de cenar, nos sentamos todos al rededor de la fogata y cantamos canciones y comimos nubes. Antes de que nos tuviésemos que refugiar en nuestras tiendas por la lluvia, no faltó jugar a una partida de Denglisch-Tabu.

El shock que nos llevamos por la mañana del día siguiente fue cuando el Sr. Kühle nos dio el “calendar of deadlines”. Después de todo, ahora ya lo sabemos exactamente. Esto puede ser calmante …

Equipados con toda esta información para los próximos dos años, nos pusimos de camino de vuelta a Gütersloh junto con el Sr. Kühle y la Sra. Strangmann.

En resumen fue un viaje exitoso que nos dio la perfecta entrada para la „Survival-Abenteuer“ del IB.

HALBZEIT HALBZEIT HALBZEIT HALBZEIT HALBZEIT HALBZEIT HALBZEIT HALBZEIT

Zur heutigen „Halbzeit“ möchten wir Blogger es nicht versäumen, euch einen schönen Zeugnistagzu wünschen!

Das ist ganz ehrlich gemeint:

Die, die ein tolles Zeugnis haben, dürfen sehr stolz auf sich sein,
die, die für ein weniger tolles Abschneiden aber alles gegeben haben, die dürfen dieses Gefühl ebenso haben …
naja und diejenigen unter euch, bei denen es nicht „so rosig“ aussieht, weil sie durch (sagen wir mal) eigene Antriebslosigkeit zu dem entsprechenden Notenbild gekommen sind, die fühlen sich vielleicht am „Stolz“ gepackt und legen in der zweiten Halbzeit jetzt so richtig los;-)

In jedem Fall wünschen wir euch, dass heute Mittag Menschen auf euch warten, denen ihr noch mehr wert seid als die Ziffern auf dem Zeugnispapier … diesen Gedanken bringt auch Amanda in ihrem Poetry-Slam Text zum Ausdruck, der vorgelesen natürlich noch mehr fasziniert, aber auch so wird er euch sehr beeindrucken (und vielleicht aus dem Herzen sprechen…).

Viel Spaß dabei und ein schönes laaaaaaaaaaaanges Wochenende!

Eure Blogger!

Amanda liest ihren Text am 1.2.2017 in der Aula

ohne Titel – von Amanda Herbster

Eins.
Mit schweißverschwitzten Händen schlage ich es auf, sehe es an, lache auf. Ich bin ein sehr guter Mensch.

Zwei.
Zitternd blättere ich es auf, sehe es an, lächle kurz. Ich bin ganz okay.

Drei.
Voll Unbehagen drehe ich es um, sehe es an, zucke mit meinen Schultern. Ich bin gar nicht so ein toller Mensch, ich hätte es viel besser machen können. Mehr lernen, mehr wissen, mehr schreiben, mehr –

Vier.
Unwillig ziehe ich es her, sehe es an, schließe enttäuscht die Augen. Ich bin ein schrecklicher Mensch, viel zu dumm für diese Schule, wieso gehe ich hier überhaupt hin, wenn sowas dabei rauskommt? Was habe ich falsch gemacht, bin ich nicht gut genug? Ich bin dumm, ich bin dumm, ich bin dumm!

Fünf.
Mit Missgunst geplagt wende ich es, sehe es an, schlage mir die Hände vors Gesicht. Ich bin dumm, Abfall der Gesellschaft, aus mir wird niemals etwas werden. Ich kann das nicht, wieso kann ich das nicht? Ich bin dumm, ich bin so unfassbar dumm –

Stopp.
Unsere Sprechblasen werden zerdrückt, unsere Gedankenblasen zerschnitten. Gequetscht in engen Bewertungsbogenformularen, vollkommen ignoriert welche Form mal war.
Gedanken bewertet, Gedanken verschwendet.
Und auf Papier in Rot geschrieben steht, wie viel unserer Gedankenwolken in die engen Mauern des Gerichtspapiers sich drücken konnt‘.
Aus unseren Gedankenwolken regnet Blut, verletzt vom Zerschneiden des Richterstiftes, tropft auf weißes Blatt Papier und wandelt Text in Notenblatt.

Erweitert euren Horizont?
Niemand will wissen, was mein Horizont euch erzählt, niemand will wissen, was mich wirklich bewegt:
Jeder will Fakten, Fakten, Fakten.
Zerschnitten in Kasten, Kasten, Kasten.
Bewertet mit rotem Richterstift, vertreibt auch den letzten Gedankentraum.

Doch bin ich dumm?
Wenn in roten Ziffern geschrieben steht: 0 von 10 Punkten.
In meinen Gedankenwolken steht nicht geschrieben, dass die blaue Blume in Johann von Eichendorffs Gedicht für die Sehnsucht nach dem Unerreichbaren steht; sondern vielleicht einfach nur ein blaues Gewächs, das eben nicht in seiner Gegend wächst.
In meinen Gedankenwolken steht nicht geschrieben, dass das Intergral dieser und jener Funktion aus irgendeiner Stammfunktion zu ergeben ist; sondern vielleicht einfach nur komische Kurven, die auf meinem Zettel um die Wette laufen.
In meinen Gedankenwolken steht nicht geschrieben… und das ist okay.
Das Denken in Rastern, das Träumen in Mustern, das Handeln in vorgefertigten Formen geformt für ungeformte Wolken, zerschneidet das Wolk‘, lässt schwer und rot es regnen: Blut, das tropft, auf weißes Blatt Papier.

Das macht uns nicht dumm.
Du bist ein Genie, ein kleines, wunderbares Genie.
Hören wir den Worten jenes absolut nicht dummen Physikers:

„Jeder ist ein Genie! Aber wenn du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, er sei dumm.“

Mal davon abgesehen, dass niemand so wirklich beweisen kann, dass dieses Zitat tatsächlich aus Einsteins Munde kommt, so lässt sich sagen:
Es stimmt.

Du bist nicht die Noten, die du schreibst; nicht die Punkte, die du kriegst.
Uns wachsen nun mal nicht plötzlich Beine aus den Schuppen, nicht plötzlich Arme aus den Flossen. So bleiben wir an den Wurzeln des Baumes stehen, nur um nach oben in die Baumkronen zu sehen, wo du sie siehst, die Kletterer.
Auch ein Vogel kann nicht klettern, doch sitzt er dort oben, als höchster von allen, als schnellster von allen: Doch kletterte er nicht. Und in Rot festgeschrieben steht sein Misslingen, durchgefallen, falsch gemacht.
Und so flog er davon, sein weißes Gefieder blutrot verfärbt, in den grenzenlosen Horizont und… lebt.

Du bist nicht die Noten, die du schreibst; nicht die Punkte, die du kriegst.
Du bist viel mehr als das!
So glaube mir, lass‘ deine Wolken nicht stutzen, deine Worte nicht stumm.

Du bist nicht die Noten, die du schreibst.

The importance of small feet – die 9a bringt ein Theaterstück zu dem bekannten Märchen Aschenputtel auf die Bühne

Letzte Woche Dienstag, 27. September, fand in der Aula ein sehr lustiges Theaterstück statt. Es wurde einmal vormittags und einmal nachmittags vorgeführt. Es war die 9a, die ein abgewandeltes Stück von Aschenputtel auf die Bühne gebracht hat: The importance of small feet. Da die 9a eine Bili-Klasse ist, war es auf Englisch. Lustig wirkte in der Aufführung vor allem, dass die Jungen die Feen und auch die Königin gespielt haben. Frau Hage als Leitern dieses Stücks hat das mit ihrer Klasse wirklich toll gemacht.
Respekt sagen

die Blogger!!!

P.S. Ihr habt das Stück auch gesehen? Dann gebt der 9a doch auf diesem Wege ein Feedback …

Eine Englischlektüre inspiriert die 7a zu sehr gelungenen Blog-Beiträgen – zum Lesen und Rätseln

Eine Englischlektüre inspiriert die 7a zu sehr gelungenen Blog-Beiträgen – zum Lesen und Rätseln

 

Mit großer Freude haben wir einen Beitrag der 7a entgegengenommen. Zusammen mit ihrer Englischlehrerin Frau Meyer-Lorenz liest die Klasse gerade Big Nate Blasts Off, eine graphic novel von Lincoln Peirce. In diesem Werk geht es unter anderem auch um die Schülerzeitung von Nates Schule. Diesen Aspekt hat die 7a zum Anlass genommen, einige Beiträge für unseren Blog – also für unseren Schülerzeitungsersatz – zu erstellen. ENJOY!!! (Rätsellösungen bitte in den Kommentar – die 7a löst hier beizeiten auf! Kann man eigentlich etwas gewinnen?)

 

1) Helena and Kim propose a riddle – try it!

 

–           Which colour has the wall paper in the room N25? 2nd letter

–           Which teacher teaches Maths and Art? 3rd letter

–           Whose teacher’s name is Kai? What’s the last name? 1st letter

–           How many laptop lockers does room A35 have? 2nd letter

–           Whose Latin class is in A35 on Tuesday in the third period? 3rd letter

–           How many lamps are in the room A35? 3rd letter

–           Which teacher teaches Biology and French? 3rd letter

 

What´s the word they´re asking for?

 

 

2) Find 7 words about our school  – but be careful there are stupid words too!

L A S H E S Y T E A C H E R J D H E
U W I R Q O A U Ä Q H J T Z E A N V
R T Z U I O P Ü S T U D E N T S W G
A S D E T K T A Z X Y N L K F R T A
B R S Z S J U W E R Z Y B C V N Ö L
A J T P D G R A M M A R S C H O O L
N G U C P U O E K U R W B I S O Ö K
A Q D W H E G J K M C S G K O B Y F
N J I R Z I H S V C A S Z T X Y M B
A P E S O B C V M R R A C H N E R L
K X V T O W Z K E R T I O M N Z T O
G J D S X F R E E Z U I W D G S O G
R T J D C H A F I N O W Y O P E S J

 

3) Last but not least: A comic about the ESbloG from Ajla, Aleyna und Aysun

comic